wer wollte auch nicht stillen?

Archiv des urbia-Forums Baby.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Baby

Erhaltet hier Tipps für das süßeste Baby der Welt und diskutiert mit anderen jungen Eltern über euer neues Leben. Informationen zu allen Themen rund um euer Baby erhaltet ihr im Magazin. Alles zur Entwicklung Ihres Babys findet ihr in unserem Babynewsletter

Beitrag von askam 22.09.06 - 21:12 Uhr

Meine maus ist nun schon 6monate alt und die meisten mütter die ich kenne stillen, ich und 2 andere frauen haben auch nicht gestillt.
Meine gründe: anfangs wollte ich stillen aber:
da ich ne ziemlich grosse brust habe konnte ich meine maus nie richtig anlegen, ich hatte immer 2 schwestern dabei die mir halfen
ich muss zugeben das ich schon immer mit meinem grossen busen ein problem hatte (finde diesen unahnsehnlich ...)
habe mich dann nach einer woche entschieden nicht zu stillen
für mich war das auch nie ein problem , mich würde interessieren, ob ich da ziemlich alleine dastehe oder ob es jemand ähnlich erging
daniela

Beitrag von anita_kids 22.09.06 - 21:14 Uhr

nach fünf tagen dauernuckeln brachten mich meine wunden brustwarzen fast um...das war das ende des stillens und ich fühle mich keinesfalls schlecht damit.

lg anita mit sophie, die auch mit flasche gross wird

Beitrag von sinaundbenedikt 22.09.06 - 21:15 Uhr

Du stehst nich allein da,ich habe auch nicht gestillt und weiß wie es ist wenn man eh schon nen großen Busen hat und dann auch noch die Milch einschießt man denkt ma explotiert gleich.Es hat nicht geklappt und ich habe mich auch ein wenig getsträubt wenn ich erhlich bin.Nach dem KH hab ich aufgehört und bei meinem zweiten Kind hab ich es nicht mehr versucht...

Beitrag von happyredsun 22.09.06 - 21:16 Uhr

Hallo,

mir ging es ähnlich, ich musste in der SS starke Medikamente wegen zu hohem Blutdruck nehmen, hätte dann 4 Wochen abpumpen müssen und erst dann hätte ich unseren Sohnemann stillen können. Ich habe mich dann dazu entschlossen nicht zu stillen und habe bis heute keine Nachteile dadurch feststellen können, eher das Gegenteil. Ich konnte mir die nächtlichen Fütterattacken mit meinem Mann teilen, unser Sohn war noch nie ernsthaft krank und ich habe mich wohl gefühlt mit der Entscheidung.

LG

Happy

Beitrag von braut2 22.09.06 - 21:29 Uhr

hallo daniela,

ich wollte am anfang auch nicht stillen. hab mich dann umentschieden weil meine hebi mir mut gemacht hat.
im kh habe ich dann erstmal tagelang beim anlegen schmerzen gehabt. habe dann nebenbei noch abgepumpt und irgendwann hats mit dem stillen geklappt.
aber hätte es nicht geklappt, dann hätte ich es auch gelassen.

ich glaub nicht das du damit alleine stehst ;-)

lg ilona

Beitrag von whitevampy 22.09.06 - 21:39 Uhr

Hallo Daniela

Also ich wollte eigentlich stillen.Die ersten 3 Tage im Krankenhaus hat Kenny viel geweint (vor Hunger,wie ich jetzt weiss).Meine Bettnachbarin hatte das Stillen schon am ersten Tag aufgegeben,und ihre Tochter schlief wie ein Engel.

Zur U2 die im KH gemacht wurde,stellte sich heraus,dass Kenny zu viel abgenommen hat...also Stillprobe.
Das Ergebnis war deprimierend....er hatte kein Gramm zugenommen....da ich auch noch an diesem Tag im Babyblues steckte habe ich nur geheult.

Ich bin dann 1 Tag länger im KH geblieben um die "Milchproduktion" anzuregen....es war :-[ meine Brustwarzen #heul

Kaum war ich zu Hause waren meine Brüste wieder schwabbel.

Am nächsten Tag wurde Milchnahrung geholt....und mir ging es soooo viel besser. Und Kenny hat getrunken und getrunken.

Mittlerweile bin ich schon recht froh,dass ich mir das Stillen erspart habe....obwohl ich weiss,dass es das beste ist.

Ich kenne übrigens sehr viele Leute,die nicht oder nur sehr kurz gestillt haben.

LG Vampy + Kenny (der nie mehr hungern muss)

Beitrag von schnutchen1980 22.09.06 - 22:31 Uhr

Huhu Daniela,

ach man könnte meinen ich hätte das geschrieben. Schön daß ich nicht die einzige bin die mit dem Stillen nicht klar kam.
Ich fand das Stillen immer ganz furchtbar, ja ja haut mich ruhig, kam mit dem Gefühl einfach nicht zurecht meinem Sohn meine dicke Brust ins Gesicht zu drücken. Hab mich beim Stillen hundeelend gefühlt, nach 1 Wochen ging garnix mehr, hab total dicht gemacht und der Kleine merkte das natürlich von Anfang an daß ich mich unwohl gefühlt hab. Gab immer riesen Trara und Geschrei...
Seit ich mit der Flasche füttere, sind wir beide zufriedener. Jamie ist ausgeglichen und fröhlich und ich gehe mittlerweile in meiner Mutterrolle total auf.

Liebe Grüße
-Steffie-

Beitrag von gaku 22.09.06 - 22:48 Uhr

Hallo,
mir ging es genauso wie Euch hier.
Meinen ersten Sohn hab ich 3 Wochen gestillt, hab mich aber immer sehr unwohl dabei gefühlt. Ich hab mich auch kaum raus getraut, weil ich nicht in der Öffentlichkeit stillen wollte/konnte.
Als ich mit unserer Tochter schwanger war, hab ich mich schon gegen das Stillen entschieden. Und es ging mir besser dabei als damals.

Gruß Mary

Beitrag von lea1906 23.09.06 - 20:37 Uhr

hallo,

ich wollte eigentlich immer stillen, weil man ja immer sagt das es das

beste für das Kind ist. Leider hat es bei mir nicht geklappt. meine

erste Tochter habe ich 2 Wochen gestillt und dann war es vorbei,

habe mich dann aber als ich die Flasche gegeben habe besser

gefühlt als beim stillen. bei meiner zweiten Tochter habe ich es dann

doch noch mal probiert, aber dort ging es auch nur 2 Wochen gut.

war am Anfang sehr traurig darüber, aber im nach hinein, war es

wohl besser so. und beide werden auch durch die#flasche groß

gruß Babsi mit Rebecca und Lea