Nabelbruch-Operation: wie läuft das ab?

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Beitrag von karinbrigitta 29.09.06 - 10:31 Uhr

Hallo ihr Lieben#liebdrueck

unser Jakob hat einen Nabelbruch, wahrscheinlich durch die Dreimonatskoliken: Er drückt viel, Bäuchlein wird hart, Nabel springt raus. Normal wird da ja nichts gemacht. Aber jetzt war ich Montag bei der U 3, und die Ärztin meinte, wenn er schon zwei Zentimeter raus kommt, müsste man operieren. Jetzt sinds bei ihm schon fast zwei Zentimeter...

Meine Frage: wie läuft so eine Nabelbruch-Operation ab? Muss Jakob dann stationär auf die Kinderklinik, oder geht das ambulant? Wie lange dauert das?

#danke für eure Antworten

Karin mit Jakob *15.08.

Beitrag von mariusi 29.09.06 - 10:39 Uhr

Hallo#freu
Marco hatte auch einen Nabelbruch,ich denke der Nabel kam noch weiter als 2cm raus.Er hatte ihn gerade vo er im Krankenhaus am Leistenbruch operiert wurde:-(.Er wurde einmal mit 5 Wochen und einmal mit 9 Wochen am Leistenbruch opereiert.Der Arzt dort meine an dem Nabelbruch wird nichts gemacht,meistens verwächst das von alleine,da müsse man erst operieren wenn er ca.3 Jahre wäre.Und es ist auch schon verwachsen,nichtz mehr zu sehen.
Ich habe auch viel darüber gelesen,wegen den 2Leistenbbrüche,da stand halt auch immer etwas vom Nabelbruch dabei.Und überall stand,das es nicht gefährlich sei und keine OP notwendig ist.

Viele Grüße und alles Gute;-)

Beitrag von maxi77 29.09.06 - 10:52 Uhr

Hallo, hatte meine Freundin auch, Leistenbruch wurde erst bei U4 entdeckt. Nabelbruch wird nicht operiert. Glaub kaum das dein KiA da einen findet der sowas macht. Wie schon geschrieben, ist rein kosmetisch und wird wenn denn spaeter gemacht. Bei meiner Freundin ist er jetzt schon sehr viel mehr drinnen, Baby ist 6,5 Monate alt.

LG

Beitrag von simone_2403 29.09.06 - 10:53 Uhr

Hallo

Lass ihn nicht operieren,zumindest jetzt noch nicht.Es ist richtig,das sich ein Nabelbruch mestens schon bis zum 2 Lebensjahr verwachsen hat ohne irgendein zutun.

Eine OP ist notwendig,wenn sich der Darm so stark vorwölbt,das die Gefaht besteht abgeklemmt zu werden,das ist bei 2 cm aber definitiv nicht der Fall.

Tip:Hol dir von einem anderen Arzt bitte noch eine 2.Meinung.

lg

Beitrag von mamastern77 29.09.06 - 11:20 Uhr

Hi Karin,

also mein KiA hat gesagt, ein Nabelbruch muß nicht operiert werden, es sei denn, der Darm wird eingequetscht. Und glaub mir, das würdest du merken.

Mein Doc und auch das KH hat gesagt, solange ich den Nabel wieder reindrücken kann und das Kind keine Schmerzen dabei hat, muß es nicht operiert werden und geht allein wieder weg.

Spruch vom Doc: Er hat noch nie ein Kindergartenkind mit Nabelbruch gesehen ;-).

Alles Gute, Nicole

Beitrag von hebigabi 29.09.06 - 16:10 Uhr

Kappes- der von meinem Sohn war riesig und der ist NICHT operiert worden.

Wir waren sogar beim Kinderchirugen und der sagt, dass 80 % aller Nabelbrüche von alleine heilen auch ohne kleben und wickeln oder so einen Kram und witzigerweise- 6 Wochen danach war er wirklich "platt"

Und operiert wird nur im akuten Notfall, ansonsten frühestens zwischen 1-2 Jahren.

Mach dich bloß nicht verrückt- der geht echt von alleine weg.

Ansonsten wegen den Koliken schau mal hier:

http://www.kidsgo.de/thementrends/hebammen-tipps.php?tip_id=31

LG

Gabi

Beitrag von karinbrigitta 01.10.06 - 19:36 Uhr

Hallo Gabi,

danke für die Antwort. #:-)Das haben mir meine Hebammen vom Geburtshaus auch gesagt, aber man ist doch verunsichert...

Das mit dem Vitamin D werden wir mal ausprobieren, wenn nichts anderes hilft. Die Ärztin und meine Homöopathin haben mir Magnesium phosphoricum C 30 empfohlen, und wir haben den Eindruck, er quält sich bedeutend weniger. Blähungen hat er zwar, aber die Pupse gehen raus, ohne ständig im Bäuchlein zu rumoren. Wir sind ganz begeistert#freu

#herzlich Grüße

Karin