Welches Kind ist auch nur an der Brust eingeschlafen?!

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von kleine_kampfmaus 14.09.06 - 18:04 Uhr

Hallo,

hoffe, ihr könnt mir ein bisschen Mut machen und mir ein paar Tipps geben.

Maxi schläft hauptsächlich nur an der Brust ein. Auch wenn er keinen Hunger hat, will er an der Brust nuckeln. Tagsüber nimmt er ja noch manchmal einen Schnuller aber abends o. nachts überhaupt nicht. Nehm ich ihn dann nicht aus dem Bett und geb ihm die Brust kreischt er das ganze Haus zusammen. Ich leide dann immer total mit #heul#heul Und an "wach ins Bett legen" ist überhaupt nicht zu denken!!!!

Wer hatte das Problem auch und wie habt ihr es gelöst? Wann hat sich das nächtliche Stillen bei euch erledigt?
Welche Erfahrung habt ihr mit dem Abendbrei gemacht? Schlafen eure Kleinen seit dem besser?

Hab mir jetzt schon ein Buch gekauft (nicht dieses "Jedes Kind kann schlafen lernen") wollte aber trotzdem auch mal Erfahrungsberichte ;-)

Würd mich freuen, wenn mir nicht alle schreiben würden ich solle ihn brüllen lassen. Das schaff ich irgendwie nicht, dann heul ich immer mit #schmoll

Vielen lieben Dank schonmal und LG
Kleine Kampfmaus + Maximilian (19.04.06)

Beitrag von blucki 14.09.06 - 19:13 Uhr

hallo,

ich war 2 jahre lang eine leidensgenossin. musste aber grade mal lachen, als ich das geburtsdatum deines kleinen gelesen habe. der junge mann ist doch erst 5 monate alt!!!

elijah war ein brustfanatiker. hat die ersten 10 monate außer brust gar nichts akzeptiert. danach nur wenige lebensmittel, so dass die brust für uns bis kurz vor seinem 2. geburtstag ein täglicher bestandteil war.

er schläft seit seinem 25. lebensmonat durch und seit seinem 26. lebensmonat alleine abends im bett ein.

ich muss aber dazu sagen, dass er mit 2 jahren alle zähne hatte und ich denke, dass das viele aufwachen daher kam.

ich bin 2 jahre lang jede nacht alle 1,5 - 2 stunden aufgestanden und hab ihn sich in den schlaf nuckeln lassen.

habe tausend bücher über das thema gelesen. es sogar mit der besagten ferber-methode probiert (kann nur davon abraten, es wurde alles noch viel schlimmer).

einen tipp kann ich dir nicht unbedingt geben. dein kleiner ist ja auch noch so jung. guck halt, dass du ihn langsam abgestillt bekommst (wenn du das möchtest). ersetze halt jede woche eine mahlzeit mit einer flasche oder einem breichen (oder gläschen oder frisch gekochtem).

bei uns ging das nicht. elijah akzeptierte keinerlei flasche (habe zig systeme probiert) und wollte auch so kaum was essen.

also hilfe ist meine antwort jetzt wohl nicht, aber vielleicht fällt es dir so etwas leichter alles so zu machen, wie es dir dein bauchgefühl sagt. so habe ich es gehalten und bin heute froh darüber. mein sohn und ich wir haben nämlich ein sehr inniges verhältnis mit super viel hautkontakt und kuscheln.

er hat halt die 2 jahre gebraucht. so sehe ich das.

und lass dir nichts erzählen von wegen schreien lassen. ich würde auch mein zweites kind niemals mit diesem quatsch quälen.

lg
anja

Beitrag von ixama 14.09.06 - 19:58 Uhr

Hallo Kleine Kampfmaus.

Ich würde Maximilian an deiner Brust einschlafen lassen. Ist doch super, dass er so zur Ruhe kommt. So geht es ihm am besten. Ich würde ihn keinesfalls brüllen lassen!

