Was kann ich tun?

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Forum: Baby

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Beitrag von lanale 21.09.06 - 11:53 Uhr

Hallo ihr lieben,

meine Maus ist nun 4 Wochen alt und seit ca. einer Woche wird sie ab ca. 19 Uhr richtig quengelig und fängt an zu schreien. Ich versuche sie zu beruhigen, was meistens auch klappt, mit dem Endeffekt, dass sie gestillt wir im Stundentakt oder einfach im Arm liegen will. Gut sie braucht Nähe, das verstehe ich und die soll sie auch bekommen. Aber das ganze Theater geht bis in die Nacht hinein. Ruhiger wird sie erst ab ca. 5 Uhr morgens in der Nacht ist sie fast nur am schreien. Sie wird gestillt und schläft ein und eine halbe Stunde später geht das gebrüll los, bis ich sie beruhigt habe sind wir auch schon bei der nächsten Stillzeit angekommen.

Ich mach alles für sie, doch langsam kann ich nicht mehr, es ist so anstrengend.
Was hat sie bloß, wie kann ich ihr helfen. Die Hebamme sagt schreien lass und in 3,5,7,10 minütigen Abständen zu ihr gehen und über den Kopf streiceln. Ganz toll so brüllt sie 1 1/2 Stunden durch, bis auf ein paar kurze Pausen in denne sie voller Erschöpfung einschläft.
Blähungen können es laut Hebamme auch nicht sein, denn die müsste sie ja auch am Tag haben, da ist sie allerdingst das liebste Baby der Welt!
Eigentlich schläft meine kleine im Stubenwagen neben meinen Bett, aber mittlerweile hab ich sie auch schon mit ins Bett geholt, aber viel besser wird es damit auch nicht.

Bitte helft mir.

LG Lanale

Beitrag von sandryves 21.09.06 - 11:57 Uhr

versuche doch mal am tage sie gggaaaaannnnzzzzz viel auf den arm zu nehmen und mit ihr zu kuscheln(!?!?!?).
vielleicht hilft euch das?
ich hoffe das ihr bald wieder schlafen könnt :-D
gruss
sandryves

Sabrina+Yves Cedric(2)+#ei(32+0)

Beitrag von tagesmutti.kiki 21.09.06 - 12:13 Uhr

Hi,

sicher das sie in der Nacht hunger hat#kratz ich würde eher sagen sie möchte zwar saugen aber nicht trinken und ihr Magen ist einfach vom ständigen stillen zu voll und tut weh#kratz

und zu deiner Hebamme: Kinder lässt man nicht schreien!! Lebt die hinterm Mond#augen Schick die mal zuna Weiterbildung.

LG KiKi

Beitrag von anja2402 21.09.06 - 12:14 Uhr

Hallo Lanale!

Vielleicht hat sie was eingerenkt und schläft deshalb so schlecht, weil sie irgendwie Schmerzen beim schlafen hat?
Das kommt bei Neugeborenen öfter vor als Du denkst.
Also meine Kleine ist auch mit Blockaden auf die Welt gekommen und ich war mit ihr beim Orthopäden + zur Physiotherapie. Dort wurde sie wieder "eingerenkt" und seit dem ist sie auch viel ruhiger.

Ist nur ´ne Vermutung, aber vielleicht läßt Du das mal überprüfen? Denn wenn wir als Erwachsene was im Rücken eingeklemmt haben sind wir ja auch nicht gerade glücklich und froh. Wie soll es dann erst bei so einem kleinen Wesen sein?

