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Beitrag von latina81 27.09.06 - 12:22 Uhr

Hallo ich kann nicht mehr mein baby is nun 6 wochen und hat seid der 2 woche nur geschrien besser tuts ja noch immer.
Waren beim doc alles ok gesund ist er er hat die koliken und is ein schreikind..von 24 stunden schreit er 20 alles gefällt ihm nicht ich weis nicht was ich noch machen soll..
Schlimm is es ich kann ihn nicht mal weg legen er schreit sofort ich habe aber noch ne kleine tochter um die ich mich auch kümmern möchte er geht aber schlecht.
Kennt jemand as ?? wie bekomm ich ihn zumindes mal fürn paar stunden leise weg gelegt und vorallem nachts er schläft nur auf meiner brust und das will und kann ich nich.
Was kann ich machen ??

Beitrag von raspberrysheep 27.09.06 - 12:27 Uhr

Hm,

hat der Arzt nicht gesagt, was man da machen kann bei Koliken?

z.B.

- Kirschkernkissen auf den Bauch legen
- Fliegergriff
- Wenn es wirklich ganz schlimm ist: Carum Carvi Kinderzäpfchen (max. 2 Stück am Tag)
- Wenn er so viel schreit und gar nicht schläft vielleicht ist er auch einfach nur müde?

Beitrag von mira_1978 27.09.06 - 12:30 Uhr

Hallo

Wie wärs mit Chiropraktik oder Osteopathie?? Mein Sohn hatte auch Krämpfe und nach dem 2. mal Chiro hatte er keine mehr! Gegen das Schreikind hilft das weniger, aber gegen die Koliken.
Stillst du oder bekommt er Schoppen? Wenn du Schoppen gibst kannst du den Schoppen mit Fencheltee anrühren, achtung evtl. bekommt er von Fencheltee aber auch Koliken. Ich habe z.B. Rotbuschtee genommen (Fenchel half nicht gegen die Koliken). Rotbuschtee ist auch sehr Magen-Darmfreundlich.
Ansonsten hast du Grosseltern die dir mal den Kleinen für kurze zeit übernehmen können? Dann kannst du mal wieder was mit der grösseren alleine unternehmen.

Liebe Grüsse
Mira

Beitrag von n.b.82 27.09.06 - 12:31 Uhr

Das hatte Leonard genau um die Zeit auch - habe ihn nur auf dem Arm gehabt ... hast du ein Tragetuch??? Dann könntest du ihn so bei dir haben und du hast zumind. die Hände frei ...

Wenn deiner die Flasche nimmt, probier doch mal aus, dass Baby für ne Stunde jemandem zu geben und dann mal ne Stunde Kraft tanken - hilft vielleicht.

Tut mir echt leid für dich ... aber halte durch ... es wird wirklich besser ...

Aber eines muß ich noch sagen... Leonard ist jetzt 21 Wochen alt und möchte auch dauernd beschäftigt und überall dabei sein werden wenn nicht schreit er ... jedes Baby ist halt anders... meines ist halt schwierig.

Beitrag von mannu 27.09.06 - 12:37 Uhr

Hallo du arme..

das ist natürlich echt nicht schön.
Ich kann dir nur empfehlen mal zum Osteopathen zu gehen.
Oft haben die Kleinen nämlich nicht die Dreimonatskoliken sondern eine Blockade in der Wirbelsäule die dann wieder eingerenkt werden muss..

Unser Kleiner hatte das auch. Ab der 4. Woche hat er ständig nur geschrieen (ausser Nachts Gott sei Dank) und meine KiÄ hat mich dann dahin überwiesen.
Er hatte eine Blockade im Halswirbel- und Brustwirbelbereich.
Er wurde dann letzte Woche eingerenkt. Er schreit zwar auch heute noch, aber die Osteopathin meinte auch, man müsse die ersten 10 Tage danach abwarten. (heute ist es schon viel besser).

Leider gehen viele KiÄs dazu über einfach zu sagen, die Kleinen haben die Koliken und schicken einen mit Kümmelzäpfchen und co. wieder nach Hause und man kann sehen wo man bleibt. :-(

Du kannst allerdings, sollten es wirklich Bauchschmerzen sein, einfach mal die altbekannten Mittelchen ausprobieren:

Fenchel- oder Bauchwehtee
Kirschkernkissen
Bauchmassage (im Uhrzeigersinn um den Bauchnabel) mit Kümmelöl
Zäpchen (carum carvi z.B.)
und natürlich Rumtragen...

LG Mannu + #baby Nikolas

Beitrag von chaos_tine 27.09.06 - 14:04 Uhr

Tja das ist wohl das Problem, dass viele Ärzte sich mit dem sogenannten KISS-Syndrom auskennen. Mein Sohn hat es nämlich auch, aber zum Glück ist noch alles gut. Wäre wesentlich besser für Eltern und Kinder, wenn sich alle kinderärzte mal damit befassen würden, admit sowas net immer als eine Kolik abgetan wird. dem kind kann man dann viele Quälereien ersparen.

gruss Christine+ Jannicko Joel (12 tage)

Beitrag von chaos_tine 27.09.06 - 14:06 Uhr

Tja das ist wohl das Problem, dass viele Ärzte sich nicht mit dem sogenannten KISS-Syndrom auskennen. Mein Sohn hat es nämlich auch, aber zum Glück ist noch alles gut. Wäre wesentlich besser für Eltern und Kinder, wenn sich alle kinderärzte mal damit befassen würden, admit sowas net immer als eine Kolik abgetan wird. dem kind kann man dann viele Quälereien ersparen.

gruss Christine+ Jannicko Joel (12 tage)