Gallenblase OP

    • (1) 04.12.15 - 09:02

      Hallo

      lt meinem Arzt soll ich mich einer Gallenblase OP unterziehen wg Gallensteine. Leider habe ich im Bekanntenkreis nicht so gute Dinge gehört und bin nun total verunsichert. Meine Bekannte meinte das sie seitdem total Verdauungsbeschwerden hat weil ja nun die Gallenflüssigkeit immer gleich in den Darm geht und sie nun auch Stuhlgangprobleme hat.

      Wer kann mir von seiner Erfahrung berichten?

      LG Hexe12-17

      • Hallo,

        ich hab meine seit 2008 raus. Mini OP, nur zwei kleine Schnitte, weitgehend schmerzlos, nach 3 Tagen wieder raus aus dem Krankenhaus. Ich habe keinerlei Probleme seitdem, weder Verdauung noch Stuhlgang.

        Wenn man richtig heftige Koliken hat - und ich konnte zum Schluss gar nichts mehr essen - dann macht man sich über Verdauungsprobleme und Co. vorher nicht so viele Gedanken, einfach nur raus mit dem Ding. ;-)

        Alles Gute.

        (3) 04.12.15 - 10:17

        Hallo,

        meine Gallenblase ist auch entfernt worden, ich habe seitdem keine Beschwerden mehr, egal was ich esse.

        Lg, mokli

        Ich hatte tatsächlich einigen Ärger mit der Verdauung (in Folge der Bauchspeicheldrüsenentzündung, die ein wandernder Gallenstein verursacht hatte, arbeitete ein Enyzm zur Fettverarbeitung nicht mehr richtig), aber so eine richtige Gallenkolik ist wirklich total übel - ich fand es schlimmer als die Schmerzen bei der Geburt.

        Und mit der Zeit haben sich die Verdauungsprobleme auch wieder gelegt, man muss halt nur mit dem Essen etwas aufpassen.

        LG

        Anja

        • Hi

          danke dir. Die Bauchspeicheldrüse ist ok und es steckt auch nur ein stein in der Gallenblase. Der andere scheint sich wirklich normal verabschiedet zu haben und steckte nirgends fest lt den Untersuchungen.
          Wie lange warst du im Krankenhaus? Und wann wieder soweit fit das du Haushalt machen konntest ?

          LG Hexe12-17

          • Ich war 4 oder 5 tage im KH, weil ich die Narkose nicht so gut vertragen habe. Danach war ich noch 10 Tage zu Hause, bevor ich wieder arbeiten war - die habe ich auch gebraucht. Haushalt machen war o.k., aber schreiendes Kleinkind in den Kinderwagen wuppen, ging wirklich nicht.

            Meine Gallenblase war schon länger voller kleiner Steine, vorher hatte ich aber nur ganz selten mal so leichte Übelkeit und Druckschmerz ...

            OP ist wirklich nicht so schlimm, war auch minimalinvasiv und ist ja heute Standard.

            LG

            Anja

      Hallo,

      Bei mir ist es noch nicht lange her.

      Ich hatte im Juli die erste Kolik, da wurden dann 3 große Steine diagnostiziert.

      Ich machte direkt einen Termin zur OP und in den 8 Wochen Wartezeit hatte ich 3 weitere Koliken - das war der Horror.

      Die OP war easy, Mittwoch 11 Uhr OP, Mittwoch 16 Uhr bin ich rumgelaufen, Freitag nach Hause, nach 10 Tagen wieder arbeiten - alles super.

      Ich habe keine Probleme mit der Verdauung... Na gut, neulich hatte ich einen fetten Bürger beim goldenen M, DAS war nicht so gut #schein, danach hab ich 2 Tage Schonkost gebraucht - mache ich nicht so schnell wieder #rofl

      Sonst ist wirklich alles super, bin total froh das ich es gemacht habe.

