Umfrage Stillen!

Archiv des urbia-Forums Stillen & Ernährung.

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von seas 30.09.06 - 18:29 Uhr

Hallo!

Ich möchte eine uMfrage starten!

Welche Fragen haben Euch vor der Geburt /nach der Geburt zum Stillen beschäftigt?

Gab es Fragen auf welche ihr schwer antworten gefunden habt?

liebe Grüße

Beitrag von bix78 30.09.06 - 19:37 Uhr

hi!

was mich am meisten beschäftigt hat (und immer noch tut, weil jeder - auch jede hebamme - was anderes erzählt) ist, ob man die stillposition öfters wechseln sollte. also mal im sitzen von vorne, dann von hinten (baby liegt an mamas seite), dann wieder im liegen. und was, wenn mans nicht tut? wird dann ein teil der brust durch die einseitige "belastung" nicht leergetrunken?

glg, birgit

Beitrag von cosica 30.09.06 - 19:56 Uhr

Ich kann antworten:

am Anfang sollte man die Position schon mal wechseln. Erstens wird dann eine andere Stelle der Brust zuerst getrunken und zweitens strapaziert man die Warzen nicht so sehr. Mit der Zeit wird es aber eher egal sein, ausser wenn sich ein Milchstau anbahnt. Dann sollte der Kieffer vom Baby zu der Stelle hin "zeigen", die man halt weh hat.

Ich stille in Zwischenzeit nur noch in 2 Positionen: sitzend (normal halt) und abends liegend. Aber nicht mehr "amerikanisch" oder so #gruebel.

lg,

Corinne & Amélie (*16.09.04) & Clarisse (*13.05.06)

Beitrag von 3023 30.09.06 - 20:08 Uhr

Hallo,

generell sind wir Frauen ja darauf ausgelegt das Stillen mit unserem Baby zusammen selbst hinzukriegen - daher würde ich an der Stelle einfach auf dein Gefühl vertrauen.
Vermutlich ist jede Stillbeziehung an der Stelle anders - manche brauchen den Wechsel, andere nicht. Je nachdem was welche Hebamme öfter erlebt hat wird sie auf die Frage unterschiedlich antworten.

Du kannst ja immer mal deine Brust nach harten Stellen absuchen - solange du keine bekommst ist alles okay. Wenn etwas hart wird, dann wird ein Kanal wohl nicht ordentlich geleert, dann müsstest du das Kind mal so anlegen, dass es mit dem Kinn an der harten Stelle liegt.

Sonst ist alles so okay wie ihr es am liebsten mögt ;-)

So - nu hast du noch ne Meinung dazu....
Grüße,
3023

Beitrag von finegal78 30.09.06 - 21:25 Uhr

Also ich hatte immer dieselbe Position, die war mir am liebsten, und einen Milchstau hatte ich noch nie, beide Brüste werden bis auf den letzten Tropfen leergetrunken von meinem Fressäckle. ;-)

Beitrag von muemelkronster 30.09.06 - 22:46 Uhr

Mir wurde auch immer geraten, die Stillposition immer mal zu wechseln, da ich einen großen Busen habe und der ansonsten zu ungleichmäßig geleert würde. Aber uns war die 'normale' Stillposition im Sitzen ('Wiegehaltung') immer am angenehmsten.
Liegen war mir unangenehm und Maus ist auch nicht so gut an die Brustwarzen rangekommen. Seitlich war auch Mist, da mir trotz Stütze der Arm fast abgefallen.
So, meine Brüste waren aber immer gut geleert #freu. Hatte nie harte Stellen, Milchstau oder ne Brustentzündung :-D
Frau muss eben mit dem Baby zusammen herausfinden, was für bei die beste Stillposition ist!

#herzlich muemel

Beitrag von bine3002 30.09.06 - 22:51 Uhr

Ich habe am Anfang auch den Rat der Hebamme befolgt und unterschiedliche Positionen ausprobiert. "Hängen geblieben" sind wir dann im Liegen und in der Wiegehaltung, manchmal auch "von hinten" (wie heißt das - Fußballerhaltung?). Ich entscheide das je nach Bedarf. Nachts stille ich nur im Liegen, tagsüber meist im Wiegegriff. In dieser Fußballerhaltung stille ich dann, wenn Madame sehr unruhig ist und ständig hin und her zappelt.

Was die Entleerung der Brust betrifft habe ich aber so oder so (noch) keine Probleme gehabt.

Beitrag von eowina 30.09.06 - 20:17 Uhr

Hallo,

wieso fragst Du?

Ich habe schon 2 Kinder gestillt:-D und das einzige, womit ich mich vorher nicht beschaeftigt habe, war ein Milchstau.
Ich bekam den 2 Monate nach der Geburt - mit allen drum und dran - hohes Fieber, Migraene, usw.
...und ich habe erst im Internet darueber nachgelesen, als es mir schlecht ging.
Haette ich es vorher gewusst, haette ich mir viel schneller helfen koennen - gleich als ich ne haertere Stelle , oder Schmerzen in der Brust bemerkt haette - kuehlen, oefters anlegen und alles, was man so macht....
Danach ist mir sowas nicht wieder passiert, da ich ein Notzustand gleich erkennen konnte und was dagegen tun.

Eo mit Stillkind Finchen( 16 Monate)

Beitrag von scubadany 30.09.06 - 22:20 Uhr

hallo,

komische umfrage, aber nicht schlecht.

also meine bedenken waren das das baby (wir wussten nicht was es wird) mir zu nahe ist. das die ganze sache irgendwie "sexuell" ist. das die brust doch eine intimstelle ist.

allerdings mit der geburt war das alles kein thema. und dann??? waren keine echten fragen mehr.

was beschäftigt dich denn??

lg
daniela

Beitrag von muemelkronster 30.09.06 - 22:50 Uhr

Ehrlich gesagt, habe ich mir nie groß nen Kopp drum gemacht. Ich hab alles auf mich zukommen lassen.
Meine einige 'Sorge' war, dass es mit dem Stillen klappt.

#herzlich muemel

Beitrag von ayshe 02.10.06 - 14:41 Uhr

ich habe hannah lothrops stillbuch und die hebammenpraxis von stadelmann gelsen.


danach gab es keine fragen mehr ;-)