Wer hat auf eigenen Wunsch nicht gestillt?

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von gismokatze 25.09.06 - 22:05 Uhr

Hallo,

ich habe mich aus diversen Gründen entschieden, dieses Mal direkt im Kreissaal primär (per Pille) abzustillen und wollte mal fragen, wer das auch gemacht hat und wie die Erfahrungen waren.
Wie ging das Krankenhauspersonal mit der Entscheidung um? War es mühsam und lästig, auf der Wochenstation zu jeder Zeit an die benötigten Flaschen zu kommen? Wie seid ihr mit diesbezüglicher Kritik seitens anderer umgegangen? Habt ihr eure Entscheidung bereut?

Danke für ein paar Infos.
Corinna

Beitrag von 04cinderella 25.09.06 - 22:08 Uhr

Hallo Corinna!
Darf ich dich nach den Gründen fragen?
Ich weiß nur von meiner Kollegin, das sie es auch so gemacht hat, aber nur weil sie glaubte, es sei wegen dem Rauchen besser.

Lg
Conny

Beitrag von schocokruemmel 25.09.06 - 22:14 Uhr

Hallo!
Ich habe auch nicht gestillt und ich wollte es auch nciht. Habe es nciht bereut. ICh wollte unabhängig sein, meine Brust nicht überall rausholen meinen Freund mit einbinden usw.
Hatte damit in der Klinik kein Problem
Gruß Sandra

Beitrag von 81nadine 25.09.06 - 22:24 Uhr

Hallo Corinna!

Habe das direkt im Kreissaal gesagt. Habe dann die Abstilltabletten bekommen. Wurde später noch gefragt, welche Pre-Nahrung ich geben wollte (hatte drei zur Auswahl).
Im Krankenhaus gab es die PreMilch fertig in Halbliterflaschen. Die Krankenschwestern haben dann Flaschen mit der jew.Menge (am Anfang 30 ml) in den Kühlschrank gestellt. Die Flaschen waren beschriftet, so dass mir die passende Flasche aus dem Kühlschrank geholt habe und im Flaschenwärmer erwärmt habe.

Am Anfang hat die Hebamme im Krankenhaus zwar etwas komisch geguckt, weil ich nicht stillen wollte, aber ich kann mich durchsetzten.#schein

Wünsche Dir alles Gute,

Nadine

Beitrag von 81nadine 25.09.06 - 22:25 Uhr

Habe meine Entscheifung nicht bereut.

Felix wog bei der Geburt 2950g und hat mitlerweile 8260g (ist ein halbes Jahr alt).

Beitrag von gismokatze 25.09.06 - 22:27 Uhr

Danke für deine Antwort . Oh Gott, Rauchen ist natürlich nicht der Grund.
Nein, ich habe beim letzten Mal gestillt und bin einfach überhaupt nicht damit klar gekommen. Das Kind hatte Probleme an meiner Brust richtig zu trinken (mein Busen ist relativ groß), ich selbst konnte die positiven Gefühle, die alle immer schildern, gar nicht feststellen, mein Körper hat irgendwie total versagt (war ständig krank, Erkältungen, Nesselfieber etc). Am Ende hatte ich eine Brustentzündung und habe weiter gestillt, weil mir das von Hebammen so gesagt wurde. Die Kleine hatte ständig Hunger und ich habe quasi im Halbstundenrhythmus gestillt, ohne zu merken, dass meine Brust keinen Tropfen Milch mehr gibt. Die Milch war einfach weg und ist auch nie wieder gekommen. Als ich es endlich kapiert habe (weil ich versucht habe, abzupumpen), mußten wir spät abends noch schnell Flaschennahrung auftreiben und von dem Moment an war alles gut. Das Kind war satt und zufrieden und ich war es auch. Innerhalb kurzer Zeit war ich körperlich komplett gesund und konnte mich endlich auch richtig mit dem Baby beschäftigen. Ich möchte bei meinem zweiten Kind keine Zeit mehr mit Stress verschwenden und bin zu dem Schluß gekommen, dass ich vielleicht einfach keine Stillmutter bin. Ich würde alles für meine Kinder tun, aber das Stillen will ich uns beiden ersparen. Ich weiß, dass es dieses Mal auch alles anders laufen kann und es evtl. besser klappen könnte, aber ich möchte es einfach nicht mehr und die Zeit einfach mit meinem Kindern genießen. Stillen war kein Genuß für mich und ich glaube - in meinem Fall - auch nicht fürs Kind.