Man muss es nicht komplizierter machen, als es ist. Ein Baby kann an der Brust einschlafen, dann lässt man ihn da einschlafen.

Das mit dem Abendbrei ging bei uns damals ganz gut. Er war gut gesättigt. Allerdings kannst du damit noch etwas warten. Die völlig normalen Einschlafprobleme wird er damit nicht überwinden.

Alles gute für euch!

Beitrag von petrosilie 14.09.06 - 20:28 Uhr

hallo kleine kampfmaus,
also mit dem abendbrei ist das so eine sache (abgesehen davon, daß dein kleiner sowieso noch zu jung dafür ist, finde ich): schläfst du denn gut, wenn du abends noch unmengen von essen in dich reinstopfst? #kratz also ich zumindest nicht. so wird es babys nicht anders gehen;-). mein kleiner mann schläft meistens noch immer an der brust ein ) ist jetzt 21 monate! ich habe einfach die zuversicht und das vertrauen in ihn, daß er irgendwann alleine einschlafen kann und dann auch durchschläft.
lieber gruß
petrosilie

Beitrag von kikiju 14.09.06 - 21:40 Uhr

Hi,
Justus ist 14 Monate und schläft abends nur an der Brust ein.Es ist ok,er braucht 5-10 Min.und schläft,dann lege ich ihn in sein Bett (seit 2 Wochen im eigenen Zimmer!)Das klappt so prima und er hat nie einen Schnuller oder eine Flasche gewollt...irgendwann wird auch das vorbei sein und mittlerweile mache ich mir auch keine Gedanken mehr um das Wann....Deiner ist noch so klein....
Nachts stille ich auch noch nach Bedarf....der Abendbrei hat das Schlafenverhalten auch nicht verändert....es ist natürlich auch etwas Gewohnheit....
Ich würde nach deinem Gefühl gehen und wie du schon sagst:nicht brüllen lassen"!Ich halte von diesen ganzen Büchern nicht viel....
Lg Kerstin & Justus Maximilian (25.06.05)

Beitrag von ximaer 14.09.06 - 21:59 Uhr

Hallo,
ich habe meinen Sohn immer in den Schlaf gestillt und mit 11 Monaten brauchte er es dann nicht mehr. Meine Tochter habe ich ebenfalls in den Schlaf gestillt und sie konnte schon mit 5 Monaten alleine einschlafen.

Keine Panik, jedes Kind schläft früher oder später ohne Brust ein.
Grüße
Suse

Beitrag von ayshe 15.09.06 - 13:03 Uhr

ui, soooo viele fragen...


##
Wer hatte das Problem auch und wie habt ihr es gelöst?
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als "problem" habe ich es eh nie gesehen, sondern als ganz normal.
ich habe meine tochter immer in den schlaf gestillt, wenn sie wollte.


##
Wann hat sich das nächtliche Stillen bei euch erledigt?
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zwischendurch irgendwann mal, als sie eine zeit die ganze nacht schlief, blieb aber nicht so.
jetzt mit ca, 26 monaten haben wir nachts ganz aufgehört zu stillen.


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Welche Erfahrung habt ihr mit dem Abendbrei gemacht? Schlafen eure Kleinen seit dem besser?
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nöööö, kein stück.
meine tochter wollte auch nach einer guten protion nachts stillen.


##
Hab mir jetzt schon ein Buch gekauft (nicht dieses "Jedes Kind kann schlafen lernen") wollte aber trotzdem auch mal Erfahrungsberichte
##
eigene erfahrungen mit solchen methoden WOLLTE ich nie machen, aber zum thema:


ich kann nicht versprechen, daß noch alle links gehen


hier etwas:

http://home.qualimedic.de/~birgit.gutsche/ferbern2.htm


auch interessant
http://www.urbia.de/topics/article/index.html?o=ho...984&c=0


http://shortnews.stern.de/shownews.cfm?id=624431&C...2518322


Ein Text von Birgit Welter (Stillberaterin, LLL) mit Auszügen von Denise Both (Stillberaterin, IBCLC)

