EBAY-Kauf: Rechnung verloren-was nun??? Wegen Gewährleistung

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Beitrag von ilse.luise 16.09.06 - 09:32 Uhr

Hallo!
Ich habe was bei EBAY gekauft.
Jetzt brauche ich dringend die Rechnung (wegen Gewährleistung) und finde sie nicht mehr.
Der Verkäufer meldet sich auf meine Anfragen nach einer Kopie der Rechnung nicht...
Was kann ich jetzt tun?
Hab echt schon überall gesucht :-(
Ich danke euch.
Ilse

Beitrag von birkae 16.09.06 - 09:57 Uhr

Hallo,

du hast doch sichlich eine Bewertung vom Verkäufer erhalten, de Positiv war. Somit kannst du doch über "mein ebay" beweisen, dass du bezahlt hast und das Datum lässt sich doch auch nachweisen.
Aber wenn sich der Verkäufer nicht mal wegen einer Kopie bei dir meldet, wäre ich nicht überrascht, wenn er sich wegen der Gewährleistung auch nicht kümmert...

LG
Birgit

Beitrag von bambolina 16.09.06 - 23:23 Uhr

Sie kann beweisen, dass sie den Artikel gekauft hat, aber nicht, dass sie ihn ev. von 2 Jahren schon einmal gekauft hat. Ältere Auktionen sind nicht mehr einsehbar. Und wie will sie beweisen, dass sie eben den Artikel soeben ersteigert hat.
Ohne Rechnung ist man nur auf die Kulanz des Verkäufers angewiesen.
lg bambolina

Beitrag von mork 17.09.06 - 08:12 Uhr

Das von Dir geschilderte Problem existiert doch auch wenn man eine Rechnung hat.

Aus dieser wäre doch auch nicht ersichtlich, dass man vor zwei Jahren den Artikel nicht schon einmal gekauft hat.

Wo ist gesetzlich geregelt, dass man auf die Kulanz des Verkäufers angewiesen ist?

Ich kenne eine solche Regelung nicht. Ich wäre also dankbar, wenn Du Deine Behauptung mit den gesetzlichen Regelungen untermauern kannst. Wenn man eine uneingeschränkte juristische Antwort gibt weiss man ja normalerweise auch, dass man richtig liegt.

Oder vermutest Du nur, dass man auf die Kulanz angewiesen ist. Dann wäre darauf aber besser in der Anwort hinzuweisen gewesen. Ohne Einschränkung verlässt sich der Leser eventuell darauf.

Im Sachmängelrecht gibt es keine Vorschrift, die die Vorlage einer Rechnung verlangt.
Diese vereinfacht natürlich immens den Nachweis des Kaufes.

Wenn einem aber der Beweis des Kaufes anderweitig möglich ist, reicht dies zur Geltendmachung von Sachmängelansprüchen aus.

mork

Beitrag von bambolina 17.09.06 - 14:36 Uhr

>>>Wenn einem aber der Beweis des Kaufes anderweitig möglich ist, reicht dies zur Geltendmachung von Sachmängelansprüchen aus. <<<

Und wie willst du das anderweitig beweisen? Augenzeugen bei eBay? Oder gibt es sonst noch was ich übersehen habe.

Klar reicht allein der beweis des Kaufes, aber bitte wie ohne Beleg?

Beitrag von mork 17.09.06 - 17:57 Uhr

Zunächst kann es auch Zeugen geben, die den Kauf bestätigen können.

Desweiteren kann sich aus der Auktionsbeschreibung und der Bewertung in Verbindung mit dem Kaufgegenstand, dem Überweisungsbetrag und dem Überweisungstext ein Kaufvertrag eventuell nachweisen lassen.
Dies alles kann man aber hier nicht beurteilen, da einem die nötigen Hintergrundinformationen fehlen.

Das Problem ist hier also übereinstimmend die eventuelle Beweisbarkeit des Kaufes.

Deine Aussage war aber pauschal verneinend, was so nicht stimmt wie Du ja jetzt selbst schreibst.

Deine Aussage bezieht sich somit einzig auf den Fall, dass der Nachweis des Kaufes nicht gelingt. Und diese Vorausetzung auf der Dein Rat beruht muss man dem Ratsucher auch mitteilen.

Derjenige, dersich auf Deine pauschal ablehnende Antwort verlassen hätte prüft nicht weiter, ob er den Kauf nicht doch nachweisen kann und verzichtet vorzeitig auf seine Sachmängelrechte.

Ob der Nachweis hier gelingt ist wie gesagt mangels Sachverhaltsangabe nicht aufklärbar.

Juristische Auskünfte sollten richtig und vollständig sein. Im Zweifel lässt man sie oder teilt unmissverständlich mit, dass man letztlich nur eine Meinung aber keinen juristischen Rat erteilt.

