WKS muss man selber bezahlen?? hä?

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Forum: Geburt & Wochenbett

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Beitrag von tiffgen 18.09.06 - 16:29 Uhr

Hallo ihrs....

ich bin zwar noch ganz am Anfang aber ich weiß jetzt schon das ich zu 100% einen Kaiserschnitt haben will.

Nun habe ich gelesen das man das selber bezahlen muss, ich
Ich könnte mir sowas niemals Leisten-
Und ich will wirklich nicht normal entbinden

Ein Wks ist mir 100000% mal lieber!

Wie lange muss man danach eigentlich im KH bleiben?
Ich kenn mich in der Sache nicht so gut aus.
Wann sollte ich mich für den WKS anmelden? Wenn das überhaupt möglich ist.... :((

LG Tiffe 24. Woche

Beitrag von zaubertroll1972 18.09.06 - 17:00 Uhr

Hallo,

der KS wird von der Kasse übernommen.
Sprich mit Deinem Gyn über Deine Probleme, erzähl` ihm warm Du nicht anders entbinden kannst.
Frag` in Deinem Wunschkrankenhaus nach ob Du dort mit KS entbinden kannst.
Ich sollte 8 Tage im KH bleiben. Bin aber auf eigenen Wunsch am 5. Tag nach hause gegangen da es uns gut ging.
Zu guter letzt, schaff` Dir ein dickes Fell an. Die Hyänen werden über Dich herfallen ;-)

LG Z.

Beitrag von anyca 18.09.06 - 17:00 Uhr

Zum Bezahlen weiß ich leider nichts, aber nach einem kaiserschnitt mußt Du mehrere Tage im KH bleiben, während Du nach einer natürlichen Geburt theoretisch sofort nach Hause darfst.

Darf ich fragen, warum Du einen WKS möchtest? Hast Du Angst vor den Wehen? Vielleicht könntest Du ja mal eine Hebamme kontaktieren, die Dir die Angst etwas nehmen könnte?

Beitrag von gica 18.09.06 - 17:27 Uhr

Hallo Tiffe,

sei unbesorgt, der WKS wird von der Kasse übernommen.
Ich war beim ersten 3 Tage und beim zweiten 4 Tage im KH. Das kommt immer darauf an wie es Dir geht.
Na ja Du kannst Dich ja schon mal in Deinem Wunschkrankenhaus anmelden und vorstellen.

Alles Gute
Steffi, Sarah-Marie und Lena-Sophie

Beitrag von tiffgen 18.09.06 - 17:41 Uhr

Dann bin ich ja froh das man dies doch nicht bezahlen muss #freu

es klingt zwar echt doof, aber, ich weiß das mich meine kleine maus da unten ziemlich zerreizen wird. Ich habe total zierliche haut und bin sehr schmerz empfindlich. habe an meisten angst davor da unten zu reißen oder geschnitten zu werden. Das grauselt mich 1000 mal mehr als ein kaiserschnitt, davor habe ich garkeine angst. ich finde da es die möglichkeit gibt wollte ich diese auch nutzen.
Es gibt auch ziemlich stress wegen urlaub meines Freundes, neujahr und Weihnachten etc... deswegen :)
Werde das nächste mal meine FÄ drauf ansprechen.

Danke euch allen! :)#herzlich

Beitrag von sunda 18.09.06 - 18:26 Uhr

Lass Dich am Besten mal gut beraten. Ein WKS ist auch mit ziemlichen Unannehmlichkeiten verbunden inkl. dass die Rückbildung langsamer geht.
Die natürliche Geburt dagegen ist auch ein ziemliches Ereignis, das mit KS verpasst (OP kann man immer haben ;-) ).

Man muss das also gut abwägen. Ich bin nach reiflicher Überlegung auch beim WKS gelandet. Allerdings muss ich sagen, dass mich nach den ganzen Infos, die ich bekommen habe, inzwischen auch eine natürliche Geburt reizen würde.

