Bin ich eine Glucke???

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von fairie76 29.09.06 - 07:50 Uhr

Guten morgen alle zusammen,

am Wochenende waren wir im Freizeitpark mit der Familie.
Un ich war richtig erschrocken das einige meiner lieben Family Mitglieder ihre Kids ab 3 aufwärts alleine mit ihren 8 Jährigen Geschwistern rumlaufen durften.
Und überhaupt....
Die gehen ja schon mit 4 alleine zum HL.
Mein Sohn wird nun 5 und ich gehe am Nachmittag immer mit ihm nach draussen, ich möchte nicht das er das alleine macht.
Hätten wir Garten oder so, O.K.
Aber wir wohnen an einer stark befahrenen Straße und der nächste Spielplatz ca 10 Minuten entfernt(wir gehen zusammen).
Nun mußten wir uns wie so oft anhören das wir ihn klein halten und ich wieder Glucken mäßig bin.
Mein Sohn ist Einzelkind hat keine Größeren Geschwister, aber unser eins hat ja laut Geschwister Kontroll Zwang, nur weil man nach seinem Kind schaut!
Macht mich schon sauer, aber bin ich wircklich so Gulckenhaft?#schmoll
Wie macht ihr das so mit euren Kids?

Beitrag von tweety74 29.09.06 - 08:14 Uhr

Hallo.

Mein Sohn ist 4,7 Jahre alt und wir wohnen SEHR verkehrsberuhigt. Zum Spielplatz müßte er nicht einmal über die Straße, trotzdem lasse ich ihn nicht alleine gehen. Das würde er sich auch gar nicht trauen. Im Garten und vor der Haustür spielt er aber auch mal alleine.
Bis zum Schuleintritt möchte ich ihm aber mehr Freiraum lassen wenn er das möchte. Die Grundschule hier ist 1,5 km entfernt und für dahin müßte er nur einmal über eine Fußgängerampel. Zu meinen Eltern sind es 1 km und auch nur eine Ampel. Wie gesagt, hier ist kaum Verkehr. Nur Sackgassen und Reihenhäuser und VIELE kleine Wege zwischen den Häusern.
Du bist keineswegs ne Glucke finde ich. Wir haben vorher auch an einer vielbefahrenen Straße gewohnt, von daher kann ich Dich verstehen. Bin so froh daß wir jetzt hier wohnen.

LG Tweety

Beitrag von shurei79 29.09.06 - 08:58 Uhr

Hey Du!!

Ich habe zwei Kinder im Alter von 5 und fast 7 Jahren und ich lasse meine Kinder auch ungern alleine Draussen spielen. Meist schaue ich dann alle halbe Stunde mal nach wo sie spielen und mit wem. Ich verlange auch von meinen Kindern, dass sie nicht an die Hauptstrasse gehen und keine alleinigen Erkundungstouren machen.
Ich musste mir auch schon anhören das ich mehr Vertrauen zu meinen Kindern haben soll. Hab ich ja auch, nur nicht zu den pedofilen Schweinen und den rasanten Autofahrern.
Ich fühle mich nicht als Glucke und das wurde bestimmt auch schon von mir behauptet, aber wenn ich dann andere Eltern bei uns hier in der Nähe sehe ,die ihre Kinder von Morgens bis Abends Draussen spielen lassen und es kaum beobachten, dann bekomme ich manchmal Angst und Bange. Schliesslich ist es auch wichtig sich mit seinen Kindern mal gemeinsam zu beschäftigen.
Meiner Meinung nach sollten Kinder allgemein nicht zuviel Zeit auf der Strasse verbringen, dann lieber zum Sport oder gemeinsame Freizeitaktivitäten.
Mach Dir keine Gedanken darüber was Andere denken könnten, denn ich finde das Dein Handeln dafür spricht, dass Dir das Wohlergehen Deines Kindes wichtig ist!!!!!!!!!!


