Komme garnicht mehr zum Schlafen! Hilfe!!!

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Beitrag von nudelmaus27 25.09.06 - 07:44 Uhr

Hallo Zusammen *mega - #gaehn*!

Ich weiß nicht mehr weiter, seit der Geburt unserer Tochter vor 4 Wochen habe ich keine Nacht mehr als 5 Stunden (natürlich mit Unterbrechung wg. Stillen und Wickeln) geschlafen und auch tagsüber kann ich nicht schlafen, da wir direkt vor unserem Wohnhaus eine Baustelle haben, die von 7-18 Uhr extrem rumlärmt! Und von Erholung im Krankenhaus direkt nach der Geburt (was ist das #gruebel) brauche ich garnicht erst anfangen!

Ehrlich gesagt, habe ich so langsam Angst, dass ich einfach irgendwann umkippe, da ich nur noch wie ein Roboter funktioniere und meine Batterien auf dem letzten "Saft" laufen!

Auch kann ich mich nicht wirklich mal hinlegen und ausruhen, da unsere Kleine meistens nach dem Stillen schreit (besonders abends und nachts, da kann sie schon mal eine Stunde schreien #schock)! Auch macht sie seit Neuestem nur noch nach einem schönen Bad mal ordentlich die Windel voll :-p und sonst ist sie nur am "fiesen" Rumpupsen!
Weiterhin muss ich mich noch um unseren #hund kümmern (der ja auch raus will #pro) und natürlich um den lieben Haushalt! Und dies alles wächst mir gerade extrem über den Kopf und ich fühle mich gerade wie Rapunzel eingemauert im Turm ;-)!

Jetzt wird der ein oder andere denken, geht ja noch aber ich fühle mich einfach so ausgelaugt und habe das Gefühl, dass es einfach so nicht mehr geht. Manchmal heule ich einfach, weil ich nicht mehr weiter weiß. Auch habe ich schon überlegt, mit dem Stillen aufzuhören, weil manche sagen, danach wird das besser aber eigentlich will ich das nicht. Und manchmal könnte ich einfach nur meinen Koffer packen, in den nächsten Flieger steigen und einfach alles hinter mir lassen #schock#heul!

Vielleicht kann mir jemand helfen #kratz. Und es wäre nett auf Bemerkungen wie; "das hätte ich mir vorher überlegen sollen" oder ähnlich zu verzichten, denn mir war vorher durchaus bewußt, dass es nicht nur lustig wird aber so "Saft- und Kraftlos" habe ich mir das nun auch nicht vorgestellt!

Gruß von der traurigen Nudelmaus, die jede Hoffnung auf Besserung aufgegeben hat#schmoll !

PS: Mein Mann versucht übrigens auch mir zu helfen, aber er muss auch viel arbeiten und hat sich außerdem noch eine Erkältung eingefangen und muss sich ja auch mal ausruhen!

Beitrag von sandra_und_luca 25.09.06 - 07:48 Uhr

Tja also wenn du den spruch"das hättest du vorher wissen müssen " nicht hören willst, dann weiss ich auch nicht was ich sagen soll:-p Nee jetzt mal im ernst, fünf stunden am stück da kannst ich noch glücklich schätzen, die ersten wochen hab ich nur im 2-3std takt geschlafen, also kannst dir ja denken wies mir tagsüber so ging#schwitz
Deine maus hat halt noch kein tag-nacht gefühl, das lernt sich erst mit der zeit.........
das mit der baustelle ist natürlich dämlich, wenn dich das am meisten um den schlaf bringt, vielleicht kannst ja mal ne nacht bei deinen eltern verbringen oder so.......

lg
sandra

Beitrag von nudelmaus27 25.09.06 - 07:53 Uhr

Falsch gelesen!!! Nicht 5 Stunden am Stück sondern mit Unterbrechung! Und bei meinen Eltern kann ich nicht schlafen, die haben nur eine Zwei - Zimmer - Wohnung und ihr Couch ist leider nicht zum Ausklappen geeignet. Dazu kommt, dass auch bei Ihnen gegenüber Häuser neu gebaut werden!!!