Die besten Infos zu beiden Geburtmethoden habe ich von meiner Hebamme bekommen.

Beitrag von toffifee007 18.09.06 - 18:44 Uhr

Hallöchen!

Ich habe am Anfang genauso gedacht wie du! Angst vor den Schmerzen, Dammschnitt, dass das Baby nicht durchpassen könnte etc.

Ab der 20.SSW wurde bei mir plötzlich ein Schalter umgelegt und ich dachte: auf jeden Fall normal entbinden! Ich habe diese Entscheidung jedenfalls nicht bereut.. #huepf

Am besten, du informierst dich ganz genau über Vor- UND Nachteile! Denn ein KS ist auch kein Zuckerschlecken.... ;-)


Alles Gute!
Ina

Beitrag von willow19 18.09.06 - 19:35 Uhr

Sag mal, hattest Du schon mal eine Bauch-OP?? Also zum Beispiel eine Blindarm-OP? Wenn nicht, dann überleg Dir gut, ob Du Dein Kind wirklich auf diese Weise zur Welt bringen möchtest.
Ich hatte 2 Saugglockengeburten, bin geschnitten worden und bin zusätzlich gerissen und das alles ohne jegliche Schmerzmittel. Und ich sag Dir eines, das war nicht so schlimm, wie eine Bauch-OP!
Außerdem gibts doch schließlich die PDA, die ich mir zwar aus einigen Gründen eben nicht machen hab lassen, halte sie aber dennoch für eine gute Idee. Such Dir lieber eine gute Hebamme, die Dich immer unterstützt und dann kannst Du auch mit ihr darüber sprechen, wegen einer sehr früh gelegten PDA. Also das heißt, wenn Du wirklich Wehen hast, gar nicht so lange warten und dann gleich nach der PDA zu fragen.
Im Übrigen hab ich heute noch Probs mit der Narbe an meinem Bauch und das ist schon fast 12 Jahre her. Es wurde alles gut genäht, aber ich hab dennoch öfter noch Schmerzen gerade wenn das Wetter umschlägt. Und da unten, ist alles Bestens und war danach, trotz Dammschnitts 3. Grades wirklich überhaupt nicht schlimm. Und wer sagt denn, dass Du wirklich reißt??!

Liebe Grüße

Beitrag von janti 19.09.06 - 11:12 Uhr

Hallo,

kann genau das Gegenteil berichten. Dammschnitt ist viel schlimmer als KS. Danach mehr Probleme und manche bleiben jahrelang. KS Narbe sieht und spürt man fast nicht, den Wust vom Dammschnitt habe ich nach 12,5 jahren noch immer:-(.

Würde mir nie mehr zwischen Scheide und After reinschneiden lassen.

lg
Janti

Beitrag von willow19 19.09.06 - 11:28 Uhr

Es ist klar, dass es für jeden anders ist, aber ich kannst wirklich nicht nachvollziehen, wie man sich freiwillig operieren lassen will um eines der schönstens Erlebnisse nicht mit bekommen zu könne. Ich weiß, für viele ist die Geburt die Hölle, aber ich hatte auch keine leichten Geburten und ich kenne einige, die aus diesen Gründen, bzw. wegen diesen Erfahrungen auch zum WKS tendieren, aber für richtig halte ich das nicht. Es gut, dass es den KS gibt, aber wenn es doch nicht medzinisch notwendig ist, lass ich mich doch nicht aufschneiden. Klar muss das jede Frau für sich selbst entscheiden, aber ich finde diesen Trend zum WKS wirklich schlimm und bin auch der Meinung, dass er dann selbst gezahlt werden soll. Wenn man wirklich eine schlimme Geburt hinter sich hatte, kann ich es ja noch eher verstehen, aber wenn man damit keine Erfahrung hat und einfach nur Angst vor der Schmerzen, kann ich nur den Kopf schütteln.
Würdest Du wieder normal entbinden, wenn geklärt wäre, dass nicht geschnitten wird? Ich weiß ja, dass viele Kliniken leider sehr schnell scheiden. Bei mir war es halt erforderlich, weil ich eben Saugglockengeburten hatte und es eben sehr schnell gehen musste.

