Kosten Fehlbildungs-US....unglaublich!!!

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von irene79 15.09.06 - 13:26 Uhr

Gibt es hier noch andere Mami's die beim Fehlbildungs-US waren und privat versichert sind? Was musstet ihr dafür zahlen?

Ich war vor ca. zwei da, bin von meinem Arzt überwiesen worden weil er das Herz nicht richtig sehen konnte, das lag aber an seinem US-Gerät und Gott sei Dank nicht daran, dass was mit dem Baby ist. Jedenfalls bin ich dann dahin ins KH, hat sich auch für's Baby-TV echt gelohnt, hat etwa 45 Min. gedauert und tolle Bilder.

Bei meiner Krankenkasse ist es so, dass ich die Rechnung bekomme (so sehe ich mal was so manche Sachen alles kosten) und die dann an die KK weiterleite und dann bekomme ich (wenn es übernommen wird) 90% wieder. Aber erstmal muss ich es selber bezahlen und die wollen doch jetzt ernsthaft fast 500 (!) #schock Euro von mir haben!!!!! Ich bin fast aus den Latschen gekippt eben!

Eine völlig fassungslose Irene + Krümeline (23+5)

Beitrag von charlie76 15.09.06 - 13:37 Uhr

Hey Irene,
ich war vor ca. 4 Wo. im Krankenhaus, um dort den Erst-Trimester Ultraschallmachen zu lassen ( Nackenfaltenmessung und Serumscreening). Das ganze ging auch in etwa eine 3/4 Stunde und war natürlich suupi auf dem Plasmabildschirm den Mini zu sehen! Aber es schlug auch mit 170,- Euro zu Buche!!! Ich bin familienversichert und muss das natürlich selber zahlen! Bei den Zwillis habe ich das damals alles auf KK kosten bekommen, was aber wohl an der künstlichen Befr. und daher an dem Risiko lag #kratz
ich verstehe nun aber nicht, warum Du 500,- Euro zahlen sollst! Selbst der nä. Zweit-Trimester US kostet in meinem Krankenhaus "nur" 265,- Euro und keine 500,- #augen
Ich würde mal mit dem KH Doc sprechen und mir die Kosten geben lassen! Man hört ja oft, das die KK einen übers Ohr hauen wollen :-[
Lieben Gruß
Iris

Beitrag von kati_n22 15.09.06 - 15:25 Uhr

Ersttrimesterscreening ist aber was ganz anderes als Fehlbildungsultraschall!

Beitrag von csuby 15.09.06 - 13:53 Uhr

Hallo du!
Also ich bin auch privat versichert und habe diesen Organultraschall machen lassen - für satte 330 Euro! Ich glaube, das kostet überall unterschiedlich! ich habe dann auf die Rechnung gewartet, diese gleich bei der Kasse eingereicht und erst nach der Zahlung an mich habe ich den Arzt bezahlt... ich hätte mir die 330 Euro so auch nicht leisten können...!

Kannst Du es nicht so machen?

Herzlichst,
csuby + ANNA (28+5)

Beitrag von irene79 15.09.06 - 14:03 Uhr

Ich denke schon, dass die Rechnung gerechtfertigt ist und die mich nicht über's Ohr hauen wollen, ist ja auch alles aufgeschlüsselt (allerdings in Arztchinesisch) trotzdem war ich anfangs ernsthaft geschockt! Hatte damit gerechnet, dass es etwas teurer wird aber das? Bei 90% sind das dann auch mal eben 50 Euro die ich selber zahle, plus dass ich die monatlichen Beiträge zahle die auch happig sind. Würde zu gerne KK wechseln, geht aber leider nicht, war bis vor kurzem bei meinen Eltern mitversichert privat bin jetzt zu alt und da ich keine Job habe kann ich nicht in die gesetzliche wechseln (ein Hoch auf das deutsche Gesundheitswesen)

Werde jetzt auch versuchen das erst wieder zu bekommen bevor die Zahlungsfrist abläuft...

Beitrag von fraukef 15.09.06 - 13:54 Uhr

500 € sind viel zugegeben.

