Gibt es hier auch Normalverdiener, die ein Haus finanziert haben?

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Beitrag von anka.maus 27.09.06 - 19:31 Uhr

Hallo,

ich frage mich, ob es hier auch "Normalverdiener" gibt, die sich getraut haben, ein Haus zu finanzieren? Ich meine jetzt keine Leute, die ein 4000-5000 Euro Netto-Gehalt nach Hause bringen.
Einfach ganz normale Leute evtl. mit Kinder?

Denn hier lese ich öfters von Leuten, die sich nur dann ein Haus leisten bzw. finanzieren, wenn sie ein Mega-Gehalt nach Hause bringen und möglichst schon 50% Eigenkapital haben.

Meist wird dann den Usern (die hier fragen), die ein Normalgehalt nach Hause bringen abgeraten, ein Haus zu kaufen.
Es gibt doch aber sooo viele Leute, die mit Kinder, keinem Morsgehalt ect. ein Haus finanziert haben und die das super meistern.

Gibt es hier diese Leute?

Liebe Grüßle
Annika



Beitrag von teufelchen67 27.09.06 - 19:39 Uhr

Hallo

ja die gibt es,#freu kannst mich gerne über meine VK anschreiben.
wenig verdiener haben es sogar noch besser, fördermittel etc

LG

Beitrag von anka.maus 27.09.06 - 21:47 Uhr

Schöööön#freu hm, aber was die Fördermittel betrifft: da liegen wir anscheinend genau an der Grenze, dass wir keine Förderungen mehr bekommen#schmoll
Oder gibt`s da noch welche, von denen ich nix weiß#gruebel
Welche Förderungen bekommt Ihr denn?

Liebe Grüßle
Annika

Beitrag von schnuffelschnute 27.09.06 - 20:32 Uhr

Hallo,

ja hier!
Allerdings sollte dir klar sein, dass kein oder wenig Eigenkapital eine immens hohe Belastung heißt!
Wir haben schon viel abgezahlt, zahlen jeden Monat reine Abtratung 780 Euro, da kommen nochmal gut 500 Euro Nebenkosten dabei (auf die Monate verteilt, Grundbesitzabgaben,Müllabfuhr etc)

Mein LG arbeitet Schicht, ich 30 Stunden die Woche, er hat eine ExFrau und Sohn mit Unterhalt zu versorgen, ich habe eine Tochter aus meiner Ehe und gemeinsam haben wir auch ein Kind.

LG

Ariane

Beitrag von anka.maus 27.09.06 - 22:06 Uhr

Viiiiielen lieben Dank!#freu#freu
Also bei uns ist das so, dass wir ein volles (Normal;-)-)Gehalt und ich momentan 400 Euro/Monat (bin im Erziehungsurlaub).
Außerdem haben wir zwei Kinder...
Bis jetzt mussten wir nie großartig auf`s Geld schauen, aber jetzt haben wir nach langer Suche unser Häuschen gefunden und ziehen in 6 Wochen um#freu
tja und ab jetzt führen wir ein genaues Haushaltsbuch, alle Abgaben aufgeführt etc., mit NK hatten wir ähnlich kalkuliert wie ihr. Habt Ihr das auch so gemacht, dass Ihr die jährlichen Abgaben monatlich umgerechnet habt und dann monatlich zur Seite gelegt?
Aso wenn wir jetzt alle festen Abgaben abziehen: sämtliche Versicherungen, Nebenkosten, Kindergartenbeitrag, dann haben wir ein Konto eingerichtet wo wir monatlich 100 Euro zur Seite legen (für Reparaturen usw.). Dann bleibt unterm Strich 850 Euro übrig (das muss für Lebensmittel, Pflegemittel, Pampers, Kleidung, Benzin:bei uns ca. 70 Euro/Monat reichen#schwitz)
Du siehst, das ist nicht wirklich viel, aber mit Umdenken, Sparmaßnahmen müsste es zu schaffen sein.
Wollte hier etwas moralische "Unterstützung" holen. Besonders hier höre ich immer nur von Spitzenverdienern, die diesen Schritt wagen...#schmoll

Vielen Dank für`s Schreiben!
Annika

Beitrag von schnuffelschnute 27.09.06 - 22:11 Uhr

Hallo Annika,

wir haben ungefähr noch 900 euro zum Leben inkl Benzin, was immerhin rund 150 Euro jeden Monat ausmacht. Jeder von uns spart noch einen Betrag auf ein gemeinsames Konto.

