Christkind und der verfluchte Weihnachtsmann...eure Meinung! (lang)

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Forum: Erziehung

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Beitrag von leyla84 21.09.06 - 14:22 Uhr

Hallo ihr Lieben!
ich weiß nicht wo ich dieses Beitrag schreiben soll, es betrifft so viele Bereiche. ;-)

Ich wollte euch mal nach eurer Meinung fragen.
Ich war letzlich in eine Diskussion verwickelt, ob zu UNS der Weihnachtsmann oder das Christkind kommt (kam).

Ich sage: Christkind
Er sagt: #niko

Vorweg muss ich sagen, ich glaube an Gott und ich gehe auch in die Kirche.
Ich habe gelernt, dass man Weihnachten feiert, weil das jesuskind geboren ist.Und ich frage mich ganz ehrlich: Wieso dieser verfluchte Weihnachtsmann?

Habe versucht mich zu rechtfertigen:

Nun ist es ja nunmal so; und das kann wahrscheinlich auch niemand abstreiten, dass das Weihnachtsfest total kommerzialisiert ist.
Sinn und Zweck vieler Familien, Weihnachten zu feiern, ist es, sich zu beschenken. Die Kinder denken, es kommt ein toller, lieber, rot-weiss gekleideter Mann mit langem Bart. Was eine Harmonie.

Aber wo sind die Menschen, die Weihnachten noch aus dem wahren Grund feiern?
Wieviele Leute gibt es, die Nicht einmal mehr wissen, WARUM es dieses Fest überhaupt gibt?

Es will einfach nciht in meinen Kopf, wieso kaum ein Kind die wahre Geschichte lernt.
Kinder freuen sich nur noch auf die Geschenke.

Ist es also falsch seinem Kind beizubrigen "wie feiern heute Heilig abend, weil vor vielen vielen Jahren ein Kind auf die welt kam, dass Jesuskind, und uns jedes Jahr daran erinnern wollen"?

Also mein Kind wird Krippenfiguren aus Holz bekommen um die Geschichte besser zu vertehen. Es soll lernen, dass wir Weihnachten nciht wegen Geschenken feiern, sondern wegen einem Geburtstag.:-) Es soll lernen, dass damals das Christus (Christ-) Kind auf die Welt kam.
Wir schenken uns was, weil wir einander lieb haben. Aber das schönste geschenk ist, dass wir alle beisammen sind.

Nun musste ich mich mit dem Argument abfertigen lassen: "Dein Kind wird später in der Schule und im Kindergarten ausgelacht/für doof befunden, wenn es sagt, es gäbe keinen Weihnachtsmann!"

Bin ich also gezwungen (zum Wohle meines Kindes) ihm irgend einen (in meinen Augen) Mist zu erzählen, den Coca Cola erfunden hat, um die kassen wieder voll zu kriegen?
Oder muss ihm diese Story erzählen, damit es mal Freunde findet?
Völliger Quatsch oder??

Natürlich ist das Alles auch eine Sache des Glaubens, keine Frage.

Aber es ist das selbe wie:

Warum feiern wir Ostern? ---> Weil der#hasi kommt.
Warum bist du getauft? ------> Weil alle anderen es auch sind.
Warum heiratest du in der Kirche? ----> Weil das feierlicher ist.
Warum ist heute frei? ----> Weil heute Feiertag ist.<------(Welcher? Warum? Warum denken wir nicht daran?)

Da stellen sich mir die Haare hoch.
Vielleicht mag es ein Argument sein, dass viele Familien Weihnachten als ein Familienfest betrachten. Aber das kann man auch an jedem anderen Tag machen.

Ich finde, wer nicht an Gott glaubt, sollte auch nicht seine Feste feiern und in seinem Haus heiraten.

Sorry, aber das musste ich jetzt mal loswerden :-[ Dieser verfluchte #niko

Trotzdem liebe Grüße aus dem sonnigen Düsseldorf,
wo außer in den Supermärkten noch gar nciht an weihnachten zu denken ist.

