Impfen ja-nein

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Beitrag von nadinedier 14.09.06 - 14:52 Uhr

Hallo Ihr Lieben,

am Montag haben wir U5 und da wäre die erste Impfung fällig.
Ich bin so hin und hergerissen, entweder hat man totale Imfgegner oder Befürworter gegenüber.
Ich kann gar niemanden Neutrales fragen bzw zumindest hab ich das Gefühl.
Wie macht ihr das mit Impfen? Ja oder nein und wenn ja, welche Impfungen?
Gerne könnt ihr mir auch emails schreiben oder mir links nennen.


Liebe Grüße

nadine und theresa

Beitrag von schlucke 14.09.06 - 14:54 Uhr

so spät?
das ist doch schon bei der U 3 oder 4 oder`?

wie auch immer ich bin PRO impfen

Beitrag von ramona2405 14.09.06 - 14:56 Uhr

HI,

ich bin für das Impfen, überlege allerdings gerade wegen Pneumokokken impfen zu lassen. Ich denk aber ich werds machen lassen.

ALSO PRO IMPFEN!

Wieso impft ihr erst bei der U5? Wir hatten ab der 10. Woche und dann bei der U4 und dann in zwei Wochen haben wir die 3.Impfung.


LG Ramona und Aylin (*18.05.2006)

Beitrag von cldsndr 14.09.06 - 14:58 Uhr

Hallo Nadine,

hier die Seite des Robert-Koch-Instituts (wo auch die Stiko angesiedelt ist)

http://www.rki.de/cln_006/nn_389374/DE/Content/Infekt/Impfen/impfen__node.html__nnn=true

Ihr seid mit dem Impfen schon relativ spät dran, aber besser so als nie (Wenn keiner impfen würde hätten wir heute noch die Pocken!)

Gruß
Claudia

Beitrag von t.silvi 14.09.06 - 15:00 Uhr

Hallo nadine,

wir stellen uns die gleiche frage momentan. Wir haben nächste Woche auch die U5.
Bei der U4 wurde keine Impfung gemacht da sie Durchfall hatte.
Ich finde Impfen schon wichtig nur irgendwie ist mir nicht ganz wohl bei der sache.
Meine Hebamme hat mir auch abgeraden unsere Maus schon bei der U4 Impfen zu lassen. Im Bekanntenkreis haben wir geimpfte und ungeimpfte Kinder und alle sind wohlauf.
Ich denke die Entscheidung müssen wir alleine treffen. Man kann sich andere Meinungen anhören aber entscheiden müssen es letzendlich wir. Auch wenn das nicht leicht ist.
Ich bin mal gespannt was die anderen so sagen.

Liebe grüße silvi + lea-sophie

Beitrag von cathie_g 14.09.06 - 15:00 Uhr

Impfen: ja

U5: schon reichlich spaet, da bekommen viele Babies schon die dritte Impfung

Links: http://www.impfinformationen.de/index.php?id=30
http://www.rki.de/cln_011/nn_389374/DE/Content/Infekt/Impfen/impfen__node.html__nnn=true

Ganz wichtig im ersten Lebensjahr: Hib, Keuchhusten (HepB), als 5fach oder 6fach Impfung mit Tetanus, Diphtherie, Polio (die in unseren Breiten im ersten Lebensjahr nicht unbedingt wichtig sind, aber eine Hib, Per, HepB Impfung gibt es leider nicht).

Dann MMR ab 11 Monate

Liebe Gruesse

Catherina

Beitrag von athena2004 14.09.06 - 15:00 Uhr

Hi Nadine,
neutral kann man in dieser Frage wohl nicht sein.. :-)
Ich bin dafür, unser Kinderarzt hat auch bei der U5 mit einer 5-fach-Impfung angefangen.

Links kenne ich nicht, da es für mich klar war, daß ich impfen lassen würde.

Alles Gute,
Athena

Beitrag von braut2 14.09.06 - 15:03 Uhr

hallo nadine,

ich kann dich gut verstehen, wir haben uns auch sehr viel erkundigt übers Impfen und Nicht-impfen. Also ich kann nicht so einfach sagen: Imfpen um jeden Preis.
Unsere Tochter hat Verdacht auf ND, also im akuten Schub hätte ich sie nicht impfen lassen. Auch wenn sie erkältet ist lass ich sie nicht impfen (auch wenn andere meinen das wäre nicht schlimm).
Wir haben uns u.a. vom Robert-Koch-Institut Studien ausdrucken lassen über Imfpschäden und Impfreaktionen. Und am Ende standen wir doch wieder da und wussten nicht......sollen oder nicht sollen.
Am Ende haben wir sie bei der U4 impfen lassen. Manche machen es bei der U3 schon, aber das war mir zu früh. Und wenn Du es jetzt bei der U5 machst, okay. Wir haben sie impfen lassen und sie hatte danach NIX. Bei der 2.Impfung (6-fach) vorgestern haben wir auch noch die Pneumokokken mitimpfen lassen. Sie war zwar etwas müde danach, und ihre Haut hat ein bisschen gelitten (kleiner ND-Schub), aber ansonsten alles okay #schwitz

Im Grunde müsst ihr es entscheiden, da würd ich mir auch nicht reinreden lassen. Ihr müsst abwägen zwischen Nutzen und evtl. Impfschaden.