Ja, wir haben das mit den Nebenkosten genauso gemacht, wie du geschrieben hast. Rechnet großzügig, denn es kann immer was dazwischen kommen!

Viel Glück im neuen Heim,

Ariane

Beitrag von anka.maus 27.09.06 - 22:23 Uhr

Hallo Ariane,

#danke dann stehen wir ja finanziell ungefähr gleich da wie ihr#freu Es ist wirklich schön, wenn man mal von "Normalsterblichen" hört;-)
der Tip ist hilfreich, die NK haben wir auch schon lieber etwas höher berechnet...man weiß nie. Ich denke, dass wir nach dem ersten Wohnjahr ungefähr wissen, wieviel NK wir nun wirklich brauchen.
Führt Ihr ein Haushaltsbuch? Bisher haben wir nie eines geführt (bzw. nie gebraucht), aber jetzt habe ich mich dran gemacht und alles aufgelistet und wir werden auch jede Abgabe, die wir tätigen, auflisten...
Hast Du mir da vielleicht ein Tip, wie Ihr das gemacht habt? Und wenn es mal finanziell eng wird (kann ja immer mal vorkommen), wie handhabt Ihr das dann? Bis zum Monatsende Spaghetti mit Tomatensauce#schock Bin für jeden Spartip zu haben;-)

Liebe Grüßle
Annika

Beitrag von bipi168 27.09.06 - 23:55 Uhr

hallo,

ich frage mich was normalverdiener für dich heißt?

es ist doch auch stark regionbedingt, das ein münchner meist mehr geld bekommt wie ein dorfler ist klar, da sind ja auch enorme preis unterschiede.
sag doch mal wa snormal für dich ist.
lg bianca

Beitrag von anka.maus 28.09.06 - 10:24 Uhr

Also ich würde sagen, ein Normalverdiener hat etwa 2000-3000 Euro Netto im Monat zur Verfügung.

Logisch ist:
Natürlich spielt auch eine Rolle, wieviel Kinder man hat, denn jedes Kind ist ein enormer Kostenfaktor.
Außerdem kommt es natürlich auch darauf an, wieviel ein Haus letztendlich kostet und wieviel man finanzieren muss.

Aber nehmen wir mal ein Durchschnittsbeispiel: eine Familie mit zwei Kinder.
Netto: 2500 Euro zur Verfügung.
DAS ist ist meiner Meinung nach etwa normaler Durchschnitt;-)
Sprich, eine gaaanz stinke normale Familie.

In meinem Anfangsposting habe ich eine kleine Richtlinie gegeben;-) " KEINE Personen, die 4000-5000 Euro netto im Monat haben, keine Kinder etc.

Viele liebe Grüße
Annika

Beitrag von bipi168 28.09.06 - 10:40 Uhr

hallo,

ok dann zähle ich uns zum durchschnitt.

wir haben drei kinder ( bald vier) haben monatlich 3400€ zur verfügung ( ist dann aber kindergeld dabei für drei kinder).
wir haben einen kredit in höhe von knapp 140.000€, für haus und wohnung.
die wohnung haben wir jetzt gott sei dank verkauft, also wird es bald auch die hälfte weniger und das heißt auch weniger monatliche belastung #huepf.

eigenkapital in dem sinn hatten wir nicht, auser ein paar bausparverträge, die aber noch nicht so angespart waren.

wir hatten bis jetzt eine monatliche belastung von ca. 1000€ kredit+nebenkosten+versicherungen.
insgesamt ca. 1500€.

von den restlichen 1900€ geht der rest weg.
es reicht aber wie gesagt nun wird es weniger und wir sind sehr froh darüber.