Liebe Grüße
Corinna

Beitrag von schnapischnap 27.09.06 - 09:17 Uhr

Hallo,

das kann aber bei einem weiteren Kind anderes sein.

Mein älteste Gina kam nicht mit dem Stillen klar. Sie hat es einfach nicht geschafft an der Brust zu saugen und hat dadurch stark abgenommen. Ich war da auch ständig kranken und war nur noch genervt vom Stillen. Nach 3 Wochen habe ich genervt aufgegeben.

Bei Tommy hat es auch nicht geklappt. Tommy wollte alle 20 - 30 Minuten trinken. Wir wohnen auf dem Dorf und der nächste Einkaufsmarkt ist 20 Minuten von uns weg. Ich habe es nicht mal in den Einkaufsmarkt ohne Stillen geschafft und hatte auch keine Zeit für Gina. Nach 2,5 Wochen habe ich das Stillen aufgeben. Bei Tommy hat ich auch nur negative Gefühle wegen dem Stillen.

Bei Arnulf wollte ich auch direkt eine Abstilltablette im Kreissaal haben. Aber meine Hebamme meinte ich solte das Stillen wengistens 2 Tage versuchen und könnte dann noch abstillen (abstillen hat immer super geklappt). Und bei Arnulf hat das Stillen trotz KS mit Vollnarkose sofort klasse geklappt. Er konnte gleich saugen, ich hatte bis jetzt noch nicht eine Brustentzündung und er hatte von anfang an einen super Rhytmus.

Bis er ein halbes Jahr wurde, wurde er ohne Probleme vollgestillt. Und ich werde auch weiterstillen. Ist viel billiger wie die Pre-Nahrung.

LG
Laura

Beitrag von gismokatze 27.09.06 - 10:12 Uhr

Danke für deine Antwort, da hast du natürlich recht. Das weiß ich auch. Schon die Schwangerschaft verläuft dieses Mal anders und auch meine Krankheit kam Gott sei Dank bis jetzt nicht wieder. Also wäre es auch möglich, dass ich dieses Mal problemlos mit dem Stillen klar komme.
Ich habe nur Angst, nach drei Tagen im gleichen Teufelskreis zu hängen und dann mühsam abstillen zu müssen.
Nach all den Antworten habe ich jetzt entschieden, demnächst bei meiner Hebamme zu einem Gespräch vorbeizugehen und das noch mal komplett durchzusprechen.
Vielen lieben Dank für die vielen Infos!
Corinna

Beitrag von toffifee007 25.09.06 - 22:34 Uhr

Hi Corinna!

Also, vorweg: Ich bereue nichts und würde es wieder so machen!

Zu meinen Gründen möchte ich mich jetzt nicht äussern, das gibt nur wieder Zoff. #schwitz

Ich habe die Tablette nicht sofort im Kreißsaal bekommen, weil erst noch diverse Personen mit mir reden wollten und mich überzeugen wollten, doch zu stillen. #augen Insgesamt waren über den Tag verteilt 3 Leute bei mir. #bla Hat mich echt genervt, denn ich habe mich vorher ausgiebig mit dem Thema befasst.

Achja, die Tablette hat ganz schön reingehauen, mir gings zwei Tage nicht so gut.. #schwitz

Ich fühlte mich auf der Station irgendwie "fremd"- die böse nicht-stillende, die ihrem Baby das Beste der Welt vorenthält... Trotzdem haben sich die Schwestern bemüht, freundlich zu sein.

