TEE

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Forum: Kinderwunsch

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Beitrag von sonjageist 21.09.06 - 13:50 Uhr

Der Zyklustee um die Fruchtbarkeit zu stärken:

2 Kräutermischungen, die man immer in der jeweiligen Zyklushälfte trinken kann. Je 40 g, 1 Eßl. auf 200 ml. Wasser 10-15 min. ziehen lassen, 3x täglich :
Kräutertee zur Zyklusunterstützung

für die erste Zyklushälfte:

jeweils zu gleichen Teilen
– Himbeerblätter (östrogenähnliche Anteile
– Rosmarin (regt die Keimdrüsentätigkeit an, fördert den Eisprung)
– Beifuß (fördert den Eisprung und die Entschlackung)
– Holunderblüten (unterstützen das follikelstimulierende Hormon aus der
Hirnanhangdrüse)
– und Salbei (östrogenartig)

für die zweite Zyklushälfte:

jeweils zu gleichen Teilen
– Frauenmantel (gelbkörperregulierend)
– Schafgarbe (gestagenartig)
– Brennessel (Schlackenabtransport)

Und noch mehr Tees:

TEES für Frauen

Teesorten sollten abgewechselt werden
Sofern nicht anders angegeben nimmt man pro Tasse einen Teelöffel Kräuter, übergießt sie mit heißem Wasser und lässt sie 5- 10 Minuten ziehen.
(Bei Tees für lebenr und Galle höchsten 4 Tassen am Tag trinken)

Frauentee (Luna Yoga)

Zu gleichen Teilen mischen :

- Himmbeerblätter
- Schafgarbe
- Frauenmantel
- Erdbeeblätter
- Brombeerblätter

1 EL mit kochendem Wasser übergießen
10 Min ziehenlassen

Stärkend und heilsam für weibliche Organe
Harmonisiert Funktion der Sexualorgane


Traumtee I (Luna Yoga)

je 30 g: Majoran
Minze
Raute

je 10 g : Ringelblume
Kornblume

je 5 g: Rosenblüten
Orangenblüten

Entschlackt, entgiftet, reinigt
Fördert Ausscheidung
Heilsame Wirkung auf Beckenorgane
Hilft bei Verspannungen und Menstruationskrämpfen
Beschert tiefe Träume wenn am Abend getrunken


Traumtee II (Luna Yoga)

Je 10g : Zitronenthymian
Brennessel
Löwenzahn

Je 5 g : Ringelblume
Goldmelisse
Erdbeerblatt
Beifuß

Bringt Verdauung auf milde Weise in Gang
Entfernt Stoffwechselschlacken
Regt Gallenfluss an
Hilfreich bei prämenstruellem Syndrom
Fördert heilsamen Schlaf
Unterstützt homöopathische Kuren


Traumtee III (Luna Yoga)

Zu gleichen Teilen :
Pfefferminze
Majoran
Gartenraute

Unterstützt gesunden Schlaf
Unterstützt Funktion der Sexualorgane
Hilfreich bei Unterleibsbeschwerden aller Art


Entspannungstee (Luna Yoga)

Je ein Teil :
Orangenblüten
Rosenblüten
Passionsblüten (oder Pfingstrosen)

1 Teellöffel bis 1 Esslöffel mit ½ bis 1 l kochendem Wasser übergießen und 5-10 Minuten ziehen lassen.

Entspannenden, tiefen Schlaf
Entspannt Beckenorgane und beritet durch das loslassen auf Fruchtbarkeit vor.



Sommertee (Luna Yoga)

Je ein Teil :
Zitronengras
Zitronenthymian
Verveine

1EL davon mit ½ bis 1 l kochendem Wasser übergießen. 5 Minuten ziehen lassen.
Heiß oder kalt : erfrischend, aufmunternd



Andere Variante :

Himbeerblättertee immer in der 1.Zyklushälfte genommen(ab 1. Tag der Periode) bis zum Eisprung.
Direkt einen Tag nach dem Eisprung(also 2,Zyklushälfte) dann den Frauenmanteltee!!
Vom Himbeerblättertee sowie von dem Frauenmanteltee täglich 3 hohe Tassen trinken.