Anja #klee

Beitrag von katrinm77 21.09.06 - 14:26 Uhr

Hallo Leyla,

spräche was dagegen, wenn man den Grund des Weihnachtsfestes kennt, darüber spricht etc. , aber die Geschenke der Weihnachtsmann bringt? Sozusagen das ideelle und das kommerzielle trennen.

Kam mir nur gerade so in den Sinn.

Katrin

Beitrag von leyla84 21.09.06 - 14:30 Uhr

Aber wieso spreche ich mit meinem Kind darüber und mache es dann doch ganz anders?

Fände ich verwirrend.

Liebe Grüße :)

Beitrag von katrinm77 21.09.06 - 14:37 Uhr

Wieso anders machen?
Wir feiern Weihnachten die Geburt des Jesuskindes, deshalb das Fest. Und die Geschenke bringt der Weihnachtsmann. Ist doch im normalen Leben auch nicht so, dass die Geschenke das Geburtstagskind bringt, oder? ;-)

Ich hoffe, ich provoziere hier niemanden mit diesem Gedanken. Das wäre das letzte, was ich wollen würde. Bin selber evangelisch, spreche abends mit meinem Sohn ein Gebet und glaube an Gott (jedenfalls mag ich den Gedanken).

Ich will auch kein Kuddelmuddel aus Weihnachtsmann und Jesu Geburt machen, aber unsere Kinder werden mit beidem konfrontiert und müssen das auch verstehen. Und irgendwie passt das ganze kommerzielle nicht zur weihnachtlichen Grundidee. Dann kann ich die Geschenke auch gleich dem Weihnachtsmann überlassen.

Was meinst Du? Mich würde mal interessieren, was ein Theologe dazu sagt.

Katrin

Beitrag von leyla84 21.09.06 - 14:51 Uhr

Also ich seh die Sachen mit den geschenken so, zumindestens bin ich als Kind damit große geworden:

Als das jesuskind geboren worden ist, kamen die 3 Könige mit Geschenken, weil sie das jesuskind liebten und begrüßen wollten.

Und deswegen schenken wir uns auch etwas zu weihnachten.


Mh, naja ;.)

Beitrag von katrinm77 21.09.06 - 15:04 Uhr

Klar - die heiligen drei Könige, aber kommen die nicht erst am 6. Januar? Dann passt das doch auch nicht.

Vielleicht sprech ich mal mit unserem Pfarrer drüber.

Ich bin halt ohne religiöse Erziehung aufgewachsen und habe mich erst als Erwachsene taufen lassen, deshalb ist auch der Weihnachtsmann für mich normal.

Wenn ich von meinem Pfarrer diesbezüglich was höre, schreib ich Dir. Okay?

Katrin

Beitrag von leyla84 21.09.06 - 15:51 Uhr

Ja das wär wirklich super :)

Liebe grüße,
Anja

Beitrag von lilas 21.09.06 - 15:16 Uhr

Hallo,

ich finde Deinen Beitrag sehr interessant, weil ich mich mit aehnlichen Fragen haeufig selbst beschaeftige. Mein Mann ist naemlich glaeubiger und praktizierender Christ, waehrend ich selbst in einem...sagen wir mal..."glaubensfernen" Elternhaus aufgewachsen bin. ;-)

Weihnachten haben wir dennoch immer gefeiert (mit Weihnachtsmann, versteht sich), und ich habe dieses Fest immer sehr schoen gefunden, zum Teil wegen der Geschenke, das gebe ich zu, aber auch, weil es immer sehr feierlich war und ich genossen habe, mit der ganzen Familie zusammen zu sein.

