suchen einen hund.. ABER *grrrrrr*

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von michi0512 21.09.06 - 07:57 Uhr

morgen :-)

also... vor einigen wochen starb der hund meiner eltern. das war ganz schlimm für sie. der hund war 14 jahre alt und ein tierheimhund.

nun gut. erst wollten meine eltern keinen neuen hund. jetzt nach dem der erste schmerz vorbei ist denken sie anders und würden doch gern wieder einen haben. sie vermissen einfach so ein aufgeschlossenes wesen was ihnen mit freude und liebe und ehrlichkeit entgegen tritt.

nun wollte ich meinem paps zum geburtstag einen hundi schenken. nun das problem:

im tierheim wollen die doch glatt bis zu 300 euro für einen hund!!!! hallo? ich finds schon etwas unverschämt. kein wunder dass die tierheime überfüllt sind.

also haben wir zeitungsannoncen studiert.

eine davon war sehr vielversprechend: kinderlieber gut ausgebildeter rottweiler sucht neues zu hause. leider müssen wir den hund wegen allergie der tochter abgeben.

also rief ich da an. hündin, 5 jahre, keine papiere und lt. aussage der besitzer kinderlieb, katzenfreund... all die rottieigenschaften eben haben selbst einen) ABER der wollte doch glatt 500 euro dafür haben. wie nun? kind krank aber soviel geld haben wollen? antwort: na ein geschäft wollen wir dabei doch auch noch machen.

na super.

nun suchen wir verzweifelt einen hund. es muss ncihtmal ein rassehund sein. ein kleiner mischling reiht genauso. hauptsache lieb.

ist es in deutschland so schwer einem hund der es nötig hat...ein zu hause zu geben? ist das echt soooo teuer sich nen hund anzuschaffen?

in zeitungen stehen keine mischlinge...nur rassehunde.

kennt jemand ne seite wo wir evtl. einen hund günstig finden können?

er muss schon bestimmte kriterien erfüllen: entweder welpe, oder er muss katzenfreundlich, kinderlieb und hundelieb sein. meine nicht ist oft bei meinen eltern. sie ist knapp 3, und unser sohn wird auch oft dort sein...momentan ist er 5 monate. also ist kinderliebe vorraussetzung nr. 1!!!

hät nciht gedacht das leute so viel geld haben wollen damit jemand anderes einen hund aufnimmt.....

lg
michi

Beitrag von michi0512 21.09.06 - 07:59 Uhr

meine nichtEEEEEE

ist oft bei meinen eltern. sie ist knapp 3, und unser sohn wird auch oft dort sein...momentan ist er 5 monate. also ist kinderliebe vorraussetzung nr. 1!!!

sry für die fehler..hab zeitdruck :-p

Beitrag von monique1701 21.09.06 - 08:27 Uhr

Hallo,
schau doch mal bei www.collies-suchen-ein-zuhause.de
Dort gibt es nicht nur Collies, sondern auch Collie-Mischlinge.
Ich verstehe nicht, dass das Tierheim 300€ haben möchte. War das vielleicht grade für den Hund nur so, den ihr haben wolltet, vielleicht für OP oder so? Wir haben für unsere Maus (Collie) 110 oder 120 € bezahlt. Sie war damals mit 6 Monaten im Tierheim.
Ansonsten gibt es doch so viele seiten, wie z.B. Setter-in-not.de, collie-in-not.de, usw.
Oder, was mir grade einfällt, diesen link habe ich gestern bekommen, das ist ein kleiner Sheltie Welpe im Tierheim.
http://www.wdr.de/tv/service/tierheim/public/inserat_list.phtml?hauptgruppe=1&gruppe=4&pageno=4&pageno=5

Viel Glück
Monique

Beitrag von michi0512 21.09.06 - 08:30 Uhr

die meinten das sei eine "schutzgebühr" und weil soviele hunde wieder zurückkommen.... keine ahnung. mich ärgert es. aber danke für die links...werd da heut nachmittag mal reinklicken :-)

Beitrag von joy1975 21.09.06 - 09:05 Uhr

Sorry, aber 300€ ist vollkommen in Ordnung. Du erwartest doch auch nicht, daß man Dir ein Auto schenkt, bloß weil es schon einen Vorbesitzer hatte, oder?