lg bianca

Beitrag von anka.maus 28.09.06 - 10:58 Uhr

Hallo,

wow, (bald) vier Kinder: "Hut-ab" dann habt Ihr ja einen ziemlich lebendigen Haushalt#freu

Bei dieser Kinderzahl finde ich auch, dass Ihr zum "Normalverdiener" gehört.
Aber die monatlichen Belastungen wie Kredit, NK, Versicherungen (sind bei uns schon allein ca. 400 Euro/Monat)sind bei Euch wirklich sehr gering. Nebenkosten habe ich in etwa insgesamt 500 Euro/Monat berechnet.
Hast Du mir einen Ratschlag, wie man NK senken kann "mal-lieb-bitte-sag#hicks"

Wie auch immer, ich finde, Euch geht es finanziell sehr gut. Wir müssen da etwas mehr knapsen#schwitz
Wir haben für 4 Personen 850 Euro (Lebensmittel, Kleidung, Pflegemittel, Benzin 70 Euro/Monat). Gut, eigentlich 950/Monat, aber 100 Euronen wollen wir monatlich zur Seite legen...bei einem Haus treten ja immer wieder mal Reparaturen etc. auf.

Danke für`s Schreiben#danke

Viele liebe Grüßle
Annika

Beitrag von bipi168 28.09.06 - 11:42 Uhr

hallo annika,

sparen?
ja gute frage, wir überarbeiten jedes jahr unsere versicherungen neu, haben ein haushaltsbuch und kontoführung wird täglich gemacht.
sparverträge, hier nen vertrag und da einen.

was meinst du mit nebenkosten sparen denn genau?
zb. strom und wasser oder versicherungen, heizkosten usw.?

zum leben übrig wenn alles abgezogen ist haben wir ca. 1100€-1300€.
rein für den wocheneinkauf brauche ich ca. 150-170€ bei 5 personen.
also bleiben im monat noch ca. 400-700€ übrig die wir dann für "luxus", kleidung und anderen sachen zur verfügung haben.
bei einen alten haus ist es aber meist so das monatsende nichts übrig bleibt, da hier und da die rechnungen hereinfliegen.
hab heute erst wieder eine von der dachfirma bekommen für 400€ die ich ihnen zahlen darf *ich freu mich sooooooo* ;-).

es ist einen monat mal besser und einen mal weniger gut, es muss eben geplant werden.
urlaub wäre mal wieder schön aber da wir die nächsten jahre hier noch viele sachen müssen ist das erstmal weit weg.
momentan dachbodenausbau = 400€ dachfirma =1100€ matterial *kam gestern rechnung kommt bestimmt morgen :-p*.
anfang nächstes jahr wird das haus ausen gemacht mit isolierung, verputzen usw. das sind 7000€.
mitte nächstes jahr wird die terrasse im garten gemacht das sind auch nochmal ca. 1500€ usw..........
in zwei jahren wird der keller gemacht aber da snach und nach da das auch nochmal mindestens zwischen 5000-10000€ sind.
das alles wäre so aber nicht machbar wenn wir nicht 1. die eigenheimzulage noch bekommen und 2. die bausparverträge hätten die wir vor jahren gemacht haben #schwitz.
die frage ist wirklich wa sist besser altes oder neues haus.
lg bianca

