Welche Geburt? Bitte lesen!

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Forum: Geburt & Wochenbett

Die Geburt deines Kindes rückt näher und es tauchen immer noch neue Fragen auf? Du hast gerade entbunden und ganz spezielle Fragen in dieser besonderen Situation? Hier ist der Ort für alle Fragen rund um Geburt und Wochenbett.

Beitrag von babs28 14.09.06 - 10:05 Uhr

Hallo an alle!

Ich habe eine Frage. Und zwar: Was soll ich tun? Mein Sohnemann sitzt noch immer gemütlich in meinem Bauch. (33+2 ssw)
Jetzt kommt schön langsam die Frage auf mich zu KS oder BEL geburt. Da es mein erstes Kind ist, habe ich keine Ahnung wie eine "normale" Geburt ist bzw. wie ein KS ist. Wenn man fragt dann sagen alle immer mach eine KS. Davor habe ich aber angst. Ich würde ja lieber eine BEL geburt machen, egal welche Schmerzen ich dabei habe, aber wie groß ist die gefahr das mit meinem kleinen Mann etwas passiert bei so einer Geburt.

Es werden mich jetzt vielleicht manche für verrückt halten, aber ich habe große Angst vor einem KS. Mehr angst als vor der normalen Geburt.

Vielleicht kann mir jemand helfen! Vielleicht kann mir jemand vor und nachteile eines KS bzw. BEL Geburt schreiben. Ich habe nur eine Bitte: Wirklich alle Vor und Nachteile nicht schonen und verheimlichen.

Danke

LG Babs und #baby Nico (33+2)

Beitrag von mm1902 14.09.06 - 10:13 Uhr

Hallo Babs!

Ich habe 4 Kinder geboren und meine größte Angst war immer der KS.
Zum Glück war dies auch nie nötig!

PS: Was heißt noch mal BEL - Beckenendlage ???
- Sorry, ist bei mir schon 'ne Weile her!

Beitrag von mm1902 14.09.06 - 10:40 Uhr

Mein 3. Sohn hat sich auch bis kurz vor der Geburt immer wieder gedreht, um letztendlich doch noch mit dem Kopf voran auf die Welt zu kommen!
Warte mal ab, ob sich dein Kleiner nicht doch noch dazu entscheidet...!
Alles Gute!!!

Beitrag von simone_2403 14.09.06 - 10:20 Uhr

Hallo Babs

Das hab ich auch grad ducrh,aber am Dienstag hat sich Madame im US mit dem Kopf nach unten gezeigt.Ich hab mich schon gewundert,weil ich die Nacht vorher das Gefühl hatte sie hats gepackt.

Ich stand auch vor der Wahl BEL Geburt oder KS,wobei man mir sagte das eine BEL Geburt für mich kein als Mehrgebärende weniger das Problem wäre,ehr die tiefsitzende Plazenta.

Ich kann dir nur raten,setz dich mit der Klinik in Verbindung in der du entbinden willst.Wir hatten dort ein Gespräch und ich muß sagen ich war danach sehr viel beruhigter.Man sagte mir offen was bei einer BEL abgeht und was bei einem KS.

In der Klinik in der entbinde werden BEL Geburten nur mit PDA gemacht.Das hat den Grund,weil die werdende Mama entspannter ist und das ist nötig für den Beckenboden.Bei Erstgebärenden wird es auf Wunsch versucht,allerdings rät man da ehr zu einem KS.

Beim KS hat man mir gesagt wird entweder eine Spinale gemacht oder (wenn die Mutter sehr viel Angst hat) auch eine Vollnarkose.Die Entscheidung liegt ganz bei der Mutter.

Erkundige dich,aber halt dir im Hinterkopf,das sich dein Nico noch in Startposition drehen kann.

lg

Beitrag von nelepuk 14.09.06 - 10:31 Uhr

Hallo Babs!

