Waldorfkindergarten?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von shira21 21.09.06 - 22:16 Uhr

Hallo :)

Wir sind gerade auf der Suche nach einem Kindergarten für unseren Kleinen. Wir haben uns auch einen Waldorfkindergarten schon angeschaut. Wie findet Ihr ihn? Hat jemand von Euch sein Kind in einem Waldorfkindergarten? Bitte gerne pro & contra
Danke schonmal :)

Shira & Jannick

Beitrag von katzeleonie 22.09.06 - 00:31 Uhr

Wir haben unser Kind zwar nicht im Kiga gehabt und auch nicht in der Schule, aber das Nachbarskind war beides.

Mir fällt ein: Unerzogen, der Nabel der Welt, Egoistisch, weltfremd, kann in der 2. Klasse weder lesen noch schreiben, beherrscht aber töpfern und Eurythmie (ganz wichtig für später)#augen.

Leider alles für uns zumindest nur negativ. Unsere Tochter war in dem normalen Kiga und der normalen Schule prima aufgehoben, auch wenn sie nicht jeden Morgen persönlich per Handschlag gegrüßt wurde, wie die auf der Waldorfschule und Kiga.#augen

lg

Beitrag von .claudi. 22.09.06 - 08:43 Uhr

Hallo!

Von einer Freundin die Kinder gehen beide in Waldorfeinrichtungen. Der eine in den Kiga, der andere in die Schule. Meine Freundin findet den Kiga/Schule an sich gut, lebt aber daheim nicht wirklich danach, also es gibt genügend Plastikspielzeug bei ihr, auch dürfen die Kinder Fernseh schauen... Allerdings hat meine Freundin Probleme mit vielen anderen Eltern, weil die es nicht mögen, wenn ihre Kinder viel Kontakt zu ihrem Kind haben, weil sie könnten ja dann auch mit Plastikspielzeug, Game Boy etc. spielen. Gerade bei Kindergeburtstagen kommen viele Kinder nicht (dürfen nicht kommen) und das ist sehr traurig für ihre Kinder.

Auch gibt es sehr viele Projekte/Veranstaltungen/Arbeiten unter der Woche, bei denen die Eltern mitmachen sollen und es ist meiner Freundin nicht möglich , da sie arbeitet. Zum einen heißt es dann, die ... ist wieder nicht dabei und ihre Kinder sind auch enttäuscht, wenn viele Eltern kommen , aber die eigenen nicht.

LG Claudia

Beitrag von emozzione 22.09.06 - 09:56 Uhr

Sorry, ich habe eben gemerkt, es wird sehr lang, aber kürzer ging es nicht. Also:

Meine Tochter war drei Jahre in einem normalen Kindergarten und wir haben jetzt noch einmal einen Wechsel in einen Waldorfkindergarten gemacht, weil sie nächstes Jahr auch in eine Waldorfschule gehen soll.

Kurz zur Info über mich (uns), weil es hier immer so dargestellt wird, als seien Waldorfeltern weltfremde, verbissene Ökos, die den ganzen TAg nur Körner essen und die Wolle für die selbstgestrickten Pullover mit der Hand spinnen. Mein Mann und ich sind Softwareentwickler, wir haben durchaus Gefallen an neuen Medien und unsere Tochter findet es völlig normal, dass das Fernsehprogramm aus dem PC kommt. Auch haben wir Spielzeug aus Plastik, wenn auch nicht viel und wir essen auch mal ein Fertiggericht, obowhl wir schon auf Dinge wie Geschmacksverstärker, künstliche Aromen etc. achten.

Jetzt zum Kindergarten. Ich finde es wesentlich angenehmer, wenn ein Kind morgens mit Handschlag begrüßt wird, sich die Erzieherin einen Moment Zeit nur für dieses Kind nimmt und dann mit dem Kind überlegt, auf was es denn jetzt Lust hat. Im alten Kindergarten stand meine Tochter morgens unschlüssig und wie verloren da und keiner kümmerte sich um sie. Auch finde ich es sehr schön, dass die Kinder gemeinsam mit den Erzieherinnen das Frühstück zubereiten oder einen Kuchen backen, wenn ein Kind Geburtstag hat. Da entfällt der Wettbewerb, welche Mama denn jetzt am meisten Zeit drauf verwendet hat, einen oder zwei oder drei Geburtstagskuchen mit Firlefanz und Schnickschnack zu backen.

Im Waldorfkindergarten gibt es sehr wenig Spielzeug, weil die Kinder animiert werden sollen, mit vorhandenen Materialien zu spielen,als da sind Holz, Wolle, Tücher, durchaus auch Bänke und Stühle. Ich habe mehrmals voller Faszination erlebt, wie hierbei ein Feuerwehrauto oder ein Piratenschiff oder eine Ritterburg entstand. Gebaut aus Bänken, Tischen, Stöcken, Tüchern etc. Und das heißt nciht, es wird einfach aufeinandergestellt, sondern da wird probiert, getestet (ich nenne das mal Konstruktion) bis es dann fertig war. Da waren die Kinder wirklich Stunden mit beschäftigt. Meine Tochter spielt auch zuhause mittlerweile viel kreativer.