Liebe Grüße

Beitrag von janti 20.09.06 - 19:13 Uhr

Hallo Willow,

das ist ja genau das Problem, man kann es nicht abklären, ob geschnitten werden muss oder nicht. Auch kann man nicht ausschliessen, dass es eine Saugglockegeburt oder eine Zangengeburt wird. Ich finde der KS ist mit weniger Risiko verbunden und man weiss was passiert als eine normale Geburt. Das kann immer alles werden eine Flutschgeburt oder ein NotKS, und den würde ich nicht wollen.

Könnte man mir garantieren (wie beim KS) das alles nach Plan abläuft und es wird eine Geburt ohne Schnitt und es besteht keinerlei Gefahr f.d. Baby, würde ich schon wieder normal entbinden. Ich habe die Geburtsschmerzen an sich nicht schlimm gefunden. Und auf die paar Minuten Geburtserlebnis kann ich verzichten, im Prinzip ist man ja nur froh, dass es vorbei ist und der Zwerg da ist.

liebe Grüsse

Beitrag von willow19 21.09.06 - 10:20 Uhr

Und da seh ich wieder das Problem! Ein KS ist risikofreier? Ein KS ist eine OP und eine OP ist sicherlich nicht risikoarm!!! Du hast in beiden Sachen keine Garantie, es gibt sogar Baby's die bei einem KS mit "angeschnippelt" werden, also wo ist dass dann "einfacher"? Wenn man es so sieht, dass man sich ständig damit auseinandersetzt, ob man hier oder da eine bessere Garantie hat, dann sollte man am Besten einfach gar nicht schwanger werden. Sorry, aber einen KS leichtfertig abzutun, finde ich nicht ok.

Liebe Grüße

Beitrag von schachti2005 18.09.06 - 20:26 Uhr

Hy!

Ich kann dir deine Entscheidung zwar nicht nehmen, dennoch überleg dir dass mit dem WKS gut.
Da ist immer so ein Denken bin zum Termin da, lass mir mein Bauch aufschnippeln, Kind herausholen und gut ist...
Wage ich aber zu bezweifeln.
Aber die Argumente gegen einen WKS liest du hier ja zur genüge, brauch ich daher nicht nochmal aufzählen.
Ich habe meine beiden Kinder auch normal entbunden.
Ich bereue garnichts.
Bei der ersten Geburt bin ich geschnitten worden. Aber dass bemerkst du unter dem Druck garnicht.
Wo die Hebamme mit der Schere kam dachte ich auch O Gott, hau nur ab. #hicks
Und dann habe ich dass nicht mal gespürt.
Und bei der zweiten Geburt ist garnichts passiert. Weder gerissen noch geschnitten. (Der Zwerg war auch innerhalb von insgesamt 2einhalb Stunden da)
Wie gesagt, musst du selber entscheiden.
Aber ich möchte die Erfahrung einer normalen Geburt nicht missen.
Es ist einfach zu schön den Zwerg nach der Anstrengung auf den Bauch gelegt zu bekommen und zu wissen dass man da ganze Arbeit geleistet hat. (Natürlich auch dass man den Zwerg nach 9 monaten endlich zu gesicht bekommt ;-))

LG

Beitrag von jindabyne 18.09.06 - 19:58 Uhr

Ein WKS ist keine medizinische Notwendigkeit. Daher ist es KEINE Kassenleistung!!!
Es wird trotzdem über die Kasse abgerechnet, weil die Ärzte gegenüber der KK behaupten, es läge eine medizinische Indikation vor. Also genaugenommen ein kleiner Betrug...

(Nein, ich will hier keine KS-Diskussion starten, denn mir ist egal, wer und warum man sich freiwillig aufschnippln lässt, aber ich finde, diese Tatsache sollte auch mal erwähnt werden)

Wenn Du also zur Geburtsplanung ins KKH gehst, in dem Du gerne entbinden möchtest und dort sagst, dass eine Spontangeburt nicht für Dich in Frage kommt, werden die dafür sorgen, dass Du nichts zahlen musst.