Beitrag von anka.maus 28.09.06 - 16:26 Uhr

Hallo Bianca,

also Nebenkosten, die man evtl. sparen kann, sind für mich: Wasser, Strom, Heizung, Müll (vielleicht gibt`s da Tips, wie man sparen kann? Ich dachte halt, dass Ihr da Euren Abzügen zu entnehmen, einiges einspart)
Alls andere wie Versicherungen, Haus/Grundsteuer... sind für mich solche feste Kosten, wo man nicht viel rütteln kann.
Versicherungstechnisch haben wir uns jetzt teilweise umgesichert, wo wir mehr Leistung für weniger bekommen...das macht ganz schön viel aus. Als nächstes kommt unsere Autoversicherung dran (da können wir auch noch bissel sparen;-))
Wie auch immer, aber Deine Auflistung zeigt, dass wir doch ähnlich dran sind wie Ihr. Weil bei Deiner ersten Rechnung wahrscheinlich noch Versicherungen gefehlt haben? Stimmt ja eigentlich, gehört ja auch zum Leben. Ich hab`s halt schon abgerechnet:-)
Übrigens finde ich, dass Ihr das super gemacht habt: Ihr richtet Euer Haus nach und nach, und was das kostet: das spart Ihr nach und nach an. Ihr habt nicht von vornherein ALLES gerichtet und diese entsprechende Summe aufgenommen.
Lass Dich nicht verunsichern: Ihr macht das alles schon richtig!#pro
Die Eigenheimzulage haben wir leider verpasst:-[ Wir kriegen keine Fördermittel mehr...#schmoll

Ganz liebe Grüße
Annika

Beitrag von uggl 28.09.06 - 15:40 Uhr

2500 Euro netto im Monat zähle ich aber nicht mehr zu normalverdiehner #kratz

Beitrag von anka.maus 28.09.06 - 16:10 Uhr

Findest Du, dass ein Normalverdiener mehr verdienen sollte?
#schock Finde ich ehrlich gesagt etwas überzogen!

Ich finde sogar, dass 2500 Euro/Monat netto eher eine Grenze (Durchschnitt bei 4 Personen) ist und dass es einige gibt, die noch drunter liegen. Und ich habe sogar die 2500 Euro/Monat netto in den Raum geworfen, wo 2 Kinder im Haushalt leben: sprich zweimal Kindergeld inbegriffen sind.
Also ich kenne viele, die absolut nicht mehr verdienen.

Was ist denn für Dich ein Normalverdiener?

Viele liebe Grüße
Annika

Beitrag von bianca24 30.09.06 - 20:06 Uhr

Hallo zusammen!

Mir wird schwindelig bei den Summen hier,....!

*räusper*

Bekommt man bei 1800 netto plus Kindergeld und UVG schon Sozialhilfe oder ALG2?

Gruß, Bianca *schluck*

Beitrag von anka.maus 30.09.06 - 23:36 Uhr

Hallo Bianca,

vielleicht stehe ich gerade auf dem Schlauch#gruebel ich verstehe nicht ganz, was Du damit sagen möchtest?#hicks

Ist das ironisch gemeint?
Du meinst also auch, dass ein Durchschnittgehalt für eine vierköpfige Familie mehr sein sollte? Quasi dass man bei 1800 netto eigentlich schon am Existenzminimum lebt und ALG2 etc. bekommen sollte?

Viele Grüße
Annika

Beitrag von bianca24 01.10.06 - 08:53 Uhr

Hallo Annika,

tja, so wie es hier den Anschein hat, ist alles unter 2000 Euro netto für einen Alleinverdiener unterste Grenze...

Ich staune wirklich. Mein Freund arbeitet viel und bei einer guten, großen Firma, und hat es eigentlich nicht schlecht getroffen dachte ich - okay, er ist kein Filialleiter oder Schichtführer, aber es kann doch nicht sein, dass hier alle nur Schwerverdiener sind? Leider verdiene ich im moment noch nicht mit, aber bei mir wird auch nicht wahnsinnig viel rumkommen, da ich nur Minijob oder Teilzeit machen werde, wegen der Kids.

Vielleicht sollte man mal fragen: "Was seit ihr von Beruf und was verdient ihr wirklich netto?

Kann doch nicht sein, dass hier nur Ingenieure lesen und antworten, oder? Das entmutigt mich nämlcih auch total, da ich gehofft hatte, dass wir auch ein Haus finanziert bekommen, weil es soviele andere schaffen - aber bei den Gehältern die hier genannt werden, können wir wohl nur weiterhin auf den Lottogewinn warten :(. Bin jetzt echt irgendwie gefrustet.