LG Ilona

Beitrag von bountimaus 14.09.06 - 15:14 Uhr

Hi,

also ich bin auch dafür....GOTT SEI DANK
Denn bei mir besteht gerade der Verdacht auf Keuchhusten.

Ich habe diese Frage schon destöfteren hier gelesen und ich muss sag das sie einiges durcheinander bringt hier....

Es geht schon manchmal heiss her ;-)

Grüssle
Sabrina + #baby Jolina 09.10.05 die GOTT SEI DANK geeimpft worden ist....

Beitrag von marysa1705 14.09.06 - 16:04 Uhr

Hallo Nadine,

wir sind auch für's Impfen! #pro
Haben bei beiden Kindern 6-fach geimpft, zusätzlich bei unserem Grossen noch FSME und was es sonst noch so alles gibt.
Hatten bisher auch nie irgendwelche Komplikationen, ausser etwas Müdigkeit oder Fieber am Abend danach.
Ich selbst bin auch total "durchgeimpft". #freu

LG Sabrina

Beitrag von babycorn 14.09.06 - 16:38 Uhr

Fiona wird auch erst bei der U5 geimpft.

Werde alle Impfungen mitnehmen, die es gibt. Lieber nehm ich die Nebenwirkungen in Kauf, die bald wieder weg sind, als dass ich es riskiere, dass Fiona wirklich krank wird und es ihr dann ja noch viel schlechter geht.

Wenn ich da an die Masernparties etc. denke wird mir schlecht.

LG
Claudi & Fiona

Beitrag von erdwuermchen 14.09.06 - 16:42 Uhr

Hallo

also ich bin mir mit dem Impfen auch so unsicher. Mein kleiner hat am Dienstag die 6fach Impfung bekommen und er hat sie gut vertragen. Ich denke Gegen Masern lass ich auch impfen.

Aber wo ich zum beispiel wirklich Bauchschmerzenbekomme: Windpocken oder Mums.

Naja ich werde mal sehen, wie das mit der Impferei weiter geht.

Liebe Grüße

Jay

Beitrag von kendi80 14.09.06 - 16:55 Uhr

Hallo Nadine,

wir sind Impfkritiker. Lukas wurde bisher noch nicht geimpft, wir wollen seinem Organismus die Chance geben sich erstmal ohne äußere Einflüsse zu entwickeln. Wenn er Laufen kann, soll er einzelne Impfungen bekommen - wissen aber noch net genau welche. Das blöde is ja, dass man fast nur noch die Mehrfachimpfungen in Deutschland bekommt.

Meiner Meinung nach, haben die meisten Krankheiten ihren Sinn und je mehr sich der Mensch einmischt umso schlimmere und nicht mehr beherrschbare Viren+Bakterien+etc. kommen auf uns zu. Klar haben die Impfungen einige Krankheiten eingegrenzt, aber die Menschheit wird trotzdem ständig anfälliger. Die Natur sucht sich immer einen Weg! Wer will kann mich jetzt gerne steinigen #cool .

LG
Kendi + Lukas (9 1/2 Monate)

Beitrag von cathie_g 14.09.06 - 17:07 Uhr

mhhh, kein Stein, aber die Frage, wie ihr die "aeusseren Einfluesse" vermeiden wollt. Packt Ihr Lukas in eine grosse Plastikkugel, damit keine Viren und Bakterien an ihn rankommen? Die fragen naemlich nicht, ob ein Kind sich erstmal "ohne Einfluesse" entwickeln soll.

Catherina

Beitrag von kendi80 14.09.06 - 17:19 Uhr

Sorry, da habe ich mich falsch ausgedrückt. Mit "Einflüssen" meinte ich insbesondere das Impfen. Lukas wächst alles andere als in einer Plastikkugel auf, d. h. er kommt mit vielen Erregern in Kontakt mit denen sich sein Immunsystem auseinandersetzen kann. Je später er dann geimpft wird, umso mehr "Erfahrung" hat sein Immunsystem und kann die Impfung besser verarbeiten. Säuglingsimpfstoffe sind wohl aus diesem Grund höher dosiert als Erwachsenenimpfstoffe, sie sprechen nicht so leicht auf etwas an.

