Storchenbiss am Augenlid und Hämangiom an der Brust

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Beitrag von schmunzelmonster81 29.09.06 - 13:19 Uhr

Hallo ihr Lieben!
Hab mal ne Frage. Unsere kleine Maus ist mit nem Storchenbiss am Augenlid zu Welt gekommen. An der Brust hat sich dan nach 2 Tagen ein Hämangiom gebildet. Ist ca 5 cm gross und Feuerrot. Bin natürlich überglücklich, dass sie gesund und munter ist, aber die 2 Dinge sind nun auch nicht sonderlich schön. Kinderarzt hat mir zwar gesagt, dass beides von selbst weg geht(das Hämangiom löst sich schon langsam auf, wird in der Mitte heller)aber möchte nun von jemandem wissen, dessen Kind das auch hatte ob das wircklich vollständig weg gehen kann.
Würde mich über Antworten echt freuen.
Liebe Grüße
Meli

Beitrag von simone_2403 29.09.06 - 13:25 Uhr

Hallo

Meine erste hatte den Storchenbiss an der Stirn,mit knapp einem Jahr sah man garnichtsmehr davon.Zusätzlich hatte sie das Hämangiom am Steiß,das hat etwas länger gedauert ging aber auch vollständig weg.

lg

Beitrag von zuckerschnecke2006 30.09.06 - 11:41 Uhr

Hallo,

habe grade Deinen Bericht zum Thema Storchenbiss gelesen.
Mein Kleiner (7 Monate) hat auch einen auf der Stirn, im Nacken und auf dem Auge.

Nacken und Auge sind nicht schlimm,
das auf der Stirn macht mir schon etwas Sorge.

Es ist zwar schon besser als bei der Geburt, aber ich habe doch etwas Bauchweh, wenn ich dran denke, dass der Storchenbiss immer zu sehen sein wird.

Kannst Du mir beschreiben, wie und wann sich das nach und nach verändert hat.

Würde mich über eine Antwort freuen.

LG

Beitrag von khia26 29.09.06 - 13:25 Uhr

Hallo Meli!

Unsere Kurze hatte auch einen Storchenbiss am Augenlid, als sie auf die Welt kam. Mit der Zeit ist es wirklich immer blasser geworden. Heute ist sie knapp 1 Jahr alt und man sieht nichts mehr davon.

Viele Grüße
Catrin + Alissa (die leider erkältet ist und mit etwas erhöhter Temperatur ihren Mittagsschlaf hält #schmoll)

Beitrag von jindabyne 29.09.06 - 13:31 Uhr

Fiona hatte einen Storchenbiss am Auge, ein anderes im Nacken.

Das am Auge sieht man noch, wenn man gaaaaanz genau hinschaut. Das im Nacken ist deutlich heller geworden, aber noch sieht man es gut (wobei ich auch gelesen habe, dass die im Nacken wesentlich länger brauchen, bis sie weg sind).
Fiona ist jetzt übrigens vier Monate alt.

LG Steffi

Beitrag von picard 29.09.06 - 13:35 Uhr

Hallo,
meine Kleine hat auch beides Storchenbiss am Augenlied und ander Stirn sowie ein Hämangiom über dem Ohr.
Sie ist jetzt 4 Minate alt und beides ist noch nicht blasser geworden. Ich hoffe das wird noch. Dei KÄ meinte das Blutschwämmchen kann bis zu 6 Monaten sogar noch wachsen. Bis vor drei Wochen tat es das auch. Aber jetzt verändert es sich nicht mehr.
Da hilft wohl leider nur die Zeit. Hattest Du auch so starke Wehen? Die Ärztin meinte die Storchenbisse kämen von dem starken Druck bei der Geburt.
LG
Claudia und Josephine (die ständig ihre Finger an dem Hämangiom hat)

Beitrag von daddel79 29.09.06 - 13:36 Uhr

Hallo,

Hanna hatte auch einen Storchenbiss an den Augenliedern, jetzt ist sie 7 Monate alt und man sieht es nur noch wenn man gaaaanz genau hinschaut oder wenn sie sauer ist und schreit #freu.

Lg

Nadine & Hanna-Lotta

Beitrag von ramona2405 29.09.06 - 13:36 Uhr

HI,

Aylin hat an der Nasenwurzel einen Storchenbiss und an der re.Stirn ein Hämangiom. Da es im Gesicht ist und sehr rastant und groß gewachsen ist haben wir es lasern lassen und es geht nun langsam weg.....