Es ist doch so, dass Weihnachten heutzutage viel mehr ist als "nur" ein christliches Fest. Das kann man gut oder schlecht finden, aber es ist nun einmal eine Tatsache. Die Kommerzialisierung ist sicherlich eine weniger schoene Entwicklung, ganz klar. Aber dass man den nicht-glaeubigen Menschen nahelegen soll, auf das Weihanchtsfest gaenzlich zu verzichten, finde ich falsch. Weihnachten ist fester Bestandteil unserer Kultur, auch wenn man nicht an Jesus Christus glaubt. Vielleicht ist das Fest dann etwas "hohl" und seines eigentlichen Ursprungs beraubt, aber es ist fuer die Menschen nicht weniger wichtig oder schlechter - es ist nur einfach ANDERS.

Was ich jedoch nicht richtig finde, ist, wenn man christliche Feste und Braeuche nur deshalb begeht (oder sie im Gegenteil nicht begeht), weil man sonst nicht "dazugehoert". So viel Rueckgrat sollte jeder haben, dass er seinen Glauben oder Unglauben so lebt, wie es ihm richtig erscheint. Meine Guete - es gibt in Deutschland ja auch andere Glaubensrichtungen wie Muslime oder Juden. Diese werden sich ja wohl auch nicht dem "Weihnachtsmann-Diktat" unterwerfen, nur um dazuzugehoeren und Freunde zu finden.

Ich finde, es spricht prinzipiell nichts gegen den Weihnachtsmann. Aber wenn es Dir aus Glaubensgruenden wichtig ist, dass Dein Kind mit dem Christkind aufwaechst, wuerde ich das auch versuchen durchzusetzen. Bei uns kommt auch das Christkind. Das finde ich zwar merkwuerdig, weil ich es wie gesagt aus meiner Kindheit nicht kenne, aber ich finde es eigentlich ganz schoen. Und da ich hoffe, meine Kinder zu selbstbewussten, kontaktfreudigen Menschen zu erziehen, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie nur wegen des Christkindes spaeter keine Freunde haben werden...

LG
lilas

Beitrag von stringersmum 21.09.06 - 15:20 Uhr

Hallo Anja,
ich fürchte, sowohl Christkind als auch Weihnachtsmann passen nicht so recht zur Geschichte aus dem bethlehemer Stall. Jedenfalls kenne ich das Christkind als eine weibliche, engelsartige Figur, die die Geschenke bringt (und den Christkindlesmarkt in Nürnberg eröffnet).
Was spricht dagegen, die biblische Weihnachtsgeschichte zu erzählen und zu erklären, dass die Menschen aus Freude darüber sich etwas ausgedacht haben, um sich gegenseitig eine Freude zu machen.
Ich werde übrigens genau zwischen Christkind, das die Geschenke bringt, und Jesuskind, das in der Krippe liegt, unterscheiden. Ich finde, die sollte nicht verwechselt werden.

Dass Kinder ausgelacht werden, weil sie _nicht_ an den Weihnachtsmann glauben, kann ich mir nicht vorstellen - eher schon, _weil_ sie dran glauben.
Meine Nichten und Neffen hatten kein Problem damit, Brauchtum und Glaubensinhalte auseinander zu halten.

Liebe Grüße
Helga

Beitrag von sissy1981 21.09.06 - 16:06 Uhr

Bei uns kam an Weihnachten das Christkind. Und davor zum Nikolaus der Nikolaus, der umgangssprachlich auch mal Weihnachtsmann genannt wurde.

Anders kenne ich es nicht - auch nicht aus unsrem Umfeld.

Deinen ansichten Hinsichtlich des Weihnachtsfestes kann ich ich nur anschließen.

LG sissy

Beitrag von pipsi007 21.09.06 - 16:12 Uhr

huhu...

der #niko gab es ja aus dem grunde weil ein mann die armen in nöten geschäncke brach das war ja am 6 dezember...

denke ich hat ja eigentlich garnichts mit weihnachten zu tun dieser tag an dem der #niko kommt ist ja nicht am heiligabend...

also ich werde meiner am 6 dezeber (ist ja auch ein feiertag) vom#niko erzählen und an weihnachten vom christkind...

lg pipsi007

Beitrag von taifun100 21.09.06 - 18:28 Uhr

Am 6. Dezember kommt der Nikolaus - und der hat nichts mit dem Weihnachtsmann zu tun. Es wird an diesem Tag dem Bischof von Myra gedacht und es brachte auch kein Mann den Armen in Nöten "Geschänke". Es gab aber auch noch Sankt Martin - das ist wieder eine andere Geschichte.

