Wolltet Ihr auch erstmal nur zu Dritt sein???? Besucherfrage

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Beitrag von robinsue 25.09.06 - 21:24 Uhr

Hallo Ihr Lieben!
Wie war das bei Euch mit den ganzen Besucherhorden????
Ich entbinde in den nächsten drei Wochen und mache mir jetzt schon Gedanken, wie ich es sagen soll, das ich erstmal keinen Besuch will.....
Ich möchte die ersten Tage das ganze Glück mit meinem Mann alleine genießen. Doch die Omas werden das bestimmt nicht verstehen. Wieviel Besuch hattet Ihr die erste Zeit?
Gruß Sue

Beitrag von spiradine 25.09.06 - 21:27 Uhr

Hallo,

ich habe es so gemacht das alle im Krankenhaus dawaren.
Klar Familie dann auch zuhause, aber wir sind manchmal auch nicht ans Tel. und Handys waren aus.
Und unangemeldet stand bei uns niemand an der Tür.

Sae es einfach ganz nett und lieb und dann kann keienr was sagen.

Beitrag von chica_chico 25.09.06 - 21:29 Uhr

Hallo,

ich bin alleinerziehend, daher liegt es vielleicht auch daran, dass ich es schön fand, wenn Omas und Tanten etc. da waren. Aber ich fand es wie gesagt super. Freunde oder entferntere Verwandte waren im KKH da und haben sich danach erst einmal zurück gehalten, sich erst nach 2-3 Wochen oder sogar später zum Besuch angemeldet.

Alles Gute schon mal für deine Geburt.

LG,
Connie+Damian *14.11.05

Beitrag von schocokruemmel 25.09.06 - 21:31 Uhr

Hallo!
Ich fand den Besuch angenehm. In den letzen Tagen hatte ich noch wenig Besuch weil alle schon da waren. DA war mir langeweilig weil Jana soviel geschlafen hat.
Gruß Sandra

Beitrag von bine3002 25.09.06 - 21:31 Uhr

Ich habe es so gemacht wie ich Lust hatte und alle hatten Verständnis. Meine Eltern wollte ich allerdings noch am Abend der Geburt sehen und sie sind auch liebendgern gleich gekommen. Ich fand das schön... und später war es dann auch ganz nett Besuch zu haben, weil z. B. mal duschen und was für sich tun konnte.

Beitrag von pauli72 25.09.06 - 21:33 Uhr

Hi,

ich kann Dich gut verstehen und rate Dir nur eins: Macht es so, wie Ihr es wollt.

Bei uns waren ganze Horden von wirklich lieben Menschen im Krankenhaus und ich wollte allen gerecht werden. Jeder hatte meine Kleine auf dem Arm und ich ärgere mich heute noch darüber, dass ich nicht einfach auf mein Gefühl gehört habe und alle auf später (viel, viel später) vertröstet habe.

Diese ersten Tage kommen nie wieder und es sooo wichtig, sie zu geniessen.
Ich hätte das eigentlich auch nur mit meinem Mann und meiner Tochter richtig gekonnt.
Beim nächsten Kind mache ich es auch garantiert anders.

LG
Pauli

Beitrag von buzzelmaus 25.09.06 - 21:34 Uhr

Hallo Sue,

bei uns waren auch alle von der Familie im KKH.

Zu Hause haben wir den Anrufbeantworter scharf gemacht: ' Sind im Babyurlaub und melden uns, sobald der Hunger unserer Prinzessin gestillt ist!'
Wir haben auch darum gebeten, daß niemand unangemeldet vorbei kommen soll, weil wir auch erstmal zu Hause ankommen wollen. Haben auch alle verstanden!

Alles Gute und eine schöne Restkugelzeit

Susanne + Emily Fiona *05.08.05

Beitrag von xandi0212 25.09.06 - 21:35 Uhr

Ich hatte Besuch von allen, den bracuhte ich auch.
Angeben mit meinem wunderschönen Baby, erzählen von der Geburt oder eben einfach den Tag rüberbringen.

Aber!!!!
Als ich dann nach Hause "musste" habe ich sehr geweint, weil ich das Gefühl hatte ich muss meinen kleinen teilen, oder er wird entführt. Hatte total Schiss vorm Kindstod, bin ale 2 Minuten zu ihm ins Bettchen gegangen.
Irgendwie fehlt mir die Zeit, aber ich weiß ich brauchte meine Familie, denn mein Sohn braucht auch seine Familie.

Und außerdem musst du deine Familie auch verstehen. Du bekommst ein Baby, das sind deine Verwandten und du willst das sie dein Baby ein Weilchen nicht sehen.
Ich würde das nicht so machen, aber schlussendlich ist das deine Entscheidung!!