LG, Bianca

Beitrag von anka.maus 01.10.06 - 14:17 Uhr

Ach SO hast Du das gemeint#freu
Ne ne Du, da kann ich Dich beruhigen;-) Das hast Du absolut falsch aufgefasst.
Wir reden hier von durchschnittlich 2500 Euro Netto "Familiengesamtbetrag"! für 4 Personen. Das ist ja auch nur so eine Richtlinie, was wir von Durchschnittlich verstehen.

Sprich darin enthalten ist ein volles Gehalt (mit Steuerklasse 3), zweimal Kindergeld und evtl 200-400 Euro/Monat(für die Mutter, die im Erziehungsurlaub ist und durch ein paar Stündchen Arbeit dazuverdient). Verdient die Mama nicht dazu: auch kein Beinbruch. Deshalb sagte ich ja, dass viele Familien auch mit weniger Geld auskommen und das auch noch vollkommen in Ordnung ist. Übrigens, mein Mann verdient auch knapp unter 2000 Euro netto(nochmal unter der Erwähnung: Steuerklasse 3!), aber dann muss ich halt bissel dazuverdienen, dass es klappt. Und mir tut es sogar unheimlich gut ein paar Stunden/Woche rauszukommen. Die Kinder kommen wegen 6-8Std/Woche ja nicht zu kurz. Das kannst Du ja dann auch machen. Wirst sehen, das klappt schon.

Wenn Du das als viel Geld ansiehst, dann hast Du noch nicht die anderen Postings gelesen, bei denen es um "Häusle Finanzierung" geht. DA wird mir beim Lesen schlecht und ich komme mir mit unserem Gehalt vor, als müssten wir schon am Hungertuch nagen. Und dann auch noch ein Haus finanzieren#schock:-p

Und soll ich Dir mal was sagen: wir haben auch immer gedacht; oh Gott, wenn man sieht, was andere verdienen und die schaffen es gerade noch so, ein Haus abzuzahlen: was ist dann mit uns? Schaffen wir das dann nicht?

Inzwischen glaube ich nämlich auch, wie Du: das was andere erzählen, muss nicht immer stimmen.
Die verdienen vielleicht genauso viel/wenig wie wir, und deshalb müssen sie sparen.
Dass ein Haus abzahlen kein Spaziergang ist, versteht sich von selbst und dessen muss man sich auch bewusst sein.

Du siehst, wir verdienen hier alle gaaanz normal und durchschnittlich ;-) und schaffen es trotzdem, ein Häuschen zu finanzieren. Ihr also auch! Man muss halt etwas zurückstecken, aber man weiß ja dann auch wofür. Dann gibts halt kein: "das gefällt mir, das kauf ich mir" mehr. Dann wird erstmal genau überlegt, ob man das was man möchte, auch wirklich gebraucht wird und ob es nicht billiger geht.
Umdenken: das ist hier das A und O. Aber "normale" Leute können es durchaus auch schaffen!


Ihr schafft das auch!#liebdrueck (wenn man will, dann schafft man das auch)

Liebe Grüßle
Annika

Beitrag von mandy21 28.09.06 - 10:27 Uhr

#pro

deine Frage/Aussage spricht mir aus der Seele.

Klar, jeder denkt anders darüber aber ich hab mich auch schon oft gewundert wie es Leute die 23 +/-2 Jahre alt sind auf ungefähr 40% Eigenkapital bei ner Bausumme von 120.000 Euro bringen #kratz

Achja, stimmt ja#schein

Das sind solche, die immernoch bei Mutti wohnen dürfen und ihre 2 Gehälter jeden Monat auf die hohe Kante legen können. Naja oder wie du schon sagt so um die 4000-5000 Euronen mit Heim bringen.

Und die sind auch sonst irgendwie viel gewiefter beim bauen: die haben meist super Verhandlungsgeschick (so muss es zumindest lt. reden sein sein) weil sie sämtliche Firmen noch um 30% der Rechnungssumme runtergehandelt haben. Die Eigenleistung(Arbeitskraft) auch nicht zu vergessen: Manche haben ihr Haus wenns nach dem Mund geht eigentlich allein gebaut und die Unternehmer nur für die beratende Funktion hinzugerufen. #augen

Also alles in allem wird viel erzählt....ist bei uns auch so, da is es ja schon fast peinlich wenn man zugeben soll das man eben die besagte Summe nicht ohne Finanzierung parat hatte.

