Wie ist das mit dem Schlafen ?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von zuckermaus211 23.09.06 - 19:24 Uhr

Nabend !!

Leonie ist jetzt 11 Monate alt kann sich alleine hinsetzen ..zieht sich überall hoch und läuft an gegenstäden entlang. Das ist ja alles ganz schön ABER wenn es dann abends ans schlafen geht DANN...

leg ich sie abends meistens um 19 Uhr hin. Dann setzt sich sich immer wieder auf und zieht sich hoch ans Bett und meckert. :-[Ich lege sie dann wieder hin und sie kommt wieder hoch. Dann nach 2 versuchen gehe ich raus sage gute nacht und lasse sie sitzen. ENTWEDER ist anch 5 Minuten immer noch geschrei oder sie ist eingeschlafen.

Ist das denn so richtig das ich sie meckern lasse.?#gruebel
Ich denke 19 Uhr ist schon spät genug fürs Bett.

Lasst ihre eure Mäuse auhc im Bett sitzen??#kratz

LG Nadja

Beitrag von ponny_26 23.09.06 - 19:27 Uhr

sorry aber glaube du bist falsch hier gehe doch mal ins baby forum

Beitrag von finnya 23.09.06 - 19:33 Uhr

Ich habe das "Problem" ganz einfach gelöst: ich schreibe meiner Tochter nicht vor, wann sie zu schlafen hat, sondern lasse sie schlafen, wenn sie schlafen will. Dann legt sie sich freiwillig mit ihrem Kuschelkissen irgendwo hin und schlummert friedlich ein. Ist allemal besser, als wenn man seine Kinder auf Teufel komm raus um eine bestimmte Uhrzeit ins Bett steckt!

Beitrag von 17876 23.09.06 - 19:37 Uhr

Du bist im falschen Forum!!

Beitrag von schnecke7477 23.09.06 - 19:37 Uhr

Ich finde es vollkommen richtig, wie Du es machst.
Hast Du denn ein festes Ritual, das Deine Kleine immer weiß wann es Schlafenszeit ist?
Wenn ja, ist es in Ordnung. Sie hat vielleicht einfach Schwierigkeiten, den Tag los zu lassen.
Ich finde es ok, wie Du es machst, und eine feste Schlafenszeit mit Ritualen gibt einem Kind Sicherheit und Geborgenheit.
Kannst gerne noch weiter fragen....


Schnecke (Erzieherin)+ Baby 13+3

Beitrag von finnya 23.09.06 - 19:42 Uhr

Also wenn du damit jetzt auf mein Posting anspielst geht das nach hinten los, denn ich habe wahrscheinlich mehr Erfahrung in Sachen Kinder, als du ;-) Und ja -auch wenn du gelernte Erzieherin bist. Ich habe das psychoanalytische Entwicklungsmodell ebenfalls bis zum Erbrechen durchkauen müssen und noch dazu praktische Erfahrung im Umgang mit vielen Kindern und die Methode -wenn sie auch alternativ sein mag- hat sich bewährt, besonders bei Kindern, die immer lange weinen, bis sie einschlafen. Feste Rituale schön und gut, aber man kann nicht gegen die Natur des Kindes arbeiten -es nicht zum Essen zwingen, wenn es keinen Hunger hat und es ebenso wenig zum Schlafen nötigen, wenn es nicht will.

Beitrag von schnecke7477 23.09.06 - 19:47 Uhr

Häh, was denn für eine Anspielung?
Ich sage nur, wie ich es kenne und welche Handhabung ich schätze.
Ich habe eine Frage beantwortet, und finde die Handhabung total ok.
Ich bin davon überzeugt, das Kinder Rituale brauchen, um Sicherheit zu bekommen.
Wieviele Kinder bekommen das nicht und wieviele können damit nicht umgehen.
Es muss nicht immer der beste Weg sein, aber zu dem Statement bei diesem Kind, finde ich das sehr gut.