Liebe Grüße, Karin+Alexander*2.12.05*

Beitrag von hecker_rose 25.09.06 - 21:35 Uhr

Hallo Sue!
Ich kann das voll und ganz nachvollziehen. Ich wollte damals auch am liebsten nur zu dritt sein. NAch der Entbindung bin ich direkt nach hasue gegangen und schon am abend ging es los...der erste Besuch kam. Irgendwann hat die Schwester meines MAnnes dann gesagt, ich sei ja so überfordert mit der Situation. Doch das war ich überhaupt nicht. Ich wollte mich einfach nur vollkommen auf uns 3 konzentrieren, was auch super geklappt hat, bis mal wieder irgendjemand zu Besuc kommen wollte. Ich saß dann immer nur teilnahmslos dabei oder habe mich zurückgezogen und gewartet bis der BEsuch geht. Ich brauch sowieso viel Privatsphäre, in einer solch intimen Situation ist das zumindest bei mir noch viel wichtiger. Schau einfach nach was dir der Sinn steht und sag dann ehrlich, ob du dir BEsuch wünschst oder nicht- allen zuliebe. Euer Baby wird auch ein paar Tage spter noch zuckersüß sein, und in den ersten TAgen gibst du es wahrscheinlich eh nicht aus der Hand. Ich wäre da heute viel konsequenter und würde von vorne rein sagen, dass ich in den ersten TAgen keinen Besuch möchte, sondern nur mit meiner Familie zusammen sein will. Es ist viel wichtiger, dass ihr Zeit habt, euch kennenzulernen und den Alltag einzuspielen als die perfekte Gastgeberin zu spielen. In diesen Tagen zählt nur was dir und somitdem BAby gut tut! Alles Gute wünsche ich dir!
Hannah mit Noah Finn, der nun schon fast 10 Monate alt ist

Beitrag von sunshine81 25.09.06 - 21:37 Uhr

Hallo Sue,

also bei uns waren nur die Oma im Krankenhaus und da ein Wochenende später Ostern war, sind da alle gekommen. es war zwar für die vier Tage ziemlich streßig aber danach war erstmal viel ruhe. Es ist dir überlassen. wenn du nicht möchtest das sie alle auf einmal kommen, dann mußt du es nur sagen. Eigentlich sollte man der Familie ungefähr ne Woche geben, das habe ich mal bei den Urbia Themen gelesen.

Mach es einfach wie das Gefühl es dir sagt. Wenn du es nicht willst dann sag es.

Ich wünsche dir für die bevorstehende Geburt ganz viel Kraft und stärke. Es wird das schönste erlebnis sein. Was man leiderr auch wieder viel zu schnell vergisst. genieße jeden Augenblick, auch die schmerzen.

Alles erdenklich Gute Sunshine

Beitrag von kipra83 25.09.06 - 21:37 Uhr

alle haben gedacht, dass ich noch im krankenhaus bin (hatte eins weiter weg gewählt), dabei wr ich 36 stunden nach der geburt schon wieder zu hause;-)
die omas musst du wohl mal gucken lassen...aber halt nur ganz kurz. dann sagst du , du musst jetzt ins bett#bla#bla
das zieht auch immer gut, wenn du sagst, dass du so kaputt bist und dich erst an all das neue gewöhnen musst....(ist ja auch so!)

vielleicht möchtest du ja auch früher da weg. zu hause habe ich mich richtig wohl gefühlt!

lg kirsten

Beitrag von anna0912 25.09.06 - 21:54 Uhr

hallo sue,

wir wohnen 800 km von unseren eltern weg. die mutter meines mannes hatte vorher schon angekündigt, dass sie sobald das kind geboren ist, zu uns kommen will. da hat sie gar nicht gefragt, ob uns das recht ist. da wir das überhaupt nicht wollten, hat mein mann ihr das dann schonend beigebracht. ich meine, im krankenhaus hatten wir schon ein wenig besuch, aber dadurch, dass wir hier ohne familie sind, waren es nicht so viele besucher. aber ich wollte auf gar keinen fall zu hause jemand da haben. ich wollte das alles erstmal allein sehen, wie es so läuft und mir keine klugen ratschläge anhören. ausserdem hatte ich angst, dass sie mir zuviel arbeit abnimmt und ich dadurch verwöhnt bin. irgendwann muss ich es ja doch allein machen. vielleicht liegt es aber bei mir auch daran, dass sich meine schwiegermutter ohnehin zu sehr einmischt und ich sie deshalb nicht da haben wollte. meine mutter hätte ich vielleicht manchmal schon hergewünscht, aber das ging beruflich ja nicht.

auf jeden fall ist das eine einmalige situation im leben, wenn man sein erstes kind bekommt, und wenn man da erstmal als familie allein sein will, dann müssen das alle besucher (auch eure eltern) akzeptieren. lasst euch da nicht reinreden. es ist euer kind und euer leben. sonst ärgert ihr euch hinterher.

ich wünsche dir alles gute und eine schöne und schnelle geburt.

anna

Beitrag von moghwaigizmo 25.09.06 - 22:03 Uhr

Hallo!

