Trennung von Freundin, Rechte? Pflichten!

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Forum: Trennung

Sorgerecht, Umgangsrecht, Unterhaltszahlung ... ? Wenn sich ein Paar zu einer Trennung entschließt, ergeben sich für jedes Elternteil ganz neue Fragen an die eigene Lebensplanung.

Beitrag von fumanchu 20.09.06 - 09:37 Uhr

Hallo,

mein Bruder hat sich in der letzten Woche von seiner Lebensgefährtin getrennt, besser gesagt sie von ihm.
Die zwei haben zusammen einen Sohn der jetzt gerade mal 3 Monate ist.

Die sache ist ein wenig kompliziert:
sie ist noch nicht von ihrem ersten Mann geschieden, d.h. der kleine hat somit noch den Status "Kind von ihrem Ehemann". Allerdings hat der Exmann jetzt das Sorgerecht an das Jugendamt übergeben. Mein Bruder will die Elternschaft annerkennen.

Was muss mein Bruden alles tun um nicht ohne Kind und mit hohen Allimenteforderungen dazustehen. ist in diesem Fall ProFamilie die richtige Anlaufstelle für Ihn oder doch eher das Judengamt? Oder sollte er sich lieber einen Anwalt nehmen, leider hat er momentan nicht viel Geld übrig.

Nicht falsch verstehen, mein Bruder will sich selbstverständlich um das Kind Kümmern und zahlt auch selbstverständlich Allimente.


Fumanchu

Beitrag von pupsy 20.09.06 - 09:47 Uhr

Als erstes würde ich mit der Mutter sprechen. (Bei uns ist der Fall ähnlich. Nur meine Schwester war nicht verheiratet. Trennte sich vom KV)
Wenn die beiden sich nicht einigen, dann Jugendamt. (Die machen auch nicht viel) Das dauert aber ewig, bis da was passiert.

Ich würde mich beim Anwalt erkundigen. Ein Beratungsgespräch ist ja kostenlos. Er kann den Anwalt am besten Fragen, was er machen kann.

LG

NIcole

Beitrag von 777sammy777 26.09.06 - 11:02 Uhr

Hallo
Wieso ist ein Beratungsgespräch beim Anwalt kostenlos.Meinst Du der Anwalt hat keine Familie zu ernähren.?????
KÖnnte mich echt aufregen warum sollen die umsonst arbeiten,machst Du auch nicht.
Bin mit einem Anwalt verheiratet und auch wir haben Rechnungen zu bezahlen.
Es gibt die Möglichkeit der Prozesskostenhilfe für Bedürftige.


Danke fürs Lesen Chris

Beitrag von pupsy 26.09.06 - 20:14 Uhr

Komm mal runter, was machst du mich gleich an?

Hatte auch aus verschiedenen Gründen mehrfach einen Anwalt in Anspruch nehmen müssen. Jeweils fürs Beratungsgespräch hab ich bei 2 verschiedenen nichts bezahlt. Natürlich wurde der noch nicht tätig. Aber das 1. Gespräch war kostenlos.

Glaubst du jetzt du bist was besseres? (kotzurbini fehlt leider)

Beitrag von palmeras 20.09.06 - 09:49 Uhr

Hallo,
so lange der Status verheiratet ist, gilt der Ehemann auch als Kindesvater. Ob er das Sorgerecht abgibt oder nicht. Nur eine gerichtliche Klärung kann den Sachverhalt prüfen und darlegen. Der Ehemann wird so lange als Kindesvater geführt bis ein Gericht ein Urteil über die Vaterschaft fällt.
LG
Doro

Beitrag von jill33 20.09.06 - 15:14 Uhr

Sorry, aber das stimmt so nicht!

Der Kindesvater kann zum Jugendamt gehen und eine Vaterschaftsanerkennung machen. Somit ist er dann auch der Kindsvater!!

Das hat mit Gericht und Urteil nichts zu tun.

LG Claudia

Beitrag von jill33 20.09.06 - 23:29 Uhr

Wie oft willst du das hier noch posten?

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Bis du die beste Antwort bekommst?