„Das Kind wird verwöhnt und verzogen.“

"Ja, das ist jetzt schon total verwöhnt"
"Ihr verzieht das Kind, nachher will es nur noch auf den Arm"
"So lernt das Kind ja nie alleine einzuschlafen, alleine zu spielen, sich mit sich selbst zu beschäftigen ..." "Wie soll das Kind denn seinen Rhythmus finden, wenn Du es ständig mit der herumziehst".
So und ähnlich lauten viele Aussagen wohlmeinender Freunde, Verwandte und auch wildfremder Menschen, von denen man auf der Straße angesprochen wird.
Was ist dran an dieser Theorie, dass das Baby durch die Zuwendung,
die es erhält verwöhnt und verzogen wird?
Bernadette Stäbler beschreibt in ihrem Buch "Mama" die Angst,
sein Kind nicht richtig zu erziehen:
"Und schon ist sie da, diese Angst, sein Kind zu verziehen.
Welche Ursachen hat sie? Denn, wer dieses unschuldige Baby anschaut,
fühlt sich sehr glücklich.
Niemand kann sich vorstellen, dass es eines Tages unerwünschte Handlungen vollbringen wird.
Wenn wir also von "verziehen" sprechen, haben wir ein älteres Kind vor Augen.
Das Kind im Trotzalter, das immer "nein" ruft, läßt seine Mutter denken:
"Was für einen Dickkopf habe ich mir großgezogen. Sicher habe ich es falsch gemacht!"
Ist es wirklich so wichtig, dass unsere Kinder vor der Zeit lernen, alleine zu schlafen, alleine zu sein und sich mit sich selbst zu beschäftigen?
Ist es notwendig, dass wir Erwachsenen unseren Lebensrhythmus ändern und an das Baby anpassen, damit sich das Kind gut entwickelt?
Auch hierzu möchte ich wieder aus dem Buch von Bernadette Stäbler zitieren:
"In vielen ursprünglich lebenden Kulturen, die wir "primitiv" nennen, wurden inzwischen Untersuchungen durchgeführt, deren Ergebnisse eine Umwälzung unserer Ansichten über die herkömmliche Kindererziehung mit sich brachten.
Ich möchte eine afrikanische Studie herausgreifen und vereinfacht darstellen:

Die erste Gruppe gebar ihre Babys zuhause und ließ diese keinen Moment allein.
Geborgen bei der Mutter, wurden sie nach Bedarf gestillt und mussten niemals schreien.
Bald ging die Mutter wieder auf das Feld, um die gewohnte Arbeit zu verrichten, das Neugeborene in ein Tragtuch geschlungen.
Die Kontrollgruppe bekam ihre Babys im Krankenhaus mit aller medizinischen Hilfe, einschließlich schmerzlindernden Medikamenten.
Gleich nach der Geburt wurden Mutter und Kind getrennt, um zu ruhen.
Die Babys bekamen Fläschchen und Schnuller, weil dies "das Moderne" war.
Daheim schliefen die Kinder in ihrem Bettchen, in ihrem eigens dafür hergerichtetem Zimmer.
Allein, ohne Körperkontakt. Alles ging recht zivilisiert zu, nämlich nach einem genauen Zeitplan, denn die Kinder sollten sich früh an ein geordnetes Leben gewöhnen und weder kleine Tyrannen noch nervös werden.
Ein Jahr später offenbarte sich das Unerwartete:
Die Kinder der ersten Gruppe waren in allem den anderen voraus: Sie waren intelligenter in ihren Verhaltensweisen und auch viel sozialer eingestellt, selbst die körperliche Entwicklung war besser, obwohl sie die ganze Zeit "festgebunden" waren.
Ähnliche Ergebnisse ergaben vielseitige Studien in den verschiedensten Kulturkreisen.
Wenn wir versuchen, dies mit einer natürlichen, einfühlsamen Intelligenz nachzuvollziehen, wissen wir, warum das Ergebnis so ausfallen musste.
Das Baby fühlt sich bei seiner Mutter geborgen.
Es muss seine Kräfte nicht für das Weinen verbrauchen.
Der mütterliche Körper gibt ihm Wärme.
Wenn das Baby sich an seine Mutter schmiegt, fühlt es ein wenig von dem Glück, das es neun Monate lang im Mutterleib haben durfte.
Es kennt von daher ja auch schon die Herztöne seiner Mutter, es kennt sogar schon ihre Stimme und nun sieht es endlich ihr Gesicht, ihre Augen und darf an der Brust trinken, wenn es möchte.
Das ist das Glück, die mütterliche Liebe, die Impulse gibt für die Intelligenz und das soziale Verhalten. Wenn das Baby sich an die Körperbewegungen der Mutter anpassen muss, während sie ihre alltägliche Arbeit verrichtet, übt es in wundervoller Weise seine Muskeln und den Gleichgewichtssinn." (Aus: Denise Both: "Tragen")