Mein kleiner Mann saß auch bis zum Ende der 35. SSW gemütlich im Bauch und hatte keine Anstalten gemacht, sich zu drehen. Habe dann mit einer Hebamme Kontakt aufgenommen, die Akupuktur macht. Ich dachte ehrlich gesagt nicht, dass es was bringt. 2 Tage später sollte ich dann zum Moxen kommen. zum Glück hatte sie vorher Ultrash´chall gemacht, denn PuK hatte sich doch gedreht. Am Dienstag war ich jetzt beim Doc und er hat mir bestätigt, dass PuK dann jetzt endgültig richtig liegt.
Ich hatte hier auch mit einer hebamme Kontakt aufgenommen, die mir Kliniken empfohlen hat, die BEL spontan entbinden. Auf alle Fälle muss man sich da vorher vorstellen. Ich hatte auch schreckliche Angst vor KS, genauso aber auch vor der vaginalen Entbindung, da ich dachte, ich komme um einen Schnitt nicht rum. Zum Glück hat die Akupuktur was gebracht.
Mach dich nicht verrückt, es gibt Gründe, warum Babys falsch im Bauch sind. Probiere es mal mit der Indischen Brücke und rede ihm gut zu, dass er nur richtig auf die Welt kommen kann, wenn er sich dreht. Mach die Spieluhr an und zieh sie in Kreisbewegung nach unten, in Richtung Ausgang. (So dass dein kleiner einen Purzelbaum machen kann.)

Ich wünsch dir viel Glück und alles Gute
Nelepuk mit Puk (36.SSW)

Beitrag von desi14 14.09.06 - 10:57 Uhr

ich würde beim 1 kind keine bel geburt machen. das risiko das was passiert ist zu hoch, meiner meinung nach.
weil das kind mit den beinen zuerst kommt ist der mumu nicht so gedehnt als wenn das kind mit dem kopf zuerst kommt. da kann es sein das es mit schultern und kopf hängen bleibt und die nabelschnur abdrückt, dabei bekommt das kind keine sauerstoff zufuhr mehr. wenn die geburt des köpfchens dann zu lange dauert kann es sein das dein kind schwerst behindert zur welt kommt oder sogar stirbt. also dann mal lieber eine halbe std. angst vor einem kleinen schnitt unter betäubung haben.

Beitrag von 3raupen 14.09.06 - 11:03 Uhr

Hallo Babs,

also ich bin mir sicher, dass es evtl. einige Hiebe hageln wird, aber ich hatte vor 21 Monaten eine NotKS und lasse in nicht ganz zwei Wochen einen WunschKS machen.

Ich habe lange überlegt, wie diese SS ausgehen soll, habe mir einen Pro-Contra-Liste gemacht und mich für den KS in zwei Wochen entschieden.
Ausschlag hat u.a. gegeben, dass der erste KS sooooo gut verlaufen ist. Ich wurde Donnerstag nachmittags um 17Uhr operiert, konnte am nächsten Nachmittag selbst aufstehen und bin am Samstag morgen allein aufgestanden, habe mich gewaschen und angezogen, um dann mit meinem Mann zu unserem Baby zu fahren (der lag auf der Intensiv in einem anderen KH - das ist aber eine andere und lange Geschichte).
Natürlich gibt mir keiner eine Garantie, dass ich wieder so schnell fit bin, aber für mich ist es die beste Lösung.

Das ist aber nur meine persönliche Einstellung.
Du solltest deine eigene Lösung finden, mit der du dann auch lebst.

Das Geburtserlebnis ist mir nicht abhanden gekommen, da ich eine Spinal hatte und sofort nach der OP meinen Sohn in den Arm nehmen und anlegen konnte.

LG. Penny mit Arthur(21 Monate) mit #ei(37.SSW+KS-Termin am 26.09.)

