Isabelle ist da...langer Bericht

Archiv des urbia-Forums Geburtsberichte.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Geburtsberichte

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt! Egal ob spontan, mit Einleitung oder Kaiserschnitt, im Wasser oder in der Hocke - hier sind alle Geburtsberichte willkommen!

Beitrag von anewbornbaby 19.09.06 - 17:36 Uhr

#herzlich #herzlich#herzlich#herzlich
Etwas spät aber nun auch hier mein Geburtsbericht


Am 09.08.2006 wurde ich relativ früh wach mich immer mal wieder auftetenden Unterleibsschmerzen,die nicht sehr stark waren aber doch unagnehm waren und auch noch nicht sehr oft auftraten.Nun und irgendwie fand ich auch nicht mehr in den Schlaf also bin ich wach geblieben.
Mittags sind Stefan und ich noch in die Stadt ein wenig spazieren gegangen,denn ich dachte keineswegs an Wehen,denn es ging mir noch gut,außer das ich sehr nervös war,weil morgen am 10.08.eingeleitet werden sollte...ich dachte mir aufgrund dessen auch,das es wohl daran lag das ich nicht mehr schlafen konnte.
Gegen Abned dann hatte ich immer wieder ein unagenehmens Ziehen und gegen 21:00 entschied ich mich,ins Krankenhaus zu fahren.
Dort angekommen wurde ich untersucht und wieder nach Hause geschickt...ich hätte keine Wehen und der Muttermund sei erst bei 2 cm.
Nun gut dachte ich ein Fehlalarm darf ja auch sein :o)
Wieder zuhause ging es aber richtig los und ich dachte noch :"nee das bildest du dir nur ein,stell dich nicht so an."
Ich legte mich in die Wanne,ging in der Wohnung auf und ab aber ich kam nicht zur Ruhe...das Ganze ging wohl so bis 01:00 circa bis ich zu Stefan meinte:"Ich will nochmal ins Krankenhaus und wenigstens ein Schmerzmittel haben!"
Dort angekommen, untersuchte mich die Hebamme und stellte fest,dass mein Muttermund 4 cm offen war und fragte mich.wann denn meine Fruchtblase geplatzt sei...
Nun war ich doch sehr überrascht,denn das hatte ich nicht bemerkt!!
Wahrscheinlich,weil ich ja bei Et+8 kaum noch Fruchwasser hatte und soviel in der Badewanne lag.
Nunja dann bekam ich ein Schmerzmittel und ich habe die ganzen Eröffnungswehen total toll veratmet und konnte mich super entspannen!
Schön,denn so hätte ich Kraft für die Austreibungsphase dachte ich.
Nach 3-4Stunden war dann mein Muttermund komplett offen und mir ging es echt noch gut.Nun trat aber was völlig unerwatets auf:
Das Köpfchen meiner Süssen glitt nicht ins Becken...
Nun wurde ich an einen Wehentropf angeschlossen,um die Wehen zu verstärken...an dem war ich knapp 2 Stunden angeschlossen aber der Kopf ging einfach nicht ins Becken und so langsam war ich auch total erschöpft.
Schließlich kam ein Arzt der mich untersuchte und riet uns zu einem Kaiserschnitt,da das wohl nicht mehr werden würde auf die normale Art..
Mittlerweile war mir alles egal ich wollte nur noch Ruhe und das die Geburt ein Ende findet..
Noch schnell irgendwelche Belehrungen unterschrieben und es ging los...

Die nächsten Minuten kamen mir wie Stunden vor,das Legen der Spinalanästhesie klappte nicht auf Anhieb und ich war nun total fertig,musste ich doch unter diesen starken Wehen den Katzenbuckel machen..erst als die Narkose lag,konnte ich aufatmen...alle Schmerzen waren weg und um 08:28 am 02.08.2006 erklang der erste Schrei meiner kleinen süssen Maus!
Nun musste ich noch in einem Raum knapp 30 Minuten überwacht werden und dann kam ich auf Station und bald darauf konnte ich meine beiden Lieben umarmen...Hier nochmal einen ganz ganz lieben Dank an die tolle Hilfe an meinem Mann..#kuss