Unsere Eltern wohnen 120 bzw 200 km weit weg von uns also haben meine Eltern mich unter der Woche (hab an einem Mittwoch entbunden) im KH besucht, genau wie täglich 1x Freunde/Nachbarn. Die haben sich abgesprochen, sodaß nur immer 1 Paar/Familie gekommen ist bzw. einmal 2 gemeinsam aber nur kurz. Als wir heim gekommen sind (früher als geplant) war Sonntag und da alle arbeiten war das der einzig mögliche Tag an dem die Familie meines Mannes kommen konnte. Also sind die im Konvoi angerückt und ca. 2 Std nachdem wir aus dem KH daheim waren gekommen. Die wollten das nicht aber es war halt so. Ich durfte - aus Rücksicht - GAR NICHTS machen, die Nachbarn haben gekocht, alles hergerichtet, die Schwiegis haben Kuchen und Getränke mitgebracht (und natürlich Geschenke) und waren nicht allzu lange da, naja ein paar Stunden schon, aber wie gesagt, das war recht gemütlich. Am Nachmittag haben sie Elena gepackt und sind alle miteinander spazieren gegangen mit ihr, ich konnte nicht mitgehen (körperlich war ich noch nicht fit - ich sag Dir jetzt nichts weiteres mehr...) und hab die Zeit genossen und kurz ein Schläfchen gehalten. War prima alles in allem auch wenn ich doch gern allein gewesen wäre, aber dafür kamen die restlichen Verwandten (unsere Omas und so) dann immer schichtweise an den Wochenenden, alle immer mit Essen, Kuchen und Geschenken im Gepäck. Unter der Woche waren wir alleine, also war das ein recht guter Kompromiss..

So, ich wünsche Dir alles alles Gute!!!

LG

Alex mit Elena (5.10.05) die gerade schläft... hoffentlich friedlicher als gestern nacht...

Beitrag von tinka2177 25.09.06 - 22:17 Uhr

Hallöchen!#freu

Also wir haben das so gemacht, dass ich von Anfang an gesagt habe, dass die Familie ins Krankenhaus kommen kann. Mein Mann hatte nach der Geburt 2 Wochen Urlaub und wir wollten die Zeit auch erstmal zu dritt genießen. Man braucht ja auch die Zeit um sich aneinander zu gewöhen. Habe auch unsere Eltern und Geschwister gebeten möglichst nicht vorbei zu kommen außer wenn wir sie einladen. Was wir auch gemacht haben, dann hat der Besuch auch mal was zu essen mitgebracht, zusätzliche Arbeit muss ja auch nicht sein. Die weitere Verwandschaft und Freundschaften habe ich auf spätere Zeit vertröstet. Haben auch alle verstanden.
Achso, mein Mann hat aber die ganze Verwandschaft auch gebeten nicht alle an einem Tag im Krankenhaus aufzukreuzen, da es sonst auch zu viel wird.
So, dass war es glaube ich. Dann wünsche ich Dir noch ne schöne Rest-Schwangerschaft und genießt die ersten Tage zu Dritt!!! Die Zeit vergeht leider viel zu schnell!

Liebe Grüße #liebdrueck
Katja mit Jannik (*29.04.2006) der schon friedlich schlummert und in 4 Tagen schon 5 Monate alt wird #freu#heul

Beitrag von ikr2005 25.09.06 - 22:55 Uhr

Hallo Sue,
zuerst mal: alles Gute beim "Endspurt".

Wir haben die "Besucherfrage" gnadenlos geregelt: die Großeltern durften ins Krankenhaus kommen. Allen anderen haben wir gesagt, dass wir uns melden, wenn wir so weit sind Besuch zu empfangen und auch bitten von Nachfragen und Anrufen abzusehen.

Für die ersten sechs (!) Wochen haben wir dann eine totale "Sperrzone" um unsere Wohnung errichtet, weil wir Zeit haben wollten, uns kennen zu lernen (mein Mann hatte noch zwei Wochen Urlaub), einen Rhythmus zu entwickeln (das dauert allerdings länger als 6 Wochen ;-)) und letztendlich um mir ein wenig Ruhe nach dem Kaiserschnitt zu gönnen (Gäste muss man schließlich bewirten - Wochenbett hin oder her).

Und da wir wußten, dass einige das NICHT verstehen würden (mit der Ruhe!) haben wir gesagt, wir möchten vermeiden, dass das Baby mit irgendwelchen Krankheiten (besonders Erkältungen bzw. Infektionskrankheiten) konfrontiert wird, die Fremde möglicherweise einschleppen könnten.
Und siehe da: DAS haben alle verstanden und akzeptiert.
Danach haben wir LANGSAM angefangen unser Baby zu präsentieren. Aber wirklich ganz langsam. Und es hat niemandem geschadet - ganz besonders aber uns nicht.

