Schlafen lernen?

Archiv des urbia-Forums Kleinkind.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um euer Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von keks_3 15.09.06 - 10:38 Uhr

Hallo,
mein Sohn Lennard hat leider noch nie richtig durchgeschlafen.Im Moment trinkt Er 1-2 Flaschen Milch pro Nacht.Jetzt hat der Kinderarzt bei der U6 gesagt das die Flaschen umbedingt weg müssten, da die Zähne davon Schaden nehmen können.Ich selbst würde auch gern mal wieder durchschlafen.(Ich weiß,sehr egoistisch).Nun habe ich letzte Nacht versucht die Flasche wegzulassen,habe beruhigend mit Lenny geredet,Schnuller und Pampersmond wieder gegeben und gesagt das es Nacht ist,u.s.w. Das Ergebnis war, das Lenny wach war und geweint hat und die Flasche 1std. später doch gekriegt hat.Jetzt habe ich das Buch ,,jedes Kind kann schlafen lernen" bestellt,hat jemand von Euch erfahrungen mit dem Buch und der Milchflaschen situation?Würde mich sehr freuen von Euch zu hören.

Keks_3 mit #schein Lennard*29.09.05

Beitrag von twinnie1979 15.09.06 - 10:45 Uhr

Hallo

Ich kenne das problem. mein sohn ist am 02.09.2005 geboren und hatte bis vor 3 wochen keine Nacht durchgeschlafen. er war nur mit milch zu beruhigen und ich bin manchmal bis zu 7 mal pro nacht zu ihm raus. mein sohn geht seit 21.08.06 in den kindergarten und in der ersten woche dort war er sehr quängelig und müde, klar wenn man nachts oft wach ist. schlag artig hat sich de situation geändert. Er jammert nachts nur noch kurz und weint seltener.ich habe aber auf den rat der erzieherin gehört und ihn einfach mal etwas jammern lassen in der nacht.!!!! (auch wenns sehr schwer fällt) jetzt schläft er con abends 18.30 bis morgens ca 06.30 und wird ca 1-2 mal wach. Morgens gegen 4o.5uhr bekommt er aber dann seine flasche milch.
Ließ das Buch , denn es wird euch helfen, wirklich, ich habe es auch gelesen. Aber man muss konsequent seien auch wenn es schwer fällt.
Liebe Grüße
twinnie1979 + friedich 12 Monate

Beitrag von visilo 15.09.06 - 10:56 Uhr

Oh je mit dieser Frage hast du hier sicher mal wieder in ein Wespennest gestochen;-). Man wird dir mitteilen wie schädlich das Buch für die seelische Entwicklung Deines Kindes ist, na ja das übliche halt. Ich persönlich hab das Buch nicht gelesen, war bei uns nicht nötig, wir haben wohl etwas ähnliches angewendet was im Buch stand und Kind auch mal weinen lassen. Nach 3 Nächten schlief Lukas durch, da war er 16 Wochen alt. Na ja vielleicht war es Zufall.
Was die Flasche angeht, was passiert wenn Du Wasser statt Milch in die Flasche machst? Ich denke im Moment ist es einfach eine Gewohnheit von deinem Kleinen was zu trinken weil es einfach immer so war, vielleicht wird es uninteressant wenn es nur noch Wasser gibt, aber wie gesagt ich habe bis jetzt ( glücklicherweise) noch keine Erfahrungen auf diesem Gebiet sammeln müssen.
Ließ das Buch und entscheide danach ob es wirklich sinnvoll ist es bei eurem Sohn anzuwenden, vielleicht kannst du einige Tips mitnehmen und einen eigenen Weg für Euch finden denn jedes Kind ist ja wohl einzigartig und die Methode die bei einem Kind geklappt hat funktioniert noch lange nicht bei 100 anderen Kindern.