Liebe Grüsse Shurei

Beitrag von prinzessin1976 29.09.06 - 11:38 Uhr

Jeder wie er es für richtig hält!

Früher haben alle Kinder der Nachbarschaft zusammengespielt und die Nachbarschaft erkundet! Dabei haben die großen auf die Kleinen geachtet!!!

Heute werden Kinder von einem Ort zum anderen gefahren... meist mit dem Auto!
Auch sind die Gefahren Heute weitaus höher. Vor allem ist der Autoverkehr stark gestiegen!

manche Eltern sind der Meinung man sollte Kinder so wie früher Selbständigkeit vermitteln! Das ist auch eigentlich richtig!

Auf der anderen Seite gibt es Mütter die eben ängstlicher sind und die nicht alleine auf den Spielplatzt gehen dürfen! Das ist meienr Meinung nach auch nicht verkehrt!!! Denn ich bin auch eine der etwas ängstlciheren Eltern und wenn ich einen Garten hätte würde ich natürlich mein Kind alleine raus lassen aber so??? Vor allem der Gedanke dass ich das aktuellste Bild meines Kindes irgendwann im Fernsehen bei einer Suchaktion zu sehen bekommen könnte ..... NEE geht gar nicht!!!!

Wenn ich bei meinen Eltern in der Kleinstadt bin und er nebenan zum Kiosk gehen möchte um sich einen Lutscher zu holen... meinetwegen! Aber das wars dann auch!

jede Familie sollte es so handhaben wie sie sich am wohlsten dabei fühlen!!!

Beitrag von mullifinne 29.09.06 - 08:50 Uhr

Hallo Du,

Ich finde Du machst es genau richtig !!!!!!#pro#pro#pro

Laß Dir nichts einreden !!!

Meine große Tochter wird im Dezember 5 Jahre und meine kleine ist gerade 3 geworden und ich würde niiiieeeee auf die Idee kommen sie alleine irgendwo hingehen zu lassen !!!

Also bin ich dann wohl auch eine " Glucke " :-p

Laß uns einen " Glucken - Club " aufmachen;-)#freu

Mach weiter so wie bisher !!!

Alles liebe für Dich und Deine Familie#klee

Lg

Daniela mit Celine und Jasmin

Beitrag von erdnussmama 29.09.06 - 09:41 Uhr

Hallo!

Ich kann Dich verstehen. Ich bin auch eher vorsichtig. Unsere Tochter ist drei und ich habe immer ein Auge drauf wo sie ist. Alleine darf sie nicht einmal in den Garten. Wir wohnen in einer Spielstrasse und dort lasse ich sie auch nicht alleine spielen. Wenn sie draussen spielt bin ich auch im Garten und beobachte sie während ich nebenbei den Rasen mähe oder so. Aber die Nachbarskinder dürfen da auch mehr. Die Kinder sind etwas gleich alt und sie spielen alleine im Garten oder fahren alleine mit dem Fahrrad auf der Straße. Ich kann das nicht. Ich würde mir so viele Sorgen machen....

Und ich finde es wichtig, dass Geschwister eine solche Verantwortung nicht übernehmen müssen. Ich habe zwei kleinere Schwestern und ich musste nie auf sie aufpassen. Wir haben zusammen gespielt, aber wir hatten immer die Mutter in der Nähe. Wir hatten alle nie etwas gebrochen, keine großen Unfälle und wir hatten eine wunderbare Kindheit! Was will man mehr?
Und egal wie gut man aufpasst, es passiert doch noch genug, oder? Vielleicht ist es auch etwas Egoismus. Ich kann es nicht ertragen wenn es meinem Kind schlecht geht und da beuge ich lieber vor....
Und nun habe ich eine Tochter auf die ich auch sehr gut aufpasse. Ich will das so und ich lasse mir dort nicht reinreden. Ich rede ja auch nicht den Eltern rein, die meiner Meinung nach weniger auf ihre Kinder aufpassen....
Jeder muss das für sich wissen. Und jedes Kind ist ja auch anders. Manche Kinder mögen das ja auch nicht, aber meine Tochter hat mich auch gerne in der Nähe! Ich sitze dann ja auch nicht immer neben ihr, aber ich habe ein Auge drauf!