LG und noch alles Gute für die SS,
Steffi

Beitrag von nina265 19.09.06 - 08:47 Uhr

Hallo Tiffe,

na Du hast ja Deine Frage jetzt schon ganz gut beantwortet bekommen. Kann mich nur anschliessen, der WKS wird bezahlt (ich bekomme auch einen). Sprich mit Deinem/Deiner FA, sollte sie sich quer stellen such Dir ne andere oder sprich mit dem Krankenhaus. Aber eigentlich ist es recht einfach den durchzusetzen, alleine schon aus rein finanziellen interessen von Seite der Ärzte....

Und ich rate Dir mit so wenig Leuten wie möglich darüber zu reden!!! Du wirst sonst regelmäßig #drache gefressen #wolke und gesteinigt! Triff Deine Entscheidung, sicher hast Du ja einen Grund dazu, und lass die anderen #bla#bla#bla

:-) Lg Nina

Beitrag von marion2 19.09.06 - 11:53 Uhr

Hallo,

meiner Meinung nach steht der WKS mit ner SchönheitsOP auf einer Stufe. Total unnötig und mit vielen zusätzlichen Risiken behaftet.

Klar, dass die Kassen den WKS nicht freiwillig bezahlen!

Du hast Angst davor zu reißen oder geschnitten zu werden? Die Narben sind total klein. Eine Kaiserschnittnarbe hat mindestens neun cm - kann aber auch doppelt so groß sein. Das sollte dir Angst machen! Immerhin werden durch die Öffnung die Arme des Arztes geschoben um dann zusammen mit dem Kind wieder heraus zu kommen.

Lies mal diesen Artikel hier und überdenke deine Prioritäten!
http://www.netdoktor.de/ratschlaege/fakten/sectiocaesarea.htm

LG Marion

Beitrag von willow19 19.09.06 - 12:32 Uhr

So sehe ich das auch, also der Vergleich mit einer Schönheits-OP. Hab weiter oben auch schon geschrieben, dass ich einen WKS ja noch verstehen kann, wenn man wirklich eine traumatische Geburt hinter sich hatte, aber ohne jegliche Erfahrung mit einer spontanen Geburt, einfach nur aus Angst vor den Schmerzen, kann ich es auch nicht nachvollziehen. Ein KS in Notsituationen ist da sicherlich was anderes und es ist gut, dass es den KS gibt, aber das da mal ein Trend daraus wird, hätte ich mir nie erträumen lassen.

Liebe Grüße

Beitrag von michi0512 19.09.06 - 12:39 Uhr

genau so dachte ich auch mal.

ich hatte während der geburt nen scheidenriss und dammschnitt.

alles heilte super gut wieder zusammen. aber ich hatte immer starke schmerzen beim verkehr und wenn ich in die hocke ging spannte alles bis zum poloch! ich schaute mit nem spiegle und fühlte.. und merkte ne hauttasche.

tja..ab zum doch. ich wurde zu eng genäht, falsch genäht und der dammschnitt musste nochmal gemacht werden.

am scheidenriss wollte keiner nochmal was an der naht machen.

meine mumu sieht nun aus wie ein klumpen fleisch, der sex tut immernoch höllisch weh (der scheidenriss also) und das ganze ist so ekelhaft vernarbt....

vorrausgesetzt ich kann irgendwann mal wieder schmerzfrei sex haben und evtl. noch ein 2 kind bekommen (ohne sex kein kind...in der regel zumindest ^^) möchte ich auch nen WKS. ich lass da unten keinen mehr rumpfuschen..ist eh schon alles versaut.

ich sehe die WKS nicht mehr so schlimm wie früher.... ich wünschte sogar ich hät gleich einen machen lassen.

und ja.... auch da kanns danach erhebliche probleme geben.... so wie bei jeder op.