Ich bin im Vorstand eines Tierschutzvereines. Die Schutzgebühr für unsere Hunde beträgt 250€ und ich will Dir mal darlegen, warum:

1. dient sie wirklich dem 'Schutz' des Tieres: Was nichts kostet, ist nichts wert. So denken leider viele Menschen und wenn sie etwas dafür bezahlen müssen, überlegen sie sich die Anschaffung nochmal. Das ist definitiv im Interesse des Tieres.

2. Leute, die bereits diese Schutzgebühr nicht aufbringen können/wollen, verhalten sich auch im Nachhinein geizig gegenüber ihren Tieren. Ein Hund tritt in eine Glasscherbe, blutet etc. - Das kann gut und gerne 150€ beim Tierarzt kosten. Mal ganz zu schweigen von Futter, Steuern, Impfungen.

3. Was denkst Du eigentlich, wieviel ein Verein bereits in einen Hund reingesteckt hat, bevor er ihn weiter vermitteln kann. Also ich will das mal exemplarisch an unserem Verein aufrechnen: Wir lassen alle unsere Hunde impfen (ca. 60 Euro), entwurmen (20€), gegen Parasitenbefall behandeln (Spot-on o.ä. 30€), kastrieren (180€-270€) und natürlich im Falle von Krankheiten behandeln (HD Operationen usw.).
Was denkst Du, was da zusammenkommt? - Wir haben eine Tierarztrechnung von 70.000€ im Jahr!!!
Und dann sollen wir Dir einen Hund 'schenken', der wirklich rundum erneuert ist (teilweise in einer Pflegestelle gelebt hat und schon erzogen ist)? - Never. Wir stecken im Schnitt 400€ in jeden Hund und da ist ein Abgabepreis von 250€ mit Sicherheit mehr als fair.

Aber Leute wie Dich gibt es leider zuhauf, die meinen, die Tierheime müßten froh sein, wenn sie die Hunde loswerden.

*Kopfschüttel*

Beitrag von michi0512 21.09.06 - 09:18 Uhr

du meinst also wer keine 300 euro ausgibt ist nicht in der lage sich um einen hund zu kümmern?

ich frag mich echt warum so viel. der hund meiner eltern "kostete" damals 200DM. war entwurmt, geimpft (chippen war da noch nicht so in "mode") und mit den grundkommandos ausgebildet. und wenn du jetzt noch sagst dass alles ja um sooooviel teurer geworden ist..das kannste dir sparen. ist nämlich nicht der fall.

und weil ich meinen hund damals für 100DM bekommen habe und keine 600DM ausgegeben habe, bedeutet das nicht dass er verhungern muss und nicht beim tierarzt behandelt werden darf. und insgesammt (mal ohne futter) reine tierartztkosten hat mein hund uns bisher an die 3000 euro gekostet.

jaja wir sind geizig weil hund war "billig"

und einen hund mit nem auto vergleichen.. na da weiß man doch was für nen stellenwert lebewesen haben....

sodele, wenn du meinst wer bei der anschaffung spart behandelt sein tier mies...bitte schön.

finds bisschen unverschämt so eine aussage einfach hier hin zu werfen....