#gruebel

Lass dich nicht entmutigen. Die Normalverdiener schaffen das auch nicht besser/schlechter als die anderen. Wir brauchen halt bloß länger bis im Grundbuch nichts mehr steht ;-)

Wir haben übrigens zusammen vielleicht 2300 Euros und eine Rate von 750 Euro bei ner Kreditsumme von 160.000 Euro.

Es ist zu schaffen #freu. Besser als Miete zahlen!

In diesem Sinne

LG

#herzlich

Beitrag von curlysue1 28.09.06 - 10:51 Uhr

Hallo Mandy,

mein Posting schein Dich ja irgendwie immer noch zu Ärgern:-p

Aber bei uns ist man mit 21 Jahren eigentlich sehr jung beim Ausziehen#gruebel die meisten wohnen bei uns länger zuhause.

Wir hatten alles in allem echt viel Glück beim bauen und dürfen uns keinesfalls beschweren dass alles so gut geklappt hat auch mit der ganzen Eigenleistung.

Nichts desto Trotz birgt eine hohe Belastung immer Risiken, wir bekommen jetzt unser zweites Kind und ich bin froh nicht mehr aufgenommen zu haben (weil in den 5 Jahren wo wir hier wohnen schon finanziell soviel dazwischenkam).

Aber alles ist zu schaffen wenn man es nur will.

LG
Curly

Beitrag von mandy21 28.09.06 - 11:18 Uhr

:-p

das war nicht ganz speziell auf dich gemünzt #schein

Aber schön das du dich dennoch rauslesen konntest ;-)

Is ja auch alles nicht persönlich gemeint, ich hoffe das weißt du auch :-)

LG

#herzlich

Beitrag von curlysue1 28.09.06 - 12:46 Uhr

Schon OK es kann nicht immer nur gleiche Meinungen geben dafür sind die Menschen zu verschieden und das ist auch gut so.

Mahatma Ghandi schrieb mal:

Streit entsteht nur dann wenn der Eine dem Anderen seine Meinung auzwängen will:-p

LG
Curly

Beitrag von bipi168 28.09.06 - 10:52 Uhr

hallo,

"Klar, jeder denkt anders darüber aber ich hab mich auch schon oft gewundert wie es Leute die 23 +/-2 Jahre alt sind auf ungefähr 40% Eigenkapital bei ner Bausumme von 120.000 Euro bringen "

da geb ich dir recht das denke ich auch oft wie das möglich sein kann.


"Und die sind auch sonst irgendwie viel gewiefter beim bauen: die haben meist super Verhandlungsgeschick (so muss es zumindest lt. reden sein sein) weil sie sämtliche Firmen noch um 30% der Rechnungssumme runtergehandelt haben. Die Eigenleistung(Arbeitskraft) auch nicht zu vergessen: Manche haben ihr Haus wenns nach dem Mund geht eigentlich allein gebaut und die Unternehmer nur für die beratende Funktion hinzugerufen. "

also dazu muss ich dir auch sagen, wir haben knapp 11 monate renoviert an unseren alten haus, wir haben auch gefeilscht was es ging und wir haben nicht umsonst 11 monate renoviert da wir fast alles selbst gemacht haben.
wir waren täglich auf den bau auch mit den kindern haben gemacht was machen ging von uns.
soll es also wirklich noch geben.

liebe grüße bianca

Beitrag von mandy21 28.09.06 - 11:10 Uhr

Ne ne, das hast du falsch verstanden. Es sollte einfach nur etwas überspitzt dargestellt werden.

Wir haben das nicht anders gemacht - nur spart man dadurch bestimmt nicht(!) knapp die Hälfte der Bausumme. Zumindest heut nicht mehr.

LG

#herzlich

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