Beitrag von matw 14.09.06 - 11:43 Uhr

Zuerst machst Du Dich mal nicht verrückt. Dann suchst Du Dir eine Hebamme und läßt Akupunktur und Moxa machen (Beifußzigarre am kleinen Zeh abbrennen) 1x tgl. die indische Brücke, also Hinten hochlagern, aber nicht ins Hohlkreuz gehen. Mindestens 15min so bleiben. Am günsigsten ist, Dein Mann kniet vor Dir und nimmt Deine Beine auf die Schultern. Das mögen die Kleinen nämlich nicht. Dann wäre da noch rotes Licht (z.B. Lichtzeiger oder Laserwasserwaage) Immer schön Richtung Ausgang leuchten, die Winzlinge sehen das rote Licht und evl. ist Deiner ja auch neugierig.
Falls es wider Erwarten nichts bringt, sei Dir darüber klar, dass nur sehr wenige Kliniken BEL vaginal entbinden! Und bei Erstgeburt wird da wen zu finden, sicher problematisch! Nachteil Kaiserschnitt ist natürlich der längere KH-Aufenthalt und die Narkose, evl. Probleme mit der Heilung der Narbe.
Die vaginale Entbindung birgt hingegen unabschätzbare Gefahren für das Kind. Außerdem wird Dein Beckenboden arg in Mitleidenschaft gezogen, also sprich konkret: Du könntest hinterher ein bleibendes Inkontinenzproblem bekommen! Das CTG funktioniert auch nur bis zu einem gewissen Punkt der Entbindung, danach ist es "Blindflug" bis der Kopf da ist. Und die Fontanellen schieben sich in der Richtung auch nicht so toll zusammen. Meist sitzen die Kleinen dann auch wie ein Budda drin, also bekommt die Hebi ein Füßchen zum Rausziehen schlecht zu fasssen! Und wie verhält sich derweil die Nabelschnur? Kein Mensch weiß es oder kann es sehen?!
Fakt: die Gefahr ein durch Sauerstoffmangel behindertes Kind zu bekommen, ist ungleich größer, als bei normaler Lage!
Ich bin auch kein Freund von OP und Krankenhaus, aber mir persönlich wäre das Risiko für das Kind wahrscheinlich zu groß.
Gruß Silly (28.SSW)

Beitrag von nadine_mit_bauch_200 14.09.06 - 11:49 Uhr

Hallo babs,

also ich hatte vor 7 Wochen einen KS, da meine Saskia sich nicht gedreht hatte. Das einzig Gute daran war, dass der KS schon 14 Tage vor ET gemacht wurde, bei der Hitze im Juli war mir das echt lieb.
Ansonsten habe ich mir die Geschichte nicht so schlimm vorgestellt. Ich hatte aber keine Wahl, da die Docs im KH meinten, BEL-Geburt bei ner Erstgebährenden mit nem nicht ganz kleinen Kind (54 cm, 3720gr) ist zu gefährlich!

Wie dem auch sei, ich wurde 7 Std nach der OP auf die Beine geschickt, was natürlich total schmerzhaft war, aber so konnte ich mich wenigstens waschen. Ansonsten hatte ich trotz gut heilender Narbe Schmerzen bei jedem aufrichten, bei jeder Drehung im Bett, und war froh, dass mein Mann, noch dri Wochen Urlaub hatte, als ich nach 6 Tagen nachhause bin.

Ich hab das echt unterschätzt, dann es wird einem ja immerhin der Bauch aufgeschnitten, und man kann hinterher echt noch lange nicht so, wie man gerne möchte.

Aber wie gesagt, ich hatte eh keine Wahl.
Jetzt nach sieben wochen juckt es wie verrückt und ist auch noch etwas berührungsempfindlich!

Leibe Grüße und alles Gute wünscht
Nadine

Beitrag von jindabyne 14.09.06 - 11:54 Uhr

Hallo Babs!

Wenn Du eine Klinik in der Nähe hast, die Erfahrungen mit BEL-Geburten oder Äußeren Wendungen hat, dann lass Dich am besten so früh wie möglich dort mal beraten (Äußere Wendungen können nicht bis ganz zum Schluss vorgenommen werden). Ich würde zuvor unbedingt eine Hebamme zur Rate ziehen, die Dir einige Tricks zeigen kann, wie Dein Kind sich vielleicht doch noch dreht.