Beitrag von joy1975 21.09.06 - 09:50 Uhr

tut mir leid, wenn Du das unverschämt findest, aber für die Mehrheit der Fälle habe ich recht.
Wir vermitteln im Jahr ca. 250 Hunde plus nochmal 200 Katzen. In 95% der Fälle ist das das Schema, nach dem es abläuft. Leute wollen kein Geld ausgeben, gut, dann sollen sie woanders hingehen, wir handeln nicht über die Schutzgebühr, das sind wir unseren Tieren schuldig und weißt Du, was das Gute ist?
Der Erfolg gibt uns recht. Wir haben seltenst!!!! Tiere länger als ein Jahr. Ich lehne für jeden meiner Pflegehunde im Schnitt 5 Bewerber ab (nur in den seltensten Fällen übrigens wegen Geld, sondern weil ich aus anderen Gründen der Ansicht bin, daß das nicht die richtigen Leute für den jeweiligen Hund sind) und warte auf den RICHTIGEN. Und den gibt es. Selbst für noch so schwierige Hunde kommt eines Tages der richtige Deckel vorbei und nicht mehr und nicht weniger gönne ich meinen Tieren: Das optimale Zuhause, denn das, wo sie herkamen, war es in den wenigsten Fällen.
Und ja: Es ist alles teuerer geworden. Als ich vor 15 Jahren meinen ersten Hund aus dem Tierheim geholt habe, hat der auch mal gerade 100 DM gekostet (war allerdings auch unkastriert).
Ich habe Dir doch aufgelistet, was wir in unsere Tiere stecken und was das kostet. Nicht gelesen?
Ich kann mir kaum vorstellen, daß Du bereit wärst, permanent in eine Sache mehr reinzustecken als Du erwirtschaftest.

Beitrag von traumwolke 21.09.06 - 09:08 Uhr

Hallo,

300 Euro sind tatsächlich eine stolze Summe. Ich habe gerade mal auf der Homepage von unserem Tierheim nachgeschaut, dort zahlt man eine Schutzgebühr von 130 Euro, die finde ich absolut angemessen.
Du siehst also, die Tierheime haben durchaus unterschiediche Preise, vielleicht lohnt sich einfach mal ein Abklappern sämtlicher Tierheime in der Region.
Ich würde auf jeden Fall einen Hund aus dem Tierheim holen und nicht irgendwelche Hunde aus einem Zeitungsinserat.
Du weißt nicht, ob das nicht irgendwelche dubiosen Züchter sind, oder aus welchen Gründen sie ihren Hund sonst abgeben wollen.

Liebe Grüße,
Alexandra



Beitrag von michi0512 21.09.06 - 09:20 Uhr

hi alex,

deswegen war tierheim eigentlich unsere erste idee... und anlaufstelle.

wir haben 2 in der gegend... das eine fällt aus diversen gründen schonmal aus (nicht wegen der schutzgebühr.... gibt viele gründe)

und in das andere wollen wir nachher mal hinfahren.

Beitrag von aggro 21.09.06 - 09:45 Uhr

www.dhd24.de

da findest du hunde aller rassen und mischlinge

Beitrag von meandco 21.09.06 - 10:23 Uhr

es werden auch genug hunde verschenkt oder gegen schutzgebür, meist 100 euro, abgegeben. kommt ein mischling nicht infrage????

Beitrag von michi0512 21.09.06 - 12:20 Uhr

natürlich kommt ein mischling in frage.. steht ja auch im posting :-)

wir finden jedoch keine mischlinge...

meine eltern smüssen keinen rassehund haben! die nehmen jeden hund... so lange da erziehungstechnisch noch was machbar ist. sie wollen lediglich keinen sehr großen hund... meine mutter hätte bei großen extremen hunden das problem ihn beim gassi zu halten... sie ist ziemlich kleinen und nciht gerade... stark ;-)

in den tageszeitungen und bei unserem TA sind aushänge...aber leider fast nur rassehunde.

Beitrag von emelie.ylva 21.09.06 - 11:04 Uhr

wenn deine eltern viel zeit haben ist ein welpe angebracht denn den kann man nach seinen wünschen erziehen, ein ausgewachsener " fertiger " hund kann ab und an macken an den tag legen und ich möchte mich persönlich nicht auf die ausbildungstalente anderer verlassen denn man kann immer sagen " der will doch nur spielen"

so nun zur anschaffung! als geburtstagsgeschenk..hm schwierig, ich würde lieber an deiner stelle mit deinen eltern einen aussuchen, also sone art gutschein machen und dann losgehen, ich habe meine hunde ( 2 stück ) damals von einem bauernhof geholt waren alles sone unfälle aber die süßesten der welt!!