naja nur meine meinung :-)

lg
michi

Beitrag von willow19 19.09.06 - 13:18 Uhr

Ich hab gesehen, dass Dein Baby 4 Monate alt ist. So ein Dammschnitt braucht auch eine ganze Weile um komplett zu verheilen. Ich hatte 2 Saugglockengeburten und somit auch immer einen Dammschnitt. Beim 1. Kind war es ein Dammschnitt 3. Grades mit heftigen Rissen. Ich wurde "netterweise" gute 45 Minuten auch noch ohne Betäubung genäht, aber dennoch kommt ein WKS für MICH nicht in Frage. Die Narbe da unten war ja nicht sonderlich schön und ich spürte noch lange einen Schwulst da unten und bei unseren ersten Versuchen in Sachen Sex dachte ich auch, die hätten mich komplett zugenäht. Gut, bei Dir haben sie ja wohl richtig gepfuscht, aber warte erst mal ab, wie das alles so verheilt.
Bei der 1. Geburt hat mir unsere Tochter noch die Harnleiter angeklemmt und ich konnte nicht mehr urinieren. Es hat sich alles entzündet und ich wäre beinahe hops gegangen. Aber auch da kam niemals der Gedanke auf, einen WKS zu wollen. Wir haben auch nach der Geburt unserer Großen nicht mehr verhütet, weil wir gleich ein 2. Kind wollten. Es waren für mich nicht wirklich die besten und schönstens Erfahrunge, was alles bei den Geburten passiert ist, aber ich bin auch nicht traumatisiert und scheiß mir nicht ständig in die Hosen, weil ich Angst vor Schmerzen habe. Soll jetzt aber nicht heißen, dass ich Dich verurteile oder Ähnliches. Es tut mir wirklich leid, dass das bei Dir so gelaufen ist und wünsche Dir natürlich, dass die Wunden richtig verheilen und Du auch wieder Spaß am Sex haben kannst.
Ich sagte ja auch, dass ich es teilweise verstehen kann, wenn man eben schon unschöne Erfahrungen bei einer normalen Geburt gemacht hat, aber beim 1. Kind einen WKS? Nein, dass versteh ich eben einfach nicht.

Beitrag von marion2 21.09.06 - 09:29 Uhr

Hallo,

ich hatte einen hohen Scheidenriss und einen Dammschnitt. Das war auch bei mir nicht unproblematisch. Alles in Allem hats ca. 6 Monate gedauert, bis es halbwegs zusammengewachsen war.

Du wirst wieder schmerzfreien Sex haben - ganz bestimmt. Ich weiß das ;-)

LG Marion

Beitrag von zaubertroll1972 19.09.06 - 20:53 Uhr

#gaehn

Beitrag von katja_und_bernd 19.09.06 - 12:29 Uhr

Hallo,
Ich kenne eine, die hatte wegen der bevorstehenden Geburt ein Angstsyndrom entwickelt. Nach vielem Hin- und Herdiskutieren mit der FÄ wurde dann ein Kaiserschnitt geplant. Wegen der Angststörung wurde der KS natürlich von der Kasse übernommen.
LG Katja #sonne

Beitrag von miraculix 24.09.06 - 13:03 Uhr

Hi du,
ich hatte auch erst vor ein KS zu machen was mir dann aber doch nicht gefallen hatte ich dachte es währe einfacher...mir wurde gesagt von einer Hebamme im KH das man das bei der Krankenkasse beantragen müsste...und dann mit der Bewilligung zum KH kommen kann..ist mir zu doof...dann lieber so...

ich hab auch tierische Angst vor der Entbindung vor allem weil ich noch nicht mal bei meiner Regel Schmerzen hab...ich hab also null Erfahrung mit Unterleibsschmerzen...aber hunderte Frauen haben es vor mir auch geschfft ..also muss ich es ja auch irgendwie hinbekommen...ich hab in 4 Tagen ET... na mal sehen ich kann es kaum erwarten...viel Glück