Ich denke hohe Ansprüche an juristische Auskünfte zu stellen dient jedem Ratsuchenden oder?


mork

Beitrag von bambolina 17.09.06 - 21:33 Uhr

>>>Juristische Auskünfte sollten richtig und vollständig sein<<<
Sorry, bin ich Jurist???

Hier bei Urbia wird Rat gesucht und Rat gegeben. Der Ratgebende mag nicht immer Recht haben, schon manch einer hat sich geirrt und wurde eines besseren belehrt, bzw. der Rat ließ sich nicht realisieren (wie z.B bei Erziehungsfragen)
Soviel zum ALLGEMEINEN

Nun zu unserem speziellen Fall:
<<<Deine Aussage war aber pauschal verneinend<<<
Wo bitte habe ich pauschal verneint, ich habe auf das spezielle Problem bei eBay geantwortet, zu dem es nunmal keine Zeugen gibt, sprich somit der Nachweis einer Rechnung erforderlich ist.

Sicher besteht eine Auktion, auf die der Käufer hinweisen kann. Was aber wenn der Verkäufer behauptet, der Käufer hätte schon vor längerer Zeit (Garantie abgelaufen) das gleiche ersteigert? Ältere Auktionen sind bei eBay nicht mehr einsehbar.
Oder Verkäufer behauptet, die Ware bei einem anderen gekauft zu haben?
Frage an dich:
Wie soll der Käufer das beweisen, wenn nicht anhand einer Rechnung???

<<<Ob der Nachweis hier gelingt ist wie gesagt mangels Sachverhaltsangabe nicht aufklärbar<<<
Keine Zeugen, keine Rechnung - reicht das nicht?

Beitrag von mork 18.09.06 - 12:05 Uhr

Es ist vollkommen irrelvant ob Du Jurist bist oder nicht. Wenn jemand eindeutig juristischen Rat sucht dann antwortet man nicht mit einem gutgemeinten Rat, der als solcher micht erkennbar ist.

In diesem Fall verwendet man Begriffe wie ich denke, glaube könnte sein etc.

Nocheinmal (obwohl ich das schon einmal, aber anscheinend leider fruchtlos erklärt habe):

Selbst wenn man eine Rechnung hat, könnte man doch trotzdem früher das Gleiche schon einmal gekauft haben.
Aus der Rechnung von heute ist doch nicht ersichtlich, dass man früher das Gleiche nicht schon einmal gekauft hat.

Wenn der Verkäufer behaupten sollte, dass die Ware aus einem früheren Verkauf stammt muss er dies nachweisen. Umgekehrt wäre doch so ein Beweis nie zu führen (ob mit Rechnung oder nicht).

Sonst könnte ja jedem, der mit einer Rechnung kommt vorgehalten werden " diese Ware stammt aber aus einem früheren Verkauf".

Hoffentlich jetzt verstanden, dass die Möglichkeit eines früheren Kaufes nicht durch das Vorhandensein einer Rechnung aus der Welt ist.

Die Verfasserin hat doch überhaupt nicht erwähnt, ob ihr der Nachweis des Kaufes auch anderweitig möglich ist.

Dass dies nicht möglich ist hast Du doch einfach unterstellt.

Das nennt man Sachverhaltsquetsche.

Du passt den Ausgangssachverhalt so an, das er zu Deiner Aussage passt.
Richtig ist aber die Aussage nach dem vorliegenden Sachverhalt zu geben.

"Keine Zeugen keine Rechnung"
Woher weißt Du, dass es keine Zeugen gibt?
Sachverhalt wurde also wieder von Dir angepasst.

Wo ist Dein Eingehen auf meine Anderen genannten eventuellen Möglichkeiten des Kaufnachweises. Fehlanzeige.

Natürlich kann es im Endergebnis sein, dass die Käuferin den Kauf nicht wird nachweisen können. Ich kenne nicht den vollständigen Sachverhalt.

Der Ausganssachverhalt war aber zu dürftig um Deine pauschale verneinende Antwort zu rechtfertigen. Ist das so unverständlich?

Ich bitte halt nur darum bei juristischen Auskünften die notwendige Sorgfalt walten oder sie sein zu lassen.

Falsche Auskünfte können richtig teuer werden.

Ehrlich gesagt verstehe ich nicht ganz, dass Du meine Gründe nicht verstehst.

Du schreibst ja auf einmal selbst,

"ja man braucht keine Rechnung wenn man den Kauf anderweitig nachweisen kann"

gibst aber dem Hilfesuchenden als Antwort

"man ist ausschließlich auf Kulanz des Verkäufers angewiesen"

ohne zu Wissen, ob einem der Nachweis des Kaufes anderweitig möglich ist.

Gut gemeinter Rat ist generell lobenswert.