LG Ramona und Aylin (*18.05.2006)

Beitrag von picard 29.09.06 - 13:42 Uhr

Hallo,
wie funktioniert das mit dem lasern? wird es davon blasser oder geht es ganz weg? Wo habt ihr das machen lassen?
Meine Kleine hat auch ein Blutschwämmchen am Kopf und fingert ständig daran herum.
Nun wüßte ich gern ob das lsern was bringt. Geht davon auch die Erhebung weg?
LG
Claudia und Josephine 22.05.06

Beitrag von ramona2405 30.09.06 - 12:50 Uhr

Hallo,

Aylin bekam ihr Hämangiom an der rechten Stirn mit ca. 3 Wochen. Es war erst ganz blass und wurde dann richtig rot und auch sehr schnell größer. Innerhalb von 2 Wochen war es Fingerkuppengroß und sehr erhaben. Es sah aus als wenn sie ene riesen große Beule hatte, dementsprechend wurde man auch angeschaut und gefragt ob denn das arme Kind schon hingefallen sei. Naja man wird mit der Zeit schon sehr schlagfertig.
Bei der U3 meinte unser KiA dann es sei besser wenn man es lasern lässt weil es sein kann dass es auch bleibt, also es sei nicht garantiert dass es auch wieder wegginge. Naja dann sind wir nach Würzburg zu einem Dermatologen gegangen der auf Lasertherapien spezialisiert ist.
Der meinte solche Hämangiome kommen meist zwischen der 2-6 Lebenswoche und wachsen sehr rasant und können innerhalb von 2 Jahren verschwinden aber sie können auch größer werden oder halt auch gar nicht weggehen. Und im Gesicht ist halt immer auch eine Sache wo die Kinder mal drunter leiden könnten, daher empfiehlt dieser Arzt diese lasern zu lassen.
Es läuft immer so ab wenn wir dort sind: Erst wird vorher und nachher ein Bild von dem Hämangiom gemacht und dann schaut der Arzt drauf und entscheidet mit was er lasert. Bei Aylin wurden schon zwei Laser benutzt. Anfangs hat er einen Farbstofflaser genommen da wird drumherum gelasert, davon ist es aber nicht besser geworden, dann hat er beim nächsten Mal einen YagLaser genommen, da wird mitten in das Hämangiom rein gelasert. Bei der Farbstofflasermethode bilden sich dann kleine verfärbte Pünktchen um das Hämangiom das von den Laserstichen kommt, und bei der Yaglasermethode bildet sich eine kleine Blase auf dem Hämangiom was sich zu einer Kruste bildet und dann abfällt und dann bleibt eine helle Stelle nur noch zu sehen, also in dem sinne ist es an der Stelle schon weg. Da es bei uns aber größer war/ist muss man öfters hin und dann verschwindet es bald.
Also um so früher man geht umso schneller geht es. Aylin hatte noch ein ganz kleines am Bauch, da haben sie einmal gelasert dann war es weg.
Mit dem an der Stirn müssen wir alle 6 Wochen hin, und es wird schon wesentlich besser.
Und das mit den Schmerzen ist so: Beim Lasern wird erst mit dem ersten Laserstich die Stelle leicht betäubt und dann beim zweiten Laserstich dann richtig gelasert. Man muss sich sowas wie ein kleinen Nadelstich vorstellen. Aber es ist innerhalb von Sekunden passiert und Aylin weint immer nur ganz kurz und dann geht es auch schon wieder. Ich halte sie immer ganz fest an meinen Körper so dass sie mich spürt und meine Nähe hat und dann ist ganz schnell alles vergessen.
Der Arzt meinte auch lieber wenn sie so klein sind als wenn sie schon nen Jahr sind und immer wieder mit großer Angst dort hin müssen.
Wir waren jetzt mit Aylin 3 mal dort und es ist nur noch ein bißchen zu sehen und die Erhabung geht gut zurück.....Ich bin sehr zufrieden und denke dass wir das richtige gemacht haben. Ich finde gerade wenn sie in den Kindergarten kommen und dann sowas im Gesicht oder so haben dann können Kinder schon sehr gemein und direkt sein. (Ich habe selber als Erzieherin im KiGa gearbeitet) So sind zumindestens meine Erfahrungen gewesen, daher bereue ich unseren Schritt zum Lasern keineswegs.

