Gebärmutterentfernung - Info

    • (1) 09.01.11 - 18:36

      Ich hab ja Hoffnung, daß es die eine oder andere Frau interessiert.

      http://www.fgz.co.at/Gebaermutterentfernung-HelpTV-Diskussion-Video.331.0.html

      Der Film ist zwar nicht mehr taufrisch; es hat sich aber noch nicht wirklich viel geändert.

            • Moin,
              wenn du dir die Sendung genau angeschaut hast, dann hast du bestimmt gesehen, daß es auch direkt nur um das Thema Gebärmutterentfernung geht.

              Stimmt, bei einer reinen Gebärmutterentfernung braucht man keine Hormone. Die Eierstöcke werden zwar nach dieser Operation nicht mehr optimal mit Blut versorgt, versehen ihren Dienst aber noch. Je nach Frau, eben mehr oder weniger. Manche Frauen kommen dadurch sogar früher in die Wechseljahre.

              "Die Eierstöcke werden nur entfernt wenn es notwendig ist aber das ist ja eine ganz andere Geschichte. "

              Dann dürften Eierstöcke ja wirklich nur entfernt werden, bei Eierstockkrebs, oder?
              Ansonsten gibt es eine Fülle von Behandlungsmaßnahmen, welche aber nicht aufgegriffen werden. Vielfach wird mit der Angst der Frauen ein Geschäft gemacht. Im Stil von: Was man dir rausoperiert hat, kann nicht mehr krank werden.

              Wie gesagt, so langsam aber sicher scheint sich was zu tun. Gut das!

      Das Thema scheint Dir ja wirklich über alle Maßen am Herzen zu liegen oder warum postest Du jetzt schon Deinen 2. Thread innerhalb kürzester Zeit zu dem Thema?

      Ganz ehrlich, ich kenne keine Frau und ich kenne einige, außer meiner Mutter, der die Gebärmutter entfernt wurde.

      Bei meiner Mutter gab es damals eine medizinische Indikation, eine kindskopfgroße Zyste in der Gebärmutterwand, die eine Entfernung notwendig machte.

      Ich kenne Frauen, die überstarke Menstruationsblutungen haben. Ich kenne Frauen mit Endometriose, ich kenne Frauen mit häufiger Zystenneigung. Keiner davon wurde jemals geraten, sich ihre Gebärmutter entfernen zu lassen, geschweige denn, dass auch nur eine von sich selbst aus drüber nachgedacht hätte.

      Außerdem finde ich, dass Du Dich übermäßig stark mit diesem Thema identifizierst, drum kläre uns doch bitte mal auf, warum Du Dich ausgerechnet für das Thema so sehr einsetzt und meinst drauf aufmerksam machen zu müssen?????

      #danke

      Janette

      • Guten Morgen,
        so so, muß man sich jetzt schon erklären, warum man sich für eine Sache einsetzt?
        Darf einen nur etwas betroffen machen, wenn man davon betroffen ist?
        Warum hinschauen, wenn man auch wegschauen kann?

        Ich möchte empfindsam machen für das Thema, darauf aufmerksam machen.

        "Keiner davon wurde jemals geraten, sich ihre Gebärmutter entfernen zu lassen, geschweige denn, dass auch nur eine von sich selbst aus drüber nachgedacht hätte. "

        Das macht Hoffung! Daß sich doch so langsam aber sicher was tut#pro

        • Naja wenn man danach geht dürfte man gar nichts operieren.
          Schließlich haben alle Teile/Organe unseres Körpers eine Aufgabe.

          Wer heutzutage nicht vernünftig vom Arzt alles erklärt bekommt hat immer noch die Möglichkeit des Internets.

          Bevor ich mich jahrelang mit irgendwelchen Problemen rumschlage ist manchmal eine OP der bessere Weg.
          Ich bereue es jedenfalls nicht.
          Meine vorherigen Probleme sind weg also Ziel erreicht.
          Man kann sich natürlich auch alles negativ reden, vor allem alles negative einreden, wie z.B nach einer Gebärmutterentfernung ist man keine Frau mehr usw.
          Alles Schwachsinn, ich bin genauso Frau wie vorher auch.
          Familie und Freunde wissen warum ich im Krankenhaus war, habe da sicher kein Geheimnis drum gemacht oder soe belogen, warum auch?

          Man darf auch nie vergessen das in Fernsehsendungen natürlich nur Negativbeispiele anwesend sind, wie oft es gut geht wird selten erwähnt.


          • zuallererst mal freu ich mich für dich, daß es dir gut geht!
            Ich schreibe ja nicht, daß es allen Frauen hinterher schlecht geht. Quatsch!

            "Wer heutzutage nicht vernünftig vom Arzt alles erklärt bekommt hat immer noch die Möglichkeit des Internets. "

            Ja natürlich. Aber: Es gibt Frauen die ihrem Arzt sosehr vertrauen, daß sie garnicht auf die Idee kommen, er könnte sie nicht richtig und vernüftig aufgeklärt haben. Schließlich soll man ja seinem Arzt vertrauen, oder? ;-)

            Davon, daß eine Frau nach einer solchen OP keine Frau mehr ist, hab ich nichts geschrieben und darum gehts auch garnicht.

            • (10) 10.01.11 - 09:34

              Warum sollen Frauen sich denn mit Problemen rumschlagen wenn es den Weg der Operation gibt?

              • sollen sie doch garnicht!

                Ich glaube, du willst nicht verstehen, um was es geht. Oder aber, ich drück mich wirklich zu doof aus.

                (12) 10.01.11 - 10:17

                vielleicht sollte frau die möglcihkeit bekommen sich alternativ zu informieren


                ich würde mich niemals einfach so aufschneiden lassen
                niemals würde ich das risiko einer vollnarkose auf mich nehmen für eine prophylaktische op


                es geht um die reine information
                und die suche nach alternativen

                gruß

                • (13) 10.01.11 - 11:53

                  Die Frauen können sich doch informieren.
                  Wenn ich der Meinung bin das mein Arzt unrecht hat suche ich einen anderen Arzt auf.
                  Zusätzlich kann man sich im Internet schlau machen, wer Internet hat benutzt es auch.

                  Ich habe imm Krankenhaus einige Frauen kennengelernt (war ja 7 tage da), davon war nicht eine da um die Gebärmutter prophylaktisch zu entfernen.
                  Einige hatten eine Totaloperation wegen Krebs, anderen wurden nur die Gebärmutter entfernt wegen diverser Probleme.


                  • einmal versuch ichs noch.

                    "Wenn ich der Meinung bin das mein Arzt unrecht hat"

                    Jetzt stell dir vor, es gibt Frauen, die sind eben nicht dieser Meinung, die haben das absolute volle Vertrauen in ihren Arzt. Denen kommt garnicht in den Sinn, sich selbst nochmal anderweitig zu informieren.

                    Aber wie gesagt, deine Erfahrungen, z. B. im Krankenhaus machen Mut, geben Hoffung, daß sich was tut auf dem Gebiet. Von Ärzteseite aus.

                    (15) 10.01.11 - 12:19

                    können
                    sollen
                    müssen
                    dürfen sich informieren


                    na klar

                    aber ein arzt ,also der arzt der vor mir sitzt kann,darf,soll,muss vielleicht auch über alternativen nachdenken

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