Aber ich denke nicht dass irgendwer irgendwen übers Ohr hauen will. Das KKH hat (wie normale Ärzte übrigens auch) eine sehr strikte Gebührenordnung, an die sie sich halten müssen. Schau doch mal genauer auf die Rechnung - da müsstest du alles aufgeschlüsselt sehen - welche Leistung berechnet wird und mit welchem Satz sie versehen ist. Der Satz (mit dem die eigentlichen Kosten multipliziert werden) ist meines Wissens abhängig davon was die jeweilige KK zulässt - Satzüberschreitungen müssen begründet werden (steht dann auch auf der Rechnung)... Ich denke eher, dass der Grund des Übels ist, dass wir normalsterblichen und gesetzlich versicherten einfach nicht mitbekommen, was die einzelnen Untersuchungen so kosten.

Wenn Du Dir sonst nicht sicher bist, ruf doch einfach bei Deiner KK an und frag nach! Die können Dir mit Sicherheit Auskunft geben! Und übernehmen müssten sie die Untersuchung ja, wenn sie medizinisch notwendig war. Aber frag einfach mal!

Gruss
Frauke

Beitrag von irene79 15.09.06 - 14:07 Uhr

Na ich will doch hoffen, dass die das übernehmen. Auf der Rechnung steht nämlich nicht drauf, dass ich aufgrund von Überweisung vom Arzt da war.

Klar ist die Rechnung aufgeschlüsselt, aber das versteht ein normalsterblicher ja nicht und woher die Kosten kommen auch nicht...also warum z.B. ein " farbcodiertes Doppler-Echokardiogramm" oder eine "sonographische Diagnostik" unbedingt 199 Euro kosten muss!!

Beitrag von fraukef 15.09.06 - 14:18 Uhr

Da kann ich dich beruhigen - auf der Rechnung muss nicht draufstehen, dass Du überwiesen wurdest!

Und wie gesagt, die Kosten sind festgelegt - warum ein farbcodiertes Doppler Echokardiogramm 199 Euro kostet, müssen wir normalsterblichen auch nicht verstehen (ich tus auch nicht), aber es gibt eine Gebührenordnung für Ärzte - da steht das drin. Nur der Satz kann wie gesagt je nach KK variieren.

Mach Dir mal keine Sorgen - und zur Not telefonier wirklich noch mal mit deiner KK - ich glaube ich wäre auch beruhigter wenn ich wüsste, dass die das übernehmen...

Frauke

Beitrag von tagesmutti.kiki 15.09.06 - 13:54 Uhr

Hi,

bei privatversicherten dürfen die Ärzte immer mehr abrechnen wie bei Kassenpatienten.

LG KiKi und Lainie* schon 18 Wochen jung

Beitrag von tweety140581 15.09.06 - 14:06 Uhr

hallo irene,

ich bin, da beamtin, auch privatversichert. war in der 13.ssw zum erst-trimester-screening.

war tolles babyfernsehen#freu und eine 3/4 std. hat das auch alles gedauert. gekostet hat der spaß 380 euro#schock, allerdings wohne ich in berlin, war beim doc in der friedrichstraße. glaube, dass das auch noch ne rolle spielt. aber wurde zum glück alles übernommen von der versicherung.

der nächste 3d-termin ist auch bald, freu mich da schon drauf wie bolle, werd wieder zum selben doc gehen, weil ich echt zufrieden war

lg,
melly + #baby (21+0)

Beitrag von daminchen 15.09.06 - 15:16 Uhr

Hallo,

für meinen Fehlbildungs-US habe ich eine Rechnung über knapp 350 EUR bekommen.

Die ist grad bei meiner KV und ich hoffe, dass die sie auch erstatten. #schwitz

Ist schon eine Unverschämtheit für ne 3/4 Stunde Ultraschall.

LG
Daminchen #blume ab morgen schon 29. SSW #huepf

Beitrag von kati_n22 15.09.06 - 15:32 Uhr

Die Kosten für den Fehlbildungs-US variieren je nachdem was abgeklärt werden muss und je nach Klinik. 500 Euro ist da zugegeben im oberen Segment, aber noch Normal.
Das Ersttrimesterscreening, das einige hier anführen, ist übrigens etwas ganz anderes als ein Fehlbildungsultrashall. Ersttrimesterscreenings sind immer um einiges günstiger.