Naja und den Storchenbiss hat Aylin an der Nasenwurzel und eins im Nacken, aber die verblassen langsam und da würde ich auch nichts dran machen lassen. Stand auch nir für uns zur Debatte.

Ich hoffe ich konnte dir ein bißchen helfen und wenn du noch Fragen hast kannst du dich gerne über meine VK melden dann erkläre ich dir was du wissen willst, falls ich was vergessen haben sollte.

Sorry dass es so lang geworden ist.

LG Ramona und Aylin (*18.05.2006) die gerade ihren Mittagsschlaf macht

Beitrag von zuckerschnecke2006 30.09.06 - 11:37 Uhr

Hallo Ramona,

habe grade Deinen Bericht zum Thema Storchenbiss gelesen.
Mein 7 Monate alter Sohn ist auch gut "bestückt" damit.
Am Auger der geht fast weg, auf der Stirn und im Nacken die beiden sind noch gut sichtbar.

Meine Frage nun, was hast Du laser lassen? Den Storchenbiss oder das Hämangiom (= Blutschwämmchen?)

Und wie lief das ab bzw. was hielt Deine Tochter davon?

Würde mich freuen, wenn Du dich meldest.

LG

Beitrag von ramona2405 30.09.06 - 12:46 Uhr

Hallo,

Aylin bekam ihr Hämangiom an der rechten Stirn mit ca. 3 Wochen. Es war erst ganz blass und wurde dann richtig rot und auch sehr schnell größer. Innerhalb von 2 Wochen war es Fingerkuppengroß und sehr erhaben. Es sah aus als wenn sie ene riesen große Beule hatte, dementsprechend wurde man auch angeschaut und gefragt ob denn das arme Kind schon hingefallen sei. Naja man wird mit der Zeit schon sehr schlagfertig.
Bei der U3 meinte unser KiA dann es sei besser wenn man es lasern lässt weil es sein kann dass es auch bleibt, also es sei nicht garantiert dass es auch wieder wegginge. Naja dann sind wir nach Würzburg zu einem Dermatologen gegangen der auf Lasertherapien spezialisiert ist.
Der meinte solche Hämangiome kommen meist zwischen der 2-6 Lebenswoche und wachsen sehr rasant und können innerhalb von 2 Jahren verschwinden aber sie können auch größer werden oder halt auch gar nicht weggehen. Und im Gesicht ist halt immer auch eine Sache wo die Kinder mal drunter leiden könnten, daher empfiehlt dieser Arzt diese lasern zu lassen.
Es läuft immer so ab wenn wir dort sind: Erst wird vorher und nachher ein Bild von dem Hämangiom gemacht und dann schaut der Arzt drauf und entscheidet mit was er lasert. Bei Aylin wurden schon zwei Laser benutzt. Anfangs hat er einen Farbstofflaser genommen da wird drumherum gelasert, davon ist es aber nicht besser geworden, dann hat er beim nächsten Mal einen YagLaser genommen, da wird mitten in das Hämangiom rein gelasert. Bei der Farbstofflasermethode bilden sich dann kleine verfärbte Pünktchen um das Hämangiom das von den Laserstichen kommt, und bei der Yaglasermethode bildet sich eine kleine Blase auf dem Hämangiom was sich zu einer Kruste bildet und dann abfällt und dann bleibt eine helle Stelle nur noch zu sehen, also in dem sinne ist es an der Stelle schon weg. Da es bei uns aber größer war/ist muss man öfters hin und dann verschwindet es bald.
Also um so früher man geht umso schneller geht es. Aylin hatte noch ein ganz kleines am Bauch, da haben sie einmal gelasert dann war es weg.
Mit dem an der Stirn müssen wir alle 6 Wochen hin, und es wird schon wesentlich besser.
Und das mit den Schmerzen ist so: Beim Lasern wird erst mit dem ersten Laserstich die Stelle leicht betäubt und dann beim zweiten Laserstich dann richtig gelasert. Man muss sich sowas wie ein kleinen Nadelstich vorstellen. Aber es ist innerhalb von Sekunden passiert und Aylin weint immer nur ganz kurz und dann geht es auch schon wieder. Ich halte sie immer ganz fest an meinen Körper so dass sie mich spürt und meine Nähe hat und dann ist ganz schnell alles vergessen.
Der Arzt meinte auch lieber wenn sie so klein sind als wenn sie schon nen Jahr sind und immer wieder mit großer Angst dort hin müssen.
Wir waren jetzt mit Aylin 3 mal dort und es ist nur noch ein bißchen zu sehen und die Erhabung geht gut zurück.....Ich bin sehr zufrieden und denke dass wir das richtige gemacht haben. Ich finde gerade wenn sie in den Kindergarten kommen und dann sowas im Gesicht oder so haben dann können Kinder schon sehr gemein und direkt sein. (Ich habe selber als Erzieherin im KiGa gearbeitet) So sind zumindestens meine Erfahrungen gewesen, daher bereue ich unseren Schritt zum Lasern keineswegs.