      Liebe Grüße und alles Gute #herzlich

      • Danke. Das hört sich ja mal gut an. Hab noch einen sehr lebhaften Sohn (4) . Daher hoffe ich das ich auch schnell wieder fit bin :-)

        Hallo steinchen80 ,

        wann war deine Op? Was hattest du nach dem Burger? Heftige Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen? Bin bissl erschrocken darüber, bei nur einem Burger.:-(

    mal eine andere Frage:

    Gallensteine haben ja viele Menschen, ohne es zu wissen oder Beschwerden zu haben. Meine wurden auch nur duch Zufall bei einem Routine Ultraschall entdeckt.

    Hast du denn Gallenkoliken? Denn dann würdes du über eine OP nicht länger nachdenken.

    Zu sehen waren bei mir auf dem Ultraschall auch "nur" ein paar große Steine, aber was der Arzt dann nach Entnahme der Galle zum Vorschein brachte waren etliche kleine und kleinste Steinchen bis hin zum Gries. Die großen Steine haben sie mir sogar in einem Röhrchen mitgegeben...und gerade die kleinen Steine machen diese Koliken.

    Ich war 3 Tage im KH und seitdem nie mehr Schmerzen, ich esse alles und vertrage auch alles

    • Hallo

      ich hatte nur vor zwei wochen schmerzen weil ein Stein normal ausgeschieden wurde. So richtige Kolliken hatte ich zum Glück noch nie. Aber bevor diese kommen ist es ja besser die Blase zu entfernen. Lt Ultraschall ist nur ein Stein zu sehen. Ich bin damals zum Doc weil ich so ein zwicken habe das bis in den Rücken ausstrahlt.

      LG

      • dann wünsche ich dir, dass du vor deiner OP keine Kolik mehr bekommst

        Als ich wusste, dass ich Steine habe, erklärten sich mir auch die unerträglichen Schmerzen im Oberbauch die sich wie ein Gürtel um den Rücken ziehen von alleine.

        Vom Tag an der "Entdeckung" meiner Steine hatte ich regelrechte Panik vor noch einer Kolik und habe den OP Termin, den ich gottseidank innerhalb von 14 Tagen bekam, regelrecht herbeigesehnt.

        Ich habe zwei spontane Geburten, ohne PDA o.ä. überlebt aber die Gallenkoliken waren der Horror

        • Ja diese Schmerzen waren auch viel schlimmer als die Geburt. Termin bekam ich zum Glück binnen einer Woche. Donnerstag gehts dann rein.

          LG

          • Daumendrück

            • Hallo erstmal in die Runde. Ich bin hier der Neue!#winke

              Nun zu mir. Ich bin vor drei Jahren zur Blutabnahme. Leberwerte waren bissl hoch, aber soweit nichts tragisches. Der Arzt meinte, dass meine Leber ein bisschen weint, sich aber alles erholen wird. Ok, damit war ich erstmal beruhigt. Ein Jahr später, also vor ca. zwei Jahren bekam ich Schmerzen unter dem rechten Rippenbogen. Immer so 10-15 min. und alles war gut. Mal einige Tage am Stück, dann mal wieder einige Tage Pause.

              Ich dachte an das Gespräch mit der Ärztin zurück und erinnerte mich an die Worte, die Leber weint, aber das wird wieder, keine Sorge. Die Schmerzen waren nun alle 2-3 Tage da, aber wie gesagt immer nur 10-15 Minuten. So langsam wurde ich nervös, hatte ich auch nicht gerade bewusst gelebt, viel fettiges Essen und auch zu einem Feierabendbier unter Freunden, habe ich nicht nein gesagt. Beschwerden blieben.

              Ich schaute ins Internet, weil mich diese komischen Schmerzen irgendwie unsicher gemacht haben. Eingegeben bei unserem Freund Google "Schmerzen unterhalb des rechten Rippenbogen" und das Wort Leber, da die Ärztin stets immer nur von einer weinenden Leber geredet hat.