Mit acht Wochen ist Tim alleine eingeschlafen und war ein ruhiges, entspanntes und zufriedenes Baby - und ist es bis heute.

Liebe Grüße und alles Gute von
Ina und Tim (der seit 19:00 friedlich schläft)

Beitrag von kuschelgirl 25.09.06 - 23:04 Uhr

Hallo Sue,
mein Mann und ich wollten (und haben) unser Glück auch erstmal zu Dritt genießen wollen. Wir haben es auch frühzeitig mitgeteilt, so dass alle Bescheid wußten. Im Krankenhaus waren nur einmal die Omas und Opas. Mir war wichtig, dass mein Mann und ich die ersten Stunden intensiv erleben und vor Allem, dass das Stillen klappt. Wir waren dann auch froh, dass wir uns so entschieden haben, da unser Sohn anfangs Probleme mit dem Stillen hatte. Er ist immer mit der Zunge gegen den Gaumen und hat nicht richtig gesaugt. Mit viel Geduld der Stillberaterin und Krankenschwestern haben wir es aber hinbekommen. #huepf Ich glaube nicht, dass es funktioniert hätte wenn ständig das ganze Zimmer voll Besuch gewesen wäre. Meine Schwiegermutter hat unsere Entscheidung nicht richtig verstehen wollen und wollte mich jeden Tag im Krankenhaus besuchen. #augen Erst als mein Mann ihr nochmal eindringlich klar gemacht hat, dass wir das nicht möchten hat sie es schweren Herzens akzeptiert. Auch die ersten Wochen zu Hause wollten wir für uns sein. Und wiederum haben es alle verstanden bis auf die Schwiegermutter, die auch auf Besuch bestanden hat. :-[ Das Ende vom Lied, sie kam zu Besuch und ich war die Hälfte der Zeit mit dem Kleinen in einem anderen Raum zum Stillen. Mein Sohn war ein kleiner Nimmersatt und hat anfangs meist kaum 2h ohne Mahlzeit ausgehalten.
Außerdem hatte unser Sohn anfangs eine Blockade des Ileosacralgelenkes und hat durch die Schmerzen tags und nachts geschrieen. Außerdem hatte er schlimme Kolliken, so dass uns echt nicht der Sinn nach Kaffeekränzchen stand. Ich hätte meinem kleinen Schatz auch so ein Umherreichen unter diesen Umständen nicht zumuten wollen. Wir haben dann, als sich alles eingependelt hat nach und nach Besuch bekommen. Das war der Zeitpunkt ab wo wir es auch wollten. Wir finden wir haben es für uns genau richtig gemacht und konnten uns drei so richtig kennenlernen und als kleine Familie erleben. Müßten wir nochmal entscheiden würden wir es wieder genauso machen.

Ich kann Dir nur empfehlen, mach das was Dein Gefühl Dir sagt.

Alles Gute für Euch
Claudia

Beitrag von snusnu 26.09.06 - 07:00 Uhr

Eigentlich ja und mehr oder weniger waren wir das auch, aber mit meiner Mama. Ich hab im Geburtshaus entbunden und mein Mann hatte zu der Zeit gerade Berufsschule und konnte keinen Urlaub nehmen und dass ich nicht alleine war am Anfang, hat sich meine Mutter bei uns einquartiert und geholfen. ZUm Glück haben wir nicht viel Famielie und Freunde auch sehr wenige und die haben uns erst besucht, als wir gesagt haben, dass es ok ist oder wir zu denen mal kurz gefahren sind.
Setz dich aber ruhig durch wenn du keinen Besuch willst und sag allen, dass du dich meldest.
LG Saskia

Beitrag von nina265 26.09.06 - 08:52 Uhr

Hallo Sue,

ich kann Deinen Wunsch sehr gut nachvollziehen! Mein Mann und ich wollen die erste Woche mit dem Baby auch alleine geniessen - und zwar komplett alleine! Das müssen auch die werdenden Omas akzeptieren.

Da das Baby per KS zur Welt kommt und dieser ja ca. 14 Tage vor dem errechneten ET durchgeführt wird, werden wir gar niemandem davon erzählen um diese leidigen Diskussionen zu vermeiden.

Ich muss aber auch sagen, das meine Schwiegermutter so grauenvoll aufdringlich ist und andauernd so tut als ob SIE die Mutter von meinem Kind wäre, das mein Mann schon ein sehr ernsthaftes Wörtchen mit ihr reden musste. Sie meint nämlich, das sie jeden Tag hier bei uns sein könnte wenn das Baby erstmal da ist und es dann mit mir gemeinsam pflegt und erzieht :-[:-[:-[:-[:-[