FA macht mir irgenwie Angst *bitte um eure Meinung*

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von beforejoy 20.09.06 - 11:33 Uhr

Hallo Ihr Lieben.
ich bin 6+4 und war jetzt zum 2. mal bei meiner FA. Ich war noch nie schwanger und hab noch nicht viel Ahnung, aber die 2 Arztgänge machen mir zu schaffen. Ich hatte eigentlich irgendwie erwartet das es eher positiv beim Arzt ist, aber die Frau macht mir Angst. Beim ersten mal hab ich nur erzählt bekommen was ich alles nicht darf und was alles passieren kann. Genauso beim 2. mal und dann kam noch der Spruch: ach sie haben das schon allen gesagt , das soll man aber nicht denn 50 % !!!! aller Schwangerschaften gehn nochmal ab in den ersten 12 Wochen...das macht mir Angst!
Ich hör nur noch Sachen über mögliche Behinderungen, Abgänge ...irgendwie hab ich erwartet auch mal was positives zu hören. Ist das normal? Sind alle Ärzte so?
Ich hab noch zu Ihr gesagt das ich niemanden kenne dem das passiert ist darauf meinte sie nur"tja das werden ihnen die Frauen wohl auch nicht so erzählen" Weiterhin hat sie uns jetzt am Montag zu so einem Genetik- Arzt geschickt weil mein Mann sein Cousin Mongoloid ist. SIe sagte "aha dann mach ich Ihnen da mal ne Überweisung zur Beratung" Erst auf Nachfrage erklärte sie dann ein wenig worum es da geht. Also wirklich ich habe jetzt nur noch Angst um mein Kind! Und mache mir Vorwürfe das ich es schon jedem erzählt habe#heul
Was sagt Ihr dazu? Bitte helft mir - ich komme um vor Angst!
Danke

Beitrag von cat1981 20.09.06 - 11:36 Uhr

Die Ärzte sind einfach schon zu routiniert. Für sie sind Fehlgeburten, Behinderungen, gesunde Kinder, etc.....die Normalität, keine Besonderheit mehr.

In den ersten 12. Wochen kann am meisten passieren, wobei 50% Fehlgeburten übertrieben sind.
Die 50% beziehen sich auf die ersten 4 Wochen und die hast du ja schon hinter dir.

Mach dir nicht zuviele Gedanken, schone dich und vertraue darauf das alles gut geht.

Beitrag von tropi_ds 20.09.06 - 11:38 Uhr

Hallo,

also ich habe es auch in der Familie den engsten erzählt, da war ich in der 8 SSW. Und wenn man gleich von Anfang an davon ausgeht, das etwas passieren kann, dann macht man sich nur verrückt.

Ich denke, das muss jeder für sich selber entscheiden wann und wem er das erzählt. Und ehrlich gesagt halte ich 50% für eine sehr hoch angesetzte Rate. Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich bin einfach davon ausgegangen, das alles gut geht. Warum auch nicht?

Bitte mach Dich nicht zu verrückt. Und vor allem mach Dir keine Vorwürfe. Ich würde mir eher überlegen den Arzt zu wechseln. Denn diese Angstmacherei finde ich ehrlich gesagt sehr krass.

Sei lieb gedrückt von

Sabrina + Junior 33. SSW

Beitrag von jusudi73 20.09.06 - 11:45 Uhr

Huhu,

also ich glaube, dass die Ärzte sich teilweise verpflichtet fühlen, Dich über mögliche Risiken aufzuklären. Dazu gehört auch, dass es zu Fehlgeburten etc. pp. kommen kann. Natürlich kann man dies mit ein wenig Feingefühl machen!

Wenn Du allerdings schon zum 2. Mal von Deiner Ärztin diesbezüglich enttäuscht warst oder Dich nicht ausreichend informiert fühlst, würde ich auch den Doc wechseln. Ich hab eh nicht die besten Erfahrungen mit Frauen-Ärztinnen gemacht, mir sind die zu rabiat, auch von den Untersuchungs-Methoden her. Deshalb geh ich immer zu einem Mann. Aber das muss natürlich jeder selbst entscheiden, es gibt bestimmt auch super nette FÄ.