In einem amerikanischen Buch über die Entwicklung von Kindern (Aldrich: "Babys are Human Beeings"') habe ich einmal den wichtigen Satz gefunden
"Damit Kinder sich gut entwickeln können, sind liebevolle Fürsorge und ein beständiges, direktes Eingehen auf ihre Bedürfnisse so ausgesprochen wichtig".
Das steht zwar manchmal im Widerspruch zu unserem "modernen, westlichen" Lebensstil, aber es zahlt sich langfristig aus.

Es ist ein seit Jahrtausenden und in vielen Kulturen bewährtes "Mittel" ein Kind an der Brust zu beruhigen und zum Einschlafen zu bringen.
Das Saugen wirkt beruhigend und nicht umsonst wurden im Laufe der Zeit die verschiedensten Brustattrappen (z.B. Schnuller s.o.) erfunden.
Von der Natur ist es nicht vorgesehen, dass ein Baby oder Kleinkind allein ist und alleine einschläft. Nur passt dieses "natürliche" Verhalten des Kindes nicht in unsere derzeitige Zeitströmung und damit haben wir ein (von uns selbst produziertes) Problem:
Babys und Kleinkinder wissen nicht, was zur Zeit "Mode" ist und benehmen sich so, wie sie es seit Anbeginn der Menschheit getan haben und Eltern, die nicht in das "Schema der derzeitigen Mode" passen, werden verunsichert.

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass niemand fragt
"Wann muss das Kind selbstständig atmen lernen" oder
"Wann muss das Kind frei laufen können"?
Beim ersteren geht jeder davon aus, dass dies eine Fähigkeit ist, die ein gesundes Kind selbstverständlich beherrscht und bei zweiten wird eine große Zeitspanne von vorneherein als normal angenommen.
Nur beim Schlafen, da wird dem Kind nicht die Kompetenz zugestanden, dass es auch diese Fähigkeit selbst und in dem für es passenden Tempo entwickeln wird.
Da wird immer wieder behauptet, dass die Eltern das Kind entsprechend "trainieren" müssen.

Aus Erfahrung kann ich sagen, dass bis jetzt noch jedes Kind aus dem Bett der Eltern ausgezogen ist und zwar lange vor der eigenen Hochzeitsnacht :) . Die Zweifler und all die, die meinen, dass sie es besser wissen, kannst Du ja mal fragen, ob sie gerne alleine schlafen und ob sie der Meinung sind, dass sie ihren Partner "verwöhnen" (im Sinne von "verziehen"), wenn sie gemeinsam in einem Bett, vielleicht sogar aneinandergekuschelt, schlafen.