Teeempfehlung aus SK- Forum

- Brenneselblätter
- Frauenmantelkraut
- Himbeerblätter
- Johanniskraut
- Mellissenblätter
- Schafgarbenkraut
- Schachtelhalmkraut
zu jeweils gleichen Teilen.


von der berühmten Kemptner Hebamme Ingeborg Stadelmann (Buch: die Hebammensprechstunde) stammt die Mischung:
- Brennesselkraut
- Himbeerblätter
- Schafgarbe
- Johanniskraut
- Zinnkraut
- Melissenblätter
- Frauenmantel
Sie empfielt 3 Tassen täglich von diesem Tee zu trinken und das auch schon früh in der Schangerschaft

1. Teeempfehlung aus SK- Forum

Brennessel
Frauenmantel
Johanniskraut
Melisse
Schafgarbe
Zinnkraut
getrunken.


2. Teeempfehlung aus SK- Forum
Also ich trinke schon seit 7 Monaten einen Fruchtbarkeitstee, der sich wie folgt zusammensetzt:
1 Teil Frauenmantelkraut
1 Teil Rotkleeblüte
1 Teil Brennesselkraut
1 Teil Johanniskraut
(zu gleichen Teilen gemischt)

3. Teeempfehlung aus SK- Forum

Bei Sterilität soll ein spezieller Heilpflanzentee – am besten im Rahmen einer vierwöchigen Kur – helfen.

Zutaten:
Schafgarbenkraut,
Frauenmantelkraut,
Brennesselfrüchte (Samen),
Johanniskraut
und Rotkleeblüte.

Die Kräuter zu gleichen Teilen vermengen, dann einen Esslöffel pro Tasse mit
Wasser überbrühen, 10 Minuten ziehen lassen und täglich 3 Tassen warmen Tee trinken.



4. Teeempfehlung aus SK- Forum
Fruchtbarkeitstee: (jeweils zu gleichen teilen mischen)
Schafgarbe
Frauenmantel
Johanniskraut
Rotklee
Brennesselsamen
und / oder : Roter Storchenschnabeltee (Geranium sanguineum)
und / oder : Himbeerblättertee


5. Teeempfehlung aus SK- Forum

ich schreib Dir gerne mal was meine Gynäkologin die alternativ arbeitet mir geraten hat:
Teemischung: Schafgarbe 50g
Frauenmantel 50g
Himbeerblätter 50 g
3x 1 Tasse täglich 1 Teelöffel in 1/4 l Wasser

6 Wochen lang durchnehmen
1 Woche Pause
wieder 6 Wochen lang durchnehmen

Die Pause ist damit der Körper sich nicht zu sehr daran gewöhnt...


6. Teeempfehlung aus SK- Forum
in der ersten Zyklushälfte :
eine Infuse" aus : Himbeerblättern und Rotklee.
manchmal gebe ich noch ein wenig lavendel dazu.
man mische die Blätter/Kräuter oder man kann sie auch einzeln nehmen und gieße heisses wasser drauf, verschließe das ganze und warte mindestens 4 stunden. dann darf man trinken. prinzipiell soviel man will
zur Abwechslung eine Mischung aus : Brennessl
Haferstroh
Beinwell
(Aber diese Sorte ist bei uns verboten sagt meine kräuterkundige freundin). ich habe dann also das Beinwell weggelassen....

7. Teeempfehlung aus SK- Forum
Altes Rezept ungarischer Hexen:
Himbeerblätter
oder
Süßholzwurzel (Lakritz-Wurzel)
Kann man entweder jeweils "solo" trinken- oder gemischt



Homöopathische Mittel und Kräuter

was für die weibliche Fruchtbarkeit helfen kann…

Wein soll sich positiv auswirken. Natürlich nicht in rauen Mengen. 1 Glas pro Tag soll helfen.