Also ich würde den Doc wechseln..

LG
jusudi (18. SSW)

Beitrag von angel1184 20.09.06 - 11:49 Uhr

hi du,

lass dich erstmal #liebdrueck !!!alles gute zu deiner schwangerschaft!!!#fest#fest#fest
deine ärztin ist ja voll die blöde kuh!!Klar, muss sie dich über risiken und so aufklären, aber so???Neeee!!!!:-[

Ich war auch schon sehr früh beim fa, der sagt mir, ich dürfe mich freuen, aber solle einfach bedenken, dass noch etwas passieren könne und das risiko bis zur 12 ssw recht hoch ist....gratuliert hat er mir trotzdem und ich hab in der 7 ssw auch schon meinen mutterpass bekommen.#freu
ich habe von anfang an allen von meiner ss erzählt, viele haben dann auch noch blöde kommentare losgelassen wie: da kann ja noch sooo viel passieren, warte erstmal ab.....:-[
das hat mich immer voll sauer gemacht, weil man ja selber von dem riskiko weiß.....man kann noch mehr verunsicherung net gebrauchen...
bis jetzt ist meine ss gut verlaufen, meinem baby geht es gut...

ich kann dich voll verstehen, mach dir keine sorgen-auch du wirst dein baby nächstes jahr in den armen halten!!!#baby
drücke dir gaaanz fest die daumen!!#pro

ps: wenn du dich bei der fä net wohl fühlst, dann wechsel doch einfach......

gruß angel 21 ssw

Beitrag von darkblue6 20.09.06 - 11:50 Uhr

Hallo auch!

Mann, Deine Ärztin is ja ganz schön drauf...lass Dich erstmal #liebdrueck

Ich würde mir an Deiner Stelle glaub ich ganz schnell überlegen, den Arzt zu wechseln...klar gibt es bei einer Schwangerschaft gewisse Risiken, aber wenn man nur noch irgendwelche Zahlen und Statistiken um die Ohren gehauen kommt macht das die Sache ja nicht unbedingt besser.

Vielleicht magst Du Dir ja auch schon eine Hebamme suchen, die könnte bis auf den Ultraschall auch die VUs durchführen; ggf. auch im Wechsel mit einem Arzt...und eine gute Hebamme hat eigentlich immer ein offenes Ohr für Deine Sorgen und Nöte (auch schon am Anfang der Schwangerschaft) - meine impft mir auch immer richtig viel Zuversicht und Vertrauen ein :-) Mir geben die Gespräche/VUs bei meiner Hebi jedenfalls einiges mehr als das ganze technische Gepfriemel und Zahlenwirrwarr beim Doc...

Ich wünsch Dir alles Gute und eine schöne und v.a. entspannte Restschangerschaft#blume

Judith (37.SSW)

Beitrag von lenisonne 20.09.06 - 11:50 Uhr

Hallo,

ich finde das auch etwas übertrieben von deiner FA.

Kenn ich von meinem überhaupt nicht, der hat sich mit uns gefreut und hat nur gesagt, sie dürfen alles weiter so machen wie vorher, nur halt keine schweren Sachen tragen und kein rohes bzw. nicht ganz durchgebratenes Fleisch essen.
Ansonsten hatte er die üblichen Fragen gestellt, bezüglich irgendwelchen Krankheiten in der Familie usw.
Also ich hatte überhaupt keine Angst oer sowas, eher umgekehrt. Fühle mich immer sicherer und besser wenn ich vom FA komme.

Ich weiß nicht, es ist sehr wichtig das du dich wohl fühlst und dem FA vertraust. Wenn das nicht der Fall ist, würde ich an deiner Stelle über einen FA wechsel nachdenken!

