Vaterschaftsanerkennung -Frage-

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von lenia 20.09.06 - 13:51 Uhr

hi #liebdrueck

kurze frage... muss bei der vaterschaftsanerkennung beim jugendamt der name des kindes angegeben werden?? ... wir wollen das nämlich unbedingt noch VOR der geburt machen, konnten uns aber noch immer nicht auf einen namen einigen #hicks

danke

lg leni (ET-17)

Beitrag von gini82 20.09.06 - 13:54 Uhr

Hallo Leni,

der Name des Kindes muss nicht angegeben werden. Ihr braucht eure Personalausweise und den voraussichtlichen Geburtstermin. Das reicht erstmal aus.

lg gini

Beitrag von suri76 20.09.06 - 13:55 Uhr

#gruebel gegenfrage: wieso vor der geburt? uns wurde gesagt, wenn der vater auf der geburtsurkunde eingetragen ist, müssen wir keine vaterschaftsanerkennung vorher machen. #kratz oder doch???? ohjeh.......

ich glaube nicht, dass man den vornamen angeben muss, denn es geht ja in erster linie im die anerkennung. aber ich weiß es nicht genau.
lg: suri ( 25.ssw )

Beitrag von lady_chainsaw 20.09.06 - 13:58 Uhr

Hallo Suri,

müssen muss man nicht ;-)

Hat aber halt einfach weniger Rennerei nach der Geburt :-p

Seid Ihr verheiratet? Dann braucht Ihr das sowieso nicht.

Wenn nicht, könnt ihr die Vaterschaft schon vorher anerkennen lassen, ebenso das gemeinsame Sorgerecht beantragen.

Gruß

Karen

Beitrag von berlin.anja 20.09.06 - 14:01 Uhr

wenn nicht verheirate... und das auch nicht thema ist ... KEINE gemeinsame Sorge.

Wenn dann doch geheiratet wird ist dann automatisch eine gemeinsame sorge da

Beitrag von lady_chainsaw 20.09.06 - 14:03 Uhr

Es hat beides seine Vor- und Nachteile, denke ich.

Aber bei uns stand´s damals ja eh fest, dass wir heiraten - nur das WANN stand noch im Raum ;-)

Beitrag von suri76 20.09.06 - 14:03 Uhr

ne, sind wir nicht.
deswegen haben wir beim jugendamt angerufen udn die sagten uns, es würde reichen, wenn der vater auf der geburtsurkunde steht.

ich meine, das muss man im kkhaus eh machen lassen.

wieso dann vorher rumrennen und die anerkennung machen lassen? deswegen die frage: muss ( nachher wollenw ir es nicht machen, bin jetzt aber unsicher, welche unterlagen notwendig sind ) man das machen? falls die urkunde nicht ausreichen sollte. #gruebel

udn wegem sorgerecht hat man usn auch gesagt, es sei nicht notwendig das gemeinsam zu beantragen, weil man eh viele entscheidungen gemeinsam trifft. an sich ging es uns nur um einen möglichen notfall, falls der papa ohne mich entscheiden muss.
aber ich denk, es wäre besser, das wirklic aufm papier zu haben, oder? oder ist das auch mit der v-anerkennung getan????

ohjeh.....#kratz fragen über fragen. sorry.

lg: suri

Beitrag von lady_chainsaw 20.09.06 - 14:07 Uhr

Also wenn die Vaterschaft nicht anerkannt ist, dann wird der Vater auch nicht auf der Urkunde stehen!!!

Tja, und das mit dem Sorgerecht muss man sich halt gut überlegen - beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile (besonders im Falle einer Trennung ist es dann ja ein sehr "spezielles" Thema).

Also wenigstens die Vaterschaft würde ich vorher anerkennen, der Rest hat noch Zeit.

LG

Karen

Beitrag von suri76 20.09.06 - 14:11 Uhr

hmmm. ok, dann wurden wir wohl falsch informiert.
klaro, dass wir das vorher schon erledigen...wieso muss der typ beim amt eine falsche auskunft geben? wir haben usn total drauf verlassen......:-[

ja, wegem sorgerecht....was sind denn die vorteile, wenn man es sich nicht teilt??? heiraten wollen wir irgendwann. klar, trennung wäre einfacher ohne gemeinsames sorgerecht, aber er ist der papa und soll auch nach einer (ggf ) trennung das sorgerecht mit mir teilen.

gibt es sonst vorteile?

denn ansonsten ist die teilung doch am besten. oder?#gruebel

gruß: suri

Beitrag von lady_chainsaw 20.09.06 - 14:19 Uhr

Hallo Suri,

die Nachteile sind natürlich nur für den Fall einer Trennung.

Für jede Entscheidung bräuchtest Du immer das Einverständnis des Vaters (und wenn es nur für die Eröffnung eines Sparbuches ist) - ich weiß z.B. auch nicht, wie es mit dem Aufenthaltsbestimmungsrecht ist, falls man umziehen möchte #gruebel

Gruß

Karen

Beitrag von berlin.anja 20.09.06 - 13:59 Uhr

BEide mussen zum Standesamt oder Judendamt.

Mit beiden Personalausweisen
beiden Geburtsurkunden
dem Mutterpass

...Sonst wird bei unverheirateten Paaren nur die Mutter auf die Geburtsurkunde des Kindes eingetragen.
Und man hat in der Wöchnerinzeit die ganze Rennerei

berlin.anja (22+0 SSW)

Beitrag von suri76 20.09.06 - 14:04 Uhr

und das ist ganz sicher?

wie gesagt, uns sagte das jugendamt, wir sollen bei der geburt einfach den vater für die urkunde mitangeben. da dachte ich, das wird gemacht, wenn die urkunde im kkhaus fertiggestellt wird. ( ok, das ist ja jemand vom standesamt.... )

gruß! suri

Beitrag von anyca 20.09.06 - 14:01 Uhr

Ihr müßt das nicht vorher machen, aber es hat den Vorteil, daß der Vater auch direkt nach der Geburt schon als Vater gilt. Stell Dir vor, die Geburt verläuft kompliziert, die Mutter ist erst mal "außer Gefecht" und es ist keine Vaterschaftsanerkennung da ... dann hat der Mann ja gar kein Recht, zu erfahren, was mit Mutter und Kind ist weil er "rechtlich" genauso wenig mit dem Kind zu tun hat wie der Cousin von Omas Nachbar.

Beitrag von suri76 20.09.06 - 14:06 Uhr

GENAU das sagte ich auch dem typen vom jugendamt....er sagte, es sei dennoch vollkommen unnötig....AH; AMTSMNESCHEN.............

na, bald hab ich ja mutterschutz, dann erledigen wir das auch doch noch. sicher ist sicher.

man kann sich auf keine aussage mehr verlassen...super. ah, ja, ich warte seit 4 wochen auf kontaktdaten von tagesmütter.....das kriegt unser jugendamt auch nicht geregelt.....#augen

gruß: suri

Beitrag von borsti1984 20.09.06 - 14:34 Uhr

Ich habe die Vaterschaftsanerkennung gestern mit meinem Schatz gemacht. Wir haben das beim Standesamt gemacht...uns wurde gesagt, dass wir das da machen müssen, wo das das Baby geboren wird, also nicht da wo man wohnt, sondern da, wo man entbindet...kann aber sein, dass das überall unterschiedlich ist.