Ich könnte noch mehr erzählen, du merkst, ich bin begeistert. Ich will gar nicht abstreiten, dass es vielleicht den einen oder anderen gibt, mit dem auch ich nciht kann, das ist allerdings überall so und das kenne ich auch aus der Krabbelgruppe und dem alten Kindergarten (und die hatten beide absolut nichts mit Waldorf zu tun). Es heißt halt nur immer, na die sind aber komisch, ach die sind im Waldorfkindergarten, na ja dann wundert mich ncihts. Idioten gibt es überall.


Und die Elternarbeit heißt absolut nicht, mehrmals pro Woche. Natürlich sollte man sich bei Festen u.ä. einbringen und man ist auch alle paar Wochen mal mit Handtücherwaschen dran, aber das mache ich gerne und es ist wirklich im Rahmen. Es gibt sicher auch viele andere schöne Kindergärten, aber diese Vorurteile gehen mir auf die Nerven und meistens kommen sie von Leuten, die eine Bekannte haben, die eine Bekannte haben usw.

Geh doch einfach mal einen Vormittag hospitieren.;-)

Viele Grüße

Kirsten

Beitrag von .claudi. 22.09.06 - 11:31 Uhr

Hallo Kirsten!

Sorry, da habe ich mich in meinem Posting falsch ausgedrückt.
Ich hab mit dem Satz "es gibt sehr viele Projekte unter der Woche..." nicht gemeint, daß es mehrmals die Woche solche Aktionen gibt, sondern wenn es ein Projekt gibt, ist das unter der Woche. Aber selbst wenn es nur einmal im Monat so einen Projekttag gibt, sind das ca. 12 Tage im Jahr, an denen meine Freundin Urlaub nehmen müßte.

LG Claudia

Beitrag von emozzione 22.09.06 - 13:27 Uhr

Hallo Claudia,

ja, das hatte ich wohl falsch verstanden. Bei uns ist das anders. Sicher gibt es auch "Termine" unter der Woche, gestern z.B. war die ganze Gruppe auf einem großen Bauernhof in der Nähe, da sind natürlich auch Mütter gefahren, aber mich hat keiner schief angeschaut, weil ich eben arbeiten gehen muss. Dafür ist jetzt am Samstag Flohmarkt, da bin ich vormittags da und im Oktober ist an einem Samstag GArtentag, wo wir das Außengelände winterfest machen. Laternenumzug haben auch andere Kindergärten an Wochentagen, im November ist Basar (Samstag). Also alles in allem durchaus machbar - und nicht schlimm, wenn man nicht kann.

Ein Wochentag pro Monat bei Deiner Freundin? Was sind denn das für Projekte, wenn da wirklich alle MÜtter kommen müssen.

Viele Grüße

Kirsten

Beitrag von helikopta 22.09.06 - 12:14 Uhr

Hallo,

also vorneweg, mein Kind geht nicht in einen Waldorfkindergarten, und selbst wenn es hier in der Nähe einen gäbe würde ich sie dort nicht hinschicken.

Für mich hat es etwas mit den "Grundwerten" der Waldorfpädagogik zu tun. Herr Rudolf Steiner, der Gründer der Waldorfpädagogik hat für mich vieles von sich gegeben, was ich so nicht gutheißen kann.

http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Steiner

http://de.wikipedia.org/wiki/Waldorfp%C3%A4dagogik

Und hier noch ein paar Aussprüche von Hernn Steiner:

http://de.wikiquote.org/wiki/Rudolf_Steiner


Schau dich unter den Links um, auch bei der Forumssuche wirst du sicher fündig, denn zu diesem Thema gab es in der letzten zeit ein paar Threats.

LG

Daniela

Beitrag von emozzione 22.09.06 - 13:41 Uhr

Hallo Daniela,

ich glaube, man muss sich selbst ein Bild machen. Da bei uns im vergangenen halben Jahr die Entscheidung Einschulung als Kann-Kind oder noch ein Jahr Kindergarten und was dann? anstand, haben wir uns sehr ausführlich mit verschiedenen Schulformen auseinandergesetzt, unter anderem mit Waldorf. Da bekommt man ja zwangsläufig diese Diskussionen mit, die immer wieder in die gleiche Richtung gehen.