Ich habe jederzeit eine #flasche bekommen, wenn ich eine brauchte. Ich hatte aber keine versch. Nahrungen zur Auswahl. Ich hatte aber auch andere Sorgen.. ;-)

Liebe Grüße
Ina + Maya 17Wo.

Beitrag von buzzelmaus 26.09.06 - 00:23 Uhr

Hallo Corinna,

ich hab mich auch gegen das Stillen entschieden und wurde von den Krankenschwestern schon etwas blöd angeschaut. Denn es kam noch hinzu, daß Emily sehr leicht auf die Welt kam (2230 g) und am Anfang nur wenig getrunken hat - so ca. 30 ml. Auf die Flaschennahrung hatte ich jederzeit Zugriff und das war auch gut so, denn Emily hatte alle 2 Stunden Hunger. Und das war eigendlich auch da Hauptproblem, den die meisten Krankenschwestern sagten mir ständig, daß ich ihr doch bitte schon jetzt einen 4 Stunden Rhytmus angewöhnen soll. Andererseits bekam ich dann zu hören, daß sie ja nicht zunimmt und wenn das so weiter ginge, Emily in die Kinderklinik müßte. Bla, bla bla! Komisch, und bei den Stillmüttern heißt es immer: anlegen, anlegen, anlegen. So wird von Beginn an schon ein Unterschied gemacht.

Die Pille zum Abstillen hab ich auch etwas später bekommen - da war ich, glaube ich, schon auf meinem Zimmer. Bequatscht hatmich deshalb aber keiner mehr - Gott sei Dank!

Huch, bin etwas abgeschweift - sorry. Da Du dir deiner Entscheidung sicher bist, kannst Du evtl. Kommentaren gelassen entgegen sehen. Aber die müßen auch nicht unbedingt kommen - ist ja nicht jedes KKH so unflexibel.

Alles Gute und noch eine schöne Restkugelzeit

Susanne + Emily Fiona *05.08.05

Beitrag von 04cinderella 26.09.06 - 21:29 Uhr

Hallo Susanne!
Also dieses Spital ist ja nicht gerade stillfödernd! 30ml sind am Anfang doch nicht zuwenig, ich war im Spital noch froh, wenn ich soviel zusammengebracht habe. Mein Baby hat im Spital auch viel abgenommen - und heute ist er schön speckig.
4 Stunden-Rhythmus???:-[ :-[ Wie soll sich so ein Winzling, so ein kleiner Magen daran gewöhnen, das halt ja nichtmal ich aus! Sorry, aber was für blöde altertümliche Krankenschwester haben dort gearbeitet?
Entschuldige bitte, aber mich hat das ein wenig getroffen und ich finde es schade, wenn unqualifiziertes Personal der Grund ist, das Stillen nicht zustande kommt. Wenn es deine Entscheidung gegen das Stillen war, ist es in Ordnung. Aber einer erstgebärende Mutter, die noch auf Hilfe und Unterstützung angewiesen ist und stillen möchte, wird es ja so nur vermießt!

Liebe Grüße
Conny

Beitrag von buzzelmaus 26.09.06 - 22:25 Uhr

Hallo Conny,

Du sprichst mir aus der Seele.

Ich hab mich für das KKH entschieden, weil immer in der Luft lag, daß Emily zu früh kommt oder geholt werden muß (Plazentainsufizients so recht früh in der Schwangerschaft). Und an dieser Klinik grenzte direkt die Kinderklinik an. Dort kommen alle Frühchen aus dem Umkreis hin.

Ich hatte mich schon vorher gegen das Stillen entschieden und bin auch nach der Geburt dabei geblieben. Hab innerhalb von 6 1/2 Stunden ohne Schmerzmittel entbunden und war/bin rießig stolz auf mich. Auch meine Entbindungshebamme hat im ganzen KKH mit mir angegeben, war aber dennoch sehr überrascht, als ich sagte, ich will nicht stillen. Da Emily viel leichter auf die Welt kam, als auch ich es erwartet hatte, hab ich es zwar einige Tage nach der Geburt etwas bereut, aber im nachhinein denke ich, daß es am gequatsche der Krankenschwestern lag.