              Die Diagnose stand fest, FETTLEBER. Schwillt die Leber nämlich an, können Druckschmerzen entstehen. Ok, dacht ich mir. Keine Panik, trittste mal wieder bisschen kürzer, nimmst ab, bewegst dich und das pendelt sich wieder alles ein.

              Die Beschwerden gingen vor 1 Jahr und 10 Monaten fort und kamen auch nicht wieder. Zu dieser Zeit hatte ich über 3-4 Monate, wie oben geschrieben, immer 10-15 min Schmerzen und alles war wieder gut. Für mich war immer klar FETTLEBER, hatte ich den Dialog mit dem Hausarzt doch noch im Kopf.

              Nun beginne ich vor 8 Wochen eine Diät. Weg vom fettigen Essen und viel Bewegung. Aber eine Mahlzeit pro Woche wollte ich mir dennoch gönnen. Also, jeden Samstag eine Mahlzeit nach Wahl, Pizza, Gyros etc.

              Ich nehme in den 8 Wochen 14 Kilo ab. Muss dazu sagen dass ich stark übergewichtig war. Nach 6 Wochen Diät sind sie wieder da, die Schmerzen. Die Schmerzen, welche ich 1 Jahr und besagte 10 Monate nicht mehr hatte. Dieses Mal aber nicht 10-15 Minuten, sondern 1 Stunde, um 4:00 Uhr morgens. Ach du grüne Neune, denke ich. Hast ja ungesund gelebt, auch oft übertrieben, weil Stress im Büro etc.

              FETTLEBER, denke ich. Hatte mir jedenfalls Google ausgespuckt. Ich daraufhin wieder zu meinem Arzt und dem das erzählt. Als ich die Worte Leber plus Schmerzen aussprach, schaute er mich verdutzt an, hatte er doch nie was von Fettleber ausgesprochen. Das hatte ich mir über Google zusammen gereimt. Ab dem Zeitpunkt war ich mir nicht mehr sicher, ob es tatsächlich die Leber ist, die da AUA sagt. Vor drei Tagen esse ich auf einer Geburtstagsfeier vom "warmen Buffet", trinke ein paar Bier und werde Nachts um 3:30 wach und verspüre einen Druckschmerz. Dieser Schmerz wurde schnell stärker, sehr viel stärker.

              Ich war am verzweifeln. Linke Seite, rechte Seite, auf den Rücken, aufgestanden und in der Wohnung umher geirrt, mich auf den Fußboden gelegt - Beine angewinkelt und aufs Sofa gelegt, nichts da!

              Dachte dann nach einer Stunde wirds vorbei sein, aber war es nicht. 3,5 Stunden bis ich letztendlich wieder einschlafen konnte. Den ganzen nächsten Tag einen dumpfen, aber diesem auszuhaltenden Schmerz, aber das war mir alles NEU. Ich erzählte meinem Vater davon und er war sich schnell sicher, dass es Gallenkoliken sind, hatte er doch selber mal welche, außerdem Oma 1 und Oma 2.

              Ich denke, kanns doch nun nicht sein. Ich denke immer Leber, FETTLEBER, aber es ist wohl gar nicht die LEBER. Gebe im Internet "Gallenkolik" ein und alle Symptome stimmen mit mir überein. Ich überlegte und überlegte. Nun viel mir ein, dass ich komischerweise diese Beschwerden ja echt nur am Wochenende habe. Die Woche über, wenn ich strikt DIÄT halte, alles tutti. Am Wochenende, wenn es denn mal einmal in der Woche fettig wird und 2-3 gibt, nachts diese Schmerzen.

              Also geht es für mich morgen früh zum Arzt und Beschwerden schildern. Ich bin mir da aber zu 100 % sicher und werde Euch auf dem laufenden halten.

              Ich muss dazu sagen. Als ich vor 2 Jahren die Probleme hatte, habe ich täglich fettig gegessen, daher auch das Übergewicht und daher auch die Schmerzen. Kaum beginne ich die Diät, war alles weg. Diät ging ca. 5 Monate und auch nach diesen 5 Monaten und wieder fettigem Esse, war dennoch bis vor paar Tagen nie wieder was von den Schmerzen zu merken, für insgesamt 15 Monate. Das ist das eigentliche, was mich stutzig macht. Evtl haben sich die Steine anderweitig verabschiedet, kA!