Wir haben uns letztendlich für Waldorf entschieden aus mehreren Gründen:

- positive Erfahrungen im Freundeskreis
- mehrere Besuche der in Frage kommenden Schule (auch vormittags)
- Hospitationen im Kindergarten
- Durchsicht von insgesamt 50 Epochenheften der Jahrgangsklassen 1-8 unterschiedlicher Waldorfschüler aus verschiedensten Fächern
- eine sehr angenehme Atmosphäre, nettes Lehrpersonal, nette Erzieherinnen
- Möglichkeit der Eltern, sich einzubinden, ist gegeben und auch gewünscht
- ich habe meiner Tochter von der ersten Minute an angemerkt, dass sie sich absolut wohlfühlt dort

Die Zitate kenne ich aus diversen Quellen und stimme mit fast allen auch absolut nicht überein. Mich stört allerdings, dass die Sätze völlig allein stehen, oft ist nicht angegeben, wann und zu welchem Anlass sie gesagt wurden und was vorher und nachher gesagt wurde. So kann ich mir keine eigene Meinung bilden und da macht auch eine ernsthafte Diskussion keinen Sinn.

Ich möchte das mal mit der Papstrede vergleichen, wo jeder es ganz selbstverständlich fand, dass man natürlich!!! bei einem Zitat den Rest der Rede kennen sollte und auch sagen muss, wann dieser Satz gesagt wurde. Das gilt dann wohl für alle.

Gruß

Kirsten

Beitrag von helikopta 22.09.06 - 14:23 Uhr

Hallo Kirsten,

ich gebe dir völlig recht, das man sich Informieren sollte.
Dazu kann ich dir nur sagen, das ich Informiert bin.
Ich habe während meiner Ausbildung zur Erzieherin das erste Jahr lang zuerst ein sechswöchiges und dann den rest des Jahres einmal die Woche Praktikum in einem Waldorfkindergarten gemacht.

Ich habe mich weitergebildet und anschließen ein Studium im Bereich Sozialwesen (Sozialarbeit/ und Pädagogik) gemacht.

Ich möchte das ganze auch nicht verteufeln, finde aber schon das auch diese negativen Dinge sich sehr durch die Waldorfpädagogik ziehen. Es mag sein, das es mehr oder weniger starkt geprägte Schulen gibt, es wird sicherlich unterschiede geben. Doch selbst dann käme es für mich und meine Kinder nicht in Frage.

Wichtig ist ja auch das man sich wohlfühlt mit der Situation. Wenn es deiner Tochter dort gut geht und sie sich dort Wohl fühlt, und ihr euch mit der Art und Weise dort zu lernern und zu lehren arangiert habt, dann ist es sicherlich für euch richtig.

Ich will die Waldorfschule auch nicht generell verteufeln, es gibt durch aus positive Punkte.

Leider kenne ich aus der Arbeit aber genügend Kinder, die in der Schule nicht wirklich auf ein Leben außerhalb von Waldorf vorbeireitet waren.

Wichtig ist, das es zum Kind und zu den Eltern passt.

Zu mir und meinen Kinder passt es nicht. Ich will euch damit nicht angreifen oder unterstellen, das alles was ungefiltert auftaucht auch eure Meinung ist. Ich denke nur das man diese Dinge wissen sollte bevor man sich dafür oder dagegen entscheidet.

LG

Daniela

Beitrag von tomkat 24.09.06 - 13:45 Uhr

Das leben außerhalb von Waldorf? Ich kenne nur Menschen/Waldorfschüler, die auf DAS LEBEN sehr viel besser vorbereitet sind als die aus dem staatlichen System, das auf absolut gar nichts vorbereitet - außer vielleicht dem darwinistischen System: "es gilt das Recht des Stärkeren". Aber das ist ja nun wirklich nicht das Leben.

Beitrag von helikopta 24.09.06 - 15:15 Uhr

Hallo,

naja, da meinen wir ja fast das gleiche.
Das Waldorfleben ist eine friedlichen gemeinschaft, in der jeder nach seinen wünschen Glücklich werden kann, in dem es keinen Leistungsdruck gibt und auch keinen Druck sich mit Dingen auseinander zu setzen, die man gerade nicht möchte. Das ist sehr schön, funktioniert aber nur innerhalb von "Waldorf".
Das Richtige Leben, die realität unserer Gesellschaft isr (leider) ein anderes. Hier ist es wichtig sich auseinanderzusetzen, auch mit Dingen die einem gerade nicht in den Kram passen, hier herrscht Leistungsdruck, und wie du es so schön nennst in gewissere Weise "das Recht des Stärkeren".
Ich habe nie behauptet das dies Dinge sind die gut so sind, oder das sie nicht auch veränderungen bedürfen, aber jemand der aus der behüteten und nicht Leistungsorioentierten Waldorfwelt kommt ist dem Leben in der Wirklichkeit, unserer Gesellschaft oft nicht gewachsen.
Sicherlich heiße ich nicht alles gut, was und wie es in unserer Gesellscht läuft, und doch werde ich mein Kind bewusst auf das vorbereiten was da auf es zukommen wird.
Davon, irgendwann nach den Waldorfjahren in eine Welt entlassen zu werden die in keiner weise etwas mit dem zu tun hat, was es bisher kenen gelertnt hat, Nein Danke.