Im juristischen Bereich hat er aber nichts zu suchen. Hier hilft man nur weiter wenn man eine richtige Auskunft gibt oder gar keine.

Wenn man es sich gar nicht verkneifen kann, seine Meinung und nicht die Rechtslage wiederzugeben muss man diese eindeutig als solche kennzeichnen (Ich denke.., glaube.., bin der Meinung, dass.. etc.).

mork

Beitrag von bambolina 18.09.06 - 22:01 Uhr

Sorry, DU hast geschrieben, juristische Ratschläge sollten... darauf hin habe ich dir erklärt dass ich keiner bin - und nun ist es irrelevant #kratz

So nun zum Rat geben... man sucht Rat oder man gibt Rat, ein Rat bedeutet nicht, auch Recht zu haben oder etwas richtiges geraten bekommt.
>>>Hier hilft man nur weiter wenn man eine richtige Auskunft gibt oder gar keine<<<
Was glaubst du, wieviele Ratschläge hier oder im reellen Leben schon verteilt wurden und sich im Laufe der Diskussion herausstellte, dass er/sie sich eben "geirrt" hat.
Andere Frage, hast du dich noch nie geirrt, bist du perfekt?

Nun zu unserem Fall:
>>>Selbst wenn man eine Rechnung hat, könnte man doch trotzdem früher das Gleiche schon einmal gekauft haben. <<<
Wo habe ich soetwas geschrieben?
Ich habe lediglich von der Auktion gesprochen, nicht von der Rechnung.

Ehrlich gesagt verstehe ich nicht ganz, dass du mich nicht verstehst...

Und noch was:
Wenn sie den Kauf anderweitig nachweisen könnte würde sie hier sicherlich nicht posten und Fragen was man ohne Rechnung tun könne.

Mag für dich auch weit her geholt sein, aber so habe ich das zumindest verstanden.

>>>Gut gemeinter Rat ist generell lobenswert.
Im juristischen Bereich hat er aber nichts zu suchen<<<

Dann dürfte auf die Hälfte der Postings nicht mehr geantwortet werden, Juristen habe ich hier noch keine getroffen und trotzdem tut jeder sein Bestes und versucht zu helfen.

Beitrag von mork 18.09.06 - 23:00 Uhr

Hallo,

Juristischer Rat muss nicht von einem Juristen erfolgen. Es bleibt trotzdem ein juristischer Rat (also ein Rat in Rechtsfragen).

Das Thema bzw. die Frage bestimmt ob juristischerr Rat oder ein allgemeiner Rat gesucht wird. Das setzt natürlich voraus, dass ein Leser das auch erfasst.

Es ist also irrelevant ob Du Jurist bist. Rechtsrat sollte aber richtig sein.

Wer beispielsweise fragt "wie kann ich meine Rechte durchsetzen" sucht juristischen Rat und keine allgemeine Lebensberatung.

Mir drängt sich der Verdacht auf, dass Du trotz der Fragestellung nach Sachmängelrechten nicht erkannt hast, dass der Verfasser einen juristischen Rat wollte.

"......>>>Selbst wenn man eine Rechnung hat, könnte man doch trotzdem früher das Gleiche schon einmal gekauft haben. <<<
Wo habe ich soetwas geschrieben?
Ich habe lediglich von der Auktion gesprochen, nicht von der Rechnung. ...."

Das Du nur von der Auktion geschrieben hast ist richtig.
Du sagst aber, dass man eine Rechnung braucht um beweisen zu können, dass der Artikel nicht in einer früheren Auktion ersteigert wurde. Und genau das beweist eine Rechnung gerade nicht. Diese beweist nur den Kauf eines Artikels (Ausnahme: die Rechnung enthält eine Seriennummer des Artikels).

"...Wenn sie den Kauf anderweitig nachweisen könnte würde sie hier sicherlich nicht posten und Fragen was man ohne Rechnung tun könne. ..."

Hier unterstellt Du wieder einen Sachverhalt.
Die Frage kann auch dahingehend ausgelegt werden," was kann ich tun um meine bestehenden Sachmängelrechte durchzusetzen auch wenn ich keine Rechnung mehr habe".

Und für diese Frage ist die Anwort richtig:"Ist es Dir möglich den Kauf eventuell anderweitig nachzuweisen" und nicht NHallo,

Juristischer Rat muss nicht von einem Juristen erfolgen. Es bleibt trotzdem ein juristischer Rat (also ein Rat in Rechtsfragen).

Das Thema bzw. die Frage bestimmt ob juristischerr Rat oder ein allgemeiner Rat gesucht wird. Das setzt natürlich voraus, dass ein Leser das auch erfasst.

Es ist also irrelevant ob Du Jurist bist. Rechtsrat sollte aber richtig sein.