Nudelmaus

Beitrag von luise.kenning 25.09.06 - 07:53 Uhr

hallo,

kann dir nur sagen, was alle sagen werden: es ist schlimm, aber es geht vorbei. wen du mit stillen aufhörst, wirds eher schlimmer: die stillhormone schützen dich vor übermüdung.. trick der natur, denn auch müde mamas dürfen das kind nicht einfach schreien lassen sondern müssen es versorgen...

isst du genug? trinkt du ausreichend?

Glaub mir, in ein paar wochen (ja ich weiss, du hast das gefühl, nur noch einen tag auszuhalten, aber wir mütter sind robuster als wir denken... du wirst noch oft über deine grenzen hinauswachsen(müssen bzw. können) hat sich die sache eingespielt und es geht dir wieder besser

LG

Luise

Beitrag von nudelmaus27 25.09.06 - 07:56 Uhr

Ja ich esse und trinke genug, nur eben schlafe ich nicht genug ;-)!

Und du bist dir wirklich ganz sicher, dass es bald vorbei geht??? Ich bin wirklich so total mutlos geworden, ich habe einfach das Gefühl, das hört nie mehr auf!

#schmoll, Nudelmaus

Beitrag von luise.kenning 25.09.06 - 08:05 Uhr

doch, es hört wieder auf... #liebdrueck

wenn du zuspruch und etwas sicherheit brauchst, wende dich mal an deine hebi ;-)

evtl steckt deine maus im 5-wochenschub, und du hast natürlich auch noch anpassungsschwierigkeiten. das hat nichts mit mangelnder liebe zu tun!

das wird schon alles werden-
dein mann hat seine erkältung sicher auch irgendwann überstanden und dann ist er eben mal für 2 Tage dran. am wochenende. oder er muss ich eben urlaub nehmen.

LG

Luise

Beitrag von moghwaigizmo 25.09.06 - 07:54 Uhr

Hallo!

Mensch, ich kenn das nur zu gut... und von mir kriegst Du auch sicher keine blöden Sprüche zu hören von wegen "das hättest Du mal vorher bedenken sollen", denn so wie man sich das vorher vorstellt ist es dann sowieso nicht, sondern meistens schlimmer aber auch schöner...

Versuch so oft wie möglich Dich hinzulegen, auch wenn der Zwerg tagsüber schläft, laß den Haushalt ruhig mal unordentlicher denn es bringt weder Dir noch Deiner Familie was, wenn zwar alles aufgeräumt aber Du total fertig bist. Hast Du vielleicht eine liebe Freundin, Nachbarin, Oma oder so, die dir mal zur Hand gehen kann? Selbst, wenn sie/er nur mal mit der Kleinen spazieren geht damit Du mal in Ruhe eine halbe Stune oder so Zeit für Dich hast (schlafen, Duschen, Musik hören, einen Kaffee oder so trinken?)!!! Nutze echt jede Gelegenheit mal was für Dich zu tun, das kommt auch Deiner kleinen zu gute, denn dann bist Du ruhiger, denn momentan "regst" Du sie durch Deine Erschöpfung nur noch mehr auf, die Kleinen spüren das und werden unruhiger... Glaub mir, es ist echt wichtig sich selbst nicht zu vergessen und das heißt sicher nicht, das man damit "egoistisch" ist!!!!!

