Haarausfall wg. Narkose

Guten morgen,

ich bekam letzten August eine Hüft-TEP (unter Vollnarkose).

Seit November fallen mir verstärkt die Haare aus #heul

Nun war ich bei der Hautärztin, die meinte, dass die Ursache im Haarausfall in der Narkose liegt und es sich im Laufe eines Jahres wieder regulieren wird.

Allerdings bekomme ich diesen August eine Hüft-TEP auf der anderen Seite, also nochmals Vollnarkose.

Sie meinte, dass der Haarausfall dadurch nicht mehr wird, es jedoch mind. bis nächsten Sommer dauern wird, bis sich alles reguliert.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir sagen, wie lange dies anhält, bzw. was ich evtl. dagegen machen kann, z.B. Schüssler Salze ...

Habe meine langen Haare (bis zum Hosenbund) bereits schulterlang abschneiden lassen.

Gruss

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Habe auch Haarausfall gehabt. War 4 Wochen im künstlichen Koma, hatte auch eine Lungenentzündung, beidseitig, Schweinegrippe, Verdacht auf Leukämie mit Knochenmarksbopsie, Luftröhrenschnitt, etc.
Hatte eine absolute Hammerdröhnung an Narkotika bekommen, damit die Ärzte das erreicht haben, was erwünscht war. Vergleichbar mit jemandem, der regelmäßig Medikamente schluckt und Morphium als Schmerzmittel braucht.

War im ersten Quartal heuer.
Habe zwei Kinder und mein Mann ist auf der Intensiv angesprochen worden, ob er denn nicht einen Priester haben wolle für mich.

Habe angefangen Biotin 5 mg von Hexal zu nehmen sowie Orthomol immun Granulat fürs Immunsystem. Der Haarausfall hat deutlich nachgelassen, allerdings nicht sofort. Mußte mich nach Beginn der Einnahme von Biotin auch noch etwas gedulden.
Der Haarausfall dauerte bestimmt 11 Wochen.

Mir hat es durchaus geholfen. Einige Bekannte, darunter auch eine Krankenschwester und eine Pharmazeutin, waren auch der Ansicht, daß ich mit Biotin nichts falsch machen kann.

grüße emilyessi.

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Vielen Dank für Deine Antwort,
ich hoffe, Dir geht es wieder besser.

Biotin nehme ich schon seit einigen Wochen ...

Brauche halt auch mit den Haaren Geduld -
wie mit der Hüfte,
leider fehlt mir diese Geduld :-(

Bin nun schon ein Jahr mit KG usw. beschäftigt und es wird ein weiteres Jahr folgen.

Aber dan ...


Gruss

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Bei mir ist wieder alles beim Alten. Jeder der mich heute sieht, kann das alles nicht glauben. Der Luftröhrenschnitt ist zwar verheilt, aber als Narbe noch zu sehen. Das ist das Einzigst glaubwürdige Argument.

Das leidige Thema Geduld.....
Ich weiß es aus eigener Erfahrung. Ich hatte auch nicht die Geduld. Die Ärzte hatten sich immer beschwert, daß ich denen zu Schnell wäre. Ich war schon dabei (noch auf Intensiv und erst einen Tag aus dem künstl. Koma erwacht) mich im Bett aufzurichten, um an die Bettkante zu rutschen, da bin ich prompt auch schon angemacht worden, daß die Physiotherapeutin noch dabei wäre den Rollator aufzubauen. Ich solle mich beherrschen und gaaaaaanz langsam machen.#bla
Ich kann den Spruch " mach langsam, damit es gut wird " jetzt immer noch nicht hören, aber da ist doch irgendetwas dran...... Leider#schmoll

#herzlich Güße

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Hallo!

Hatte ich auch, allerdings war mein Hb vor der Operation bei 7,2 dabei wohl noch niedriger, bekam eine Transfusion.
Habe den Haarausfall daher auf den Eisenmangel geschoben, aber da ich 2 Vollnarkosen in 36 St bekam, konnte es auch davon kommen.

Jetzt sind meine Haare wieder top, mach dir also keine Sorgen!

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DANKE -

man soll die Hoffnung ja nie aufgeben.

Gerade scheint es auch wieder besser zu werden.

Gruss