Das ist halt meine Meinung und sie wird glücklicherweise auch von unserem KiA toleriert.

Kendi

Beitrag von cathie_g 14.09.06 - 17:38 Uhr

mmmhhh, aber Impfstoffe trainieren das Immunsystem doch auch und sollen dem Koerper die Auseinandersetzung mit bestimmten Erregern leichter machen. Ich *will* garnicht, dass mein Kind Keuchhustenbakterien unvorbereitet "kennenlernt", oder HepatitisB Viren. Willst Du das?

Catherina

Beitrag von kendi80 14.09.06 - 19:42 Uhr

In Sachen Antikörper muß ich Dir schon recht geben. Aber es ist trotzdem ein veränderter Erreger, abgeschwächt oder abgetötet und dann von dieser Sorte gleich 5-6 auf einmal.
Wenn Lukas als Kind Keuchhusten bekommt, dann soll es so sein. Auch bei Masern ist das Risiko von Folgeschäden der Krankheit im Kindesalter sehr gering (wobei ich Masernpartys und ähnliches wirklich total krank finde!!). Sollte er nach der Grundschule diese Kinderkrankheiten nicht gehabt haben werde ich ihn definitiv impfen lassen. Denn dann ist das Risiko von Folgeschäden der Krankheit höher als das Impfrisiko.

Hepatitis B kann man mit dem Kind zusammen entscheiden und zwar wenn das Thema Geschlechtsverkehr ansteht. Wobei dann immer noch Hepatitis A + C + HIV übertragen werden können, d. h. schützen muß man sich mit und ohne Impfung. Wichtiger als die Impfung ist da meiner Meinung nach die richtige Aufklärung.

Ich halte es mal relativ kurz, denn es ist echt ein Thema über das man ewig diskutieren könnte.

Beitrag von cathie_g 14.09.06 - 21:26 Uhr

aber die beiden Kinder, die in der Masernepidemie in NRW am staerksten gelitten haben waren 2.5 Jahre alt (ein Junge der jetzt an einer chronischen Hirnentzuendung sterben wird) und 7 (ein Maedchen, die ihre Sprache verloren hat).

Die Kinder die durch Mumps ihr Gehoer verlieren sind in der Regel zwischen 5 und 9 Jahren alt.

Ich glaube einfach, wir sind vom Erfolg der evidenz basierten Medizin voellig verwoehnt und koennen uns garnicht mehr vorstellen wie es vorher war. Meine Grossmutter hat den Grossteil ihres Augenlichts an Masern verloren (bevor es Fiebersenker gab und als sie noch ein Schulkind war) - die hat drauf geachtet, dass wir Enkelkinder alle geimpft sind.

Keuchhusten heisst auch 100 Tage Husten und auch durchgemachter Keuchhusten gibt keine lebenslange Immunitaet. Ich kopier einfach mal einen Text aus der Vorimpfzeit hierhin (1927) - kannst Du Dir vorstellen, was diese Aerztin fuer Impfungen gegeben haette?

