Gibt es in eurem KiGa mus. Früherz. bzw. Frühenglisch?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von victoria06 15.09.06 - 20:31 Uhr

Hallo,
gestern war Elternabend und da kam die Rede auf Engl. bzw. Musik, aber das wurde von den Erzieherinnen:-[ total abgeblockt. Das gehöre nicht in den KiGa und wäre Privatsache, welche außerhalb des KiGa stattfinden sollte. Wie verhält sich das in euren KiGa's?

Victoria#gruebel

Beitrag von cathy1977 15.09.06 - 20:45 Uhr

Hallo,
leider gibt es das in unserem Kindergarten (noch) nicht, aber wir arbeiten daran! In unserer Volkshochschule gibt es eine Dozentin, die mit Kindern ab
2 1/2 Jahren englisch "lernt". Es gibt ein spezielles Programm für Kinder, ja schon ab diesem Alter. In anderen Kitas hier in der Umgebung ist es schon Gang und Gebe. Also durchaus nicht Privatsache. Wann will man sowas auch machen? Ich gebe die Kinder um 7 ab und hole sie um 16.30Uhr. Danach kann man einfach keine Kurse mehr machen.
Vielleicht gibt es bei euch auch eine Volkshochschule, die Kontakte herstellen kann (funktioniert bei uns im Übrigen auch mit Musik, die haben Kontakte zur Kreismusikschule). Kindergarten ist auch dazu da, um was zu lernen. Natürlich in Maßen und kindgerecht, aber so eine pauschale Absage würd ich mir nicht gefallen lassen...
LG Cathy

Beitrag von prinzessin1976 15.09.06 - 21:05 Uhr

Also es ist ja in jedem Kindergarten ein anderes Konzept erstellt worden.
Was gegen musikalische Früherziehung einzuwenden ist kann ich mir nicht erklären aber was das Englisch betrifft muss ich zugeben dass ich es für nicht sinnvoll halte in einem Kindergarten eine weitere Sprache zu erlernen in dem viele Nationalitäten und Sprachen aufeinander kommen. Ich wohne in Frankfurt und arbeite in einem Kindergarten! Ich persönlich konzentriere mich lieber darauf die Nicht-Deutsch-Sprechenden Kinder (und davon gibt es GENUG!!!) mit ausreichend Deutschkenntnissen in die Schule wechseln zu lassen als dass ich am Ende hauptsächlich Kinder in die Schule gehen sehe die zwar einige Brocken Englisch gelernt haben aber genauso nur einige Brocken Deustch können!!!!
Vor allem sollte man nicht vergessen dass in Großstädten wie Frankfurt nur ein geringer Anteil der Kinder ausschließlich Deutsch sprechen: Stattdessen fast alle Kinder mindestens eine weitere Sprache sprechen und viele sogar 3!!!!


Ich habe mal für 2 Jahre in einer sehr kleinen Stadt gearbeitet in der es kaum Kinder gab die eine andere Sprache kannten außer Deutsch. Da war es einfach im täglichen Singkreis ein paar englische Lieder einfliessen zu lassen! So war der Grundstein für eine weitere Sprache schon mal gelegt und für die Kinder dann später in der Schule einfacher zu erlernen!

Sprich doch einfach noch mal mit den Erzieher/innen und lasse es Dir erklären oder spreche mit dem Elternbeirat! Nur durch offene Gespräche kann man seine Anliegen klären!

Ich bin mir fast sicher es gibt eine Erklärung für das "Abblocken" der Erzieher/innen!?



Beitrag von victoria06 15.09.06 - 21:25 Uhr

Hallo,
in unserem KiGa gibt es nur 32 Kinder in 2 Gruppen und davon ist kein einziges Kind, das nicht "altersgemäß" deutsch spricht - 2 Mamas reden englisch und eine Französisch, aber die Kinder sprechen deutsch. In einem KiGa mit hohem Ausländeranteil wäre das natürlich Blödsinn mit dem Englisch, da gebe ich dir recht.