Ob Dir KS oder normale Geburt eher liegt, ist eine Typsache. KS ist kürzer, weitgehend planbar, Schmerzen hat man erst hinterher, ev. OP- oder Narben-Komplikationen. Manche Leute sind mit dieser Entbindungsart durchaus zufrieden, auch wenn ich persönlich niemanden kenne, der freiwillig einen KS machen lassen hat. Wie ein KS - gewollt oder ungewollt - verarbeitet wird, hängt von den eigenen Erlebnissen währenddessen und danach ab.
Eine spontane BEL-Geburt ist nur anzuraten, wenn wirklich erfahrene Geburtshelfer dabei sind, die BEL schon oft spontan entbunden haben und die Risiken genau kennen. Normale Geburten sind anstrengender, eventuell kommt man mit den Schmerzen nicht klar, es besteht die Möglichkeit eines Dammrisses/-schnittes und Komplikationen wie verbleibende Plazentareste in der Gebärmutter. Jede begonnene Spontangeburt KANN auch in einem KS enden, das muss sich jeder im Klaren sein - egal ob BEL oder nicht (doch bei BEL kommt es eher vor). Ich persönlich war von meiner Spontangeburt völlig überwältigt - ein Ereignis, dass mich so sehr beeindruckt hat wie kaum etwas anderes in meinem Leben (obwohl dieses vorher durchaus nicht langweilig war ;-) !).

Da in meiner Nähe eine sehr gute Klinik ist, die viel Erfahrung mit BEL-Geburten hat, hätte ich selber versucht meine Tochter spontan zu entbinden, wenn sie nicht SL gewesen wäre.

LG Steffi

Beitrag von liran 14.09.06 - 13:48 Uhr

hallo!

ich habe letzten dezember meine tochter wegen BEL per KS entbunden. sie lag die ganze ss über so, ich hab alles versucht: moxen, indische brücke, usw. dann bin ich zwecks beratung in eine klinik die auf BEL-geburten und äußere wendung (ultima ratio) spezialisiert ist, die haben nochmal genauestens mit US geguckt. ergebnis: meine tochter hatte die nabelschnur um den hals, deshalb kam die äußere wendung nicht in frage und der doc hat mir auch zum KS geraten.
ich hätte supergern eine spontane geburt gehabt, aber das risiko für die kleene war mir einfach zu groß. also, war´s ein geplanter KS 10 tage vor dem ET mit spinalanästhesie. ich fand´s traurig, daß ich mich nicht sofort richtig um meine tochter kümmern konnte und schmerzen hatte ich schon auch. aber mit schmerzmitteln war das gut auszuhalten.
schade finde ich bis heute, daß in meiner wahrnehmung das ganze eher OP als GEBURT war. der übergang von schwangersein zu mamasein hat mir gefehlt. aber ich bereue nciht, daß ich mich so entschieden hab, denn meine tochter ist putzmunter, mir geht´s gut und wer weiß, wie eine spontangeburt letzten endes ausgegangen wäre.
außerdem denke ich, es ist von vorteil, daß man sich so lange drauf einstellen kann. dann bleibt zwar hinterher ein kleines gefühl des bedauerns, aber das ist sicher kein vergleich zu den vorwürfen, die man sich macht, wenn man sich+das kind zu einer spontangeburt zwingt und dann was schiefgeht.
und das erste ist ja meistens nicht das letzte kind, da steht einer spontangeburt bei weiteren kindern eigentlich nichts mehr im weg.