Beitrag von michi0512 21.09.06 - 12:23 Uhr

geburtstagsgeschenk.. nicht in dem sinne dass der hund zum geburtstag parat sein muss! sowas ist eh schwierig zu timen :-) immerhin müssen die hunde 1. soweit sein und 2. müssen sie ne sofortige sympathie haben.... so zu sagen liebe auf den ersten blick.

und wegen den "unfällen": meinen eltern hier hund war... hässlich. sah aus wie eine kreuzung aus fledermaus, milchkuh und gremlin. die war sooo hässlich dass die schon wieder süß war *g*

ich denk es gibt keine wirklich hässlichen hunde. aber bauernhof wäre ne idee....

Beitrag von risala 21.09.06 - 11:16 Uhr

hi!

also, wir haben 2 hunde aus dem tierheim, beide kastriert, einer herzkrank... für beide haben wir jeweils 220€ bezahlt - und das finde ich absolut ok! denn die beiden wurden dort tierärztlich versorgt, gefüttert, erzogen (naja, mehr oder weniger ;-) bei dem opa ist da eh hopfen und malz verloren :-D).

aber meiner meinung nach fängst du die sache ohnehin falsch an:

schenk deinem papa und deiner mama lieber erstmal das neue "zubehör" oder zumindest einen teil davon (ich könnte die alten sachen von meinem opa nicht weiterbenutzen...). und dann gehst du mit ihnen in die verschiedenen tierheime - denn hund und herrchen müssen sich mögen - aber das weisst du ja sicherlich, da ihr schon lange hunde habt. ausserdem wird kein tierheim oder seriöser züchter dir einen hund geben den du dann verschneken möchtest. ein th wird immer eine vorkontrolle machen - ausser deine eltern sind da bereits persönlich bekannt (unser tierheim gibt uns die hunde mittlerweile blind).

und noch etwas.... wenn du einen hund für 50-150€ kaufen willst, dann förderst du ganz extrem die hundevermehrer... nur bekommst du dort in den meisten fällen keine gesunden hunde und kommst mit den folgekosten noch über den anschaffungspreis eine tierheimhundes.

naja, was von den privatleuten zu halten ist, die mit ihrem hund "noch ein geschäft" machen wollen... dazu schweige ich jetzt lieber... aber mir würde auch keiner unserer hunde (wenn ich sie denn hergeben müsste - was nie vorkommen wird) unter 300€ weggehen... nicht, weil ich etwas verdienen will, sondern weil eben die meisten / viele, die nichts bezahlen wollen wirklich auch an den folgekosten sparen... ich würde das geld dann dem th geben...

ach ja, und die tierarztkosten sind teurer geworden... ich hatte zu dm-zeiten schon ein pferd... bezahle heute für die gleiche leistung das doppelte... auch die impfung für unseren hund als ich kind / jugendliche war haben wir etwas weniger als hie hälfte bezahlt... also das kannst du nicht so einfach als "unsinn" abtun....

bitte, überdenke doch nochmal deine einstellung zum anschaffungspreis.... vielleicht freuen sich ja auch deine eltern, wenn du nur einen teil dazu gibst... kenne ja deine finanziellen möglichkeiten nicht...

gruß
kim

bitte, überdenke doch deine einstellung nochmal.