Mönchspfeffer gegen Zyklusstörungen: Mönchspfeffer ist ein 2 – 3,5 Meter hoher, dekorativer Strauch. Er gedeiht vorwiegend an Flussufern in Küstennähe und an Bachbetten und blüht von August bis Oktober in Traubenform. Später formieren sich die Samen mit pfefferartigem Geruch.
Den Früchten wird eine libidovermindernde Kraft nachgesagt.
Bei Frauen regt er die Gelbkörperhormon- produktion an, was die Wirkung beim prämenstruellen Syndrom (PMS) erklärt. Durch deren Produktion kann auch die weibliche Fruchtbarkeit gesteigert werden und die Milchproduktion beim Stillen wird gefördert. Mönchspfeffer wird auch bei Hoden- und Prostataentzündung hilfreich eingesetzt.
Es konnte nachgewiesen werden, daß die Inhaltsstoffe der Samen, wie Aucubin, Agnusid, Casticin, ätherische Öle und spezielle Fettsäuren, gut verträglich gegen das prämenstruelle Syndrom wirken, da sie die körpereigene Progesteronbildung anregen. Dank diesem wissenschaftlichen Nachweis ist Agnus castus zu einer der wichtigsten Heilpflanzen für die weibliche Hormonregulierung geworden. Mönchspfeffer wird im Volksmund auch Keuschlamm genannt. Dieser Name zeigt bereits die Wirkung, die dieser Pflanze im Altertum zugesprochen wurde. In Klöstern wurden die gemahlenen Samen als Gewürzpulver in hohen Dosen gebraucht, um den Geschlechtstrieb abzuschwächen. Bei geringer Dosierung bewirkt er das Gegenteil.
Im Altertum wurde der Pflanze ein hoher Wert beigemessen. Der lateinische Name weist auf die Wirkung hin (agnos – unschuldig, castus – keusch). 3 empfohlene Mittel: Kytta Femin, Agnolyt oder Mastodynon



Himbeerblättertee zur Förderung der Fruchtbarkeit: Nicht nur die Früchte der Himbeere sind sind aufgrund ihres hohen Vitamin C-Gehaltes sehr beliebt und vielseitig in der Naturheilkunde einsetzbar sondern auch die Blätter, welche man als Tee zu sich nehmen kann. Diesen Tees wird generell eine krampflösende Wirkung zugeschrieben, daher ist das Haupteinsatzgebiet auch bei Durchfallerkrankungen angegeben. Aufgrund des Vitamingehalts ist er auch wirksam bei der Behandlung oder Vorbeugung von Erkältungskrankheiten. Aber auch auf die Gebärmutter hat Himbeerblättertee eine entspannende Wirkung, weshalb in der Frauenheilkunde der Einsatz bei Regelschmerzen erfolgt. Durch die Entspannung der Gebärmuttermuskulatur kommt hier zu einer verbesserten Durchblutung, bei der Kinderwunsch-Behandlung erhofft man sich dadurch einen besseren Aufbau der Gebärmutterschleimhaut. Die Wirkungsweise von Himbeerblättern bei Schwangeren ist noch nicht wissenschaftlich bewiesen. Es gibt jedoch sehr viele Hebammen, die auf die Wirkung schwören. Sie sagen dem Kraut nach, dass es die Muskulatur des kleinen Beckens stark auflockert und dadurch die Geburt erleichtert. Das ist der Grund, weshalb man von der Anwendung in der frühen und mittleren Schwangerschaft abrät, um nicht eine vorzeitige Eröffnung des Muttermundes zu provozieren. Einnahme frühestens 4-5 Wochen vor der Geburt und höchstens 4 Tassen täglich!

Frauenmantel (Alchemilla vulgaris L.) zur Förderung der Fruchtbarkeit und gegen Zyklusstörungen: Der Frauenmantel ist seit langer Zeit eine Pflanze, der man eine hervorragende Wirkung bei "Frauenleiden" zuschreibt. Der Name geht wahrscheinlich auf die Form der Blätter zurück, die an Frauenkleider vergangener Zeiten erinnern. Auffällig ist bei der Pflanze, die nach heutiger Betrachtungsweise eher einem umgeklapten Regenschirm entspricht, die Flüssigkeitsansammlungen in den blättern zur Morgenstunde. Dies ist nicht eine reine Ansammlung von Tauwasser, sondern wird von der Pflanze selbst "ausgeschwitzt". Generell sagt man dem "Frauenkraut" nach, die Durchblutung des Beckens zu verbessern. Dadurch soll es zu einer Straffung des Gewebes im Unterleib kommen. Auch eine bruststraffende Wirkung wird ihm zugeschrieben, wenn mit Frauenmantelsaft getränkte Umschläge auf die Brust aufgebracht werden. Des weiteren wird der Tee zur Behandlung von Durchfallerkrankungen und äußerlich wegen seines hohen Gerbstoffgehaltes zur Wundpflege empfohlen (letzteres oft auch in Kombination mit Salbei). Von Hebammene wird er zur Vorbeeitung auf das Wochenbett vor der Geburt empfohlen, jedoch wird in den meisten Publikationen darauf hingewiesen, daß die Anwendung in der Schwangerschaft unterbleiben sollte. Im Zusammenhang mit dem Kinderwunsch gibt es folgende interessante Überlieferungen und Anwendungsgebiete:

· Wecheljahresbeschwerden

· unregelmäßiger Zyklus

· Speziell Behandlung von Zyklusstörungen im Zusammenhang mit Übergewicht (z. B. PCO-Sndrom)

· Speziell bei Kinderwunsch-Behandlungen zur Verbesserung der Durchblutung des Beckens zur Förderung der Reifung der Eibläschen und des Aufbaus der Gebärmutterschleimhaut

Anwendung: Als Tee ca. 3 Teelöffel Frauenmantelkraut pro Tasse (schmeckt sehr streng aufgrund der Gerbsäuren) mit einem Viertelliter Wasser übergießen und ca. 10 min ziehen lassen. Es gibt auch fertige Teebeutel zu kaufen. Mehr als eine Kanne/Tag oder 4-5 Tassen sollte frau nicht zu sich nehmen, denn: Auch Naturheilmittel sind Medikamente!! Also nie gemäß dem Motto "viel hilft viel" verfahren!

Falsches Einkorn (Chaemlirium Lutheum) zur Förderung der Fruchtbarkeit: Diese Pflanze ist heimisch in Nordamerika östlich des Mississippi und wird dort schon lange von den Indianern zur Behandlung von Frauenleiden verwendet. Den enthaltenen Steroidsaponinen und Glykosiden schreibt man eine regulierende Wirkung auf den Zyklus der Frau zu. Es wird jedoch auch bei Potenzstörungen des Mannes eingesetzt. In der Frauenheilkunde kommt es zur Behandlung von Regelanomalien, Endometriose, Gebärmutterinfektionen, Eierstockzysten in Betracht, speziell bei der Kinderwunsch-Behandlung soll es die Bildung der Follikel unterstützen und wird zur Behandlung der durch Fehlfunktionen der Eierstöcke bedingten Sterilität eingesetzt. In Deutschland wird es auch als "Helonias" bezeichnet und ist in Tropfenform erhältlich.



Echte Kamille ( Chamomilla recutita ) bei Zyklusstörungen

Der zweite gebräuchliche Gattungsname Matricaria ist vom latainischen mater (Mutter) abgeleitet und bringt die Anwendung bei Zyklusstörungen und Erkrankungen im Wochenbett zum Ausdruck. Als Heilmittel fand die Kamille bereits bei den Ärzten der Antike als auch im Mittelalter und der Gegenwart hohe Wertschätzung. Die nordischen Völker verglichen die Kamille ihrer gelben Blütenscheibe wegen mit dem Sonnengott Baldur und sahen sie als heilig und Fruchtbarkeitssymbol an. Die Kamille wirkt als Tee entkrampfend und entzündungslindernd. Für den letztere Zweck wird die Kamille auch äußerlich aufgetragen oder als Bäder verwendet. Der entkrampfenden Wirkung wird eine Verbesserung der Durchblutung der weiblichen Organe zugeschrieben.

