reciht die milch vor milcheinschuss....

Archiv des urbia-Forums Stillen & Ernährung.

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von aggro 30.09.06 - 18:28 Uhr

hi...

und noch mal ich mit noch mal einer sau doofen frage...

die milch schießt ja erst am 3. oder 4. tag nach der entbindung ein...

vorher hat man ja vormilch... die auch wesentlich nahrhafter ist, daher braucht das kleine nicht so viel....

trotzdem hätte ich angst das sie nicht reicht.... zumal ich ambulant entbinden möchte... klar die hebamme kommt ja immer gucken und ich werd merken wenn das kleine nicht satt ist...

klar in der steinzeit mussten die babys die ersten tage auch was trinken und sind nicht verhungert bis die milch einschießt... :-p

trotzdem... oder kann man da schon feststellen, das es mit dem stillen nicht klappt... höre immer nur von mamis die nach 1 woche oder mehr keine milch mehr hatten...#kratz


danke für alle netten antworten#liebdrueck

katrin 37 ssw, die das warten auf ihre kleine anna eben mit saudoofen fragen überbrückt und euch damit nerven muss...#freu



Beitrag von kaeptnblaubaer 30.09.06 - 18:37 Uhr

HI!

Ich habe auch ambulant entbunden. Ja, die Milch reicht aus. Meine Hebi sagte mir damals, das Kleine braucht am zweiten Tag 20 ml, am dritten 30ml und am vierten 40ml pro Mahlzeit und so weiter. Dann ist aber meist der Mlcheinschuss schon.

Sei froh, dass du ambulant entbindest. Im Krankenhaus warten sie oft den Milcheinschuss nicht ab, lassen dich nicht in Ruhe mit dem Stillen und drängen zum Zufüttern. zu Hause ist alles viel entspannter! Freu dich drauf!

Liebe Grüße, Claudia

Beitrag von aggro 30.09.06 - 18:46 Uhr

#danke

hast du es irgendwie bereut ambulant zu entbinden??? ist mein erstes......


ich hoffe es klappt und ich kann danach wieder heim...

Beitrag von muemelkronster 30.09.06 - 22:55 Uhr

Kommt auf das Krankenhaus an, wie sie mit dem Stillen umgehen... Vorher nachfragen!!! Im Osten sind sie eher stillfreundlich... Ja, ja, in der DDR hat man Geld fürs Stillen bekommen!!!!!!

Beitrag von ratpanat75 30.09.06 - 18:42 Uhr

Hallo,

klar reicht die Vormilch !

Mein Sohn wurde direkt nach der Geburt angelegt und von da an nach Bedarf gestillt.
Nach 2 Tagen hatte er sein Geburtsgewicht von 4240g wieder erreicht ( sogar schon überschritten).

lg

Beitrag von maggiline 30.09.06 - 19:15 Uhr

Hallo!

Ich habe Lainchen auch ambulant entbunden :-)

Sie hat anfangs fast 400 Gramm verloren (hatte aber nen Geburtsgewicht von 4130 Gramm) geschadet hats ihr nicht, wir hatten nach 3 Wochen das Geburtsgewicht wieder erreicht. Sie nimmt langsam aber sicher zu. Die Milch hat ihr immer gereicht (auch wenn ich manchmal anders gedacht habe, weil sie oft direkt nach dem Stillen wieder Stillen wollte *g*)

Vertrau auf deinen Körper !

Tschakka du kannst das schaffen :-D

Grüssly Heike, die gleich platzt wenn Püppie nich bald aufwacht *g*

Beitrag von sparrow1967 30.09.06 - 19:51 Uhr

Also: meine Hebi hat es mir so erklärt:

Anfangs haben die Kleinen noch Fruchtwasser im Magen- daher brauchen sie auch noch nicht viel Milch.
Die Natur hat das schon klasse geregelt, wenn ein Kind auf die Welt kommt--- der Körper von Mama macht genaus das,w as er soll ;-)

Wenn du die Kleine immer anlegst, wenn sie sich meldet, dann klappt das schon. Nicht auf die Uhr sehen- einfach anlegen. Du wrist sehen- wenn sie den Rhythmus bestimmen kann und du dich einfach drauf einläßt, dann geht nix schief.
Klar ist man die ersten Tage oder Wochen etwas ans Bett oder die Couch gebunden ;-)... aber nur so kann sie nach Bedarf stillen- ohne Hektik ohne Stress - und kann ankommen auf dieser Welt.


Dir alles Gute,

sparrow

Beitrag von muemelkronster 30.09.06 - 22:57 Uhr

Huhu!

Klar, reicht das sog. Kolostrum für die ersten Tage. Die Natur hat das schon prima eingerichtet.