Die nächsten zwei Tage war ich noch sehr ershöpft,musste ich den ungeplanten Kaiserschnitt erstmal verarbeiten und mich von den Strapazen erholen
für meine kleine Geburtsbericht

Am 09.08.2006 wurde ich relativ früh wach mich immer mal wieder auftetenden Unterleibsschmerzen,die nicht sehr stark waren aber doch unagnehm waren und auch noch nicht sehr oft auftraten.Nun und irgendwie fand ich auch nicht mehr in den Schlaf also bin ich wach geblieben.
Mittags sind Stefan und ich noch in die Stadt ein wenig spazieren gegangen,denn ich dachte keineswegs an Wehen,denn es ging mir noch gut,außer das ich sehr nervös war,weil morgen am 10.08.eingeleitet werden sollte...ich dachte mir aufgrund dessen auch,das es wohl daran lag das ich nicht mehr schlafen konnte.
Gegen Abned dann hatte ich immer wieder ein unagenehmens Ziehen und gegen 21:00 entschied ich mich,ins Krankenhaus zu fahren.
Dort angekommen wurde ich untersucht und wieder nach Hause geschickt...ich hätte keine Wehen und der Muttermund sei erst bei 2 cm.
Nun gut dachte ich ein Fehlalarm darf ja auch sein :o)
Wieder zuhause ging es aber richtig los und ich dachte noch :"nee das bildest du dir nur ein,stell dich nicht so an."
Ich legte mich in die Wanne,ging in der Wohnung auf und ab aber ich kam nicht zur Ruhe...das Ganze ging wohl so bis 01:00 circa bis ich zu Stefan meinte:"Ich will nochmal ins Krankenhaus und wenigstens ein Schmerzmittel haben!"
Dort angekommen, untersuchte mich die Hebamme und stellte fest,dass mein Muttermund 4 cm offen war und fragte mich.wann denn meine Fruchtblase geplatzt sei...#schock
Nun war ich doch sehr überrascht,denn das hatte ich nicht bemerkt!!
Wahrscheinlich,weil ich ja bei Et+8 kaum noch Fruchwasser hatte und soviel in der Badewanne lag.
Nunja dann bekam ich ein Schmerzmittel und ich habe die ganzen Eröffnungswehen total toll veratmet und konnte mich super entspannen!
Schön,denn so hätte ich Kraft für die Austreibungsphase dachte ich.
Nach 3-4Stunden war dann mein Muttermund komplett offen und mir ging es echt noch gut.Nun trat aber was völlig unerwatets auf:
Das Köpfchen meiner Süssen glitt nicht ins Becken...
Nun wurde ich an einen Wehentropf angeschlossen,um die Wehen zu verstärken...an dem war ich knapp 2 Stunden angeschlossen aber der Kopf ging einfach nicht ins Becken und so langsam war ich auch total erschöpft.
Schließlich kam ein Arzt der mich untersuchte und riet uns zu einem Kaiserschnitt,da das wohl nicht mehr werden würde auf die normale Art..
Mittlerweile war mir alles egal ich wollte nur noch Ruhe und das die Geburt ein Ende findet..
Noch schnell irgendwelche Belehrungen unterschrieben und es ging los...

Die nächsten Minuten kamen mir wie Stunden vor,das Legen der Spinalanästhesie klappte nicht auf Anhieb und ich war nun total fertig,musste ich doch unter diesen starken Wehen den Katzenbuckel machen..erst als die Narkose lag,konnte ich aufatmen...alle Schmerzen waren weg und um 08:28 am 02.08.2006 erklang der erste Schrei meiner kleinen süssen Maus!
Nun musste ich noch in einem Raum knapp 30 Minuten überwacht werden und dann kam ich auf Station und bald darauf konnte ich meine beiden Lieben umarmen...Hier nochmal einen ganz ganz lieben Dank an die tolle Hilfe an meinem Mann..

Die nächsten zwei Tage war ich noch sehr ershöpft,musste ich den ungeplanten Kaiserschnitt erstmal verarbeiten und mich von den Strapazen erholen
für meine kleine #kuss Isabelle #kuss würde ich das alles aber jederzeit wieder durchmachen...es hat sich auf jeden Fall gelohnt und mein Leben so sehr bereichert!