Würde das an Deiner Stelle nicht ändern, nur weil andere da was sagen! Wenn Deinem Kind etwas passiert musst Du dafür gerade stehen.... also mach das was Du für richtig hältst!

Alles Gute!
Tina

Beitrag von tauchmaus01 29.09.06 - 10:31 Uhr

Jule (bald 4) darf allein in unseren Garten. SIe hat bei uns im Haushalt die Aufgabe ab und zu mal den Kompost rauszubringen, das macht sie sehr gerne und ist stolz das sie das Alleine macht.

Sie geht auch mal alleine so raus in den Garten zum Spielen. Schaukeln oder Buuddeln. SIe holt sich dann ihren Puppenwagen aus de, Schuppen und ist ins Spiel versunken.

Unser Garten inst ringsherum von anderen Grundstücken erschlossen. Würde ich ihr den Freiraum nicht lassen, dann müßte sie während ich den Haushalt schmeisse in der Wohnung hocken, da ist sie echt lieber draussen.

Ich denke es kommt auf die Lebensumstände an, in der Großstadt wo wir herkommen würde ich sie nicht alleine rauslassen.

Mona

Beitrag von jessy02 29.09.06 - 12:48 Uhr

Hallo!

Nein, eine Glucke bist du sicher nicht.

Unser Sohn ist Ende Juni 5 geworden und seit die Sommerferien bei uns zu Ende sind (Anfang Sept.) fangen wir an, bei ihm "die Zügel etwas lockerer" zu lassen.

Das soll heissen, er darf nun auch alleine raus, allerdings muss er in Sichtweite bleiben.
Hinter unserem Haus ist ein größeres Stück allgemein zugängliche Rasenfläche mit Sandkasten und Wippe. Dorthin darf er, muss aber vom Wohnzimmerfenster (wohnen im 1. Stock) noch zu sehen sein.
Vor dem Haus spielt er auch öfters, obwohl ich da beunruhigter bin, weil eine Straße am Haus vorbei führt. Die ist zwar nicht stark befahren, aber man weiß ja nie...!
Es ist bisher noch zu keinen Zwischenfällen gekommen und wenn unser Sohn mal zum Spielplatz möchte, ist entweder einer von uns Eltern oder seine große Schwester (10) dabei.

Weil das bis jetzt so gut klappt, habe ich letztes Wochenende seinen "Aktionsradius" ein klein wenig erweitert. Ein Stückchen weiter die Straße runter steht ein Kastanienbaum und Sohnemann wollte Kastanien sammeln. Ich habe gesagt, er soll nur bis zum Kastanienbaum gehen und nicht weiter (der Baum ist von unserem Küchenfenster gut einzusehen) und das hat auch gut geklappt!
Nächsten Sommer kommt er ja zur Schule und bis dahin werden wir ihm immer ein Stückchen mehr Entfernung zum Elternhaus erlauben, vorausgesetzt, es klappt weiterhin so gut...!
Es ist zwar für mich als Mutter nicht immer leicht, einzusehen, dass unser "Kleiner" nun nicht mehr so klein ist, aber ich weiß, wie das bei unserer Tochter war. Ich habe damals gelernt, meinem Kind mehr zuzutrauen, nicht immer und überall kontrollieren zu wollen. Allerdings kommt unsere Tochter nun langsam in das Alter, in dem ich doch noch mehr wieder auf sie achte, dafür passiert mir mit kleineren Mädchen in der heutigen Zeit einfach zu viel... Deshalb hat sie ein Handy bei sich, wenn sie längere Zeit weg von zu Hause ist.