Wünsche dir alles gute!

LG

Leni 29.SSW

Beitrag von silverfire 20.09.06 - 11:52 Uhr

Hi du,

mir ging es ähnlich. Voller Vorfreude zum Doc und ei dann, Frau X, sie wissen das viele SS unglücklich enden??? Hallo?? Keine info, aus der Praxis raus bis in zwei Wochen.. und das nur weil SIE das Herz nicht gleich gefunden hat.. das war anfang 8 Woche an einem Freitag! Am Mo war ich das bei der FÄ meiner Mom und siehe da, erstmal berichtigt anhand der größe da ich einen ungenauen zyklus habe und ich nicht wußte wann genau die letzt periode war. und herzchen wie blöd am pochern.. der Keks hat sich nur gut versteckt gaaanz hinten drin!

Heute sind wir 18 cm groß, greifen anch allem was der US hergibt und treten mami am liebsten gen gebärmutter, weil sie sich dann immer hinlegen muss.. da kann man dann besser an der bauchdecke turnen....

Soviel zu mein kind ist eh tot! :-[

Also, denk positiv, such dir nen neuen FA dem du vertrauen hast und der sich ZEIT nimmt! alles gute!!!

PS: schau mal in meine letztes Posting zurück vom FA -februarmami

Beitrag von golm1512 20.09.06 - 11:52 Uhr

Hallo!
Mir ging es in der 1.SSW genauso. Immer war was nicht in Ordnung. Ich zu dick, Kind zu klein, KU zu klein, ich immer noch dick... Nach ein paar Wochen hatte ich echt den Kaffee auf. Ich wollte einfach nur schwanger sein. Dann bin ich ins GBH und habe mich nur noch von den Hebis betreuen lassen. Das war beruhigend und einfach schön. In der 2. SSW bin ich gleich dorthin gegangen.
Es ist nicht jederfraus Sache. sich nur von Hebis betreuen zu lassen, aber ich kann dir nur empfehlen, dir wenigstens eine zur Begleitung zu besorgen. Die haben die Einstellung: "Du bist eine Frau, du KANNST Kinder kriegen!"
Ein Arzt kann und muss vielleicht immer nur in Krankheiten denken. Das ist sein Job und er sieht ja in der Regel auch nur Krankes. Eine Hebis geht ganz anders an die Sache heran.
Trotz Übergewicht und fortgeschrittenen Alters und aller Unkereinen habe ich zwei superleichte Geburten gehabt und bin nun stolze Mutter zweier gesunder söhne!
Viel Glück!
Susanne

Beitrag von kammimammi 20.09.06 - 12:00 Uhr

Hallo, erstmal #herzlichlichen Glückwunsch zu Deiner #schwangerschaft!!

Mal ehrlich, ich bin jetz 6+5, jeder weiß schon Bescheid, da auch später in der #schwangerschaft immer noch etwas passieren kann. Mein Doc hat mich beim 1. Besuch übrigens mehrmals zu meiner Entscheidung für ein 2. #baby beglückwünscht.

Sicherlich passiert in den ersten 12 Wochen einer #schwangerschaft eine Menge in der Entwicklung, aber ist es nicht eine tolle Einrichtung, dass die Natur schon vorab eine Auswahl triff, wenn etwas nicht "in Ordnung" ist. Wie alt bist Du denn, über 35 und Risiko#schwanger? Natürlich ist die Gefahr einer Fehlbildung höher, wenn in der Familie schon Behinderungen vorkommen, aber es sind doch reine Vorsichtsmaßnahmen. Eine Freundin von mir hat sogar gerade bewußt ein Kind mit Down-Syndrom entbunden ;-).

Gerade der Gyn-Doc ist ein Arzt des ABSOLTEN Vetrauens und wenn Du Dich bei Deinem unsicher fühlst, solltest Du aber noch ganz schnell den Arzt wechseln, bevor sie Dir Deine #schwangerschaft gründlich versaut (ist einer Freundin von mir passiert, jeden Termin eine neue Horrormeldung vom Arzt und im Endeffekt alles in Ordnung - sie hat übrigens auch den Arzt gewechsel...).