Beitrag von prinzessin1976 15.09.06 - 21:28 Uhr

Ich weiss ja nicht wie das gespräch bei demELternabend verlief aber ich würde evtl nochmal nachfragen oder mit dem Elterbeirat sprechen ob es eine Erklärung gibt!?
Wenn sie eine Erklärung haben dann wird es Ihnen ja nicht schwer fallen zu antworten!

Viel Glück!:-)

Beitrag von jenni1981 15.09.06 - 21:47 Uhr

Bei uns gibt es musikalische Früherziehung und Englisch ab 3 Jahren und Computer ab 4 Jahren, aber kommt auch immer drauf an, ob Gruppen sich zusammen finden oder es zu wenig Kinder sind. Das ist unserer Kiga auch recht tolerant und so allgemein gegenüber Vorschlägen (auch Themenvorschläge oder Mottos).

Bin auch ganz froh drüber, dass dort einiges angeboten wird. So wird meine Tochter jetzt mit Früherziehung anfangen und später so mit 5 vielleicht mit Englisch noch.

Ach so, Vorschule gibt es auch für die Kids ab 5.

VG Jenni

Beitrag von 2fragezeichen 16.09.06 - 07:31 Uhr

Hallo!!

In Shawns Kita wird seit diesem Jahr Englisch angeboten. Musikalische Früherziehung steht schon seit längerem auf dem Plan. Beides findet einmal in der Woche mittags statt.
Ich finde das grundsätzlich okay, aber wenn ich in Kitas sehe, dass mindestens 10 Kinder in so einem Kurs sind und dann noch etwas lernen sollen innerhalb einer 3/4 Stunde?! Ich kann mich damit nicht wirklich anfreunden.
Shawn geht in keinen dieser Kurse. Ich habe ihn im August in einem privaten Englischkurs angemeldet. Da nehmen 5 Kinder dran teil und es macht ihm unheimlich viel spaß.
Aöso von dem KiTa Kurs würde ich nicht allzuviel erwarten.

Ich selbst bin Erzieherin und kann gar nicht verstehen, wie die Erzieherinnen deiner Kita reagiert haben. In erster Linie würde ich nämlich alles für die Kinder anbieten was geht. Hauptsache es macht ihnen spaß!!

Bye
Verena

Beitrag von katzeleonie 16.09.06 - 13:45 Uhr

Hi,

Englisch gab es, musik. Früherziehung hatten wir nicht, da war die Maus privat in der Musikschule.

lg
leonie

Beitrag von flocke123 16.09.06 - 14:15 Uhr

Hallo,

meine Tochter geht in einen ev. Kindergarten und da findet 1 x die Woche musikal. Früherziehung statt. Für die 3-jährigen ist es noch freiwillig, aber ab 4 müssen alle teilnehmen.

Meine Tochter ist von Anfang an gerne und freiwillig hingegangen.

Das Konzept ist von Kiga zu Kiga unterschiedlich, sie können ja nicht alles anbieten. Der öffentliche Kindergarten hier im Ort bietet auch weder musik. Früherziehung noch Wandertag an.

Englisch im Kiga sehe ich etwas zwiespältig. Ich kenne im kiga meiner Tochter etliche 3 und 4-jährige, die noch nicht mal richtig in ihrer Muttersprache sprechen, was soll da auch noch eine Fremdsprache? Es wird bei uns nicht angeboten, aber ich vermisse es auch nicht.

VG
Susi

Beitrag von ana85 17.09.06 - 20:33 Uhr

Hi!

Das mit der Muttersprache und der Fremdsprache ist so eine Sache!

Ich hab festgestellt, dass Kinder die beides parallel lernen deutlich besser mit SPrachen umgehen können, als Kinder die in dem Alter nur eine Sprache sprechen!