Der Keuchhusten
Der Keuchhusten tritt vornehmlich im Kindesalter auf und ist eine Erkrankung, die stets in Berührung mit anderen Keuchhustenkranken erworben wird. Er tritt fast stets in mehr oder minder umfangreichen Epidemien auf und schließt sich häufig an Masern an. Gewöhnlich ist mit einmaligem Überstehen des Keuchhustens die Empfänglichkeit für eine neue Ansteckung erloschen. Der Infektionskeim haftet an der Ausatmungsluft und an dem Schleim, welcher beim Husten nach außen befördert wird.
Der Verlauf des Keuchhustens ist ein sehr charakteristischer und lässt deutlich drei Stadien unterscheiden, von denen das erste heftigen Brochialkatarrh, das zweite die Krampfhustenanfälle und das dritte das allmähliche Zureckgehen der Krankheit umfasst. Die Dauer dieser Abschnitte ist sehr wechselnd, woraus sich auch die große Mannigfaltigkeit in der Dauer der Gesamterkrankung erklärt, welche vier bis sechs Wochen, aber auch ebensoviele Monate betragen kann. Durchschnittlich kann man für jedes Stadium vier bis sechs Wochen annehmen. Damit deckt sich auch annähernd der Volksglaube, der dem Keuchhusten eine Dauer von achtzehn Wochen zuspricht.
Der Beginn der Krankheit gleicht völlig einem gewöhnlichen Luftröhrenkatarrh, der nur zuweilen mit einer Entzündung der Augenbindehaut verbunden ist. Gewöhnlich tritt gegen Abend etwas stärkerer Husten und leichtes Fieber ein. Außerdem sind die Kinder matt und verdrießlich und fallen durch stark gedunsene untere Augenlieder auf. Allmählich wird der Husten immer häufiger und heftiger, bis schließlich der eigentliche Keuchhusten zum vollen Ausbruch kommt. Übrigens kann das katarrhalische Stadium ganz fehlen und gleich von Anfang an der Krampfhusten einsetzen.
Das zweite Stadium mit seinen furchtbaren Hustenanfällen ist sowohl für die Kranken wie für ihre Umgebung eine schwere, qualvolle Zeit. Der Hustenanfall selbst ist ganz charakteristisch. Er beginnt mit einem tiefen pfeifenden Atemzug, dem ununterbrochen kurze, bellende Hustenstöße folgen, um wieder mit dem pfeifenden Atmen abzuwechseln. Der Anfall dauert gewöhnlich mehrere Minuten und endet erst, wenn mit heftigem Würgen oder Brechen ein durchsichtiger, klebriger und zäher Schleim herausgebracht wird, der so fest haftet, dass kleine Kinder oft nicht die Kraft haben, ihn herauszuhusten. In diesem Falle muss man ihn mit einem nassen Tuch oder mit den Fingern aus dem Munde herausholen. Während des Anfalles geraten die Kranken in angstvolle Aufregung und greifen nach irgend einem Halt, um sich daran festzuklammern. Kleine Kinder pflegen ein jammervolles Geschrei zu erheben. Während des Anfalls entwickelt sich eine starke Stauung in den zusammengepressten Blutgefässen, das Gesicht färbt sich infolgedessen blaurot, die Augen quellen aus ihren Höhlen, und häufig kommt es zu Blutaustritten in die Augenbindehaut oder die Haut des Gesichts. Zuweilen sind diese Hautblutungen so ausgedehnt und reichlich, dass die Umgebung des Auges und ein Teil der Wange dunkelblau unterlaufen sind und den Anschein erwecken, als wenn ein heftiger Faustschlag ins Gesicht die Ursache wäre. Nicht selten stellt sich während eines Anfalls unfreiwilliger Abgang von Harn und Kot ein. Im Durchschnitt treten zwanzig bis dreißig solcher krampfartiger Hustenanfälle am Tage ein. Merkwürdigerweise sind die Kranken in der dazwischen liegenden Zeit vollkommen munter und vergnügt; nur selten zeigt sich eine besondere Ermattung. Bereitet sich ein neuer Anfall vor, so macht er sich gewöhnlich durch Kitzel im Hals oder durch etwas Atembehinderung bemerkbar und veranlasst die Kinder, hilfesuchend zur Mutter zu eilen, weil sie sich vor der Erstickungsangst während des Anfalls unsäglich fürchten. Besonders qualvoll und häufig treten die Anfälle in der Nacht auf, was darauf zurückzuführen ist, dass sich während des Schlafens besonders leicht Schleimmassen in den Luftwegen ansammeln und dadurch den Hustenreiz auslösen.
Schließlich aber lassen die schlimmsten Erscheinungen nach. Die Anfälle werden leichter, seltener, die Erstickungsnot hört auf und das krampfhafte Keuchen tritt in immer größeren Zwischenräumen ein, bis es endlich ganz verschwindet. Wie der Keuchhusten als Bronchialkatarrh begann, so hört er gewöhnlich auch als solcher auf. Nur können Erkältungen leicht zu Rückfällen, besonders zum plötzlichen Auftreten der krampfhaften Hustenstöße führen. In den meisten Fällen tritt nun baldige Genesung ein. Nicht selten jedoch entwickeln sich Komplikationen, die den Ausgang der Krankheit verhängnisvoll beeinflussen. Die häufigste ist das Hinzutreten einer Lungenentzündung, welcher sehr junge Kinder meistens erliegen. Merkwürdigerweise treten während derselben die Keuchhustenanfälle ganz zurück.

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Catherina

Beitrag von kendi80 14.09.06 - 16:57 Uhr

Hier noch eine Adresse von Impfgegnern:

www.aegis.ch


Dann hast Du Infos von beiden Seiten.

Beitrag von lara007 14.09.06 - 17:21 Uhr

Unser Kinderarzt impft frühestens bei der U6.
Und auch nur gegen Polio, Tetanus und Diphterie und wenn die Eltern darauf bestehen die 5-fach. Und nur, nachdem er das Kind ganz genau untersucht hat und es kerngesund ist zu dem Zeitpunkt.
Gegen MMR impft er in den ersten Lebensjahren überhaupt nicht.
Larissa

Beitrag von sinaundbenedikt 14.09.06 - 20:43 Uhr

Ich bin dafür,meine Kinder haben die 6Fach und MRM...
Meine Tochter hat heute ihre 4te 6fach bekommen,vertragenb tun sie beide super nur bei der 3ten 6fach hatten beide erhöhte Temperatur nach einen Zäpchen war das auch innerhalb ner Stunde wieder weg