Ich bin dadurch ein Stück weit beruhigter...
Unruhig ist man als Mutter aber trotzdem noch und ich gehe natürlich auch oft nach unserem Sohn gucken, ist ja klar! Wenn ich ihn vom Fenster sehe und er spielt, ist die Welt in Ordnung...

Liebe Grüße

jessy

Beitrag von stemirie 29.09.06 - 16:09 Uhr

Hallo.
Ich finde auch nicht dass Du eine Glucke bist. Ich bin da auch eher zu vorsichtig mit meinen Kindern (7 und 3). Das ist ja wohl in der heutigen Zeit auch kein Wunder dass man etas "gluckiger" wird. Es passiert so viel und es rennen soviele Irre in dieser Welt rum. Und ich finde es gibt auch immer noch viel zu viele Mütter, die ihre Kinder den ganzen Tag rennen lassen und sich zwischedurch nicht einmal blicken lassen um nach den Kleinen zu schauen. .......

Du machst das schon genau richtig!!!
LG Michaela

Beitrag von risala 29.09.06 - 17:35 Uhr

hi!

ich finde, du bist keine glucke.

mein sohn ist jetzt 3,5 jahre alt, darf alleine spielen gehen (zu den nachbarn gegenüber) und auch mal mit größeren kindern auf den spielplatz oder zu freunden (ich stehe dann aber an der straße und schaue hinterher! sind so ca. 300-400m). nur wenn er über die straße zu einem freund muss oder ich nicht hinterherschauen kann, dann bringe ich ihn.

wir wohnen eigentlich an der "hauptstrasse" im dorf, aber unser hauseingang ist in einem anliegerweg (nur 4 häuser). in (?) diesem weg dürfen die kinder spielen - es wird halt regelmäßig kontrolliert und aus dem fenster geschaut. meist ist auch die 10jährige tochter der nachbarn zum aufpassen dabei. allerdings kennt unser sohn die grenze, bis wohin er richtung hauptstr (die befahren ist, aber eben wie in einem dorf) gehen darf. erwischen wir ihn auch nur ansatzweise auf der strasse ist mit draussen spielen für den tag schluß.

das alleine mit "freunden" gehen (sind dann alle zw. 3 und 9) hat sein selbstbewusstsein sehr gestärkt. muss aber dazu sagen, dass die großen kinder alle ihre kleinen geschwister dabei haben - und gerne auch unseren sohn mitnehmen, weil dieser wenigstens auf sie hört ;-)

würden wir in der stadt wohnen würde ich das allerdings nicht zulassen.

alleine in den kiga (ca. 200-300m) dürfen sie vom kiga aus erst im letzten kiga-jahr...

gruß
kim

Beitrag von sobinichnunmal 29.09.06 - 21:05 Uhr

Hi,

das sagen die Eltern doch nur, damit sie ihr eigenes schlechtes Gewissen beruhigen. Denn wenn sie dich als Glucke abstempeln, dann können sie sich selber ja als Eltern sehen, die ihren Kindern Freiräume geben.

Natürlich muss ein Kind lernen, sich alleien zurechtzufinden. Altersentsprechend. Aber die Eltern haben die Verantwortung und müssen dieser auch nachkommen. Man muss ja nicht immer neben dem Kind stehen, aber man muss ein Auge drauf haben.

Geschwister können mit aufpassen, kein Problem. Aber sie haben nicht die Verantwortung. Das kann man einfach nicht erwarten von einem Kind.