Ich hab es für mich nie bereut, überlege aber jetzt schon, ob ich es bei einem zweiten Kind nicht mal versuchen werde. Kann es aber noch nicht sagen.

Das es heut noch solche altmodischen Ansichten gibt, hab ich auch bei meiner Nachsorgehebamme feststellen müssen. Ich war froh, daß ich mich vorher schon viel informiert habe und deshalb viele eigene Ansichten hatte. Aber man läßt sich wohl immer beim ersten Kind etwas beeinflussen - hab aber Gott sei Dank immer wieder meinen eigenen Weg gefunden.

Hoffe, wir könne hier vielen helfen, auch ihren eigenen Weg zu finden!

Alles Gute und liebe Grüße
Susanne

Beitrag von 04cinderella 26.09.06 - 23:01 Uhr

Hab es auch ohne Schmerzmittel in 5 1/2 Std geschafft. Die Hebamme hats mir zum Glück gleich ausgeredet, als ich Angst bekommen hatte, es vielleicht doch noch zu brauchen.
Und was hat dich vor der Geburt dazu bewogen, dich gegen das Stillen zu entscheiden?

Liebe Grüße
Conny

Beitrag von buzzelmaus 27.09.06 - 00:21 Uhr

Ich hab viel gelesen und mir war auf der einen Seite klar, wenn Stillen, dann nur mit Stillberaterin an der Hand - weil Krankenschwestern und leider auch viele Hebammen nicht so doll sind, nun ja.
Aber ich wollte einfach etwas flexibler sein - hört sich für viele jetzt wahrscheinlich blöd an, aber war so. Ich wollte beiden Großelternpaaren die kleine Maus mal für einige Zeit überlassen und das schien mir mit Flasche einfach praktischer. Außerdem ist auch die Fertigmilch bei weitem nicht mehr so schlecht, wie viele meinen.

Außerdem wollte ich recht bald wieder arbeiten, was sich jetzt leider alles anders entwickelt hat. Und Sascha sollte sich auch beteiligen können, was er dann auch prima gemacht hat.

Naja, heute denke ich schon manchmal, vielleicht hättest Du es wenigstens mal versuchen sollen. Denn nach der Geburt hat es eine ganze Weile gedauert, bis wir für Emily was zum Essen bekommen hatten - war an dem Tag die Hölle los in den Kreissälen. In der Zeit hätte ich sie auch anlegen können.
Aber ich bin ehrlich, ich hatte auch Angst vor den Schwierigkeiten (Milchstau, Brustentzündung usw.). Ich bin eine kleine Perfektionistin bzw. weiß einfach gerne, was auf mich zu kommt und mir wäre nur mit einer Stillberaterin an der Seite wohl gewesen. Ich habe eine sehr kleine Brust und konnte mir gar nicht vorstellen, daß da überhaupt Milch produziert wird - blöd oder?!

Naja, Emily ist auch mit der Flasche groß geworden und gilt laut KiA als groß und schlank. Ich hab immer versucht, bei der Pre Milch zu bleiben und hab nie umgestellt auf 1er oder so. Und auch wenn man die Flasche gibt, sind das sehr innige Momente mit dem Baby.

Mal schauen, wenn es ein Geschwisterchen gibt, werd ich es wohl versuchen, da die Zweitgeborenen oft mehr Allergien haben und kränklicher sind. Ist zumindest bei meiner kleinen Schwester so gewesen und beim kleinen Bruder meines Freundes ist das auch so.
Wir werden sehen!

