Schwangerschaft und rauchen

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von emily1708 18.09.06 - 10:03 Uhr

Ich weiß seit Freitag, dass ich schwanger bin und habe ein rießen Problem mit dem rauchen ( es war eine künstliche Befruchtung, also absulut gewollt).
Frührer habe ich fast 30 Zigaretten geraucht und seit Freitag habe ich auf ca. 10 Stück reduziert.
Ich kann mich garnicht richtig über die Schwangerschaft freuen, weil ich Angst habe, das rauchen ganz auf zu geben und gleichzeitig habe ich ein richtig schlechtes Gewissen.

Wie seit Ihr damit umgegangen?

Viele Grüße

Beitrag von kati_n22 18.09.06 - 10:07 Uhr

Ich hab ganz einfach aufgehört zu rauchen #schein

Hört sich blöd an, ist aber so....Du wirst niemals einen besseren Grund bekommen als das Baby in deinem Bauch! :-)

LG
Kati

Beitrag von tiffgen 18.09.06 - 11:12 Uhr

also ich hab auch noch bis zur 10 woche geraucht.
Aber ab der 8 Wochen rum hat die Kippe plötzlich immer ekliger geschmeckt. man könnte sagen mein Körper hat mir geholfen :)
Vielleicht schmeckt sie dir irgendwann auch nicht mehr und dein Gewissen wird so schlecht das du es einfach nicht mehr machst!

LG 24. Woche

Beitrag von vonnimama 18.09.06 - 10:08 Uhr

Ich hab sofort aufgehört zu rauchen, als ich von der SS erahren hab (hab es erst in der 10. SSW erfahren). Gar kein Problem.

Das war selbstverständlich für mich und alles andere sowas von undenkbar. Dafür war mein Verantwortungsgefühl einfach viel zu groß, als dass ich weiter hätte rauchen können. Nicht eine einzige Zigarette mehr.

Nach der Stillzeit hab ich dann auf Partys mal wieder ab und an eine geraucht. Aber auch nur da. Nie in Gegenwart der Kleenen.

Ich finde Rauchen in der SS einfach nur unmöglich.

Sorry, aber ist meine Meinung und eh ein Streitthema.

Beitrag von sandy03 18.09.06 - 10:11 Uhr

Hi,ich habe selber stark geraucht bis mein Fa mir sagte das die chancen größer sind ein Kind zu zeugen wenn man nicht raucht, ich und mein Mann haben sofort aufgehört. Ich weiß es ist verdammt schwer , aber man kann es schaffen . Und ich habe heute ab und zu noch das bedürfnis eine rauchen zu wollen. Das wirst du auch lange nicht los.

Denk dran du tust es für den kleinen

gruß sandy

Beitrag von cls2005 18.09.06 - 10:17 Uhr

Ist nicht gesagt, dass alle die aufhoeren, weiterhin oder ab und zu das beduerfnis haben eine rauchen zu wollen.
ich hatte das nie. hab vor 5 jahren aufgehoert, von einem tag auf den anderen, ohne es zu wollen, aber aus anderen gesundheitlichen gruenden.
hatte NIE das beduerfnis eine rauchen zu wollen- im Gegenteil- nach ein paar Tagen empfand ich es als eine wahnsinnige
ERLEICHTERUNG, endlich ohne Zig. zu leben!
Es war befeiend fuer mich!!!!!!!
Cls

Beitrag von suse28 18.09.06 - 10:16 Uhr

Huhu,

ich habe vor der Schwangerschaft auch sehr viel geraucht, habe geglaubt, dass ich das Aufhören nieeee schaffen würde.
Dann erhielt ich die Nachricht, dass ich endlich schwanger bin.
Da wir auch in einer KIWU - Klinik waren, ist für mich ein Traum in Erfüllung gegangen. Ich habe noch eine Zigarette geraucht und mir vorgestellt, dass mein kleines Baby nun dem ganzen Rauch hilflos ausgesetzt ist. Seitdem habe ich keine Zigarette mehr angefasst. Die ersten 2 Wochen waren schlimm, aber danach fühlte ich mich deutlich besser. Ich weiß, dass trotz Nikotinenthaltsamkeit trotzdem noch viel passieren kann, aber ich habe kein schlechtes Gewissen, denn ich habe das Gefühl, nur das Beste für mein Kind getan zu haben.
Ich an Deiner Stelle würde versuchen aufzuhören oder sehr stark zu reduzieren. Tu es für Dein Kind.