Mein Mann war die ersten 2 Wochen daheim und das hat mir sehr geholfen aber danach mußte er auch viel arbeiten und da wir keine Familie in der Nähe haben (alle 120 - 200 km weit weg) wra ich immer auf mich allein gestellt, aber ich habe liebe Nachbarinnen, die schon auch mal das Essen mitgekocht haben (obwohl sie selber Babies haben, allerdings 5 bzw. 10 Monate älter als Elena). Geh, so oft es geht auch mal raus mit ihr, laß sie, wenn sie das tut, im KiWa einschlafen und setzt Dich dann auf eine Bank oder so und genieße kurz die Ruhe, oder, wenn ihr im Erdgeschoß wohnt, stell sie dann auf die Terasse oder so und geh rein und mach was für Dich oder hau dich auf's Ohr.

Was Deinen Mann betrifft, vielleicht lässt es sich ja einrichten, daß er 1x die Woche etwas früher heimkommt und Dir dann die Kleine für 1-2 Std abnimmt? Ich weiß, das ist schon heftig nach der Arbeit uach noch Babysitting zu machen, noch dazu, wenn die Kleine häufiger schreit, wie Du geschrieben hast, aber so hat er mehr Kontakt zu ihr und Du kannst Kräfte sammeln!!!

Ich habe es geliebt und liebe es immer noch, wenn er die "Aufsicht" hatte - auch wenn elena schlief - und ich mich in die Badewanne gelegt habe, leise Musik, ein paar Kerzen und ein gutes buch, glaub mir, da tut eine halbe Stunde schon wahre Wunder!!!!!

Also, denk dran, DU mußt auch gut drauf und fit sein, sonst geht's Deiner kleinen auch nicht besser!!!

LG und gute Besserung bzw. bessere Zeiten!!!

Alex mit Elena (5.10.05)

Beitrag von tracy781 25.09.06 - 07:55 Uhr

Morgen,

glaube mir es wird besser und du wirst erstaunt sein was du alles schaffen kannst.;-)#herzlich

Am Anfang ist alles etwas schwierig und man muß sich erst reinfinden, aber es wird mit jedem Tag besser.

Hast du nicht Omas oder Opas oder sonst jemand der mit der Kleinen mal spazieren gehen könnte für eine halbe Stunde oder Stunde, damit du dich hinlegen kannst? Vielleicht hast du ja ne Freundin oder so die dich auch bei der Hausarbeit entlasten könnte?

Außerdem weiß man nie wie sein Baby ist, wenn es auf die Welt kommt. Des wegen hasse ich solche Sprüche.

Wie geschrieben, schau mal ob du nicht jemand hast der dir mal die Kleine abnimmt. Du brauchst des wegen auch kein schlechtes Gewissen zu haben. Was bringt es deiner Kleinen wenn du am Ende ist.

Ach ja, hör bitte nicht auf mit dem Stillen. Bei mir war es auch manchmal "streßig" aber es wird besser. Klar wenn du jetzt blutige Brustwarzen hättest oder so dann wäre es was anderes, aber so.

Solche Phasen wie du beschrieben hast macht jede Mami durch. Ich glaube das ist ganz normal.

Gruß
Tracy + Louis (10 Monate)#herzlich#blume

Beitrag von noels.mama 25.09.06 - 07:57 Uhr

Guten Morgen :-D

keine Sorge, du kippst net einfach um #liebdrueck Mutter Natur hat das schon so gemacht, dass wir Mütter net einfach umfallen ... glaub mir, du hast mehr Energie als du denkst.

Ich habe 2 Söhne: der große ist 2 3/4 und der kleine morgen 7 Wochen. Klar ist das stressig, aber alles ist zu schaffen. ;-)

Ich wollt nach 2 Wochen auch aufhören zu stille (zum Glück hab ich net aufgehört!!!) weil Samuel so granet kapiert hat wie das funktioniert hihi #augen und da bin ich auch oft verzweifelt ... aber ich hab mich zusammengerissen und es weiter versucht und siehe da .. es klappt #freu
Aber bevor das Stillen eine belastung für dich wird solltest du dann doch aufhören, finde ich ... aber überleg dir das gut.