Ich bin mit vier Jahren nach Deutschland gekommen, klar, ich konnte nicht mal gut kroatisch, aber im KiGa hab ich dann innerhalb von wenigen Monaten einen, meinem Alter entsprechenden Wortschatz perfekt beherrscht! Als ich ein Jahr später (mit 5) eingeschult wurde (normale staatliche Schule) konnte ich sowohl kroatisch, als auch deutsch fließend! Meine ELtern waren eben sehr streng was die zwei Sprachen anging, sie haben von uns Kindern erwartet, dass wir BEIDE fließen beherrschen, ohne Dialekt zu reden!

Später habe ich auf eine internationale Schule gewechselt, wo ich dann auch mein Abi gemacht hab und da gab es viele Kidner die 2 oder gar mehrsprachig aufgewachsen sind! Und ihnen viel es allemal leichter Fremdsprachen zu lernen, als den Kindern, die zuerst nur eine Sprache und dann später noch ne Fremdsprache gelernt haben!

Ach ja, meine Grammatik und meine Rechtschreibung ist übrigens besser als die meines Mannes (deutscher), der bis zur fünften Klasse nur seine Muttersprache kannte, weil hier bei uns, sogar in KiGa und Schule nur Dialekt gesprochen wird!

Und ausserdem spreche ich heute, zusätzlich zu kroatisch und deutsch auch fließend englisch und kann mich auf französisch und spanisch verständigen!
Und ich bin nicht sprachlich begabt, bin eher die Naturwissenschaftlerin, aber ich hab einfach ein besseres Sprachgefühl, da ich mit zwei Sprachen aufgewachsen bin so dass ich die anderen Sprachen eher nebenbei gelernt hab!

Also, lieber vorsichtig sein mit Äußerungen von wegen Kinder könnten nicht zweisprachig aufwachsen!
Ganz ehrlich! Solche Eltern haben später meistens Kinder, die nicht einmal das Schulenglisch richtig beherrschen!

LG, Ana mit #baby inside (ET -3) dass später auch konsequent mit kroatisch, deutsch und englisch aufwachsen wird!

Beitrag von flocke123 18.09.06 - 09:15 Uhr

Ähhhm,

ich habe doch gar nicht behauptet, daß Kinder nicht zweisprachig aufwachsen können...#kratz#kratz#kratz

VG
Susi

Beitrag von hummelinchen 16.09.06 - 17:31 Uhr

Hey,
klar kann ich verstehen, dass du als Mutter das beste für dein Kind möchtest und die Angebote sind vielfältig. Oftmals zu vielfältig.
Wünschen würde ich mir aber, dass du etwas umsichtiger mit den Aussagen der Erzieherinnen umgehst.
Einfach etwas fordern ohne Hintergrundinformation stößt natürlich auf Abwehr.

Mal zu mir: Ich arbeite in einer Kita mit sieben Gruppen: zwei Integrativ, eine mit unter zweijährigen, vier Regelgruppen
Der Vormittag endet für die Kids um 12.30h
Auch ich habe Englisch und musikalische Früherz. abgeblockt. Warum? Ganz einfach: Es ist schwer mit dieser Gruppenkonstelation Ma abzustellen um das zu machen. Zudem fehlen sie dann im Gruppenalltag. Die I-Gruppen müssen immer voll besetzt sein, da also schonmal keiner von.
In der Einrichtung wurden letztes Jahr über 20 Std an verschiedenen MA eingespart. Meine direkte Kollegin hat jetzt 22,5 - es waren vorher 30!!!!!!
Kleingruppenarbeit mit den angehenden Schulis findet auch statt - aber auf die jeweiligen Bedürfnisse der Kinder abgestimmt. (Nicht auf die der Eltern)
Wie soll das also aussehen ?? Außerdem finden andere Projekte statt wie Phono und Zahlenland.. Was denn bitte noch???
Ich habe letztes Kitajahr, zweite Hälfte die Feuerwehr, die Polizei und das Zahlenland als große Überschriften bearbeitet. Mit allem was dazu gehört.. #cool
Vielleicht sollten Eltern mal ihre Anforderungen im Hinblick auf das Kind runterschrauben.
Die MA aller Kindergärten verdienen meinen Respekt, denn wo wird mit soviel Herz und Engagement drauflos gearbeitet. Hm?
-> Achja, wir bieten es allerdings Nachmittags an aber dann macht das jemand auswärtiges.