              Aber unter Google stehen ganz klar meine Symptome unter Koliken. Auch das fettige Speisen, Übergewicht, starke Diäten mit schnellem Gewichtsverlust, Koliken begünstigen können. Nun hoffe ich auf schnelle Hilfe und will nie wieder so eine Nacht erleben.

              Lieben Gruß an die Forengemeinde!

              • (16) 06.12.15 - 21:58

                Ach so, was ich noch vergessen hatte. Editieren geht wohl leider nicht im Beitrag drüber. Bei dem letzten Zwischenfall vor drei Tagen hatte ich eine Übelkeit dazu, wie ich sie noch nie erlebt habe. Saures Speichel zusammenlaufen im Mund und ein Würgen, ohne dass ich mich übergeben kann. Es kam nichts! Das kannte ich von vor 2 Jahren so nicht. Da war es nur der Druckschmerz, wenn das Wort "nur" hier überhaupt richtig ist. Auch merke ich nun, dass mir hin und wieder mal sauer im Mund wird. Das war auch bereits in den vergangenen Wochen mal so. Da hatte ich es nur nicht deuten können!

                • (17) 08.12.15 - 12:12

                  So, nachdem ich gestern beim Blut abnehmen war, heute das Ergebnis!

                  Leberwerte GOT, GPT, GGT alle zwischen 50-70 und minimal erhöht, aber nichts bewegendes meinte der Arzt.
                  Bauchspeicheldrüsenwerte alle Werte ok.

                  Billirubin statt Höchstgrenze 1,1 mg/dl, habe ich 2,87 mg/dl, also erhöht!

                  Am Donnerstag habe ich eine Sonographie vom Oberbauch, Verdacht auf Gallenstau, Gallensteine! Ich melde mich, wenn es jemanden interessiert!

                  • (18) 11.12.15 - 21:42

                    So, nachdem ich gestern beim Ultraschall war, heute nun die Diagnose erhalten. Alles wie vermutet, eine Gallenblasenentzündung plus etliche kleine Gallensteine. Am Mittwoch im KH die Besprechung und 3-4 Tage später, die OP. Bin echt froh, wenn ich das überstanden habe.

                    An Essen ist die letzten ca. 7 Tage kaum zu denken. Trinken ausschließlich stilles Wasser und Tee. Dazu bin ich erschöpft ohne Ende. So ein kleines Organ kann also den ganzen Körper zum Erliegen bringen. :-(

                    Einen weiteren Bericht gibt es, wenn ich aus dem KH zurück bin und alles überstanden habe. Also ca. in 2 Wochen. Laut dem Arzt soll das ein Routineeingriff sein, mit ca. 4 Tagen Krankenhaus!

                    • (19) 12.12.15 - 11:12

                      Hey,

                      ich habe das gerade hinter mir. Montag OP, Mittwoch Entlassung. OP war wirklich ein Spaziergang, ich hatte nur sowas wie Bauchmuskelkater und brauchte nicht mal ein Schmerzmittel.

                      Essen konnte ich sofort normal, nur öfter und kleinere Portionen. Anfangs war der Stuhl etwas fest, lass dir ggf. etwas zum Weichmachen geben, weil Pressen mit 4 Löchern im Bauch ist schon unangenehm.

                      Was du erfragen solltest ist, ob die Gallengänge frei sind. Wenn nicht, kannst du trotz entfernter Gallenblase Probleme bekommen. Ich hatte noch eine ERCP mit Papillotomie vorher. Bei mir war die Bauchspeicheldrüse in Mitleidenschaft gezogen. Beschwerden habe ich keine mehr. Die OP ist jedenfalls im Vergleich zu den Koliken harmlos. Sowas möchte ich nie wieder erleben müssen. Es waren wirklich die schlimmsten Schmerzen meines Lebens.

