Immer noch Schlafprobleme! Könnte sie ein Trauma haben?

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von baby09 20.09.06 - 20:30 Uhr

Guten Abend Ihr Lieben!

Ich habe schon mehrmals hier gepostest bzgl. Joanas (12 Monate) Schlafverhalten.
Es ist einfach fruchtbar. Sie schläft nie alleine ein - egal wie müde sie ist, sie schläft nicht durch (wacht bis zu 20 x die Nacht auf und ist teilweise auch mehrere Stunden in der Nacht einfach wach), und sie schläft meiner Meinung nach zu wenig (insgesamt mit Mittagsschlaf vielleicht 12 - 13 Std mit viiiielen Unterbrechungen): Wir haben so ziemlich alles ausprobiert und sind nun am Ende mit unserem Latein.
Im Alter von drei Wochen hatte Joana einen plötzlichen Atemstillstand, den wir zum Glück sofort mitbekommen haben, so dass ich sie wiederbeleben konnte. Könnte es sein, dass sie ein Trauma hat und deswegen so oft aufwacht und meines Erachtens ungerne schläft? Wenn Ihr auch der Meinung seit: Was könnte ich dagegen tun? Könnte eher der KiA oder ein Homöopath helfen? ODer habt ihr sonst eine Idee wer uns bzw. Joana helfen könnte?

Danke schonmal für Eure Antworten!

LG Yvonne mit #blume Joana *08.09.2005

Beitrag von gisele 20.09.06 - 21:37 Uhr

hallo!!!
das hört sich ja ziemlich stressig an...für euch und für die kleine:-(
ich meine 20 mal ist echt viel#gaehn
bis zu 10 mal kenne ich aber auch von meiner gisele,besonders wenn sie zahnt oder ein schub da ist#schmoll
letzte nacht bin ich auch alle stunde auf,weil sie geweint hat,mein gott ich war zu nix zu gebrauchen am morgen,wenn ich daran denke das andere auch noch vollzeit arbeiten gehen nach so ner nacht#kratz,bewundernswert
hast du mal mit deiner kinderärztin darüber gesprochen???
ich hatte schon mal überlegt zum besprechen zu gehen,vor fast einem jahr(gisele hatte koliken und hat teilweise 4 stunden geschrien,am stück versteht sich:-().
ansonsten bin ich gespannt ob jemand anderes vielleicht einen rat hat#kratz
ich hoffe ich konnte dir wenigstens mut machen das du nachts nicht die einzige bist bei der licht brennt#schock#gaehn
lieben gruss,nadine und gisele(11.07.2005)

Beitrag von .nanni. 20.09.06 - 22:18 Uhr

Hallo Yvonne,

wir hatten mit Jette auch das Problem das sie abends bis zu 4 Stunden gebraucht hat, bis sie endlich eingeschlafen ist.
Durch einen blöden Zufall haben wir herausgefunden, das Jette (26 Mo.) abends einfach nicht satt war. Sie ißt abends immer schlecht. Sie bekommt erstmal das Gleiche was wir essen und wenn ich sehe das sie davon nichts ißt bekommt sie meist was sie will. Vorher habe ich sie so ins Bett gebracht, weil ich dachte und auch der Ki.arzt bestätigt hat, sie würde schon essen, wenn sie Hunger habe.
Wir waren damals schon so weit, das wir uns die Adresse einer Kinderpsychologin vom Ki.arzt haben geben lassen. Ich wäre dort auch mit Jette hingegangen, wenn das so weiter gegangen wäre. Denn ich war wirklich am Ende.
Zur Zeit wacht Jette jede Nacht auf und ich hole sie zu uns ins Bett. Sie schläft gleich wieder ein. Meistens mit einer Hand in meinen Haaren.
Vor kurzem habe ich gelesen, das es für die kleinen Würmer sehr wichtig ist, die Nähe von ihrer Mama zu spüren. Man hat den Vergleich zu den Affen gebracht: Die Jungen krallen sich ja auch im Fell der Mutter fest, weil sie die Nähe brauchen. Für mich klingt das logisch.
Vielleicht solltest Du Dir für Joana`s Problem wirklich Hilfe holen, wenn Du alles schon ausprobiert hast.

Beitrag von tonni 20.09.06 - 22:48 Uhr

halo yvonne,

hui das ist echt heftig. habe neulich beim rumsurfen gelesen, dass auch ungeglückte abtreibungen durchaus traumata bei den "überlebenden" hinterlassen können.
bin kein fachmann, aber ich kann mir schon vorstellen, dass der atemstillstand, die weiderbelabung und die folgen ein traumatischer einschnitt gewesen sein könnten.
sprich mal mit dem kinderarzt und frage nach guten kinderpsychologen. wirklich abklären, ob dem so ist können wohl nur die... vor allem wenn sie sich gut mit kinderpsychologie und behandlung auskennen.
homöopathen könnten sicher auch unterstützend arbeiten. wenn die an ihre grenzen kommen können sie sicher auch an behandelnde ärzte verweisen.
aber eher als kinderärtliche hilfe seh ich die abklärung durch einen kinderpsychologen/psychiater.

sei lieb gegrüsst und alles gute, drücke euch die daumen, dass ihr das gut hinbekommt!!!! tonni

Beitrag von baby09 21.09.06 - 20:39 Uhr

Danke, Ihr Lieben für Eure Antworten, besonders für die letzte Nachricht. Ich werde uns wohl mal professionelle Hilfe holen!!!!

LG Yvonne