Zurück vom KH. Verkalkte Plazenta! Bitte Hilfe!!! Evtl. Hebi Gabi???

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von tuningrulezzz 19.09.06 - 13:56 Uhr

Hallo
Mir gehts grad überhaupt nicht gut, bin gestern aus dem
krankenhaus gekommen, war dort 5 Tage
lang auf station, ich hatte verdacht auf
Schwangerschaftsgestose, was aus deutsch
Schwangerschaftsvergiftung ist!
Mir ging es ziemlich dreckig, hatte ständig kopfweh,
bauchweh, rückenschmerzen, schwindel,
bluthochdruck,.....
Die haben mir etliche male blut abgenommen und im
labor auf gestose getestet, es hat sich aber zum glück
rausgestellt dass ich keine gestose habe!

Dann wurde festgestellt dass ich total viel leukos im
urin habe, d.h. ich hab irgendne entzündung an der
blase oder den nieren, dann hab ich zuviel nitrit un
eiweiß im urin!
Mein hb Wert, also eisenwert lässt
auch zu wünschen übrig, der liegt nämlich nur bei 10,8
und sollte über 12,5 liegen!

Die ham mich jeden tag dort mit antibiotika und
zäpfchen zugepumpt, dass des leukos wieder runtergeht,
das muß ich jetz zu hause weiterhin nehmen und muss
viel liegen und mich schonen.

Dann haben die Doppler Ultraschall gemacht, damit wird
halt die durchblutung von mir und dem kind
nachgeschaut und geguggt ob des kind gut versorgt ist!

Jetz haben die verkalkungen am Mutterkuchen
festegestellt, jetz muss ich alle 2 wochen ins krankenhaus zum doppler zur kontrolle
um nachzuschauen ob der kleine noch versorgt ist, weil
er jetzt unterversorgt wäre!!!
Er wäre jetz ca. 38cm groß und wiegt nur 1800 gramm =(

Er wird sehr wahrscheinlich in der 37.-38. Woche rum
schon geholt, also ich bekomme dann die wehen
eingeleitet, weil die Versorgung bis dahin nicht mehr
ausreichen würde!

Hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht?
Ich bin irgendwie total down.
Kann mir jemand was über diese Verkalkungen sagen?
Kann es sein, dass mein kleiner vielleicht stirbt, wenn die versorgung zu schlecht ist?
Ich habe solche angst.
LG Denise 32.Woche

Beitrag von sunny0804 19.09.06 - 14:08 Uhr

Hallo Denise!

Mach dich nicht verrückt! Kenne deine momentane Gefühle, denn bei mir war das Gleiche!

Das die Plazenta zum Ende einer SS verkalkt, ist völlig normal! Dein Baby wird ganz sicher nicht sterben, dafür gehst du ja nun jetzt öfter mal zur Kontrolle! Wird es für die Ärzte bedenklich, werden sie das Kleine holen!

Es wird aber oft auch seeeehr übertrieben und diese ganze neumodische Technik ist auch oft verrücktmacherei!!! Ich weiß wovon ich rede! Ich hatte auch Eiweiß im Urin, viel Wassereinlagerungen und Plazenta war auch verkalkt. Das war in der 34.SSW. Mir hat man auch gesagt, dass unbedingt in der 38.SSW eingeleitet werden muss!

Und was war? Ich wurde alle 2 Wochen kontrlliert und meine Kurze kam dann 6 Tage nach demm eigentlichen ET !!!

Also, lass dich bitte nicht verrückt machen! Es wird nicht immer alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird! Ich weiß das du dir Sorgen machst und das ist auch nach der Sache verständlich aber versuche nicht so negativ zu denken! Es wird sicher nichts passieren ! Du bist unter Beobachtung!

LG und genieße die Rest-SS noch!

Sunny

Beitrag von lina889 19.09.06 - 14:18 Uhr

Hallo Denise,

mir erging es in der Schwangerschaft genauso wie dir...

Paula musste in der 36 SSW per Kaiserschnitt entbunden werden, da sie nicht ausreichent versorgt wurde.

Du brauchst keine Angst zu haben, die Ärzte haben das Problem erkannt und werden dich und dein Baby sorgfälltig kontrollieren!!!
Ich versteh aber nicht das du nur alle zwei Wochen zum Doc musst, ich musste jeden zweiten Tag zum US, auch am Wochenende!!!
Anfang der 35 SSW wurde ich ins KH eingewiesen, hab mir auch das Wehengel setzten lassen. Es hat nicht wirklich viel gebracht, Paula wurde am 23.12.2003 per Kaiserschnitt geboren und wog 1630 gramm...
Sie ist gesund und munter, zwar noch recht zierlich ansonsten hat sie vom Gewicht her alles gut aufgeholt, mann sieht und merkt ihr nicht an wie klein sie zur Welt kam.
Meine Hebamme sagte mir, die kleinen dünnen sind die Kämpfer, und so ist das auch. Sie hat Energie für zwei!!!! #freu

Wenn du Lust zum mailen hast , wenn dir Fragen auf der Seele brennen oder du mal ein bisschen Trost brauchst, schreib mich über meine VK an!!!

Alles Liebe für dich und mach dich nicht verrückt!!!
#liebdrueck
Tanja

Beitrag von tuningrulezzz 19.09.06 - 14:22 Uhr

du hast post ;-)

Beitrag von darkvenusgirl20 19.09.06 - 14:27 Uhr

hallo denise.
also mit6 der verkalkten plazenta muss ich dir sagen mach dir keine sorgen. meine plazenta ist auch verkalkt#hicks.
ich muss alle zwei wochen zum arzt und der sagt immer das selbe ihrem kind geht es gut und es wird gut versorgt:-).
ich muss sagen ich bin nicht ganz unschuldig daran da ich leider raucherin bin#heul bin ich echt nicht stolz drauf. aber ich bin ganz erlich wenn ich mein kind mal nicht spüre oder schmerzen habe die ich nicht zuorden kann bin ich sofort beim doc da ich sehr ängstlich bin#augen.
das hat aber nix mit der verkalkten plazenta zu tun denn das hatte ich schon von anfang an(vielleicht weil es mein erstes kind ist)

also kopf hoch und nicht alt zu viele gedanken machen tut euch beiden nicht gut.und falls doch was sein sollte gibt es immer noch deinen fa oder das kh.


lg ela mit #babyboy justin noel inside

Beitrag von hebigabi 19.09.06 - 19:41 Uhr

Wenn die Verkalkungen schlimm wären, wäre auch die Versorgung schlecht---> also keine Panik.

Außerdem passiert innerhalb dieser zwei Wochen zwischen den Kontrollen so schnell nichts mit deinem Kind und auch ein CTG ist da sehr aussagekräftig anhand der Herztöne vom Kind.

Es wird ja jetzt sehr engmaschig kontrolliert und da wird den Ärzten schon nichts durch die Lappen gehen, was viel schlimmer ist, ist die Unsicherheit und Ängste die sie bei dir schüren.

Deinem Baby passiert so schnell nichts- ehrlich.

Liebe Grüße von

Gabi