So eine Fehlbildungsdiagnostik gibt es heute nicht unter 250 Euro, und das wäre dann sehr günstig, von daher ist Deine Rechnung, wie erwähnt, noch relativ normal. Erstens sind das sehr gute und extrem teure Geräte die dort verwendet werden, und zweitens wird die Untersuchung von einem speziell ausgebildeten Pränataldiagnostiker gemacht.

LG
Kati
- die Privatversicherte wirklich nicht beneidet;-)

Beitrag von silvercher 15.09.06 - 15:42 Uhr

Huhu,

ja habe sowas auch mal gelesen... kann bis zu 500€ kostet. Jede Praxis nimmt andere Preise. Wir haben 199€ gezahlt damals !

Eine wunderschöne Restschwangerschaft !!!

LG Julia + #baby Boy Niklas Devin inside 38+3 SSW ; 39.SSW (ET-11) ET: 26.09 #freu #schwitz #huepf

Beitrag von suri76 15.09.06 - 15:48 Uhr

OHJEH#schock. nu, ich hab noch keine rechnung bekommen. kommt sicherlich bald.

aber seitdem ich schwanger bin, reiche ich monatlich im durchschnitt 1500€ rechungen ein.#schock:-[:-[

ganz ehrlich? ich sehe es gar nicht ein, vorzustrecken. klaro, 50-100€ rechnugen schon. aber heute bekam ich auch über 2 untersuchungen eine rechnungn von 469€. werd ich nicht zahlen. erst, wenn die kasse überwiesen hat. kann nur hoffen, dass sie nicht srteiken und alles zahlen. #augen

sag, hast du das aber vorher nicht so gehabt??? weil ich zb auch mal vom zahnarzt eine 1000€ nettigkeit bekam. ich hab aber nur 2 betäubungsspritzen bezahlt bekommen, auf 32€ blieb ich sitzen. nicht die welt, aber was kann ich dafür, dass der arzt mir 2mal die betäubung hat nachspritzen müssen???? :-[
also, ich kenn das leider nur so. gott bewahre, dass man richtig krank wird. aber wenn man nix schlimmes hat, hat man nur stress mit der PKV.#augen

lg: suri ( 25.ssw )

Beitrag von jokerheed 15.09.06 - 16:01 Uhr

Hallo Irene,

ich bin zwar nicht privat versichert, aber geschockt bin ich trotzdem, dass ist ja der Hammer. Die Kasse müsste es bei Dir doch übernehmen, wenn der Arzt das Herz nicht sehen konnte, und Dich daher überweisen musste. Vielleicht kannst Du die Zahlung doch hinauszögern, bis das Geld von der Kasse da ist.

Aber unabhängig davon, ich habe mir bei der Uni Erlangen für den Organ-US einen Termin geben lassen und da ich vom FA vermutlich keine Überweisung bekommen werde (es sei denn, es gibt Anlass dazu), muss ich den selbst tragen. Der kostet allerdings nur 100,00 Euro und ich weiß von der 1. SS dass der ne gute 3/4 - 1 Stunde gedauert hat.

Daher kann ich nicht verstehen, dass es solche Preisunterschiede gibt.

Lass Dich knuddeln #liebdrueck

LG Heidi

Beitrag von josy2 15.09.06 - 17:52 Uhr

Hallo an alle,


Mir bleibt ja fast die Spucke weg wenn ich lese wie teuer sowas ist.
Man bin ich froh das bei mir das dazu gehört und ich das nicht extra zahlen muss.


Sonst wäre ich ja bei den ganzen Doppler und 3D Schalls schon pleite.


Liebe grüße Conny mit Bauchmaus 17ssw

Beitrag von flyingany 16.09.06 - 04:46 Uhr

Hallo!

Soll ich dich noch fassungsloser machen??

Ich hatte eine Fruchtwasseruntersuchung und alleine die Rechnung vom Labor beträgt fast 850€!! Dazu kommen noch die Kosten der Durchführung mit (ich glaube) 450€.

Spitze, wenn man das alles mal eben vorstrecken soll, oder!

ANY