Naja und den Storchenbiss hat Aylin an der Nasenwurzel und eins im Nacken, aber die verblassen langsam und da würde ich auch nichts dran machen lassen. Stand auch nir für uns zur Debatte.

Ich hoffe ich konnte dir ein bißchen helfen und wenn du noch Fragen hast kannst du dich gerne über meine VK melden dann erkläre ich dir was du wissen willst, falls ich was vergessen haben sollte.

Sorry dass es so lang geworden ist.

LG Ramona und Aylin (*18.05.2006) die gerade ihren Mittagsschlaf macht

Beitrag von picard 30.09.06 - 16:42 Uhr

Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Das hat mir sehr geholfen. Ich werde mich jetzt mal hier in der Gegend umhören. Vieleicht gibt es hier auch einen guten Arzt.
Nochmal vielen Dank!!!
LG
Claudia und Josephine*22.05.06

Beitrag von ramona2405 02.10.06 - 05:27 Uhr

Hallo,

viel Glück bei der Suche und alles GUte für euch, ich hoffe ich konnt helfen!

LG Ramona und Aylin (*18.05.2006)

Beitrag von twinny72 29.09.06 - 13:42 Uhr

hallo,

mein großer ist jetzt 11 jahre alt und hat einen storchenbiss am hals, es ist zwar heller geworden aber immernoch da.

unser jungster 6 monate alt hat einen storchenbiss zwischen den augen, der ist kaum noch zu sehen.

ich denke es kommt darauf an wie intensiv er ist und wo er sitzt.

lg helga

Beitrag von higgi1 29.09.06 - 14:13 Uhr

Hallo Schmunzelmonster,

Meine Tochter hatte auch einen Strochenbiss am Augenlid. Sie ist jetzt fast zwei Jahre alt und man sieht es nur noch wenn sie sich ganz doll aufregt (schreit oder weint).
Normalerweise sieht man gar nichts.
Ich selber habe einen Storchenbiss im Nacken den man noch immer sieht ;-), da ich aber lange Haare habe ist es nicht so schlimm.


LG
Higgi

Beitrag von stehvieh 29.09.06 - 14:34 Uhr

Hallo!

Beide Mädels haben bzw. hatten den Storchenbiss an den Augen und im Nacken, die Große dazu ein ziemlich großes Hämangiom auf dem unteren Rücken. Bei der Großen sieht man vom Hämangiom nur noch blasse Umrisse (nach fast 2,5 Jahren), das wird sicher ganz weggehen, im Gesicht gar nichts mehr und im Nacken ahnt man noch was unter den Haaren. #:-) Da kann ich dir wirklich Hoffnung machen, dass alles von allein verschwindet, bzw. das im Nacken fast verschwindet (aber da sind ja Haare drüber).

LG
Steffi + Caroline Johanna (29 Monate) + Josephine Marie (2 Monate)

Beitrag von sanny22 29.09.06 - 15:03 Uhr

hallo meli.
meine kleine hatte auch alles was du beschrieben hast zur geburt.
der storchenbiss am auge ist nach ca 6 wochen verschwunden, am nacken ist er immernoch#schmoll
das blutschwämmchen hat sie auf der schulter, ist anfangs grösser geworden (von einem kleinen punkt bis zu einem halben cent stück gross).
da hat sich bis jetzt auch noch nichts verbessert.
der doc hatte angeboten es zu entfernen, ich möchte da lieber noh etwas warten.