Ich koste jetzt jede freie Minute dreifach aus, mache Meditation oder Yoga. Probier das doch mal ... und auch wenn dein Mann krank ist und arbeiten muss, dann kann er doch die kleine trotzdem wenigstens mal ne halbe Stunde nhemen und du kannst genüßlich baden oder so.

Das schaffst du schon

Liebe grüße

Mimi + Noel (2 3/4) + Samuel ( morgen 7 Wochen)

Beitrag von tascha3577 25.09.06 - 08:06 Uhr

Guten Morgen,
ich würd auf keinen Fall aufgeben #liebdrueck !!
Ich hab die ersten Wochen auch nicht viel geschlafen Nico kam alle 2 Std. zum stillen auch nachts. Bis ich dann gestillt Pampers usw. und mich hingelegt hab ist Nico schon wieder wach gewesen für´s nächste Futtern. Ich hab auch gedacht o Man so heftig hätte ich es mir nicht vorgestellt. Über Tag konnte ich mich dann auch mal Hinlegen aber auch nie länger als ne halbe Std. / Std. ! Glaub mir du gewöhnst dich dran und die Abstände werden auch bald größer ! Ich denke das dein Spatz Blähungen hat. Ich würde drauf achten was du isst und SAB Tropfen, Windsalbe und Bauchwohl-Tee von Milupa bzw. Fencheltee zu Hause bereit halten falls du das noch nicht hast. Nico hatte die ersten 3 MOnate viel Blähungen und das alles hat uns und ihm super geholfen ! Also Kopf hoch auch wenn du jetzt total fertig bist, es wird besser !!!

ciao tascha m. Nico ( der seit heut morgen 7.30 ausgeschlafen hat )
www.unserbaby.ch/Nico9206

Beitrag von almut 25.09.06 - 08:06 Uhr

Hallo,


lass dich erstmal#liebdrueck.......du arme Maus.

Aber tröste dich, es geht bestimmt vorbei, ganz bestimmt#huepf.
Vielleicht leidest du unter sogenannten "Schwangerschaftsdepressionen"- das geht super vielen Frauen so, nur die wenigsten geben es zu.

Ich hatte auch immer das Gefühl, mit allem überfordert zu sein, hätte mich so gerne unter meiner Bettdecke verkrochen und Jonas wieder zurück ins Krankenhaus gebracht (aber es gab keine Umtauschmöglichkeit#gruebel#hicks)

Ich weiß auch nicht wie ich dir helfen kann, aber bei mir hat geholfen:

- Jonas einen Tag zu Oma/ Freundin geben (Milch abpumpen) und dann 8 Stunden am Stück schlafen (Haushalt liegen lassen)
in deinem Fall, den #hund gleich mit abgeben
(du wirst sehen, spätestens nach 3 Stunden Schlaf, fehlt dir deine Kleine)

- Freundin bitten, einmal alles gründlich aufzuräumen und wenigstens zu saugen

- Abends in eine heiße Badewanne steigen und entspannen

- einmal zur Massage gehen

Wenn du das Gefühl hast, es wird nicht besser, lass dir vom Arzt Antidepressiva verschreiben.

Ich habe 6 Monate voll gestillt und bis zum 8. Monat nachts und ich habe es nicht bereut- wenn man durchhält, ist es wunderschön. Bald wirst du sehen, wie praktisch es ist, im Vergleich zu Flaschen machen.

Ich hoffe, es geht dir bald besser,

#herzlich
Bianca

Beitrag von tascha3577 25.09.06 - 08:08 Uhr

Ich nochmal, ich würd NICHT aufhören zu stillen das ist das beste was du machen kannst. Erstens das Beste für den kleinen Spatz, Zweitens für die "zuvielen Kilos ;-)" ich hab in den ersten 3 Monaten 18 kg durch das Stillen verloren :-) und drittens ist es einfach praktischer auspacken und fertig ;-)

ciao tascha

Beitrag von lolli23 25.09.06 - 08:09 Uhr

Ich wünsch dir viel Kraft!