So, weiter:
Also, erst einmal ist eine Bedarfsanalyse fällig. Nur weil du es willst, heißt das nicht, dass es viele wollen. Verstehst du?
Sollte der Bedarf bestehen, schaut euch um, wie es zu regeln wäre. Das ist ja von Einrichtung zu Einrichtung verschieden.
Erarbeitet ein Konzept.. Vielleicht macht das ja die Englischsprachige Mutti?
Und musikalische Früherziehung findet viel im Alltag statt - aber den kennst du ja vielleicht gar nicht so? In der Weihnachtszeit wird allgemein viel mit Instrumenten gearbeitet. Oder zu Ostern - oder im Sommer- oder zu Erntedank??
Aber es heißt dann anders!!!!!

Dazu kommt, dass Englisch nur dann Sinn macht wenn die Sprache in der Grundschule von der ersten Klasse an weiterverfolgt wird. Gewusst?

Welches Konzept verfolgt eure Einrichtung??

T.


Beitrag von victoria06 17.09.06 - 13:23 Uhr

Hallo,

NATÜRLICH sollen die Kinder in erster Linie lernen deutsch zu sprechen - das steht außer Frage. Ich war mit meiner Tochter (wird in 2 Wochen 4) bei einer Schulärztin und die meinte, sie spricht jetzt schon besser als mancher Schulanfänger. Und das hat auch nichts mit Ehrgeiz zu tun, sondern einfach nur mit Spaß - meine Tochter hat einen Dickkopf, die würde eh nichts machen, was sich nicht will! Es macht ihr einfach Spaß zu lernen, sie konnte auch schon ganz früh das komplette ABC und die Zahlen und schon mit Anfang 2 alle Farben. Dafür war sie halt immer zu faul sich zu bewegen- was sich jetzt bessert. Bewegung ist natürlich an erster Stelle - ganz klar. Der KiGa ist auch wirklich gut - sie gehen jeden Mittwoch in den Wald (wohnen auf dem Dorf). Ich verstehe nur nicht, wenn sich -fast- alle Experten einig sind, wie wichtig mus. Früherziehung ist - warum die nicht überall Plfichtprogramm ist. Und es steht überall, wie leicht Kinder zwischen 3 und 6 Jahren eine Fremdsprache lernen und später im dritten Schuljahr müssen sie sich dann damit rumquälen und es dauert viel länger. Es soll ja nicht um Leistung gehen, sondern nur eine Begegnung mit der Sprache.

Beitrag von hummelinchen 17.09.06 - 13:41 Uhr

Hallo Viktoria,
du hast sicher recht und kannst auch stolz auf deine Kinder sein.

Aber hast du schon nachgefragt warum die Erzieher es ablehnen?
Hast du eine ungefähre Ahnung davon was eine Erzieherin zu leisten hat?
Hat diese Kita eine Konzeption und kennst du sie?
Weisst du um die Schwerpunkte in der Gruppe?
Kurz: Hast du genügend Hintergrundinformationen um sagen zu können, die haben "keinen Bock" darauf? Denn das tust du ja hier.

