Pferdefreunde hier?????Frage hab!!!!

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von tenji32 15.09.06 - 17:45 Uhr

Hallo ihr lieben,

habe seit längerer Zeit eine Reitbeteiligung an einem 18-jährigen Pintowallach.
Seit mitte Juni ist er hinten rechts lahm,zu erst sind die Besitzer mit ihm zu einer Heilpraktikerin.Die diagnostizierte eine Bänderdehnung und verschrieb homophatische Mittelchen und striktes Schritt gehen.Nach 3 Wochen keine Besserung und dann wieder zu der Heilpr.Wieder Naturmittel und striktes Schritt gehen.#kratz(ich muß gestehen,das ich sehr skeptisch war,was die Diagnose anging aber man hält als Reitbt lieber seinen Mund)
Dann kam das Pferdchen für 4 Wochen auf die Sommerwiese zum Urlaub machen und mit der Hoffnung,das die Lahmheit weg geht.War aber nicht so.Tierarzt geholt(endlich!)Diagnose: Spat!Für mich ein Schock,hatte noch nie mit Spat zu tun.#gruebelDas Pferd hat nun einen Spatbeschlag und soll wenn die Verknöcherung abgeschlossen ist schmerzfrei sein.Ist es jetzt so,das das Pferd seit Wochen Schmerzen ohne Ende hatte und hat?Merken die Pferde arg viel von dem Spat?Er war nicht stocklahm aber es war und ist deutlich zu sehen#schmoll.Wie lange dauert sowas?Bin echt geknickt!!!

Sorry,bissel lang geworden.

Danke für Antworten

Nicole#blume

Beitrag von risala 15.09.06 - 18:21 Uhr

hi!

spat richtig behandelt ist kein drama. allerdings gibt es meistens einschränkungen beim reiten:

- am besten kein springen mehr
- nur wenige bis gar keine engen wendungen reiten
- möglichst keine stehtage (weide ja, aber keine stehtag in der box!)

dann kann das pferdi noch sehr alt werden...

meine letztes rb-pferd (ist schon 14 jahre her, hab seit96 eingene pferde) hatte auch spat. bekam einen entsprechenden beschlag, wurde nur noch dressur und gelände geritten und ist mittlerweile 24,5 jahre alt. wird zwar seit 2 jahren nicht mehr geritten, aber das liegt daran, dass er noch andere erkrankungen bekommen hat... wie stark die schmerzen sind kann man so nicht beurteilen, aber tatsache ist, solange er lahmt tuts weh.

ich kann dir auch sehr die seite www.koppel.de empfehlen (da tummele ich mich auch regelmäßig). da kannst du auch informationene bekommen.

also, nicht den kopf hängen lassen (und auch als rb darf man mal seine meinung sagen... mund halten ist nicht immer richtig...muss halt nur vernünftig geschehen).
gruß
kim

Beitrag von tenji32 15.09.06 - 22:24 Uhr

Hallo Kim

Ich dank dir für deine Antwort.

LG nicole#blume

Beitrag von shirley22 14.10.06 - 00:14 Uhr

Mein Schwager hatte auch ein Pferd mit Spat!
Es war nur noch gequält.Er mußte es zuerst 15 min. warmreiten,dann ging er nicht Lahm.Aber die Schmerzen die das Pferd in den 15 Min.ausgehalten hat bis die Beine warm waren war schlimm.Er ist dann bei einem Weideunfall verblutet.Das war schlimm für uns. Aber der Arme hat jetzt keine Schmerzen mehr.Tut mir leid das ich so was schreibe,aber mir hat das Pferd echt leid getan.Ich will das kein Pferd unnötig gequält wird.Meine Stute mußte ich auch einschläfern lassen.
Mit freundlichen Grüßen Pia