Beitrag von michi0512 21.09.06 - 12:33 Uhr

naja überdneken...

vielleicht isses im ausgangsposting nicht wirklich so hervorgegangen... aber ich verstehs nciht dass die hunde plötzlich sooo teuer sind.

du sagst deine tierarzt kosten hätten sich teils gedoppelt...

nun ja, mein hund ist 7 jahre alt. und die impfungen sind nicht teurer, die wurmkuren auch nicht. auch das zecken u. flozeugs sind nicht teurer. deswegen kann ich das echt nciht nachvollziehen.. bei uns ist alles gleblieben....

bisher hatten wir "nur" 4 wirklich teure sachen: ne gastritis von 500DM, schnittverletzung am lauf von 600DM und eine komplettüberholung von 2000EURO. da wurde unser böser rottweiler von nem dobermann zerfetzt... und war ein echt teurer spaß.

aber da operationen und co ja nicht die regel sind (zu mindest in meinem bekanntenkreis nicht) denke ich nicht dass es teurer geworden ist.

ich wollte auch keinesweges sagen dass tierheimhunde "ihr geld nicht wert sind"

nur leider sehe ich am eignen hund die preise...die ich momentan bezahle... und kanns eben nciht in realtion mit den anderen preisen stellen... da nun mal, wie gesagt.. bei uns alles immernoch so kostet wie früher...

Beitrag von risala 21.09.06 - 12:51 Uhr

hi!

also, wenn bei euch die sachen nicht teurer geworden sind, kann ich deine zweifel verstehen... aber zahlst du heute wirklich noch den gleichen preis wie zu dm-zeiten?

früher hat mich die impfung für mein pferd 150DM gekostet... heute zahle ich für die gleiche impfung 120-150€. die jahresimpfung für die hunde haben zu dm-zeiten 38-50DM gekostet (je nach ta) - heute zahlen wir zw. 38-50€....

wurmkuren das gleiche... früher 9DM - heute 9€....

zudem ist das futter teurer geworden. habe früher für einen 25kg sack hundefutter 25,99DM bezahlt... das gleiche futter kostet heute im 15kg-sack 19,99€....

glaube, ich muss umziehen;-).... bei euch könnte man echt sparen:-D....

viel erfolg bei der hundesuche!

lg
kim

Beitrag von michi0512 21.09.06 - 14:56 Uhr

hi,

also pferd hab ich keines ;-)

aber hundi eben. impfung früher 76 DM, heute 32,50€ - also fast billiger.

Wurmkur: 18 DM, heute 12,90€ (bekommen da son spezielles krams weil unsere madam teils allergisch auf meids reagiert)

das zecken und flohzeugs für den nacken kam früher 38 DM und kostet bei uns heute 19,90€

Hab extra rechnung rausgekramt, waren nämlich erst vor 2 wochen wieder rundum erneuern :-)

das einzige was tatsähclih etwas teurer ist ist das futter. früher unsere marke 50 DM für 20kg, heute kostet ein ähnliches (das was wir vorher hatten gibts irgendwie nicht mehr) 32 Euro.

die früher preise sind ost, die heute preise west :-)

Beitrag von serefina 21.09.06 - 11:28 Uhr

in zeitungen stehen keine mischlinge...nur rassehunde.

Das sind meist Hunde von Vermehrern diese Tiere sind Krank und kommen aus der Massenzucht.
FINGER WEG!

Mischlinge finde ich auch okay....Rassehunde würde ich nur vom VDH kaufen!


Ich weiß leider nicht wie teuer ein Tierheim Hund ist.....aber ich wunder mich auch das man dafür schon so 300 Euro zahlen soll...aber vielleicht ist das ja so......Arztkosten...und sowas Impfungen mit drin....weiß ich nicht.
Was ich auf keinen Fall empfehle ist dhd24 zumindest musst du da dreimal hingucken und bloß keine Rassehunde kaufen dort.......Vermehrer Falle.
Vielleicht solltest du nochmal ein paar Tierheime durchforsten oder eben ein kleinen Mischlingswelpen oder so holen der noch an Kinder gewöhnt werden kann.
Bei rassehunden wie gesagt Finger weg.......ausser VDH aber dafür muss man dann mal eben 1000 bis 1200 Euro hinlegen und das ist zuviel denke ich.