Liebe Grüsse

suse + #baby (38.SSW)

Beitrag von nsxgirl 18.09.06 - 10:17 Uhr

hallöchen,

ich habe vor meiner schwangerschaft etwas über ner schachtel camel (also sehr starke) geraucht. habe dann auf leichtere (und 3stück) reduziert. dann etwas später auf 3stück R1 (mein freund meinte die sind so leicht da brauchste gleich gar nicht rauchen). und heute kann ich stolz behaupten hab ich den 5 keine kippe mehr angefasst.

versuch es vielleicht so.... klar würd ich gern eine rauchen aber das bedürfnis ist net mehr so stark das ich unbedingt eine rauchen muss.

LG nsxgirl

Beitrag von sabrinimaus 18.09.06 - 10:19 Uhr

Hallo Zusammen,

ich habe auch geraucht, bis ich von meiner Schwangerschaft erfahren habe! Nach dem Frauenarzttermin habe ich mich damals auf die Couch gesetzt, mir meine letzte Zigarette angezündet....sie noch einmal ausgiebig genossen und das wars dann!!!

Ich fand überhaupt nicht, dass des ein Problem war, weil ich es ja für mein baby im Bauch tue!!!

Ich bin der Meinung, dass ich nicht über mein baby weg entscheiden kann, dass ich einfach weiter rauche und vielleicht unnötig seine Gesundheit aufs Speil setze!
Ausserdem hat man ein erhöhtes Fehlgeburtrisiko, und sowas möchte ich ja nicht erleben, wenn ich es auch noch selbst verschuldet habe!!!!

Also, da mußt du durch und weg mit den Glimmstengeln!!!
Und was du alles für tolle Sachen mit dem geld für dein Baby kaufen kannst!!! Also ich bin froh, dass das thema rauchen beendet ist.....ist doch irgendwie ein Zwang im leben!

LG Sabrina

Beitrag von cls2005 18.09.06 - 10:22 Uhr

Weiss nicht, mir ist das NIE schwergefallen, aufzuhoeren.
hatte eine Zahn-OP und da soll man ja anfangs eh nicht rauchen, wg. der offenen Wunde.
Hab dann nie mehr geraucht, und es war einfach nur toll,
nicht mehr an die naechste zigarette zu denken!
Es war eine Befreiung und es ist falsch zu denken,
es wir einem schwer fallen. Man muss es einfach nur lassen-
denn Zigaretten braucht kein Mensch! Es ist ganz leicht aufzhoeren, wirklich!!! Und ich habe auch seit Jahren und viel geraucht!
Cls

Beitrag von lina88 18.09.06 - 10:32 Uhr

Hi du!

Ich finde du solltest einfach etwas mehr Vertrauen in dich selbst haben! Du brauchst das Rauchen nicht zum Leben und klar ist es schwierig von 30 Zigaretten auf null zu kommen, ich finde es schon spitze dass du es auf 10 Zigaretten geschafft hast und du wirst es sicherlich noch mehr reduzieren können, den meisten hilft es schon wenn sie einfach einmal täglich an einer Zigaretten ziehen, und das schadet deinem Kind sicherlich nicht.