Sorry, ich weiß nicht womit ich Dich hier angefahren haben soll

Beitrag von doris.r. 23.09.06 - 19:55 Uhr

Natürlich kann man nicht gegen die Natur des Kindes erziehen, aber man kann das Kind in seiner Entwicklung und im Wahrnehmen seiner Bedürfnisse unterstützen.
Und eine gewisse innere Uhr hat jedes Kind. doch diese Uhr sollte sich auch irgendwann mit dem Tagesablauf der restlichen Familie decken (zumindest grob). Oder würdest du es z.b. erlauben, dass deine Tochter um 22.00 Uhr anfängt zu spielen und dann morgens fix und fertig ist und nur noch weint vor Erschöpfung. Das erlebe ich täglich mit bei der Familie, die unter uns wohnt. Das Kind ist nur noch unausgeglichen. Und die Mutter hat versäumt gewisse Regeln einzuführen, die das gemeinsame Leben erleichtern.
Solange das Kind nur zu hause ist, hat man viele Möglichkeiten, aber eine Ordnung im Tagesablauf ist spätestens zur Kigazeit oder in der Schule nötig. Vor allem für das Kind, um den neuen Anforderungen gewachsen zu sein.

lg
doris (der Hartschalefan. Grins)

Beitrag von finnya 23.09.06 - 20:07 Uhr

Wenn man das Kind schlafen lässt, wann es will, wird es nicht quängelig, wenn es aufwacht.
Meine Tochter geht z.B. (und das schon seit sie ca. 8 Monate alt ist) immer freiwillig zwischen zehn und elf Uhr abends ins Bett. Und dann schläft sie bis morgens um neun. Genau wie ich, ist also ideal. Und sie ist sehr ausgeglichen und im Großen und Ganzen ein zufriedenes Kind.
Sie wird nicht gezwungen zu schlafen, aber hat anfangs mitbekommen, dass nix mehr los ist, wenn Mama und Papa um elf ins Bett gehen und ist dann auch freiwillig schlafen gegangen. Und so hat sie ihren eigenen Rhytmus gefunden -aufstehen um neun mit Mama, dann irgendwann zwischen 16 und 17.30 Uhr Mittagsschläfchen (ich setze mich dann meist auf´s Sofa und lese ein Buch damit sie merkt, dass jetzt Ruhezeit ist), das sie freiwillig macht und abends halt irgendwann zwischen zehn und elf richtig ins Bett. Kein Problem und das ganz ohne Zwänge. Das Kind findet seinen Rhytmus schon, dafür braucht man keinen strikten Tagesplan, sondern nur grobe Linien, an die sich das Kind anpasst (und das tut es dann von sich aus und ohne Geschrei und Gezeter).

Beitrag von doris.r. 23.09.06 - 20:13 Uhr

Hallo nochmal!
aber dann habt ihr ja auch Euern Rhythmus. Das habe ich vorhin nicht so rauslesen können. Und Eure Lösung hat gut funktioniert. Kann trotzdem verstehen, wenn jemand die Bettgehzeit früher ansetzt, weil vielleicht auch der Tag eher beginnen muss. Und da muss sich das Kind dran gewöhnen.

lg
doris

Beitrag von doris.r. 23.09.06 - 19:45 Uhr

Hallo!

Bin auch Erzieherin und ganz deiner Meinung!

Kinder brauchen Rituale und Regeln im Tagesablauf. Und in der Mutter eine stabile, zuverlässige, konsequente Persönlichkeit. Dies gibt dem Kind Sicherheit und Orientierung. Damit kann man nie früh genug anfangen. Dein Kind wird es dir eines Tages danken, wenn acuh nicht mit Worten (dafür ist es ja zu klein), aber es wird sich sicher und aufgehoben fühlen. Ein so kleines Kind ist noch auf die Hilfe der Eltern angewiesen und kann erst im Laufe der Zeit sich und seine Bedürfnisse lernen einzuschätzen.

lg und alles Gute
doris

Beitrag von schnecke7477 23.09.06 - 19:48 Uhr

DANKE ;-)

Beitrag von zuckermaus211 23.09.06 - 20:06 Uhr

HI !!

Ja wir haben ein Ritual. Um 18 Uhr gibt es Abendbrot.. Dann schlafanzug anziehen..Zähneputzen und dann setzen wir usn noch ins Zimmer und ich lese ihr eine Minigeschichte vor oder ich singe ihr LA LE LU und dann sage ich Gute nacht bis morgen und gehe raus .Eigentlcih hatte sie dann ihr Däumchen und ihr schnuffeltuch in den Mund genommen sich zur Seite gedreht und ist sofort lieb eingeschlafen..Ja wie gesagt das sie sich jetzt wieder aufrichtet ist erst seit kurzem.

Danke nochmal für deine Antwort.

Beitrag von zuckermaus211 23.09.06 - 19:52 Uhr

UPS SOrry falsches Forum und ich ahbe mich schon gewundert warum er es nicht postet im baby#schock#hicks