LG
visilo+Lukas (16.11.04)

Beitrag von keks_3 15.09.06 - 11:09 Uhr

Hallo Visilo,

das mit dem Wespennest ist mir klar.Ich bin auch nicht scharf drauf das Lenny völlig frustriert im Bett liegt und weint.#gruebel Nur lese ich immer wieder das die nächtlichen Flaschen eine Angewohnheit sind.Von mir anerzogen sozusagend,also muß es wieder aberzogen werden.Den Trick mit dem Wasser hab ich schon probiert,da fällt Er leider nicht drauf rein.Außerdem möchte ich ja das Lenny gar nichts mehr trinkt nachts.

Gruß Keks_3

Beitrag von lady_chainsaw 15.09.06 - 11:26 Uhr

Hallöchen,

hast Du denn das Gefühl, dass es nur Gewohnheit ist oder wirklich Hunger?

Ich kenne Kinder, die mit 1,5 Jahren nachts eine Banane verputzen #mampf - und das ist echter HUNGER!!!

Die Kinder brauchen in dem Alter einfach Unmengen an Energie, da kann es gut vorkommen, dass die Energiereserven nachts nochmal aufgefüllt werden müssen.

Wenn es wirklich Hunger ist, dann lass ihm die Flasche!! #flasche

Hast Du eher das Gefühl, es ist Gewohnheit, so versuche doch einfach mal, die Milch Schritt für Schritt zu verdünnen. Also Kuh-Milch einfach verwässern, Pulvermilch alle 2 - 3 Tage einen Löffel Pulver weniger.

Dann wäre es schlussendlich irgendwann nur noch Wasser, da kann es sein (muss aber nicht), dass Dein Sohn seltener wach wird.

Bei meiner Tochter war es damals Gewohnheit und das mit dem Verdünnen klappte insofern prima, dass sie nachts nichts mehr zu trinken brauchte.

Aber trotzdem hat sie NICHT durchgeschlafen - damit hat sie erst mit 2,5 Jahren angefangen. Vorher hatte sie nachts einfach soviel zu verarbeiten, dass sie einfach nicht durchschlafen konnte!.:-p

Von der in dem Buch beschriebenen Methode halte ich persönlich nichts - denn wenn Kinder ein Problem haben, dann sollte man ihnen helfen und sie nicht alleine damit lassen.

Meine Tochter wird seit 3 Jahren im Familienbett in den Schlaf begleitet. Und es tut ihr gut #pro

Gruß

Karen + Luna (3 Jahre)

Beitrag von sunflower.1976 15.09.06 - 11:30 Uhr

Hallo!

André (15 Mon.) wurde auch bis vor kurzem nachts noch gestillt. Ich habe dann alle zwei Nächte die STilldauer um eine Minute reduziert um im das nächtliche trinken langsam abzugewöhnen. Hat gut geklappt.
Die könntest z.B. immer ein bißchen weniger Milchpulver in die Flasche machen, damit sich Dein Kind auch langsam umstellt. Im Moment hat er ja wirklich Hunger da er ja immer in der Nacht etwas bekommen hat. Von jetzt auf gleich umstellen fällt den Kleinen sehr schwer.

Zu dem Buch...
Ich habe es gelesen, weiß aber auch, dass die für meinen Sohn nichts ist. Er kann sehr ausdauernd sein... Außerdem wäre er wirklich verzweifelt, wenn ich nach der Methode vorgehen würde. das will ich ihm und mir nicht antun. André hatte mal ziemliche Einschalfprobleme und ich habe einen sanfteren Weg gewählt - mit Erfolg.

LG Silvia

Beitrag von keks_3 15.09.06 - 11:38 Uhr

Vielen Dank für Eure Antworten,ich werde Lennard die Milch nachts jetzt erstmal verdünnen und so versuchen das trinken auszuschleichen.Dazu kann ich das Buch lesen und dann entscheiden ob ich es mache oder nicht.Kaufen und lesen heißt ja nicht gleich anwenden;-).ich werd mal sehen wie es klappt.

Wie gesagt,vielen Dank auch im Namen meines müden Gatten#gaehn der um 5.00 aufstehen muß!

