Sorgen um Freundin wegen Panikattacken

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Beitrag von banditos 22.09.06 - 15:04 Uhr

Halli hallo,......;-)
ich weiss net ob ich hie richtig bin?
Und zwar geht es um meine beste Freundin:-D.
Sie ist der liebste Mensch, den ich bisher kenne#freu.
Was ihr selber und auch ehrlich gesagt, auch mir, Sorgen macht sind ihr Panikattacken.Sie hat es seit einigen Monaten,nicht sehr oft in letzter zeit.Sie ist 29 und möchte so gerne ein #baby haben. Nur was ihr Sorgen macht ist, dass sie in der #schwanger-Schaft vielleicht Probleme bekommen könnte und auch bei der geburt#schmoll.
Es ist die Angst, dass sie die Panikattacke während der geburt bekommen könnte. Ihr FA hat ihr eigentlich gut zugesprochen, das es nicht so kommen müsste, aber ganz auszuschliessen ist es natürlich nicht.
Jetzt meine Frage: Hat jemand von euch auch solche Erfahrungen gemacht oder Bekannte von euch?
Gibt es auch Alternativen bei der Geburt meine ich z.B. KS, falls sie die Wehen nicht zum Beispiel nicht mehr aushalten kann oder wenn sie wieder Panik bekommt wegen der Wehen?
Ihr fragt euch bestimmt, wie ich dazu komme, persönliche Sachen meiner Freundin hier offen zu erzählen?
Aber meine Freundin hat mich selber gebeten hier im Forum nachzufragen, ob jemand die gleichen Erfahrungen gehabt hat, und wie es dann gelaufen ist.
Ich wäre über jede Mitteilung sehr dankbar!!!!!;-)


ich sage schon mal#danke

euch einen schönen tag#liebdrueck

Beitrag von barzoli 22.09.06 - 16:35 Uhr

Hallo Banditos,

ich würde vielleicht an Stelle Deiner Freundin mal abklären lassen woher diese Attacken kommen oder wurde das schon gemacht??

Ich hatte das auch eine Weile und nun weiß ich, dass es bei mir organische Ursachen hatte.
Meine Schilddrüse spielte total verrückt und dadurch wurden die Attacken ausgelöst ( übrigens nicht selten bei SD Problemen), es wurde eine Unterfunktion und Hashimoto festgestellt. Seit dem bekomme ich SD Hormone und mittlerweile bin ich gut eingestellt und die Attacken bleiben komplett aus.
Ich bin fast wieder die alte.

Sollte es keine organische Ursache sein bei Deiner Freundin, dann ist es ja nicht tragisch diesen Attacken evtl. mit psychologischer hilfe auf den Grund zu gehen sowas ist ja gut behandelbar.


Ich glaube schon, dass es alternative Methoden zur Natürlichen Geburt gibt in so einer Situation, das sollte sie dann warscheinlich bei der Anmeldung zur Geburt im KKH mit dem behandelnden Arzt besprechen.

Viele Grüße
Barzoli

Beitrag von eineve 22.09.06 - 17:48 Uhr

hat sie schonmal mit bachblüten was gemacht? - da gibt zb für gerade panik attacken eine mischung. ist hömeopatisch und gibts auch alkoholfrei. und - was sehr wichtig ist: hat nicht derartige nebenwirkungen wie die pharmazeutischen "beruhigungs"pillchen.

meines wissens können bachblüten auch in der ss bedenkenlos angewandt werden.

Beitrag von taanja 23.09.06 - 17:05 Uhr

Hallo

also ich leide auch seit 2003 an Panikattacken und Angstzuständen. War eine zeitlang so schlimm dass ich nicht mehr arbeiten konnte. Und dann bin ich schwanger geworden. Hatte natürlich auch Angst, wie ich die Schwangerschaft schaffe und die Geburt. Aber ich muß sagen, es ist während der Zeit besser geworden. Und bei der Geburt - 16 Stunden Kreissaal hatte ich gar keine Probleme damit.



Alles Gute für deine Freundin.


Tanja

Beitrag von banditos 24.09.06 - 15:11 Uhr

Hallo ,
du meinst du hast gar keine panik bekommen ,als du deine Wehen hattest?#schock #kratz Auch nicht einen Moment lang, wo du dachtest es kommt gleich????????#schock
das wäre super, wenn es sowas gehen würde
darüber macht sie sich die sorgen
aber trotzdem #danke