Lieben Gruß und viel Erfolg #herzlich

Sylvia

Beitrag von jessi273 18.09.06 - 10:32 Uhr

guten morgen,

habe auch sofort, ohne drüber nachzudenken, mit dem rauchen aufgehört. war garnicht schwer, da ich eh jetzt einen ekel vor dem geruch habe. kann mir garnicht vorstellen, wie man den rauch jetzt noch vertragen kann. wie ist es denn möglich, sich nicht über die #schwangerschaft zu freuen, wenn es durch künstliche befruchtung endlich geklappt hat? mein fa hat auch gesagt, daß es quatsch wäre, zu sagen, ich rauche weniger und höre langsam auf, da das kind sonst entzugserscheinungen mitmachen muß. jede zigarette ist schädlich für das kleine. dieses verantwortungsbewußtsein sollte man haben, und sich schon vor der #schwangerschaft darüber im klaren sein. man weiß ja, was auf einen zu kommt. wenn ich das irgendwie falsch sehe, klärt mich ruhig auf. habt eine schönen tag*
lg
jessi+bohne(10+3)

Beitrag von sweet_maus 18.09.06 - 10:49 Uhr

Hallo Ihr lieben!!!

Ihr dürft das was ich jetzt schreibe nicht falsch verstehen, aber sie schreibt das die Schwangerschaft absolut gewollt war, von daher finde ich es unverantwortlich das sie überhaupt noch raucht.
jeder denkt anders darüber, aber wenn man darauf aus ist ein kind zu bekommen,dann hat man früh genug die möglichkeit zu reduzieren, so das in der schwangerschaft garnicht mehr geraucht werden muss!
Ich persönlich denke jeder kann wenn er will!!!
habe selber von dem moment an wo der test positiv war keine einzige mehr angefasst, sicher denkt man darüber nach, aber das leben des eigenen Kindes sollte wichtiger sein.
Es muss nichts passieren aber allein aus dem Grund das was passieren kann sollte man das rauchen sein lassen.
Versteht es nicht falsch es ist nicht böse gemeint, es ist nur einfach meine meinung!!!

liebe grüsse Sweet_maus+#baby morgen 18ssw

Beitrag von cls2005 18.09.06 - 10:55 Uhr

seh ich auch so!!!
cls

Beitrag von juliesstern 18.09.06 - 11:01 Uhr

hallo

das war auch mein erster gedanke.
wenn ich mich schon künstlich befruchten lassen muss, dann ist das ja das zeichen das sie schon lange geübt hatten.
dann muss sie ja ewig zeit gehabt haben sich drauf vorzubereiten.#kratz

ich habe direkt nach dem positven ss.test aufgehört und bis heute nicht einmal ein verlangen danach gehabt.
wenn ich nur dran denk was ich meinem kind jetzt schon antun würde.ne ne muss nicht sein.


lg julia #schwanger15ssw

Beitrag von betty28 18.09.06 - 11:03 Uhr

Hallo,

ich kann Dir nur raten, versuch es mit dem Rauchen aufzuhören.
Ich bin Arzthelferin beim Kinderarzt, und es ist wirklich oft so,
dass Kinder von rauchenden Müttern zum einen viel
leichter und kleiner sind als andere und auch oft nicht
so fit.
Also ich drück die Daumen das Du es schaffst.
Meine Bekannte hatte damals als sie schwanger wurde, immer
wenn sie sich normalerweise eine Schachtel gekauft hätte, das
Geld in eine Spardose geworfen. Am Ende der Schwangerschaft hat sie mal zusammengezählt. Und nur allein
deswegen, hat sie gesagt, wäre es Dummheit wieder anzufangen.
Gruß
Betty

Beitrag von rosalinchen29 18.09.06 - 11:20 Uhr

Hallo,
du hast ja schon eine ganze Menge reduziert, ist doch toll.
Ich habe vor meiner 1. SSW auch geraucht (zwar nicht so sehr viel +-20 Zigaretten pro WOCHE), aber habe damit ganz aufgehört. öfters hatte ich schon Lust auf eine Zigarette, vor allen Dingen in Gesellschaft bei einem gläschen. Das ist wie alle Süchte, man wird immer wieder damit konfrontiert im Leben.
Nur Mut, du schaffst das schon und es ist sehr wichtig damit ganz aufzuhören, da auch Langzeitschäden auftreten können, die die ersten Lebensjahre des Kindes nicht unbedingt auffallen (z.B. Asthma, Lernschwierigkeiten...).
Viel Glück #klee
LG Nadine + #ei 19. SSW

