Möchte mal Eure Meinung hören. Krippe & Arbeit

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Beitrag von goldkind 24.09.06 - 21:56 Uhr

Hallo alle zusammen!

Im Mai wurde mein allergrößter Sonnenschein Johannes geboren.
Ich bin bewußt eine nicht mehr ganz so junge Mami-bin 35. Ich habe immer viel gearbeitet (bin selbständig) und liebe meinen Job. Für uns ist klar,daß Johannes keine Geschwister haben wird.Ich bin so so so froh ein gesundes Kind bekommen zu haben,daß ich das Glück nicht herausfordern will. Aus dem Grund haben wir uns -schon in der Scnwangerschaft- entschieden,daß Johannes ab Januar in die Krippe gehen soll,um viel Kontakt zu anderen Kindern zu haben, aber auch damit ich vormittags wieder arbeiten kann.Wenn ich nicht bald wieder anfange ,sind meine Kunden weg,und das kann ich mir nicht leisten. Als ich das alles geplant habe,fand ich die Idee super-aber da war mein Engelchen ja auch noch nicht da!!!!
Jetzt zu meinem Problem;für mich ist es eine totale Alptraum-Vorstellung,meinen kleinen ab Januar von 9-12 Uhr "abzugeben".Ich will keine Sekunde mehr ohne ihn sein.Vom Verstand her ist die Krippe das einzig richtige-zumal es ein ganz ganz tolles Haus ist mit wirklich superlieben Mitarbeitern.Aber mein Herz macht da nicht mit.
Was denkt Ihr darüber!?
Ich freue mich über Eure ehrlichen Antworten

Goldkind mit Johannes (15.05.2006) der schon tief und fest schläft und wahrscheinlich von Mamis Busen träumt;-)

Beitrag von flatzke 24.09.06 - 22:00 Uhr

#herzlich Wenn es finanziell für dich machbar ist - bleib zu Hause! Klare Sache! #herzlich

Beitrag von goldkind 24.09.06 - 22:03 Uhr

Das ist das Problem,wenn ich nicht bald wieder anfange zu arbeiten sind die Kunden weg,und auf Dauer kann ich mir das nicht leisten-leider.sonst wäre die Entscheidung ja nicht so schwer

Beitrag von tw.angel 24.09.06 - 22:19 Uhr

Ich würde auch auf den Instinkt hören, sofern es irgend möglich ist. Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, nicht Vollzeit zu arbeiten und Dich mit Deinem Mann/Partner irgendwie abzusprechen?
Bei uns wär das möglich, aber ich kann mich auch noch nicht trennen ;-)

Ich würde allerdings auch verstehen (grade bei den heutigen finanziellen Unterstützungen vom Staat), wenn Jemand direkt wieder seinem Beruf nachgeht.
Außerdem findet man einen guten Job nicht mehr an jeder Ecke. Klar, daß du Deine Kunden deswegen behalten willst.

Einen Rat kann Dir wohl niemand wirklich geben, Du mußt genau abwägen und gleichzeitig in Dich reinhören. Sorry.

Liebe Grüße und weiterhin #klee

angel

Beitrag von regina1976 24.09.06 - 23:00 Uhr

Hallo Goldkind,

verstehe dich sehr gut, bin auch selbsständig und musste nach Silas Geburt schon nach vier Wochen wieder vollzeit schuften- bin nunmal Familienernährer#heul.
Das war superschwer, aber es schadte wirklich nicht!
Silas ist auch sehr gut untergebracht und hat einen Höllenspaß mit den anderen kleinen allen möglichen Unsinn zu machen. Er freut sich jedesmal natürlich wenn ich ihn hole, und dann spilene wi intensiv noch die eineinhalb Stunden am Abend.
Es ist nun mal so , man muss auch existieren können....

Also ich kann Dir nur Mut machen, die schwere Zeitam nfan lässt schnell nach,

Grüße von Regina und Silas 15 Monate und #ei14te Woche (dem dasselbe Schicksal blüht!)

Beitrag von sami.flower 25.09.06 - 11:10 Uhr

hallo:-D

ich kann dich gut verstehen.mein sohn wurde am 31 mai geboren und auch er soll in die krippe.leider aber schon ab dezember da ich meine ausbildung umbedingt beenden muss/will.

als wir es planten hörte sich das alles auch noch gut an aber jetzt?ich könnte weinen bei dem gedanken den kleinen von morgens 7uhr bis 15 uhr #schock in die krippe zu geben.aber leider gehts nicht anders#schmoll

aber ich denk mir lieber krippe als den ganzen tag bei oma;-)

ich hoffe das alles gut geht.

drück euch auch die daumen.aber vopn 9-12 uhr ist ja echt noch in ordnung.wäre toll wenn es bei mir auch nur 3 stunden wären.

lg kathi+nicky