LG Janine

Beitrag von michi0512 21.09.06 - 12:28 Uhr

danke :-) also bei den rassehunden mitpapieren etc.... ist denke ich wirklich zweitrangig. meine eltern wollen weder züchten noch sonstwas... sondern einfach einen hund. das mit der zeitung dachte ich mri auch so.... abgeben wegen krankheit und geschäft machen?

und gerade bei den großen hunde...rottweilern und Co bin ich lieber vorsichtig. man weiß nie wie ein hund tickt... und da diese hunde nunmal ne beißkraft von 1,4t pro cm³ haben ist das doch ein wirklich hohes risiko im gegensatz zu einem spitz.

ich hab selbst einen rotti.... und den seit er 4 monate alt war. denke einen rottweiler aus "2. hand" würde ich nciht in einen kinderhaushalt holen.

Beitrag von risala 21.09.06 - 16:44 Uhr

hi!

vertu dich mal nicht bei den spitzen... wir haben einen wolfsspitz... absolut kindertauglich, bemuttert alles... aber wehe sie wird böse (z.b. wenn mich irgendwelche betrunkenen anmachen...)... wenn du da dazwischen gerätst, dann gibts da keinen unterschied zu nem rotti...

gruß
kim

Beitrag von flauschiraupe 21.09.06 - 14:13 Uhr

...vielleicht kommt ja Sonntagabend auf WDR Tiere suchen ein zu Hause noch?

LG Romy

Beitrag von michi0512 21.09.06 - 14:57 Uhr

ist auch ne möglichkeit.... aber nur wenns nicht regnet *g* unsre sat-schüssel verträgt kein wasser ^^

leider werden da häufig ältere hunde vorgestellt... und da ist es ja mit dem erziehungspotential nciht mehr so dolle...

Beitrag von risala 21.09.06 - 17:05 Uhr

hi!

aber auch da kannst du super glück haben... nur die nehmen auch normale vermittlungsgebühren....

unser pancho war schon 10 als wir ihn aus dem th geholt haben, ehemaliger straßenhund und unser sohn gerade 5 wochen alt... heute ist pancho gute 13 jahre alt und fabian 3,5 jahre alt... und die beiden sind ein herz und eine seele. was geduldigeres als unseren pancho gegenüber kinder kanns gar nicht geben. er meldete vom ersten tag an, wenn fabian irgendwie geweint hat oder wenn er heute nach dem aufwachen ruft und wir nicht sofort reagieren. ist ein ganz besonderer bellton - den hört man sonst nie!

und unser spitzmädel war schon fast 5 als mein mann sie bekam. unser sohn wurde knapp 1,5 jahre nach sandy einzug geboren - auch sie ist 100% kindertauglich - und dazu sehr wachsam. bei uns "klaut" keiner kinder...

erziehen ließen sich beide hunde prima. pancho zwar nur noch in einem gewissen rahmen, aber er kommt, wenn man ruft, er macht "sitz" und kann frei laufen - das reicht mir schon bei der erziehung... und erstaunlicher weise... ich darf seine zähne nuter "knöttern" kontorllieren, mein mann gar nicht... aber wenn fabian ihm die schnauze aufmacht und zu gucken, dann hört man keinen ton von unserem pancho #freu

und oft kann man mit älteren hunden einen ganz tollen partner finden! diese sind meist wesentlich dankbarer und anhänglicher als junge hunde, die man vom züchter oder dem th holt. und ganz erpicht darauf nur ja alles richtig zu machen.

ich weiss ja auch nicht, wie alt oder jung deine eltern sind... aber vielleicht würde ein älterer hund (4- jahre...) besser zu ihnen passen als ein welpe...

gruß
kim

Beitrag von bluesclues2003 21.09.06 - 20:16 Uhr

He du ich hab ja keine ahung wo genau du herkommst aber bei kijiji.de hat jemand einen Mischling zu verschenken in gute hände war entweder raum ulm oder stuttgart genau weiss ich das nicht mehr

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