Wo bitte ist denn der 6. Dezember ein Feiertag ? In Spanien ist es der Tag der Verfassung, in Brasilien wird vom 4.-6.Dezember - Festa de Santa Barbara gefeiert.

Ich will jetzt besser nicht wissen, was Du "Deiner" noch so alles über Nikolaus, Weihnachten und Co. erzählst #kratz

Beitrag von pipsi007 22.09.06 - 13:05 Uhr

so habe ich die geschichte von meinem opa gelernt....und für uns in der familie ist es ein feiertag.

aber was genaues weiss ich selber net so ganz drum hab ich ja geschreiben ein mann weil ich die geschichte auch nur so erzählt bekam...

im grossen und ganzen meinte ich eigentlich nur das der #niko nichts mit weihnachten zu tun hat....

das kommt warscheinlich von den amis...bei denen ist es glaubich so

Beitrag von jill33 21.09.06 - 18:08 Uhr

Hallo..

Also, bei uns kam immer der "Weihnachtsmann". Den konnte man immer besser bschreiben als das " Christkind".

Ebenso wir er in Büchern auch öfter beschrieben und von erzählt.

Dieses Jahr sind wir jedenfalls so weit, das der Weihnachtsmann zwar die Geschenke bringt....

.....wier sie aber bezahlen müssen!!!

Je älter die Kinder nämlich werden, umso teurer...

#niko LG Claudia

Beitrag von lena820 21.09.06 - 19:55 Uhr

bei uns kam immer und wird immer das Christkind kommen.

Der Weihnachtsmann ist doch eine typische Ami-Kitschkreatur. #schock
Ich finde es sehr schade, dass in sämtlichen Kinderbüchern nur der WM kommt und selten das Christkind.

egal, es kann kommen was will, der Weihnachtsmann kommt bei uns garantiert nicht ins Haus!!!!!

LG Lena

PS. das "Christ"kind und der Nikolaus sind schon in der katholischen Geschichte enthalten. Klar, nur im übertragenen Sinn was die Geschenkeflut betrifft.
Aber der WM hat hierzulande meiner Meinung nach echt nix verloren.

Beitrag von jill33 21.09.06 - 21:00 Uhr

In diesem Jahrhundert, hat das " Christkind" auch nichts mehr

verloren!!

Die Garantie, das zu uns nach Hause ein ( verkleideteter )

Weihnachtsmann kommt, ist durchaus höher, als zu euch das

"Christkind"

Beitrag von lena820 21.09.06 - 21:15 Uhr

das ist ja das schöne und interessante daran, dass das Christkind nicht sichtbar ist!
Ich hatte als Kind unglauchlich schöne Weihnachten, mit dem Glauben, dass es irgendwo da draussen rumflattert!!

Aber meist gefällt einem sowieso das am besten, was man selber in der Kindheit hatte und schön in Erinnerung hat!


Egal, ich wünsch euch auf jeden Fall frohe Weihnachten, wer auch immer die Päckchen bringt! :-)
(so früh hab ich das auch noch nie wem gewünscht...;-) )

Lena

Beitrag von leyla84 22.09.06 - 07:35 Uhr

Ich denke, dass es schöner ist, Weihnachten zu feiern, weul ich die wahre Geschichte um Weihnachten kanne, als das ein verkleiderter Weihnachtsmann vor mir steht und mri erzählt, wie gut oder böse ich im lezten jahr war... ;-)

Bei uns kommt das Christkind ja auch nicht nach Hause sondern:

Wir feiern Weihnachten, weil Gott uns seinen Sohn geschenkt hat, das Christ(us)kind. Es heißt, dass es mit goldenem Haar und weissen Tüchern in der krippe lag und deswegen wird heute fälschlicherweise behauptet, dass Christkind sei ein kleines Engelchen (oder was auch immer), was durch den Himmel flattert und Geschenke verteilt.