Allerdings gibt es auch Kinder die keine Probleme damit haben, nicht alle Waldorfschüler sind Weltfremd. Nur sind das diejenigen, die zu Hause in einer anderen Welt leben und somit schon immer den Unterschied kannten.

Die Gesellschft ist so, und meine Aufgabe ist es mein Kind auf ein Leben in unserer gesellscht vorzubereiten, und es nicht davon fern zu halten.

Nicht alle waldorf Kritiker sind Rücksichtslos und nur auf ihr Recht bedacht.

Beitrag von stefy 24.09.06 - 11:02 Uhr

Hallo!

Unser Sohn wird ab Montag in einen Walddorfkindergarten gehen, er ist knapp 2 1/2 Jahre alt und wird deswegen in eine "spezielle "Gruppe gehen, d.h. 12 Kinder im Alter von 2-6 Jahren, 3 Erzieher die sich um die Kinder kümmern und er wird dort frühstücken , mittagessen und schlafen.Zeitraum: 7.30 bis 14.30.Mein Mann und ich sind beide berufstätig und wir suchten einen Kindergarten mit verlängerten Öffnungszeiten und mit WARMEN Mittagessen jeden Tag.Mein Sohn hat eine Hühnereiweissallergie, d.h. beim Essen muß man sehr aufpassen und da dort selbst gekocht wird, und nicht von einer Mensa geliefert wird, bin ich auf der sicheren Seite...Ich bin kein Walddorf "Mensch", mein Sohn wird in eine ganz normale Grundschule gehen, der Kindergarten erschien mir aber völlig ok, ich habe mir viele vorher angeschaut und mir ist wichtig, daß die Kinder gemeinsam essen, daß es Regelmäßigkeiten gibt und die Kreativität gefördert wird...(wie schonn erwähnt mit Naturmaterialien etc..).Ich bin gespannt, wie es meinem Sohn gefallen wird..Ich musste mir auch von vielen Leuten blöde Kommentare anhören, als ich sagte, daß unser Sohn in einen Waldorfkindergarten gehen wird, aber ich denke, ein Kindergarten, in dem sich das Kind wohlfühlt hat niemandem geschadet,zumal auch mein Sohn zuhause NICHT nach den Waldorfvorstellungen lebt, genügend Plastikspielzeug hat und liebend gern Lego spielt und ab und an auch mal " Der kleine Maulwurf " auf DVD sehen darf...
Ich würde mir einfach ein paar Kindergärten in der Nähe anschauen und dann entscheiden!

Viel Erfolg!

LG Stefy

Beitrag von muschu2 24.09.06 - 14:47 Uhr

Hallo!

Ich war selbst in einem Waldorfkindergarten und ich fand es schrecklich!!!
Die meisten Kinder dort waren aggressiv und die Kindergärtnerin hat nichts dagegen unternommen,sie hat zugeguckt wie Kinder geärgert wurden.Ich war selbst betroffen.Richtige spiele haben wir nicht gemacht,dafür mußten wir Schafswolle waschen und die Erwachsenen haben dann damit Fingerpuppen gebastelt!
Ich studiere Pädagogik und stehe der Waldorfpädagogik sehr kritisch gegenüber!!!
Ist doch sehr weltfremd,wie ich ja auch am eigenen Leib erfahren mußte!
Meine Mutter (selber Erzieherin)hat mich nach einem Jahr aus diesem Kindergarten wieder rausgenommen!
Jeder muß es selbst wissen,ich würde mein Kind weder in den Waldorfkindergarten und erst recht nicht in die Waldorfschule stecken!!!

LG

Mascha & William

Beitrag von jonagabi 24.09.06 - 16:49 Uhr


Aus der Waldorf-Schule geplaudert. Warum die Steiner-Pädagogik keine Alternative ist von Sybille-Christin Jacob und Detlef Drewes


Gutes buch. habe ich im rahmen einer pädagogik hausarbeit (uni) gelesen. Es ist der erfahrungsbericht einer mutter, die drei kinder im waldorfsystem hatte.

ich kenne auch leute, die super begeistert sind, bin aber selber eher kritisch. habe auch in einer waldorfschule hospitiert und bin nach wie vor skeptisch.

es wird halt eine pädagogik angewendet, die mittlerweile über 100 jahre alt ist und ich glaube, dass vieles nicht mehr zeitgemäß ist. z.B. epochenhefte... in der schule.
sieh es dir an, aber bleibe kritisch...
gabi