Mach Dir mal nicht zu viele Sorgen, geht es Dir gut geht es auch dem Kind gut, und wenn wirklich etwas nicht in Ordnung sein sollte, kannst Du ja immer noch trübsal blasen. Den Beratungstermin würde ich aber auf jeden Fall annehmen.

LG Tatjana + Junior (3) + #baby inside (6+5)

PS: Es gibt für MAI-MAMI´S eine Liste (Seite Beitrag ♥ Mai ET Liste 20.09.2006 ♥ von thewho v. 10:37 h), da kannst Du Dich eintragen und sehen, wer mit Dir ET hat bzw. findest Du hier auch liebe nette Leute, mit denen man sich einfach mal austauschen kann ;-)!

Beitrag von afortunado 20.09.06 - 12:03 Uhr

Hey Anja!

Mach' dir deswegen nicht zu viele Gedanken. Natürlich kann immer noch was passieren, vor allem in den ersten 12 SSW. Aber davon solltest du dich nicht verunsichern lassen. Es kann immer etwas Unerwartetes passieren, aber das auch noch später in der Schwangerschaft, als Kind oder als Erwachsener. Es ist ganz normal, dass du dir Gedanken darüber machst, aber lass' dich von der Aussage deiner Frauenärztin nicht verrückt machen.

Ich kann dir da nur erzählen, wie es mir ergangen ist. Ich hatte 2004 eine FG in der 7. SSW und 2005 eine FG in der 23. SSW. Keine Angst, ich will dich jetzt nicht verunsichern, ich will dir nur sagen, wie es mir damit ergangen ist. Und ich bin jetzt auch in der 29. SSW schwanger und dieses Mal scheint alles gut zu gehen.

Bei der 1. Schwangerschaft hatte ich außer meinem Mann noch niemandem von der Schwangerschaft erzählt. Das war dann natürlich hart, unseren Eltern und Geschwistern von der FG zu erzählen, da sie von der Schwangerschaft ja noch garnichts wussten. Und in meinem Freundeskreis habe ich dann auch erstmal nur wenigen davon erzählt. Ich hatte dann aber später immer irgendwie ein blödes Gefühl, da ich dann nie wusste, weiß mein Gegenüber von irgend jemandem von der FG und traut sich nur nichts zu sagen, oder nicht. Das empfand ich nicht als so besonders toll.

Bei der 2. Schwangerschaft habe ich es von Anfang an gesagt, dass ich schwanger bin. Leider kam es dann ja in der 23. SSW zur FG. Aber ich war ganz froh, dass jeder Bescheid wusste. So musste ich mir zumindest keine Gedanken darüber machen, ob der Andere es nun weiß, oder nicht. Ich habe dadurch auf sehr viel Trost aus der Familie und meinem Freundeskreis erhalten. Natürlich gibt es auch dann immer Leute, die mit der Situation nicht umgehen können, aber man weiß zumindest, woran man ist. Und interessanterweise habe ich dann auch durch meine Offenheit von vielen Frauen aus meinem Umfeld erfahren, dass sie auch schonmal ähnliches mitgemacht haben. Es spricht eben nur leider kaum jemand darüber.

In der jetzigen Schwangerschaft habe ich es auch von Anfang an erzählt. Gleich in der 6. SSW wussten schon viele Bescheid. Aber es war mir auch lieber so. Du kannst dir vorstellen, dass ich dieses Mal gerade zu Anfang sehr viel Angst hatte. Und die kann einem auch keiner nehmen. Aber ich war mir gewiss, dass ich die Unterstützung von meiner Familie und von meinem Freundeskreis gehäbt hätte und habe, falls etwas nicht so gut gelaufen wäre oder noch läuft. Jetzt werde ich so langsam etwas ruhiger, da die kritischste Zeit überstanden ist und mein Kind zum jetzigen Zeitpunkt eine Überlebenschance hätte.

