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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von piri18 17.09.06 - 15:12 Uhr

#schock Hallo
Ich hab mit 15 meine Tochter bekommen damals war alles noch wunderbar nacher als meine süsse fast 2jahre alt war kamm ne Diaknose die mich umgehauen hat die ärzt sagten mir wort wörtlich ihr kleine hat ein großes problem sie wird nicht lange leben wir kenne diese krankheit nur vom hören ich sagt was hat sie dann sagten sie Metachromatische Leukotorophie das bedeutet das bei meiner süssen das centralle nerven system angegriffen wird und so die kinder schwer behindert werden und nach kurzer zeit versterben die sagte so 18 monate ich dachte, so was machst du jetzt ?
Ich hab noch ein kind was ist wenn er es auch hat .
Aber zum Glück nix hatte er obwohl es hiess jedes weitere kind hat es in sich zu mindestens oder auch das wieder so ein kind geboren wird.jetzt käpfe ich mit meiner kleinen familie gegen den tot meiner tochter .
Ich veruche auch jetzt wieder ein baby zu bekommen das hoffentlich gesund ist dafür mache ich eine fruchtwasser untersuchung und hoffe das ich danach nicht mein kind nicht ausdragen kann .
ich weiss nicht ob du sowas gemacht hast und was die ärzte dir als ergebniss gaben oder dir vorgeschlagen haben bzw ob die dir sagen konnten das sie denken das das baby gesund ist. Hast du nacher dein kind test lassen ob es auch echt sowas hatte ?
weill sonst kann man ja kein gutes gewissen haben oder?
wünsche dir was

Beitrag von anythink 17.09.06 - 16:07 Uhr

Hallo,
wer hat was machen lassen, geht aus deinem Bericht leider nicht hervor????
An wen ist dieser Beitrag?? Kapier ich leider nicht!!!????
Lg anna

Beitrag von piri18 17.09.06 - 16:16 Uhr

hallo das ist für stepfanieh die ihr kind abtreiben gelassen hat

Beitrag von stoepsy 17.09.06 - 16:23 Uhr

ich hab deinen beitrag auch nicht kapiert, um ehrlich zu sein.

warum schreibst du stefanie nicht direkt an??

ich glaub, das thema stefanieh ist hier schon zu ausgiebig diskutiert worden.

lg
stoepsy

Beitrag von anythink 17.09.06 - 17:09 Uhr

Ja hab ich mir schon gedacht, aber ich denke über dieses Thema wurde schon sooo viel geschrieben, gutes und sehr viel schlechtes. schreib sie lieber direkt an, ich denke das ist besser. Vorallem für sie, denn sie wurde schon zur genüge zerissen.
Lg anna

Beitrag von keimchen 17.09.06 - 17:03 Uhr

ach leute...

mir ist ja klar, dass das thema nen großen bekanntheitsgrad hat, aber irgendwann sollte es mal genug sein.

Nix für ungut

Susi mit #sonne Leon inside (ET-30)

Beitrag von evoky 17.09.06 - 19:30 Uhr

Also, wenn man den Begriff googlet, dann kommt man auf überhaupt kein Ergebnis. Das ist schon komisch.

Beitrag von piri18 17.09.06 - 19:57 Uhr

hallo welchen begriff den

Beitrag von sianna 18.09.06 - 08:39 Uhr

Ich nehme an, es ist Metachromatische Leukodystrophie (MLD) gemeint.

Definition: Die Metachromatischen Leukodystrophien (MLD) sind eine Gruppe degenerativer Erkrankungen der weißen Substanz. MLD werden in Verbindung gebracht mit der Anhäufung von Sulfatiden (oder Cerebrosidsulfaten), einer Gruppe von Myelin-Lipiden, die Sulfate enthalten. Anhäufungen dieser negativgeladene Fette haben eine ungewöhnliche Färbung (Metachromasie) des Gehirns und anderen Nervengewebes zur Folge, die bei anderen Leukodystrophien unbekannt ist. MLD sind genetisch bedingt und fast immer verbunden mit dem Fehlen oder dem sehr geringen Vorkommen des Enzyms Arylsulfatase A (auch Sulfatase A oder Cerebrosidsulfat-Sulfohydrolase genannt). Bei der Variante Multipler Sulfatase-Mangel herrscht außerdem ein Mangel an verschiedenen weiteren Sulfatasen. In einigen wenigen Fällen ist ein anderes Protein, der Cerebrosidsulfat-Aktivator (oder Saposin B), fehlerhaft.

Die Symptome werden gewöhnlich im Alter zwischen 6 Monaten und 2 Jahren festgestellt. Die ersten typischen Symptome sind das Auftreten von Gehschwierigkeiten bei Kindern, die schon laufen konnten, sowie eine Verschlechterung der Sprachfähigkeit bei denen, die schon sprechen konnten. Bei späterem Ausbruch der Krankheit bei Jugendlichen und Erwachsenen sind die ersten Symptome oft eine Verschlechterung der intellektuellen Fähigkeiten und/oder Verhaltensänderungen, die häufig als verschiedenste psychiatrische Zustände diagnostiziert werden.