Beitrag von anewbornbaby 19.09.06 - 17:38 Uhr

irgendwie ist der bericht da oben doppelt #hicks hier nochmal

Geburtsbericht

Am 09.08.2006 wurde ich relativ früh wach mich immer mal wieder auftetenden Unterleibsschmerzen,die nicht sehr stark waren aber doch unagnehm waren und auch noch nicht sehr oft auftraten.Nun und irgendwie fand ich auch nicht mehr in den Schlaf also bin ich wach geblieben.
Mittags sind Stefan und ich noch in die Stadt ein wenig spazieren gegangen,denn ich dachte keineswegs an Wehen,denn es ging mir noch gut,außer das ich sehr nervös war,weil morgen am 10.08.eingeleitet werden sollte...ich dachte mir aufgrund dessen auch,das es wohl daran lag das ich nicht mehr schlafen konnte.
Gegen Abned dann hatte ich immer wieder ein unagenehmens Ziehen und gegen 21:00 entschied ich mich,ins Krankenhaus zu fahren.
Dort angekommen wurde ich untersucht und wieder nach Hause geschickt...ich hätte keine Wehen und der Muttermund sei erst bei 2 cm.
Nun gut dachte ich ein Fehlalarm darf ja auch sein :o)
Wieder zuhause ging es aber richtig los und ich dachte noch :"nee das bildest du dir nur ein,stell dich nicht so an."
Ich legte mich in die Wanne,ging in der Wohnung auf und ab aber ich kam nicht zur Ruhe...das Ganze ging wohl so bis 01:00 circa bis ich zu Stefan meinte:"Ich will nochmal ins Krankenhaus und wenigstens ein Schmerzmittel haben!"
Dort angekommen, untersuchte mich die Hebamme und stellte fest,dass mein Muttermund 4 cm offen war und fragte mich.wann denn meine Fruchtblase geplatzt sei...
Nun war ich doch sehr überrascht,denn das hatte ich nicht bemerkt!!
Wahrscheinlich,weil ich ja bei Et+8 kaum noch Fruchwasser hatte und soviel in der Badewanne lag.
Nunja dann bekam ich ein Schmerzmittel und ich habe die ganzen Eröffnungswehen total toll veratmet und konnte mich super entspannen!
Schön,denn so hätte ich Kraft für die Austreibungsphase dachte ich.
Nach 3-4Stunden war dann mein Muttermund komplett offen und mir ging es echt noch gut.Nun trat aber was völlig unerwatets auf:
Das Köpfchen meiner Süssen glitt nicht ins Becken...
Nun wurde ich an einen Wehentropf angeschlossen,um die Wehen zu verstärken...an dem war ich knapp 2 Stunden angeschlossen aber der Kopf ging einfach nicht ins Becken und so langsam war ich auch total erschöpft.
Schließlich kam ein Arzt der mich untersuchte und riet uns zu einem Kaiserschnitt,da das wohl nicht mehr werden würde auf die normale Art..
Mittlerweile war mir alles egal ich wollte nur noch Ruhe und das die Geburt ein Ende findet..
Noch schnell irgendwelche Belehrungen unterschrieben und es ging los...

Die nächsten Minuten kamen mir wie Stunden vor,das Legen der Spinalanästhesie klappte nicht auf Anhieb und ich war nun total fertig,musste ich doch unter diesen starken Wehen den Katzenbuckel machen..erst als die Narkose lag,konnte ich aufatmen...alle Schmerzen waren weg und um 08:28 am 02.08.2006 erklang der erste Schrei meiner kleinen süssen Maus!
Nun musste ich noch in einem Raum knapp 30 Minuten überwacht werden und dann kam ich auf Station und bald darauf konnte ich meine beiden Lieben umarmen...Hier nochmal einen ganz ganz lieben Dank an die tolle Hilfe an meinem Mann..

Die nächsten zwei Tage war ich noch sehr ershöpft,musste ich den ungeplanten Kaiserschnitt erstmal verarbeiten und mich von den Strapazen erholen
für meine kleine Isabelle würde ich das alles aber jederzeit wieder durchmachen...es hat sich auf jeden Fall gelohnt und mein Leben so sehr bereichert!