                      LG

                      • (20) 12.12.15 - 19:34

                        Hallo comapo,

                        danke für die Antwort. Ein bisschen verunsichert bin ich nun doch. Bei mir soll es sich um eine chronische Gallenblasenentzündung handeln. Ich lese im Inet was von einer Krebsvorstufe (Präkanzerose) bei einer chronischen Gallenblasenentzündung.

                        Bedeutet das nun, Gefahr komplett gebannt, wenn die Gallenblase raus ist? Lasse ich die Galle aber drin, besteht die Gefahr, dass es Krebs wird mit der Zeit?

                        Gallengänge sind komplett frei! Danke für deine Tipps...

                        • (21) 12.12.15 - 21:54

                          Hallo Ihr Lieben,
                          Ich hänge mich mal dran hab vorhin erst n Beitrag geschrieben zwecks der Gallen OP bin erst seit heute im Forum komm noch nicht so wirklich zurecht....

                          Ich muss kommenden Donnerstag auch in die Klinik zur gallenblasen entfernung hatte die letzten 2 Jahre auch einige Koliken.....was sich nun letzte Woche rausstellte das es Koliken sind die vielen kleinen GallenSteine sind bestätigt.
                          Die Op is für mich sn sich kein Problem ich leide unter einer starken Krankenhausphobie und weiß nicht wie Ich die Tage im Krankenhaus überstehen soll...meine Kinder sind für den Tag der OP von meiner Mutter Versorgt allerdings ist sie selber schwer krank und sagte mir das Sie es allein mit den 3 Kindern nicht schafft dafür habe Ich noch eine Freundin organisiert.
                          Ich überlege ob ich nicht einfach nach Hause gehe wenn Ich nach der op soweit fit bin.
                          Für mich is Krankenhaus kein Witz beim Termin ausmachen habe Ich gesagt das Ich eine Krankenhausphobie habe das hat aber nicht wirklich interessiert.....
                          Liebe Grüße

                          (22) 12.12.15 - 22:14

                          Hallo dela,

                          ich verstehe dich, denke aber nicht, dass du dich selbst entlassen solltest, alleine aus versicherungstechnischen Gründen. Es sind halt nur ca. 3 Tage. OP - nach 2-3 Stunden wieder auf dem Zimmer, wahrscheinlich viel schlafen. In dieser Zeit bekommst also nichts groß mit. Dann eine Nacht schlafen und Drainageschlauch entfernen - vorausgesetzt es blutet nicht mehr nach. Viel über die Gange spazieren, oder vor die Tür gehen und einen Tag später schon wieder zuhause. Jedenfalls würde ich mich nicht selbst entlassen. Denke auch, dass die da nicht zustimmen werden.

                      (23) 12.12.15 - 19:51

                      Ach so, noch was. Wie viel Zeit ist bei dir vergangen zwischen Diagnose und OP? Hat man Dir gesagt, ab wann du wieder fetthaltige Speisen zu dir nehmen kannst? Ich denke da an Weihnachten, will aber auch nicht übertreiben.:-)

                      • (24) 12.12.15 - 23:51

                        Die Diagnose kam am 13.11., dann war ich vom 13. an für 5 Tage im Krankenhaus, meine Bauchspeicheldrüse behandeln lassen. OP war am 7.12.

                        Ich kann jetzt alles essen, bin aber vorsichtig. Also die fette Gans mit Klößen, Rotkohl und einem sündigen Nachtisch wird es eher nicht.

                        In meinem OP-Bericht steht auch, dass die Gallenblase chronisch entzündet war. Das sieht man an der Gallenblasenwand. Aber das ist nicht automatisch eine Krebsvorstufe.

                        LG

                        (25) 12.12.15 - 23:58

                        Ok, danke Dir. Dann werde ich gegen Weihnachten mit dela 88 wohl mal berichten. :-D

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