Wir haben im Bekanntenkreis einen ähnlichen Fall. Sobald die Eltern irgentwo sind, kümmern sie sich gar nicht um ihren 2 Jährigen. Letztens waren wir in einem Freizeitpark grillen und etwas weiter vom eigentlichen Grillplatz ist ein großer Spielplatz, vom Grillplatz ist dieser nicht einsehbar. Der Kleine Junge wurde mit 2 Mädchen (4 und 5 Jahre alt, beide Mädchen sind Einzelkinder) zum Spielplatz gelassen. Die Eltern fröhlich am Quatschen, kein Gedanke wird an den 2 Jährigen verschwendet. Mich sehen diese Eltern als Glucke, weil ich mit meiner 3 jährigen zum Spielplatz gegangen bin. Naja, die beiden Mädchen jedenfalls sind irgentwann weggegangen, ohne den 2 Jährigen. Und, wer hat den kleinen dann beaufsichtigt? Ich, weil ich ja mit meiner Tochter ebenfalls da war.. die finden immer einen Dummen, der auf ihren Sohn aufpasst. Ich hab mir jedenfalls den Sohn geschnappt und ihn zu seinen Eltern gebracht, da ich nicht einsehe, dass ich auf deren Kind aufpasse. Ich hab die Zeit mit meiner Tochter verbringen wollen und nicht damit, ihren Sohn zu betreuen. Klar, ich hätte liebend gerne mit den anderen mich unterhalten, aber das ging halt nicht. Wenn man ein Kind hat, muss man Einschränkungen auf sich nehmen.

Was ist denn, wenn ein Kind weg ist? Dann ist das Geschrei groß... oder wenn es von einem Auto angefahren wird.... oder im Gebüsch vergewaltigt? Was machen denn diese toleranten Eltern?

Nein, du bist keine Glucke, sondern normal. In der heutigen Zeit kann man seine Kinder nicht mehr so frei erziehen, wie es vor ein paar Jahrzehnten mal war.

Gruß Anne

Beitrag von 463 29.09.06 - 21:49 Uhr

Hallo,

also ich habe einen 5-jährigen Sohn und den lasse ich auch nicht alleine raus. Weder alleine auf den Spielplatz noch alleine auf die Straße.

Vor einiger Zeit war ich mit ihm bei einer alleinerziehenden Mutter mit 4 Kindern eingeladen (2x4 Jahre , 7 und 11 jahre).

Wir saßen im Garten, der durch eine Treppe und Rampe sehr steil nach unten auf eine Terrasse führt. Ich hatte Florian die ganze Zeit im Auge, so wie eigentlich immer. Heißt nicht, das er sich nicht frei bewegen darf, aber es war mir einfach sicherer. Nun waren auch noch 4 andere Kinder zwischen 3 und 12 Jahren da und fuhren diese wirklich verdammt steile Rampe mit Bobycars runter. Und das nicht langsam, sondern mit Schmackes. Einer der Jungs (11) fuhr in einem solchen Tempo, (Rampe endet auf Wiese, dort war noch eine Rampe zusätzlich aufgebaut zum abheben und fliegen) das er auf die Wiese donnerte, die dort aufgebaute Rampe befuhr und das Bobycar flog ungelogen 2 m weit und drehte sich dabei auf den Rücken. Also landete der Junge auf dem Rücken bzw, knallte auf den Rücken. Die Mutter saß seelenruhig weiter auf der Terrasse und meinte nur, er solle bitte aufpassen.

Mich bezeichnete sie aber Glucke, nur weil ich meinen Sohn einmal daran gehindert habe, auch die Rampe runterzufahren, denn es war mir wirlich zu gefährlich, zumal die größeren die kleineren auch noch anschubsten.

Aber ich hätte ja auch nur 1 Kind und wenn ich 4 hätte, dann wäre ich auch nicht mehr so gluckenhaft.

Nun ja, nur eins dazu: Die kleinsten Kinder können nicht richtig reden (im Kiga versteht sie fast keiner), der 7-jährige macht noch ins Bett und der große vertritt mehr oder weniger den Vater. (Geschieden!) Und Mutter ist mit allen überfordert!

Also, ich bleib ne Glucke, denn mein Kind ist mir wichtiger wie ne Bekanntschaft mit ner Mutter, die das alles nicht interessiert!

Marina