Wer beispielsweise fragt "wie kann ich meine Rechte durchsetzen" sucht juristischen Rat und keine allgemeine Lebensberatung.

Mir drängt sich der Verdacht auf, dass Du trotz der Fragestellung nach Sachmängelrechten nicht erkannt hast, dass der Verfasser einen juristischen Rat wollte.

"......>>>Selbst wenn man eine Rechnung hat, könnte man doch trotzdem früher das Gleiche schon einmal gekauft haben. <<<
Wo habe ich soetwas geschrieben?
Ich habe lediglich von der Auktion gesprochen, nicht von der Rechnung. ...."

Das Du nur von der Auktion geschrieben hast ist richtig.
Du sagst aber, dass man eine Rechnung braucht um beweisen zu können, dass der Artikel nicht in einer früheren Auktion ersteigert wurde. Und genau das beweist eine Rechnung gerade nicht. Diese beweist nur den Kauf eines Artikels (Ausnahme: die Rechnung enthält eine Seriennummer des Artikels).

"...Wenn sie den Kauf anderweitig nachweisen könnte würde sie hier sicherlich nicht posten und Fragen was man ohne Rechnung tun könne. ..."

Hier unterstellt Du wieder einen Sachverhalt.
Die Frage kann auch dahingehend ausgelegt werden," was kann ich tun um meine bestehenden Sachmängelrechte durchzusetzen auch wenn ich keine Rechnung mehr habe".

Und für diese Frage ist die Anwort richtig: "Ist es Dir möglich den Kauf anderweitig nachzuweisen " und nicht "Ohne Rechnung bist Du auf die Kulanz des Verkäufers angewiesen.

Reine Rechtsfragen sind hier bei weitem nicht so häufig wie von Dir unterstellt

Und warum soll auf diese nicht mehr geantwortet werden dürfen? Aber bitte richtig oder gar nicht.

Einen juristischen Rat erteilt man entweder richtig oder teilt dem Empfänger mit, dass man sich eben nicht sicher ist, ob die Auskunft stimmt.

In juristischen Fragen ist Schweigen besser als etwas falsches sagen. Ist dies wirklich nicht verständlich?

mork

Beitrag von bambolina 18.09.06 - 23:11 Uhr

ich glaube ich könnte das Doppelte schreiben wie du, du würdest micht nicht verstehen und ich dich nicht. Also lass es gut sein

Beitrag von mork 19.09.06 - 09:26 Uhr

Stimme mit Dir überein, dass Argumente anscheinend tatsächlich nichts bringen.

Am besten stellt man einfach nur Behauptungen auf. Ist im Endeffekt einfacher und man brauchst sich nicht damit aufzuhalten die Behauptungen zu begründen.

Unterstelle in Zukunft nichts, was im Sachverhalt nicht steht.

In juristischen Fragen kann schon eine kleine Änderung im Sachverhalt zu einem ganz anderen Ergebnis führen.

Ich hoffe wenigstens, dass Du in Zukunft bei der Beantwortung juristischer Fragen mehr Sorgfalt walten lässt.

Dies war letztlich mein Beweggrund des Versuchs Dir klarzumachen, dass Deine Antwort im Ergebnis dazu hätte führen können, dass jemand (der Deiner Anwort bedingungslos Glauben schenkt) im Ergebnis eventuell ein mehrere 1000Euro teures Gerät nicht kostenfrei repariert bekommt, weil er denkt ohne Ausnahme auf die Kulanz des Verkäufers angewiesen gewesen zu sein die dieser verweigert.

mork

P.S.
Sämtliche Äußerungen meineseits beziehen sich ausdrücklich auf juristische Fragen und nicht auf allgemeinen Lebensrat


Beitrag von bambolina 16.09.06 - 23:20 Uhr

Tja, auch in den herkömmlichen Läden brauchste eine Rechnung um Ware umzutauschen oder zu reklamieren. Alles andere ist Kulanz des Verkäufers. Das gilt auch bei eBay.
Ohne Rechnung wirst du wohl kaum Erfolg haben.
Du kannst dich ja mal an eBay wenden, vielleicht haben die einen Tipp.
lg bambolina

Beitrag von trollmama 18.09.06 - 09:16 Uhr

Das stimmt nicht! Der BGH hat entschieden, daß nur nachgewiesen werden muß, wann die Ware gekauft wurde. Etwas schriftliches nicht nicht notwendig.
Viele Grüße
Trollmama

Beitrag von bambolina 18.09.06 - 21:40 Uhr

Stimmt, es muß nachgewiesen werden, nur ist da eben meist nur mit Rechnung möglich. Dazu habe ich schon einiges an mork geschrieben, aber ich hab das Gefühl, dass der eine den anderen nicht versteht ;-)
lg bambolina