Keks_3

Beitrag von ayshe 15.09.06 - 12:57 Uhr

ich habe das buch gelesen und finde solche methoden einfach nur garusig, irgendwie völlig verar... des kindes.


sicher funktioniertz es.
die frage ist nru:
WAS passiert das genau und WARUM funktioniert es?


ICH würde so etaws nie meinem kind antun.


ich kann nicht versprechen, daß noch alle links gehen


hier etwas:

http://home.qualimedic.de/~birgit.gutsche/ferbern2.htm


auch interessant
http://www.urbia.de/topics/article/index.html?o=ho...984&c=0


http://shortnews.stern.de/shownews.cfm?id=624431&C...2518322


Ein Text von Birgit Welter (Stillberaterin, LLL) mit Auszügen von Denise Both (Stillberaterin, IBCLC)

„Das Kind wird verwöhnt und verzogen.“

"Ja, das ist jetzt schon total verwöhnt"
"Ihr verzieht das Kind, nachher will es nur noch auf den Arm"
"So lernt das Kind ja nie alleine einzuschlafen, alleine zu spielen, sich mit sich selbst zu beschäftigen ..." "Wie soll das Kind denn seinen Rhythmus finden, wenn Du es ständig mit der herumziehst".
So und ähnlich lauten viele Aussagen wohlmeinender Freunde, Verwandte und auch wildfremder Menschen, von denen man auf der Straße angesprochen wird.
Was ist dran an dieser Theorie, dass das Baby durch die Zuwendung,
die es erhält verwöhnt und verzogen wird?
Bernadette Stäbler beschreibt in ihrem Buch "Mama" die Angst,
sein Kind nicht richtig zu erziehen:
"Und schon ist sie da, diese Angst, sein Kind zu verziehen.
Welche Ursachen hat sie? Denn, wer dieses unschuldige Baby anschaut,
fühlt sich sehr glücklich.
Niemand kann sich vorstellen, dass es eines Tages unerwünschte Handlungen vollbringen wird.
Wenn wir also von "verziehen" sprechen, haben wir ein älteres Kind vor Augen.
Das Kind im Trotzalter, das immer "nein" ruft, läßt seine Mutter denken:
"Was für einen Dickkopf habe ich mir großgezogen. Sicher habe ich es falsch gemacht!"
Ist es wirklich so wichtig, dass unsere Kinder vor der Zeit lernen, alleine zu schlafen, alleine zu sein und sich mit sich selbst zu beschäftigen?
Ist es notwendig, dass wir Erwachsenen unseren Lebensrhythmus ändern und an das Baby anpassen, damit sich das Kind gut entwickelt?
Auch hierzu möchte ich wieder aus dem Buch von Bernadette Stäbler zitieren:
"In vielen ursprünglich lebenden Kulturen, die wir "primitiv" nennen, wurden inzwischen Untersuchungen durchgeführt, deren Ergebnisse eine Umwälzung unserer Ansichten über die herkömmliche Kindererziehung mit sich brachten.
Ich möchte eine afrikanische Studie herausgreifen und vereinfacht darstellen:

Die erste Gruppe gebar ihre Babys zuhause und ließ diese keinen Moment allein.
Geborgen bei der Mutter, wurden sie nach Bedarf gestillt und mussten niemals schreien.
Bald ging die Mutter wieder auf das Feld, um die gewohnte Arbeit zu verrichten, das Neugeborene in ein Tragtuch geschlungen.
Die Kontrollgruppe bekam ihre Babys im Krankenhaus mit aller medizinischen Hilfe, einschließlich schmerzlindernden Medikamenten.
Gleich nach der Geburt wurden Mutter und Kind getrennt, um zu ruhen.
Die Babys bekamen Fläschchen und Schnuller, weil dies "das Moderne" war.
Daheim schliefen die Kinder in ihrem Bettchen, in ihrem eigens dafür hergerichtetem Zimmer.
Allein, ohne Körperkontakt. Alles ging recht zivilisiert zu, nämlich nach einem genauen Zeitplan, denn die Kinder sollten sich früh an ein geordnetes Leben gewöhnen und weder kleine Tyrannen noch nervös werden.
Ein Jahr später offenbarte sich das Unerwartete:
Die Kinder der ersten Gruppe waren in allem den anderen voraus: Sie waren intelligenter in ihren Verhaltensweisen und auch viel sozialer eingestellt, selbst die körperliche Entwicklung war besser, obwohl sie die ganze Zeit "festgebunden" waren.
Ähnliche Ergebnisse ergaben vielseitige Studien in den verschiedensten Kulturkreisen.
Wenn wir versuchen, dies mit einer natürlichen, einfühlsamen Intelligenz nachzuvollziehen, wissen wir, warum das Ergebnis so ausfallen musste.
Das Baby fühlt sich bei seiner Mutter geborgen.
Es muss seine Kräfte nicht für das Weinen verbrauchen.
Der mütterliche Körper gibt ihm Wärme.
Wenn das Baby sich an seine Mutter schmiegt, fühlt es ein wenig von dem Glück, das es neun Monate lang im Mutterleib haben durfte.
Es kennt von daher ja auch schon die Herztöne seiner Mutter, es kennt sogar schon ihre Stimme und nun sieht es endlich ihr Gesicht, ihre Augen und darf an der Brust trinken, wenn es möchte.
Das ist das Glück, die mütterliche Liebe, die Impulse gibt für die Intelligenz und das soziale Verhalten. Wenn das Baby sich an die Körperbewegungen der Mutter anpassen muss, während sie ihre alltägliche Arbeit verrichtet, übt es in wundervoller Weise seine Muskeln und den Gleichgewichtssinn." (Aus: Denise Both: "Tragen")

In einem amerikanischen Buch über die Entwicklung von Kindern (Aldrich: "Babys are Human Beeings"') habe ich einmal den wichtigen Satz gefunden
"Damit Kinder sich gut entwickeln können, sind liebevolle Fürsorge und ein beständiges, direktes Eingehen auf ihre Bedürfnisse so ausgesprochen wichtig".
Das steht zwar manchmal im Widerspruch zu unserem "modernen, westlichen" Lebensstil, aber es zahlt sich langfristig aus.

Es ist ein seit Jahrtausenden und in vielen Kulturen bewährtes "Mittel" ein Kind an der Brust zu beruhigen und zum Einschlafen zu bringen.
Das Saugen wirkt beruhigend und nicht umsonst wurden im Laufe der Zeit die verschiedensten Brustattrappen (z.B. Schnuller s.o.) erfunden.
Von der Natur ist es nicht vorgesehen, dass ein Baby oder Kleinkind allein ist und alleine einschläft. Nur passt dieses "natürliche" Verhalten des Kindes nicht in unsere derzeitige Zeitströmung und damit haben wir ein (von uns selbst produziertes) Problem:
Babys und Kleinkinder wissen nicht, was zur Zeit "Mode" ist und benehmen sich so, wie sie es seit Anbeginn der Menschheit getan haben und Eltern, die nicht in das "Schema der derzeitigen Mode" passen, werden verunsichert.

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass niemand fragt
"Wann muss das Kind selbstständig atmen lernen" oder
"Wann muss das Kind frei laufen können"?
Beim ersteren geht jeder davon aus, dass dies eine Fähigkeit ist, die ein gesundes Kind selbstverständlich beherrscht und bei zweiten wird eine große Zeitspanne von vorneherein als normal angenommen.
Nur beim Schlafen, da wird dem Kind nicht die Kompetenz zugestanden, dass es auch diese Fähigkeit selbst und in dem für es passenden Tempo entwickeln wird.
Da wird immer wieder behauptet, dass die Eltern das Kind entsprechend "trainieren" müssen.