Beitrag von lolitas23 18.09.06 - 14:33 Uhr

Ich finde es ganz toll, daß Du das Rauchen auf soviel reduziert hast.
Trotzdem wirft Dein Posting ein paar Fragen auf. Hast Du Dir vor der künstlichen Befruchtung keine Gedanken gemacht, wie es mit dem Rauchen weitergehen soll, wenn Du schwanger bist?
Du solltest es jetzt als einzige Chance im Leben begreifen, einen Grund zu haben mit dem Rauchen aufzuhören. All meine Vorschreiberinnen, haben dies als Chance genutzt.
Solange Du denkst, Du müßtest was aufgeben, was ein wichtiger Teil Deines Lebens ist, bist Du nicht bereit ganz mit dem Rauchen aufzuhören.
Viele die mit dem Rauchen aufgehört haben, geben später zu, nichts mehr zu vermissen. Im Gegenteil, man ist freier, weil man nicht mehr auf die nächste Rauchpause hindenken müssen, an Kleingeld und Feuerzeug denken etc.
Hol Dir hilfe bei der webside. rauchfrei-online.de. Da triffst Du auf viele Menschen, die das Gleiche durchmachen wie Du.
Denke, was Du Gutes für Dein ungeborenes Kind tun kannst.

Beitrag von aupi_26 18.09.06 - 14:38 Uhr

Hallo Zusammen,

ich weiss ganz genau wie du dich fühlst. Mir ging es so ziemlich genauso. Ich habe es zwar geschafft vor jeder künstlichen mit dem rauchen aufzuhören (naja, ab und zu mal an einer gezogen) aber mit jedem negativen Test habe ich wieder zur Zigarette gegriffen.
Als es dann beim 3. Versuch tatsächlich geklappt hat, war mein Griff komischerweise auch wieder zur Zigarettenschachtel. Ich habe mich selbst nicht mehr verstanden und mich total schlecht gefühlt aber ich konnte es dennoch nicht lassen. Ich habe dann mit meiner Ärztin darüber gesprochen und sie sagte dass sie dieses Problem kennt und es vielen Frauen so geht. Die ganzen Medikamente, Hormone und all die anderen Probleme und Sorgen die mit der künstlichen Befruchtung kommen, brechen nach einem positiven Test eben aus. Auf der einen Seite freut man sich aber auf der anderen Seite kommen auch alle Ängste zum Vorschein: Warum hat es jetzt doch geklappt? Wird die SS halten bzw. wird alles gut gehen? usw.....
Sie hat mir geraten ne Liste zu machen. Auf der einen Seite sollte ich aufschreiben was ich bisher alles unternommen habe um SS zu werden und auf die andere was mir das rauchen denn bringen würde bzw. wie ich meinem Baby (mittlerweile Babies) schaden könnte..... Tja, das Ergebnis ist nicht schwer zu erraten, bei der ersten Liste war noch alles in Ordnung....bei der zweiten habe ich nach drei Punkten aufgehört, meine Zigaretten genommen und sie in den Müll geworfen. Zur Belohnung bin ich am nächsten Tag einkaufen gegangen und habe was hübsches für unser Böhnchen gekauft und es auf die Terrasse gelegt, wo wir normalerweise rauchen, jedesmal wenn ich rausgegangen bin habe ich es dann gesehen und die Zigarette doch nicht angerührt.....und das Schöne dabei ist, dass selbst mein Mann nach einpaar Tagen mit dem blöden rauchen aufgehört. Er gibt zwar nicht zu dass es an dem süssen Strampler lag aber ist ja auch egal..... hauptsache es hat funktioniert.

Upppps, jetzt ist es doch ziemlich lang geworden. Sorry, wollte dir nur erzählen wie ich es geschafft habe. Ich bin mir sicher dass auch du es schaffen wirst!!!!

Viel Glück und liebe Grüsse
Aupi mit #ei + #ei (11 SSW)

Beitrag von emily1708 19.09.06 - 07:45 Uhr

War gestern beim ersten Ultraschall und habe heute morgen meine letzte Zigarette geraucht. Jedesmal wenn ich lust verspüre, sehe ich mir mein Ultraschall an.

Danke für die Aufmunterung