Hündin oder Rüde?

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von jassi 27.09.06 - 08:54 Uhr

Hallo!
Wir sind auf der Suche nach einem Hund und zwar wollen wir einen Labrador.Wir hatten vor 2 Jahren einen Pekinesemix der aber leider vergiftet worden ist nun möchten wir einen größeren Hund mal haben.Nun meine Frage ist Hündin oder Rüde besser für eine Familie mit kleinem Kind fast 4 Jahre alt?Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?Man sagt ja Hündinnen hätten den Mutterinstinkt aber wir hatten eine Hündin und die war total zickig.Kenne viele Hündinnen die agressiver sind als Rüden.was meint ihr oder was habt ihr?


LG jassi

Beitrag von serefina 27.09.06 - 10:14 Uhr

Einen Labrador???
Dann aber bitte vom VDH alles andere kannst du nämlich vergessen......habe schon ix mal darüber geredet hier.
Ist ein Modehund und sonst total überzüchtet......und kommt vom Vermehrer und das kann bedeuten das das Tier sehr Krank ist.
Wenn dir sowas zu teuer ist dann nimm lieber einen Mischling oder einen aus dem Tierheim....da hast du zwar eine Wundertüte aber immerhin besser als die Hundevermehrer zu unterstützen die gnadenlosen Hundehandel betreiben.
Also wir haben auch einen Labrador aber vom VDH wusste bis Juni auch nicht das Züchter nicht gleich Züchter ist....wenn du fragen dazu hast frage ....



Liebe grüße Janine....viel Glück



Beitrag von serefina 27.09.06 - 10:16 Uhr

Ach so ich würde eine Hündin bevorzugen da diese in der Pupertät meistens viel ruihger sind als Rüden aber es gibt Ausnahmen......Der Züchter kann euch auch was empfehlen die kennen ihre Hunde ja gut!


LG Janine

Beitrag von risala 27.09.06 - 11:34 Uhr

hi!

wir haben beides... und der geduldigste hund mit den kindern (unser sohn ist 3,5 jahre alt) ist unser ältester dackel-mix-rüde pancho.

unser mädel ist sehr mütterlich und passt duper auf die kiddis auf - aber sie ist nur selten für spielzeit mit den kindern zu haben...

übrigens... wir haben alle hunde aus dem tierheim bzw aus 2. hand... und würden es jederzeit wieder tun. vielleicht schuast du auch da mal nach - auch die tierheime haben rassehunde.

hast du dich ausführlich über die rasse erkundigt? labradore sind tolle hunde - aber eben auch jagdhunde die beschäftigt werden sollten / müssen...

lg
kim

Beitrag von cephir 27.09.06 - 12:06 Uhr

Hmmm eine Hündin verteidigt intensiver ihr rudel....
du hast allerdings mehr arbeit mit ihr (äähh weiblichen problemtage;-) ) hast zu der zeit dementsprechend die rüden hinter *euch herrennen......
Und flausen habense alle im kopf in den ersten 2jahren-und zwar wie kleinkinder bis teens.....
Also gibt immer ein *für wenn und aber.......

Beitrag von monique1701 27.09.06 - 12:56 Uhr

Hallo,
unser erster Hund war ein Rüde (Irish-Setter). Er war super lieb, hat immer auf uns aufgepasst, gespielt und wir konnten so ziemlich alles mit ihm machen.
Jetzt haben wir eine Hündin (Collie). Auch sie ist unheimlich lieb, passt auf und möchte den ganzen Tag spielen.
Meiner Meinung nach, ist eine Hündin leichter zu führen. Der Rüde hat schon mal eher den Macker raushängen lassen. Sicher versucht Luna auch zwischendurch mal aufmüpfig zu werden, aber sie ist schneller zu beeindrucken.
Ich persönlich würde mir wieder eine Hündin zulegen, falls unsere Maus mal nicht mehr sein sollte (aber sie wird ja der älteste Collie der Welt #freu ).

LG
Monique

Beitrag von coolmum 27.09.06 - 21:58 Uhr

hallo jassi!

also wir haben zwei hündinnen und zwei rüden.

grundsätzlich finde ich einen hündin als familienhund der keinen sport betreiben soll sinnvoller.

du hast schon recht, dass hündinnen oft mal zickig sind, aber ich kenne dieses verhalten nur anderen hündinnen gegenüber. im familienleben habe ich das bei unseren bisher noch nie beobachten können. obwohl eine unserer hündinnen sehr zum zickig sein bei anderen hunden neigt. die andere ist mehr ein schaf als ein hund. wir haben auch ein kleinkind daheim (1jahr) und diese hündin ist ein traum mit unsrem sohnemann!

bei bandit (der ältere rüde, bald 3 jahre alt) ist es so, dass er mit anderen rüden auch nicht unbedingt kann. mit unserem kleinen aber schon. auch er liebt unseren sohn, er mag es aber nicht, wenn er am fell gezogen wird oder so und geht lieber.

bei einem rüden musst du dir im klaren sein, dass er evtl. mal abhaut wenn er ne andere hündin riecht. aber vor allem haben rüden die "flegelphase" und dominanzphase ausgeprägter als hündinnen. das heißt sie wollen mit den familienmitgliedern um ihren rang im rudel kämpfen. also ne stärkere hand brauchst du bei nem rüden allemal.

eine hündin würd ich im normalen familienleben auf alle fälle kastrieren lassen. somit hast du das läufigkeitsproblem nicht mehr.

liebe grüße
#coolmum

und wenn du fragen hast, dann meld dich einfach noch mal

Beitrag von dream2 27.09.06 - 23:33 Uhr

Im Familienleben finde ich "Weibchen" angenehmer! ABER: Überall gibt es PRO und KONTRA!