Umfrage zur Einstellung bez. Sexleben in Beziehung

Archiv des urbia-Forums Liebesleben.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Liebesleben

Ob Liebeslust oder Liebesfrust, ob erotische Freuden oder "technische" Probleme: Hier ist Platz für Fragen, Sorgen und Tipps. Für das Thema Verhütung gibt es ein eigenes Forum Verhütung.

Beitrag von claudiab 21.09.06 - 16:25 Uhr

Hallo!

Nach einer eifrigen Diskussion mit meinem Mann moechte ich doch einmal wissen, welche Einstellung ihr habt in Bezug auf das Liebesleben:

Seid ihr der Meinung, in einer Beziehung sollte man beim Sex auch Dinge tun, die man gar nicht mag aber wovon man weiss, dass der Partner diese "Praktik" sehr gerne mag (man liebt sich schliesslich ohne Einschraenkung) oder

sollte man akzeptieren, dass der Partner bestimmte Dinge nicht mag? Da man auch nicht geniessen kann, wenn man weiss, dass der Partner, dass was er/sie gerade gibt, ueberhaupt nicht mag und auch keinen Spass daran hat?

Bin gespannt auf die unterschiedlichsten Meinungen!

#danke

Beitrag von litha 21.09.06 - 16:38 Uhr

Um es mal bildlich darzustellen:

Was habe ich davon, wenn ich darauf bestehe, dass mein Parner mein Lieblingsgericht isst, von dem ich weiß, dass er es überhaupt nicht mag?

Im schlimmsten Fall kotzt er über den Tisch #schock

Was nicht heißt, dass generell alles direkt abgelehnt werden soll ;-)

Oft geht probieren über studieren.

Beitrag von knuddelmaus2005 21.09.06 - 16:39 Uhr

In der Beziehung sollte man nur die Dinge tun, die man selber mag.

Und wenn man Dinge tut, die man selber nicht mag, sondern nur dem Partner zu liebe .... nee ... das geht gar net.

Also mein Partner und ich haben da die gleiche Einstellung. Es wird nur das gemacht, wo beide Spaß daran haben. Alles andere wird akzeptiert.

Beitrag von pupsismum 21.09.06 - 16:52 Uhr

Ich würde von meinem Partner nie verlangen, Dinge zu tun die ihm nicht auch gefallen, wozu auch, wenn ich doch weiß, dass er es dann nicht genießen kann #schmoll

Gleiches erwarte ich natürlich auch von meinem Partner. Zu einer Beziehung gehört Respekt voreinander und dazu gehört für mich auch, Abneigungen meines Partners zu respektieren.

LG #blume
pupsismum

Beitrag von betty boo 21.09.06 - 17:16 Uhr

dieser spruch wird zwar oft benutzt, aber es stimmt:

man sollte nur das tun, was BEIDEN spass macht! :-)

Beitrag von toffifee007 21.09.06 - 17:41 Uhr

Hallo!

Die Sache ist für mich klar: Es werden nur Dinge getan, die beiden gefallen!

Natürlich muss man akzeptieren, dass der partner bestimmte Dinge nicht mag!

Bei uns gibts da keine Streitigkeiten, weil wir beide auf die gleichen Sachen stehen.. #schwitz


LG
Ina

Beitrag von judith81 21.09.06 - 18:28 Uhr

Hi,
bin der Meinung, was beiden gefällt ist schön und gut. Wenn mein Partner etwas nicht mag, dann soll er es auch nicht tun. Mein Partner sieht es genauso. Respekt gehört nunmal dazu.
Lg
Judith

Beitrag von martalino 21.09.06 - 18:35 Uhr

du schatz kann ich dir beim poppen mal ein paar in die schnautze hauen?? ...ich weiss du magst das nicht so gern aber man liebt sich ja ohne einschränkungen....

sorry aber über sowas sollte man wirklich nicht nachdenken !

Beitrag von jaaaa 21.09.06 - 18:41 Uhr

sehr konstruktiv! Klasse!#augen

Beitrag von martalino 21.09.06 - 19:29 Uhr

ich würd sagen :gut aufn punkt gebracht!!
was soll man dazu noch sagen ,ist doch wohl logisch das man nichts machen soll was man nicht mag...

Beitrag von jazzanova05 21.09.06 - 19:43 Uhr

Dinge die ich im Bett nicht mag, mache ich auch nicht. Ich kann doch am Sex keinen Spaß haben, wenn ich was machen muß was ich nicht mag.

Es kommt aber auch immer drauf an um was es geht, manche Sachen muß man einfach mal ausprobieren um dies beurteilen zu können. Und dann kann man immer noch entscheiden, dies nicht wieder zu tun.

Ich halte nichts davon, jemanden zu zwingen etwas zu tun. Ich frage mich auch, ob der andere an einer Praktik noch Spaß haben kann, wenn er genau weiß das sein Partner das nicht mag.... #kratz Dann wäre das nicht der richtige Mann für mich... :-(

LG Jazz

Beitrag von aggro 21.09.06 - 20:06 Uhr

ich finde nicht das man etwas tun sollte, was einem so gar nicht gefällt...
ich hätte keinen spaß dran wenn ich wüsste das es meinem partner gerade so gar nicht gefällt und er es nur mir zuliebe macht... und anders rum ist es genauso.....

Beitrag von mausezahn82 21.09.06 - 20:29 Uhr

Ich finde, das es akzeptiert werden sollte,wenn der Partner etwas nicht möchte! Nur um ihm einen Gefallen zu tun, würde ich nie was machen, wenn ich dieses überhaupt nicht mag!

Beitrag von truelovingirl 21.09.06 - 21:00 Uhr

Ich bin auch der Meinung, probieren geht über studieren. Aber wenn man etwas nicht machen mag, dann sollte man das auch nicht und der Partner sollte so etwas nicht erzwingen, sonst ist es eine Respektlosigkeit. Vor allem in einer Beziehung.

LG