weiß das jemand?betreff elterngeld und alg1

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Forum: Finanzen & Beruf

Dieses Forum bietet Platz für alle Fragen und Antworten rund ums liebe Geld und die Absicherung der Familie - egal ob ALGII, Haushaltsgeld, Baufinanzierung oder Altersvorsorge. Auch Themen wie ElterngeldKindergeld sowie der Wiedereinstieg in den Beruf sind hier richtig.

Beitrag von judithjeanette 29.09.06 - 22:12 Uhr

hallo,

beziehe leider seit febr.06 alg1.

wird danach das elterngeld berechnet?

oder ist der satz bei mir dann höchstens 300 euro?


lieben gruß

judith

Beitrag von malawia 30.09.06 - 07:32 Uhr

Du würdest den Sockelbetrag von 300 € bekommen.

Beitrag von waldsee 30.09.06 - 10:24 Uhr

Huhu!!

Beim ELterngeld wird das Durchschnittseinkommen der letzten 12 Monate zu Grunde gelegt.
Danach werden die 67% berechnet. Ist das weniger als 300€ bekommst Du die 300€

Gruß

Beitrag von malawia 30.09.06 - 10:53 Uhr

<<Huhu!!

Beim ELterngeld wird das Durchschnittseinkommen der letzten 12 Monate zu Grunde gelegt.
Danach werden die 67% berechnet. Ist das weniger als 300€ bekommst Du die 300€

Gruß<<
Gilt aber nicht, wenn man arbeitslos ist. Dann bekommt man nur den Sockelbetrag von 300 €.

Beitrag von waldsee 30.09.06 - 10:57 Uhr

Huhu!!

Habs gerade heute Morgen in der Tageszeitung gelesen. Es wird der Durchschnitt der letzten 12 Monate genommen. Egal Ob es ALG1 oder Krankengeld oder sonstige Lohnersatzleistungen waren.
Leider ist beim ELterngeld noch einiges unklar. Klar ist nur, daß der Staat eine menge Geld sparen wird und die Familien mit wenig Einkommen den Nachteil haben werden.

Gruß

Beitrag von malawia 30.09.06 - 11:00 Uhr

<<Beispiel:
Sie waren vor der Geburt des Kindes arbeitslos und hatten somit kein Einkommen aus Erwerbstätigkeit. Durch die Regelung des Sockelbetrages bekommen Sie trotzdem ein Elterngeld, und zwar in Höhe von 300 Euro pro Monat. Dieses Elterngeld wird nicht auf Ihre anderen Sozialleistungen angerechnet (siehe Elterngeld-Anrechnung). Quelle: http://www.elterngeld.net/elterngeld-berechnung.html<<

Beitrag von malawia 30.09.06 - 11:02 Uhr

Zitat: Übernimmt der nicht erwerbstätige Partner auch weiter die Betreuung, erhält die Familie den Mindestbetrag des Elterngelds von 300 Euro. Sie verfügt damit zusammen mit dem Kindergeld für das zweite Kind über 2.950 Euro im Monat, das sind knapp 20 Prozent mehr als vorher. Zitatende Quelle: http://www.bmfsfj.de/Politikbereiche/familie,did=75494.html

Beitrag von waldsee 30.09.06 - 11:08 Uhr

Das habe iich auch nicht gesagt, sondern daß alle EInkünfte, egal woher, zugrundegelgt werden. Und konkrete Beispiele von wegen ein Kind, zwei Kinder er arbeitet noch oder alleinerziehend habe ich auch nicht vorausgesetzt.

Beitrag von malawia 30.09.06 - 11:19 Uhr

Sie ist arbeitslos, seit Februar 06. Wenn sie im nächsten Jahr ein Kind bekommt, dann bekommt sie nur den Sockelbetrag in Höhe von 300 €. Es sei denn sie hat bis zur Geburt des Kindes einen neuen Job.