Viel Glück!#klee

LG Anja mit klein Lilian (21.07.06)

Beitrag von amazing1976 21.09.06 - 12:26 Uhr

Hallo Lanale!
Ich kann gut verstehen, dass du total erschöpft bist. Das klingt, als ob deine Kleine einen Wachstumsschub hat und deshalb so "anhänglich" ist. Meine Hebamme hat mir das Buch "oje, ich wachse" empfohlen. Da sind die quengeligen Phasen gut beschrieben.
Unser kleiner hat übrigens auch oft abendliche Schreiattacken. Wir pucken ihn dann und er beruhigt sich relativ schnell. Er schläft dann sogar 6 Stunden durch. Probier es doch auch mal aus.
Im Übrigen, das Schlaftraining, das dir die Hebamme empfohlen hat, ist für so kleine Babys noch gar nicht geeignet; ganz im Gegenteil!
Liebe Grüße und tröste dich damit, dass es vielen anderen Jung-Müttern auch so geht!
Monika und Fabian,6. Woche

Beitrag von inajk 21.09.06 - 13:22 Uhr

Das kommt bei so Winzlingen oefter vor. Was nachgewiesenermassen hilft ist tagsueber so viel wie moeglich im Tragetuch rumtragen, beim Spazierengehen, bei der Hausarbeit etc. Davon wird das Schreien weniger und auch mehr ueber den Tag verteilt, wodurch es leichter zu ertragen ist. Das ist ne schwierige Phase, war bei uns auch so, aber es wird echt besser!
LG
Ina

Beitrag von maikie78 21.09.06 - 13:24 Uhr

Hallo!

Bist Du sicher, dass sie satt wird?
Wir hatten das gleiche Theater. Ich habe von 18.30 Uhr bis 3.00 Uhr Nachts gestillt, bis sie vor erschöpfung eingeschlafen ist. #heul

Mona hatte das Zungenbändchen verkürzt und war garnicht in der Lage gegen Abend, wenn der grosse Hunger kommt , soviel zu trinken, dass sie satt wurde.
Versuche , mal als Test, wenn du eine Milchpumpe hast, ihr etwas Milch aus der Flasche zu zufüttern, damit du sicher sein kannst, dass sie wirklich pappsatt ist. Vielleicht sättigt deine Milch momentan auch nicht so gut und muss sich erst umstellen!
Ich hatte zwar immer genug MIlch, aber Mona hatte einfach nicht die Kraft , da ihr Zunge nicht frei beweglich war , richtig zu trinken. ( Das Problem wurde durch einen kleinen Schnitt schnell gelöst)

Ich weiss, wie du dich fühlst! #liebdrueck

Ich bin regelmässig beim Stillen eingeschlafen, weil ich einfach nur noch auf dem Zahnfleisch ging ,konnte nur duschen, wenn mein Mann die Kleine mit dem Schnuller ablenkte, wenn jemand das noch nicht mitgemacht hat, der kann auch nicht sagen, wie man sich dabei fühlt. Irgendwann hilft auch kein " das ist eine Phase, nur durchhalten" mehr.

Ich wünsche euch alles Gute!

Mareike und Mona

Beitrag von kleinschnappi 21.09.06 - 13:51 Uhr

Hallo,

mir gehts genau so wie Dir.
Meine kleine Maus ist jetzt 6 Wochen alt und schläft auch nicht am Abend-nur das sie nach 24 Uhr zur Ruhe kommt.
Sie will ab 20 Uhr immer wieder an die Brust, auf dem Arm schläft sie dann immer mal ein-lege ich sie in den Stubenwagen wird sie wach und schreit wieder. So verbringen wir den ganzen Abend mit kuscheln, stillen und durch die Wohnung spazieren.
Meine Hebi hat mir geraten das ich die kleine jeden Abend baden soll weil es müde macht und wenn sie eh munter ist kann man da die Zeit überbrücken (mache keine Zusätze ins Wasser). Sie meint das ganze geht bis zum 3. Monat#gaehn.
Da wollen die kleinen eben viel Körperkontakt. Tagsüber wecke ich die Maus noch zu den Mahlzeiten damit sie da nicht zuviel schläft-viell hilft das bei dir.

Also müssen wir eben noch etwas durchhalten#augen

janine und Jasmin 10.08.06