Wilder Yams ( Dioscorea Villosa) als Gelbkörperhormonersatz: Die Wilde Yamswurzel (Hauptlieferant: Mexiko) enthält größere Mengen Diosgenin, einer Substanz, welche dem Gelbkörperhormon ähnlich ist und in verschiedenen Publikationen auch als "natürliches" Progesteron bezeichnet wird. Bei aller Wertschätzung der Naturheilkunde ist dies sicherlich Unsinn. Die Quelle des Stoffs ist möglicherweise natürlich, aber er unterscheidet sich ganz erheblich von dem Gelbkörperhormon, welches im Körper der Frau produziert wird. Bis in die 70er Jahre des letzen Jahrhunderts hinein, wurde aus diesem Stoff ovulationshemmende Medikamente hergestellt, die Wirkung darf also nicht unterschätzt werden. Es existieren daher auch sehr unterschiedliche Auffassungen, inwieweit eine Anwendung bei Kinderwunsch und einer möglichen Schwangerschaft zulässig ist. Unbestritten ist der Einsatz des Phytohormons bei Wechseljahresbeschwerden. Meines Erachtens ist wegen der Wirkungsweise der Substanz von einer Einahme in der Schwangerschaft abzuraten. Zur Stabilisierung des Zyklus oder beim prämenstruellen Syndrom ist die Behandlung ab dem 14. Tag des Zyklus bis zur Periode sinnvoll. Das entspricht im Prinzip also der Anwendung der schulmedizinischen Gelbkörperhormonpräparate, wie z. B. Utrogest, wobei dieses aber den Vorteil hat, wirklich dem "natürlichen Progesteron" zu entsprechen, auch wenn es synthetisch hergestellt wurde. Die Wurzel selbst ist in Europa nur schwer erhältlich, es gibt jedoch hochkonzentrierte Extrakte in Dragee-Form

Engelwurz (Angelica) bei Zyklusstörungen: Medizinisch verwendet wird der Wurzelstock, für die Früchte oder das Kraut ist die Wirksamkeit nicht belegt. Aufgrund des Gehaltes an Bitterstoffen und ätherischem Öl werden Zubereitungen aus der Engelwurz vor allem bei leichten Magen- und Darmstörungen, Völlegefühl. Blähungen und bei Appetitlosigkeit eingesetzt. Neben diesem Haupteinsatzgebiet ist der Engelwurz insbesondere in Asien eines der wichtigsten Heilkräuter zur Behandlung von Frauenbeschwerden. Er wird zur Regulierung des Hormonhaushalts und von Zyklusstörungen eingesetzt. Diese Wirkung wird durch eine verbesserte Durchblutung des Uterus erreicht

Bryophyllum oder auch Keimzumpe unterstützt die Einnistung nach der Befruchtung: Bryophyllum ist eine pflanzliche, homöopathische Arznei aus der anthroposophisch orientierten Medizin. Der gängige Name dafür ist auch: Keimzumpe. Das ist diese Pflanze, deren reife Blüten, „weghüpfen“ wenn man sie an der einen Seite leicht drückt. Was man sich von ihr als arzneiliche Information verspricht, ist die Fähigkeit, dieser „weggehüpften“ Keimlinge, sich dort einzunisten, wo sie gerade gelandet sind. Mit der Gabe von Bryophyllum soll diese spezielle Eigenschaft dieser Pflanze auf die Frucht übergehen. Viele Ärzte verordnen sie. Auch in der anthroposophischen Klinik wird sie grundsätzlich bei Frühschwangeren eingesetzt. Man gibt sie im ersten Trimenon der Schwangerschaft, also bis zur vollendeten 12.Woche. Aber sie hat auch noch weitere Eigenschaften: Sie reguliert funktionelle Störungen und bringt rezidivierende (wiederkehrende) Entzündungen der Stoffwechselorgane zur Heilung. Sie bekämpft vorzeitige Wehen, in dem Falle wird sie auch in anderen Abschnitten der Schwangerschaft empfohlen. Außerdem hilft sie vitaler Schwäche und Unruhe, wenn diese durch seelische Ausnahmezustände hervorgerufen wird. Das trifft auch auf seelisch bedingte Schlafstörungen zu. Bryophyllum gibt’s rezeptfrei in der Apotheke. Hersteller: Weleda , genaue Bezeichnung: Bryophyllum, Tritturation, 50 %, gibt es in 20, 50, oder 100g- Packungen. 20 Gramm reichen. Mann nimmt täglich nur eine Messerspitze davon.

bei www.runnersworldgefunden

Beitrag von pelagia 21.09.06 - 13:55 Uhr

SUPI!!!!!!!!!!!!!!
#danke#huepf#danke
LG
Pelagia

Beitrag von mama29 21.09.06 - 14:01 Uhr

Klasse Danke#pro


LG Carina#sonne