Liebe Grüße
Susanne

Beitrag von 04cinderella 27.09.06 - 21:36 Uhr

Na dann alles Liebe und viel Glück beim Stillen, fals noch ein Nachwuchs kommt!
Übrigens, meine Freundin hat ne kleine Brust und jetzt hat sie eine riesen Molkerei...;-)

Liebe Grüße
Conny

Beitrag von 01wba056 26.09.06 - 01:34 Uhr

Bin zwar nicht betroffen, aber bei meinem Geburtsvorbereitungskurs outeten sich 2 Frauen beim Thema stillen und meinten, daß sie das nicht wollten. Wurde von allen respektiert. Gab keine Diskussion darüber!

Im KH lag ich mit einer Mutter zusammen, die auch nicht stillen wollte und das Personal hat sich ohne #bla#bla darauf eingestellt und Fläschchen gebracht. War ebenfalls kein Thema!

Die Hebi beim Geburtsvorbereitungskurs hat nur gemeint, wenn jemand nicht stillen swill, sollte er aber zumindest die Vormilch geben (dh die ersten 3 Tage stillen bis die Milch einschiesst), da in der Vormilch sehr viele Antikörper vorhanden sind!

Vielleicht wär das ja bei Dir auch möglich.

lg
Mia

Beitrag von ximaer 26.09.06 - 07:13 Uhr

Hallo,
auch ich bin nicht direkt betroffen, habe aber bei meinem Sohn im KH mitbekommen, dass die Schwestern neutral darauf reagierten und die Mütter dann beim ersten Fläschchen geben sehr unterstützten - natürlich auch später, wenn es Probleme gab.

Allerdings muss ich meiner Vorkommentatorin Recht geben, Du würdest Deinem Kind einen großen Dienst erweisen, wenn Du wenigstens die Vormilch stillst, denn die wird ganz dringend für die Darmreifung gebraucht.

Alles Gute!
Suse

Beitrag von nikita21 26.09.06 - 07:47 Uhr

hi,

ich habe auch direkt nach der geburt eine tablette zum abstillen erhalten. es schoss dann gar keine milch mehr ein und alles war okay. mit den fläschchen hat es mich schon etwas gestört, da ich einen großen dammschnitt hatte und kaum aus dem bett kam, zusätzliche kreislaufprobleme machten das ganze nicht einfacher.#schwitz die hebamme hat mich auch ein bisschen blöd angeschaut und fragte warum.#kratz ich habe ihr aber keine große erklärung geliefert, ist schließlich jedem seine eigene angelegenheit. ich muss aber ganz ehrlich sagen, ich würde es NICHT wieder so machen. zumindest beim nächsten, falls noch eins kommt:-D, möchte ich stillen.#pro

liebe grüße

niki+tyrone, der trotz nicht-stillens ein richtiger brocken war und immernoch ist;-)

Beitrag von cocoskatze 26.09.06 - 07:47 Uhr

Ich habe bereits vor der Geburt gesagt, daß ich nicht stillen werde, und bekam dann Tabletten nach der Entbindung.

Allerdings ist nach der dritten Geburt dann trotz primärem Abstillen die Milch eingeschossen, und ich habe Tage lang schreckliche Schmerzen gehabt.Das Resultat war eine Entzündung in beiden Brüsten, die zur Folge hatte, daß ich tagelang ziemlich eingeschränkt war, in meinen Bewegungen.

Naja, sollte ich nochmal die Wahl haben, würde ich nicht nocheinmal mittels Tabletten abstillen.

Achso, Kritik hat es bei mir gar nicht gegeben.Ich meine von Seiten des Krankenhauses.Es war okay, daß ich mich dazu entschieden habe, nicht zu stillen.Ich wurde auch nicht dazu überredet, es "wenigstens zu versuchen".

Der einzige, der es nicht okay fand, war mein Vater, und er hat versucht mir das stillen schmackhaft zu machen ;-)

Ich denke, die Einstellung zum stillen spielt eine große Rolle, und wenn man sich sicher ist, daß man das nicht möchte, sollte es von allen anderen Menschen eben akzeptiert werden.

LG
Simone