SS nach Kaiserschnitt: Komplikationen, Risiken,.... ?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von antiz 27.09.06 - 19:32 Uhr

Nochmal ich..... #gruebel

Mein Sohn wurde mit Notfallkaiserschnitt geholt. Alles ist komplikationsfrei verheilt.
Welche Risiken habe ich bei einer SS jetzt? Gebärmutterriss hab ich mal gehört.
Ist die Betreung bei der FA eine andere oder muss ich was beachten? Und wie sind eure ERfahrungen mit "normalen" Entbindungen nach Kaiserschnitt. Ist eine Erfahrung die ich nicht unbedingt ein zweites Mal machen möchte. Wenns halt geht lieber anders..... #kratz

Grüße, Antiz und #baby 14Mon.+#ei 5+1

Beitrag von emelie.ylva 27.09.06 - 19:43 Uhr

hatte 2000 eine notsectio gehbat und habe 04 normal entbunden! der arzt hat bei der normalen untersuchung auch ab und an die narbe kontroliert! ich hätte damals am 12.8.04 et gehabt aber hatte zur not für den 16.8. schon ne einweisung gehabt falls ich "übertrage" im krankenhaus haben die wärend der geburt die 6 1/2 stunden dauerte streng auf die narbe geachtet!! es wird drauf geachtet das es nicht so häftig wird der druck auch wurde mir gesagt das man keine wehenfördenden mittel bekommt aber hatte trotzem einen tropf dranne!! es wurde am anfang immer soviel erzählt und erzählt!! das wenn das kind über 3500g kommt ne sectio gemacht wird und und und...emelie wog 3690g und bei der untersuchung im kreussaal wurde mir ein 4010g kind in den bauch geretet und ich sollte es denoch versuchen!!

also bei mir gab es keine komplikationen lag ja auch schon ne weile zurück bei dir ist noch garnicht soviel zeit vergangen aber denke deine ärtzte werden dich darin beruihgen können auch kannst du bei der vorstellung im krankenhaus über deine bedenken reden!!

Beitrag von steyanir 27.09.06 - 19:49 Uhr

Hallo Antiz,

ich hatte vor 5 Jahren ebenfalls einen Notkaiserschnitt. Alles super verheilt.

Nun bin ich in der 30. SSW. Meine Hebamme meinte, wir sollten es doch diesmal mit einer Spontanen Geburt probieren.

Haha, hatte ich beim ersten Mal auch. Nur das nach 39 Std. nichts mehr ging. Also Vollnarkose und OP.

Sicherlich fehlt mir dieser erste Schrei, und was frau sonst noch so erlebt bei und nach der Geburt.

Allerdings stehe ich im Moment mehr zur Position - KS geplant und PDA.

Medizinisch gesehen überhaupt kein Problem meinte mein FA.

Die Schwangerschaft an sich verläuft ohne Komplikationen bisher. Und besondere Betreuung habe ich auch nicht. Ist nicht anders als bei anderen Schwangeren.

Ich bekomme zwar jedesmal einen US, aber das hat nichts mit dem KS zu tun, sonder mein FA macht das gern von sich aus.

LG von Irina, Yannick (5) und Baby-Girl inside 30. SSW

Beitrag von casi8171 27.09.06 - 20:13 Uhr

Hi

ich denke, du bist so an der Grenze.. zwischen nochmal KS und Spontangeburt möglich.. je nachdem ob die Ärzte das verantworten wollen und ob die Narbe bei der Geburt noch "dick" genug ist. Es müssen mindestens (!!) 18 Monate zwischen dem KS und der Spontangeburt liegen,damit die Ärzte das machen.. viele machen es sogar unter 2 Jahren nicht.

Während der SS würd ich mir keine Sorgen machen, Mein KS ist grad mal 9 Monate her und die Ärztin sieht da kein Problem.. wird halt öfter kontrolliert.

Meine Hebi hat mir aber auch von einem FAll erzählt, da lagen nur 11 Monate dazwischen, es war aber abzusehen, das das Kind in kürzester Zeit da ist und von daher haben sie die vaginale Geburt erlaubt.

lg

Melli + Finn + Pünktchen 18.SSW

Beitrag von krimifrosch 27.09.06 - 20:21 Uhr

Hallo,

da wir ans 2. Kind denken hat meine FÄin meine KS-Narbe per Ultraschall untersucht und grünes Lich tfür eine Spontangeburt gegeben, da die Narbe dick mit Muskelsträngen umgeben wäre. Manchmal würde man Wasser in der Narbe sehen und das wäre nicht gut, dann sollte man wieder einen KS einplanen, da dann ein Riss eher drohen könnte.

Lg Ute

Beitrag von antiz 27.09.06 - 20:42 Uhr

Ok, auch hier Danke. Ich werde so in 2 Wochen mal zur FA gehen. War bisjetzt noch nicht, sehen kann man ja eh noch nichts. Mal schauen was die dann sagt! #augen