überlege in ruhe und kläre alle riskien für und wider ab, dann wirst du schon die richtige entscheidung treffen.

viele grüße und alles gute,
liran

Beitrag von liran 14.09.06 - 14:16 Uhr

ich nochmal schnell:

vor der OP brauchts du echt keine angst haben. die betäubungsspritze tut nicht weh, dein freund/mann kann während der OP bei dir sein und alles geht so schnell, daß man gar keine zeit hat, sich verrückt zu machen. bis die kleine da war, hat´s keine 10 minuten gedauert, das nähen hinterher hat sich etwas gezogen fand ich. aber dann waren wir noch fast 3 stunden im kreißsaal, ich hatte mein kind auf dem bauch (nackt, so hab ich´s mir gewünscht) und hab keine sekunde daran gedacht, daß ich gerade ´ne fette bauch-OP hatte. war echt alles gar nicht schlimm!

Beitrag von sabsetom 14.09.06 - 15:13 Uhr

Liebe Babs,
sprich bitte zuerst nochmal mit Arzt oder Hebamme.
Irgendjemand hat eben geschrieben es gibt Gründe warum Babys falsch liegen und da gibt es sogar ein paar mit denen nicht zu spaßen ist. Da sollten auch keine Experimente gemacht werden. Meine Tochter konnte sich nämlich nicht drehen weil die Plazenta falsch lag, wurde aber auch erst 33SSW erkannt. Frag nochmal nach.
LG Sabrina

Beitrag von babs28 14.09.06 - 18:28 Uhr

hallo an alle!

Ich danke euch für eure Antworten. Mein FA meinte, wenn er sich nicht dreht ist es ein KS. Aus ende der diskussion.

Ich bin mir sicher, das ich die Gesundheit meines Kindes nicht auf´s spielsetzen.

Habe ja noch ein bischen Zeit und vielleicht überlegt es sich ja unser Sohnemann noch aus dem Sitzstreik zu treten.

Danke euch nochmals ganz herzlich für die vielen Antworten.

LG Babs und #baby nico (33+2)

#danke#danke#danke#danke#danke

Beitrag von svenjam1980 15.09.06 - 08:53 Uhr

Hallöchen!

Eine Bekannte aus dem GVK wollte ihr Kind auch spontan in Steißlage entbinden. Hat sich dafür auch ein KKH gesucht, die das machen. Letztendlich wurde es ein Not-KS weil die Nabelschnur sich ein paar Mal um das Kind gewickelt hatte und er sich gar nicht drehen konnte!

Ich würde mich auch sofort für einen KS entscheiden (ich hatte zwar einen fürchterlichen Not-KS - meine Kleine lag zwar richtig - aber ich würde nicht die Gesundheit meines Kindes aufs Spiel setzen).

Heutzutage bekommt man ja in der Regel nicht mehr viele Kinder und die, die man bekommt sollen ja gesund sein.

Da wäre mir das Risiko einfach zu groß!

Gruß

Eva

Beitrag von raleigh 17.09.06 - 07:06 Uhr

Moin moin,

also. Prinzipiell ist eine BEL-Geburt machbar und nicht sonderlich gefährlich. Dazu sollte man aber doch die Geburt planen und sich versichern, dass die Klinik - Hebis und Ärzte - damit Erfahrung haben und sich diese Geburt zutrauen. Sie würden dann sicher vorher alle Eventualitäten überprüfen, damit es nicht zu Komplikationen kommt. Eine normale Geburt hätten Vorteil, dass du anschließend fast sofort wieder aufstehen kannst.

Notfalls würde ohne KS gemacht werden, dann möglicherweise unter Vollnarkose.

Die meisten Kliniken bevorzugen aber einen geplanten KS, weil das Risiko (für sie und für dein Kind) so viel geringer ist. Ein geplanter KS hat den Vorteil, dass du in jedem Fall wach sein kannst und dein Partner dabei sein darf. Meistens fühlst du dich hinterher auch schneller fit, als nach einem eventuellen Not-KS.

Im Prinzip brauchst du vor nichts Angst zu haben. Jeder Geburtsmodus hat seine Tücken. Je zuversichtlicher du die Entscheidung angehst, umso besser.

Vor einem Kaiserschnitt musst du jedenfalls auch keine Angst haben. Genau wie bei einer normalen Geburt ist das alles überstehbar und schnell vergessen, wenn dein baby gesund und munter ist.