Mir ging es genauso. Und jetzt ist er fast zehn Wochen und ich kann schon wieder mehr durchatmen. Bin sogar optimistisch für ein Geschwisterchen #schein !!! Und das will was heißen!!! #sonne

viel Kraft! #liebdrueck

lolli

Beitrag von twokid83 25.09.06 - 08:14 Uhr

Huhu Nudelmaus,

das gleiche kenn ich nur zu gut. Bei beiden Schwangerschaften gab es nur Probleme das ich keine ruhige Min hatte, nach der Geburt vom 1ten hab ich 3 Monate durchgehalten, bevor ich umgekippt bin, leider hatte ich zu dem Zeitpunkt niemanden der mir geholfen hat, musste nachts alle 2 Std aufstehen und stillen und wickeln (übrigens die Tatsache das ich da allein wäre, hätte ich nicht früher wissen können;-) ), seit mein Kleiner 8 Monate ist hab ich meinen Mann der mir hilft, sogut es halt neben Studium geht, aber durchgeschlafen konnte ich weiterhin nicht da mein Sohn nachts immer noch regelmäßig kam. Letztendlich hab ich 2,5 Jahre nicht durchgeschlafen und dann ganze 2 Monate bevor ich mit dem 2ten schwanger wurde und die Schwangerschaft genauso blöd lief wie die 1te und ich wieder schlecht schlief. Naja und nu ist Kind Nr. 2 da und ich kann mich auch tagsüber nicht hinlegen wegen dem Großen und nachts hält uns der Kleine wach.
Ich bete momentan für den Tag, wenn mein Großer mal wieder bei Oma ist oder endlich in den Kindergarten kommt (was noch ein ganzes langes Jahr dauern wird). Zum Glück muss mein Mann er Ende nächstes vielleicht auch erst übernächstes Jahr weg von hier für 6-12 Monate, bis dahin werd ich noch bißchen mehr schlafen können zwischendurch als dann.

Lg Jule + ihre 2 Rabauken

Beitrag von 96kati 25.09.06 - 08:32 Uhr

Hallo du Arme!

Auch wenn Einige das sicher nicht witzig finden, aber das Fläschchen wäre definitiv einfacher für dich...
So könnte dein Mann ab und an mal eine Nachtschicht übernehmen und du könntest dich ausschlafen...
Zudem wollen die meisten Kinder nicht alle 2 Stunden ihr Fläschchen, sondern kommen drei bis vier Stunden damit aus.

Also, wenn du wirklich keine Kraft mehr hast, dann wäre das Abstillen sicherlich einer Überlegung wert.

Lieben Gruß
Kati

Beitrag von sandra_und_luca 25.09.06 - 08:34 Uhr

Ja das denke ich auch, wenn du das gefühl hast, dein akku läuft wirklich auf den letzen touren wäre das abstillen vielleicht eine idee, so hast du evtl auch einfach mal bisl ruhe, habs übrigens vorhin mit der antwort net bös gemeint, ich kann gut verstehen wie du dich fühlst.....

alles gute
sandra

Beitrag von sandra_und_luca 25.09.06 - 08:36 Uhr

Ps. damit meine ich nicht, das ich was gegen das stillen habe, oder du pumpst, wenn das bei dir möglich ist, für nachts einfach mal ab, so kann dein männe auch ein fläschen übernehmen

Beitrag von almut 25.09.06 - 08:48 Uhr

Hallo Kati,

also sicher sein kann sie sich da nicht.

Habe Jonas 6 Monate im 3 Stundenrhythmus gestillt und gehoft, dass es mit Flasche besser wird. Seit dem ich umgestellt habe, hilft mir mein Mann zwar ab und zu, aber wir schlafen getrennt (einer bei Jonas, einer auf der Chaoch) und Jonas wird im 1 -2 Stundenrhythmus wach#schock.....

.....so ist es also auch möglich.

#herzlich
Bianca