21 Monate grosse Angst vor dem Kinderarzt

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um euer Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von pfnoteli 29.09.06 - 12:48 Uhr

Hallöchen

Mein Sohn fängt an zu schreien sobald wir beim Arzt vor der Türe stehen. Wenn er untersucht wird, müssen mehrere Personen ihn festhalten, weil er so tobt. Heute hat sie mir vorgeschlagen eine Verhaltenstherapie zu machen, in dem wir ca. 2 x in der Woche so bei ihr vorbei schauen. Wird von der Kasse jedoch leider nicht bezahlt.


Hat jemand auch schon solche Erfahrungen gemacht??

Vielen Dank

Sandra

Beitrag von lady_chainsaw 29.09.06 - 12:55 Uhr

Hallo Sandra,

das kenne ich von meiner Tochter auch #schwitz

Wir haben dann einfach die Kinderärztin gewechselt, jetzt würde Luna am liebsten jeden Tag hingehen :-p Die neue durfte sogar Blut abnehmen aus der Hand - und meine Tochter hat nicht einen Mucks gemacht #freu

Es war einfach Antipathie (konnte ich verstehen ;-))

Gruß

Karen

Beitrag von .claudi. 29.09.06 - 13:00 Uhr

Hallo!

Vielleicht kannst du ihm ja mit einem Arztspielkoffer, mit den er dich dann zu Hause untersuchen kann, ein bißchen die Angst nehmen.

Viele Kinder haben auch Angst, daß sie wieder eine Spritze (Impfung) beim Arzt bekommen und es impfen daher oft die Arzthelferinnen oder die Ärzte impfen selber, aber in einem extra Raum, so daß die Kinder mit der Zeit wissen, daß wenn sie im normalen Untersuchungszimmer sind, nichts schlimmes passiert. Vielleicht könnt ihr ja auch bei der nächste Impfung in einen extra Raum gehen...

LG Claudia

Beitrag von plauze 29.09.06 - 16:15 Uhr

;-)Hallo,

hähh? Ne Verhaltenstherapie, weil ein kleines Kind Angst vorm Arzt hat??????? Sorry, das finde ich total bescheuert! Die Ärztin müsste doch wissen, dass es eben solche Kinder gibt und zur Genüge kennen?!

Vielleicht fühlt sie sich persönlich angekratzt, jedenfalls würde ich auch erst mal nen anderen Arzt versuchen. Und ich mach es so, dass ich ab und zu mal reingehe, um was nachzufragen, nur damit Lina sieht, dass ihr nicht jedes Mal einer zu Nahe kommt;-) Dass es eben nicht nur schrecklich ist, sondern auch mal nix passiert.

Viel Glück.
Maja mit Lina, 21 Monate und auch ein "Arzt-Verweigerer"

Beitrag von susanni 04.10.06 - 12:56 Uhr

Hallo,

Empfehlung KA wechseln.

Wenn dein Sohn der KA nicht traut oder sie nicht mag, dann ist das ok, er hat ja auch ein Recht darauf.

Die meisten KA gehen gut mit Kindern um, und das merken die dann auch. Bei uns ging das beim Wechsel auch gut