Um Menschen bewusst zu manipulieren, muss ein gewisses logisches Denkvermögen und auch bereits eine vorausschauende Denkweise vorhanden sein. Über beides verfügt ein Baby oder Kleinkind noch nicht, denn es kennt noch keinen Zeitbegriff und es hat auch noch keine zielgerichteten Gedankenfolgen wie sie erforderlich sind, um den Eltern "auf der Nase herumzutanzen".

Es ist deshalb auch nicht möglich ein Baby zu "verwöhnen" im Sinne von "verziehen".
Ohnehin ist verwöhnen ja nichts Negatives.
Freuen wir uns nicht alle darüber, wenn uns jemand verwöhnt, will heißen etwas Gutes tut.
Verwöhnen ist nichts anderes als jemandem etwas Gutes tun, dafür zu sorgen, dass er sich wohl fühlt und das ist etwas Positives.

Largo, Buch „Kinderjahre“:
„Manche Erwachsene befürchten, ihr Kind zu verwöhnen, wenn sie auf seine Bedürfnisse allzu rasch eingehen.
Sie meinen, das Kind immer wieder hinhalten zu müssen, damit es nicht allzu verlangend oder gar aufsässig wird.
Das Gegenteil ist richtig.
Wenn man ein hungriges Kind vertröstet, wird sein Hunger nicht kleiner werden.
Nur wenn es Essen bekommt, hört es auf, nach Nahrung zu verlangen.
Genauso ist es auch mit den emotionalen Bedürfnissen.
Erst wenn das Verlangen nach Nähe und Aufmerksamkeit gesättigt ist, klingt es ab.
Kein Kind ist unersättlich in seinen Ansprüchen. Ein Kind verlangt nicht mehr Geborgenheit, als es braucht.


von Biggi Welter zum „Einschlafstillen“ und „Allein einschlafen“
http://www.rund-ums-baby.de/stillberatung/mebboard...rum=129



http://www.continuum-concept.net/familienbett/ferb...ni.html

Seabrook
http://www.continuum-concept.de/ferberkompl.htm

http://www.rabeneltern.org/schlafen/wissen/schlafe...d.shtml
http://www.rabeneltern.org/schlafen/wissen/schlafe...d.shtml
http://www.das-kind-muss-ins-bett.de/hints_kastmor.html
http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/mebboard.p...rum=155
http://www.rund-ums-baby.de/forum/mebboard.php3?st...rum=100
http://www.rund-ums-baby.de/nachdergeburt/mebboard...rum=110
http://www.rund-ums-baby.de/stillberatung/mebboard...rum=129
http://www.trostreich.de/Service/Rezension/Rezensi...n2.html
http://www.allattiamo.it/ferberd.htm
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&b...=992926
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&b...1294504
http://www.attachment-parenting.de/baby/zusammen_s...fen.htm
http://www.rabeneltern.org/foren/forumextern/viewt...?t=7509
http://pb1.forenshop.net/cgi-bin/forenserver/foren...ad=4689
http://home.qualimedic.de/~birgit.gutsche/ferbern3.htm


biggi welter
http://www.rund-ums-baby.de/stillberatung/mebboard...rum=129



lg
ayshe

Beitrag von kleine_kampfmaus 15.09.06 - 15:51 Uhr

Hallo nochmal,

vielen lieben Dank für eure Antworten. Möchte nicht, dass ihr hier einen falschen Eindruck von mir bekommt. Ich würde ihn sehr gerne an der Brust einschlafen lassen so lange er das will, aber es wird einfach immer schlimmer. Und nachdem ich nun seit Monaten nicht mehr als 2 - 3 Stunden Schlaf (und das bei weitem nicht am Stück!) habe krieche ich langsam auf dem Zahnfleisch. Maxi braucht nämlich jedes Mal wenn er die Schlafphasen wechselt die Brust um wieder einzuschlafen :-(

Aber nochmals vielen Dank. Bin beruhigt zu sehen, dass es andere Kinder gibt, die es auch so machen/machten und es sich alleine abgewöhnt haben!

LG
Kleine Kampfmaus + Maximilian (19.04.06)