Und es ist tatsächlich so, nicht alles kann in der Kita aufgefangen werden.
Lies dir mal die Bildungsleitlinien des Landes Schleswig Holstein durch
http://landesregierung.schleswig-holstein.de/coremedia/generator/Aktueller_20Bestand/MBF/Information/Bildung/PDF/KITA-Leitlinien,property=pdf.pdf

Dort geht es um Querschnittsdimensionen wie
-Genderbewusstsein,
-Interkuturalität,
-Nachhaltigkeit,
-Lebensweltorientierung
-Partizipation
All das macht meine tägliche Arbeit aus, denn ich komme aus SH. Wir müssen danach arbeiten. Haben lang und breit darüber referiert um es zu verstehen.

Und du kannst, wie gesagt, nicht nur von deinen Kindern ausgehen. Wenn es dir so wichtig ist, fördere sie - aber gängel niemanden dazu etwas zu tun, was nicht passt. In jedem Dorf wird MF und Englisch angeboten. Aber Partizipation, Genderbewusstsein und alles andere IST Aufgabe der Kita.

Wie gesagt mach dich schlau, ermittle den Bedarf und handle. Nur meckern ist unfair, vielleicht warten sie ja nur darauf, dass Eltern helfen, denn Erzieher sind ganz schön unterbezahlt.. #heul

Viel Erfolg Tanja

Beitrag von nessimausi 16.09.06 - 17:37 Uhr

Hallo Victoria,

in unserem KiGa gibt es musik. Früherziehung, meine Tochter findet das ganz toll. Es sollte auch ein Englischkurs statt finden, aber der Kurs wurde nicht voll. Naja, ich finde die Kinder sollten auch erst richtig ihre Muttersprache können, eh sie eine neue lernen.

LG:-)

Tanja mit Vanessa 6 Jahre und Shania-Joline 2 Jahre

Beitrag von tinalein123 16.09.06 - 19:16 Uhr

Also Englisch hab ich bislang noch nicht wirklich vermißt in den 8 Jahren, die meine Kinder jetzt insgesamt schon im Kiga sind.

Musik. Früherziehung find ich schon wichtig.

Unsere Erzieherinnen können es nicht und haben wenig Interesse gezeigt, sich in die Richtung fortzubilden :-( Dabei haben wir eine sehr gute Musikschule vor Ort, die auch alle 2 Jahre Lehrgänge für Erzieherinnen anbietet.

Also muß der sehr gute Lehrer von außen kommen. Das kostet Geld, welches der Kiga nicht hat. Der Förderverein allein schafft das nicht, somit entstehen für die Eltern zusätzliche Kosten. Nicht alle sind bereit, das zu übernehmen.

Vor ein paar Jahren haben wir in der Elternschaft darübr abgestimmt und uns gegen die Früherziehung entschieden. Eben damit im Kiga keine 2klassengesellschaft entsteht, von Kindern, die dürfen/es sich leisten können und den Kindern, wo es nicht möglich ist.

Thema ist es immer wieder, inzwischen haben die Eltern gewechselt und seit 2 1/2 Jahren bieten wir es nun an.

Meine Kinder gingen/gehen trotzdem alle 4 parallel in die 2jährige musik. Früherziehung, denn in dem Kurs wird doch noch was anderes gemacht, als in den 2 Vormittagen pro Monat im Kiga.

Beitrag von maxi03 16.09.06 - 20:29 Uhr

Hallo,

meine Tochter (29 Monate) geht seit dem 1.8. in die Kita.

Ihre Gruppe wird von einer Erzeiherin geleitet, die in Englsich in dieser Richtung eine Fortbildung gemacht hat.

Aufgrund von Sparmaßnahmen profitiert nur noch diese Gruppe vom Frühenglisch. Bisher singen sie oft ein englsiches Begrüßungslied.
Hört sich total süß an, wenn unsere das anstimmt .-)!

Musikalische Früherziehung in dem Sinne gibt es nicht. Aber es wird noch in diesem Jahr ein Raum eingerichtet, der in diese Richtung geht und von dem alle Kinder profitieren sollen.

Ansonsten wird halt normal viel gesungen.

LG