Nach ss-Mitteilung an AG und direktem Vorgesetzten schon abgeschrieben

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von hamona 18.09.06 - 08:03 Uhr

Hallo!

Bin jetzt 15+3. Hab meinem AG direkt nach meinem Urlaub am 04.09. mitgeteilt, dass ich ss bin.

Und die Resonanz, hier nur ein kleines Bsp:

Ich hätte einen neuen Rechner und Bildschirm gebraucht, um auch mit unserem neuen Computerprogramm arbeiten zu können. 3 Kollegen haben das seit diesem Jahr und es hat sich herausgestellt, dass es besser wäre, wenn ich es auch habe, weil ich die ständig nerven muss, dass sie mir entsprechende Ausdrucke machen. Das kostet insgesamt ca. 2.000 €.

Nun ja, vor meinem Urlaub hieß es, ich bekomme alles, es ist noch Geld da (öffentlicher Dienst). Nach meinem Urlaub ist angeblich nichts mehr da.

Ich ärgere mich furchtbar, denn es geht doch eigentlich nicht um mich, sondern um die Person, die meine Stelle inne hat. Also betrifft die Entscheidung doch auch meine/n Nachfolger/in.

Das gleiche gilt für bevorstehende Projekte. Sie fragen mich um Rat. Gebe ich eine Empfehlung bzw. sage, wir sollten uns gleich drum kümmern, damit ich noch helfen kann, heißt es, das ginge mich gar nichts mehr an.

Aber ich weiß doch wie es ist. Meine Stelle bleibt zunächst min. 6 Monate unbesetzt, weil sie Geld sparen wollen.

Menno!!!! Ich bin noch bis Ende Januar da! Schwangerschaft ist keine Krankheit sondern ein Zustand..........

Ich finde das echt fies.

Danke fürs zuhören!!!

*hamona*

Beitrag von daisy1307 18.09.06 - 08:10 Uhr

hallo,

ach ja, ich versteh dich... ich habs auch erst vorige woche gesagt, bis dahin war ich eigentlcih "wichtig"#hicks, seit dem sie´s wissen, bin ich sowohl bei chef, als auch bei kollegen abgeschrieben. Darf nirgends mehr mitreden, und am freitag kam die steilste meldung: ich solle doch bitte gleich in frühzeitigen mutterschutz gehen, dann haben sie kein problem mehr... haha

versteh dich wie du dich fühlst. Ich hab jetzt beschlossen, mich nicht mehr zu ärgern, hatte weg. dem stress letzte woche anscheindend schon leichte wehen (war am wochenende dann in der klinik) und das ist es mir nicht wert.

Unsere Gesundheit geht vor, bei aller Liebe zur Arbeit, aber i glaub, wir sollten uns nicht fertig machen lassen.

lg und kopf hoch
kerstin (15+1)

Beitrag von marion2 18.09.06 - 08:57 Uhr

Hallo,

ich versteh deine Kollegen ein bisschen. Immerhin hat mich der "Zustand" voll im Griff. Erst extreme Übelkeit, jetzt Bettruhe - so krank war ich noch nie....

Wenn du Glück hast, dann geht es dir bis zum Ende der SS gut und du könntest voll arbeiten. Aber sieh dich mal im Forum um - so richtig gut geht es kaum einer von uns. Die meisten haben irgendwann ein Zipperlein, dass sie vom Arbeiten abhält.

Nimms nicht persönlich - und nutz die freiwerdende Arbeitszeit zum Ausruhen.

LG Marion

Beitrag von mandy21 18.09.06 - 11:07 Uhr

Hallo,

also ich kann dazu nur sagen das es bei mir alle spitze aufgenommen haben und sehr viel Rücksicht nehmen (obwohl ich das gar nicht bräuchte ;-) )

Und das ich irgendwie eingeschränkt oder gar "krank" bin kann ich in keinster Weise behaupten.

LG