Natürlich sagen wir Weihnachten: "Das Christkind kommt" (eigentlich ja "kam".

Natürlich ist es abwägiger, dass ein kleiner Engel durchs Fenster gefalattert kommt, als das ein verkleideter Mann vor die steht.
Aber die geschichte ums Christkind liegt, wenn man sie richtig erzählt, weitaus näher an der wahren Weihnachtsgeschichte, als der Weihnachtsmann.

Mein Kind wird lernen, dass wir uns was schenken, weil Gott uns ein großes Geschenk gemacht hat, dass jesuskind.

Nichts desto Trotz,

eine schöne Weihnachtszeit ;.)

Liebe grüße,
Anja

Beitrag von sissy1981 22.09.06 - 11:08 Uhr

Verzeihung aber bei uns kam auch der Weihnachtsmann bzw. der NIKOLAUS - nämlich dann wann er was zu suchen hatten nämlich am 6. Dezember.

Beitrag von leyla84 22.09.06 - 11:21 Uhr

Ja, ist ja uahc richitg so :-)

Am 6.Dezember ist Nikolaustag ;-)

Den feiern wir auch :-)

Beitrag von bipi168 21.09.06 - 21:02 Uhr

hallo,

da wir uns die frage auch schon gestellt hatten und mein mann und ich auf keinen nenner kamen, kommt bei uns





*trommelwirbel*





der weihnachtsmann MIT seinen christkind ;-).


lg bianca

Beitrag von menno89 21.09.06 - 21:44 Uhr

Du weißt aber schon, dass viele Feste auf alte heidnische Feste zurückzuführen sind?


Und der Weihnachtsmann ist keine Erfindung der Amerikaner. Ich würde dir eher mal den Rat geben, dass du dich eingehender informierst, ehe du über andere meckerst.

Beitrag von leyla84 22.09.06 - 07:21 Uhr

Hallo!

Der Weihnachtsmann ist eine Rückführung auf den Nikolaus, den die Firma Coca Cola für Weihnachten (Weihnachtsmann) übernommen hat.

Mag sein, dass das fälschlicherweise heute so verbreitet sein mag, aber der Weihnachtsmann ist garantiert nicht heidnischer Herkunft.
(eher niederländischer: Sinta Claas)

Der Christbaum ist heidnischer Herkunft ;-)

Liebe Grüße,
Anja

Beitrag von menno89 22.09.06 - 21:33 Uhr

lesen will gelernt sein!

Feste ->sehr viele heidnischen Ursprungs

ABSATZ

Weihnachtsmann ->nicht Erfindung der Amerikaner

Erklärung: kein direkter Zusammenhang zwischen erstem und zweiten Absatz

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Der Weihnachtsmann geht auf ein Gedicht von 1823 zurück (The Night before Christmas).

Der Coca-Cola-Weihnachtsmann wurde erst 1931 "erfunden".



Zurück zum Weihnachtsfest, sagt dir Sol Invictus etwas? Der Geburtstag des Sonnengottes wird als Wurzel des heutigen Weihnachtsfestes in Betracht gezogen. Der Tag von Christi Geburt ist bis heute nicht bekannt, die Festlegung des 25. Dezember als sein Geburtstags erfolgte meines Wissens nach erst im 4. Jh.

Der Weihnachtsbaum selbst hat offensichtlich verschiedene Ursprünge, sowohl heidnische als auch christliche.

Beitrag von tautroepfchen 10.11.06 - 12:55 Uhr

Hi menno89,

Danke für deinen Beitrag!!!! Leider wissen heute viel zu wenige Menschen das fast alle christlichen Feiertage vom Heidentum "geklaut" sind!

Lg
Chrissi

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