Mach' dir also keine Gedanken, dass du schon von deiner Schwangerschaft erzählt hast. Es wird bestimmt alles gut gehen. Und falls doch etwas passieren sollte, dann hast du bestimmt die Unterstützung aus deinem Umfeld. Mach' dich, so schwer es auch fällt, nicht zu verrückt, vor allem nicht durch solch' blöden Sprüche von den Ärzten. Die Sprüche kenne ich leider auch.

Ich wünsche dir eine ganz tolle, unbeschwerte Schwangerschaft.

#liebdrueck Liebe Grüße von Silvia mit #stern Sternchen und #stern Florian im #herzlich
+ #baby Svea (29. SSW) inside

Beitrag von keimchen 20.09.06 - 12:23 Uhr

Hallo #liebdrück

Darf ich dir nen Tipp geben?

Wechsel den Frauenarzt...

Die gute Frau mag ja Recht haben, dass sie dich über Risiken, Fehlgeburten, Krankheiten usw aufklärt... aber erstens geht das auch auf eine nette, einfühlsame Art und Weise, und zweitens muss man ja nicht immer gleich den Teufel an die Wand malen.
Kann gut verstehen, dass du da Angst bekommst, und das ist keine Basis für ne Arzt- Schwangeren- Beziehung.

Klar, es kann ne Menge passieren in der Schwangerschaft... MUSS aber nicht :-) Guck dir mal an, wie viele Mamis mit ihren Babies draussen rumlaufen, bei denen ist nix passiert :-) Man macht sich nur selbst verrückt, wenn man immer alle möglichen Probleme und Gefahren im Hinterkopf mit sich rumschleppt.

Zum Thema mongoloid: da solltest du dich mit deinem Mann in aller Ruhe hinsetzen und überlegen "Was wäre, wenn".
Ich habe mir selbst viele Gedanken zu dem Thema gemacht, da mein Halbbruder das Down- Syndrom hat und ich selbst vor die Wahl gestellt war, entsprechende Untersuchungen machen zu lassen- oder eben nicht.
Überlegt euch, ob ihr ein behindertes Kind annehmen und lieben könnt... ob ihr euch in der Lage fühlt, für dieses Kind da zu sein, auch wenn euch das mehr Kraft abverlangt als bei einem gesunden Kind.
Ich habe mich bewusst gegen Untersuchungen entschieden, mir war klar, dass ich ein Kind mit Down- Syndrom genauso lieben würde wie ein gesundes Kind... mein Sohn ist zum Glück gesund, und auch beim 2. Kind werde ich es jetzt so nehmen, wie es kommt... aber das ist eine Entscheidung, die jede Frau bzw jedes Paar für sich selbst treffen muss.
Wenn ihr euch dazu Gedanken macht, rennt ihr zumindest mal nicht unvorbereitet in das Beratungsgespräch am Montag ;-)

Ansonsten kann ich dir nur sagen: lass es ruhig angehen, mach dir nicht zu viele Gedanken #liebdrück
Vertrau auf deinen Körper, und vertrau auf das Baby in deinem Bauch... ich wünsch dir alles, alles Gute und eine schöne Schwangerschaft (und hoffentlich eine bessere, verständnisvollere Ärztin ;-) )

Liebe Grüße

Susi mit #sonne Leon inside (ET-27#huepf)

Beitrag von beforejoy 20.09.06 - 13:46 Uhr

Wollte euch allen mal ganz doll danke sagen. Ihr habt mich beruhigt und ich denke wenn der nächste Termin nicht besser abläuft werde ich wechseln!
Danke an alle lieben Muttis und Frauen die mir hier zugesprochen haben und so lieb waren ihre Erfahrungen mit mir zu teilen
#herzlich#herzlich#herzlich
Anja