Aus Erfahrung kann ich sagen, dass bis jetzt noch jedes Kind aus dem Bett der Eltern ausgezogen ist und zwar lange vor der eigenen Hochzeitsnacht :) . Die Zweifler und all die, die meinen, dass sie es besser wissen, kannst Du ja mal fragen, ob sie gerne alleine schlafen und ob sie der Meinung sind, dass sie ihren Partner "verwöhnen" (im Sinne von "verziehen"), wenn sie gemeinsam in einem Bett, vielleicht sogar aneinandergekuschelt, schlafen.

Um Menschen bewusst zu manipulieren, muss ein gewisses logisches Denkvermögen und auch bereits eine vorausschauende Denkweise vorhanden sein. Über beides verfügt ein Baby oder Kleinkind noch nicht, denn es kennt noch keinen Zeitbegriff und es hat auch noch keine zielgerichteten Gedankenfolgen wie sie erforderlich sind, um den Eltern "auf der Nase herumzutanzen".

Es ist deshalb auch nicht möglich ein Baby zu "verwöhnen" im Sinne von "verziehen".
Ohnehin ist verwöhnen ja nichts Negatives.
Freuen wir uns nicht alle darüber, wenn uns jemand verwöhnt, will heißen etwas Gutes tut.
Verwöhnen ist nichts anderes als jemandem etwas Gutes tun, dafür zu sorgen, dass er sich wohl fühlt und das ist etwas Positives.

Largo, Buch „Kinderjahre“:
„Manche Erwachsene befürchten, ihr Kind zu verwöhnen, wenn sie auf seine Bedürfnisse allzu rasch eingehen.
Sie meinen, das Kind immer wieder hinhalten zu müssen, damit es nicht allzu verlangend oder gar aufsässig wird.
Das Gegenteil ist richtig.
Wenn man ein hungriges Kind vertröstet, wird sein Hunger nicht kleiner werden.
Nur wenn es Essen bekommt, hört es auf, nach Nahrung zu verlangen.
Genauso ist es auch mit den emotionalen Bedürfnissen.
Erst wenn das Verlangen nach Nähe und Aufmerksamkeit gesättigt ist, klingt es ab.
Kein Kind ist unersättlich in seinen Ansprüchen. Ein Kind verlangt nicht mehr Geborgenheit, als es braucht.


von Biggi Welter zum „Einschlafstillen“ und „Allein einschlafen“
http://www.rund-ums-baby.de/stillberatung/mebboard...rum=129



http://www.continuum-concept.net/familienbett/ferb...ni.html

Seabrook
http://www.continuum-concept.de/ferberkompl.htm

http://www.rabeneltern.org/schlafen/wissen/schlafe...d.shtml
http://www.rabeneltern.org/schlafen/wissen/schlafe...d.shtml
http://www.das-kind-muss-ins-bett.de/hints_kastmor.html
http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/mebboard.p...rum=155
http://www.rund-ums-baby.de/forum/mebboard.php3?st...rum=100
http://www.rund-ums-baby.de/nachdergeburt/mebboard...rum=110
http://www.rund-ums-baby.de/stillberatung/mebboard...rum=129
http://www.trostreich.de/Service/Rezension/Rezensi...n2.html
http://www.allattiamo.it/ferberd.htm
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&b...=992926
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&b...1294504
http://www.attachment-parenting.de/baby/zusammen_s...fen.htm
http://www.rabeneltern.org/foren/forumextern/viewt...?t=7509
http://pb1.forenshop.net/cgi-bin/forenserver/foren...ad=4689
http://home.qualimedic.de/~birgit.gutsche/ferbern3.htm


biggi welter
http://www.rund-ums-baby.de/stillberatung/mebboard...rum=129



lg
ayshe

Beitrag von caro2404 15.09.06 - 13:52 Uhr

Ich habe das Buch auch. Habe es gemacht und nicht bereut. Und ich habe nicht das Gefühl, dass mein Kind irgendwie Schaden erlitten hat.