Schlechtes Gewissen wegen Krankmeldung

    • (1) 21.12.15 - 19:32

      Hallo ihr lieben ich weiß nicht on ich hier im richtigen Forum bin aber ich hoffe ihr könnt mich aufmuntern :-) Ich habe im Januar diesen Jahres entschieden mich am Hallux Operieren zu lassen die Ärztin meinte es wäre in meinem Fall eine Größere op die dringend überfällig wäre. Naja ich zur Chefin und alles berichtet und sie gefragt wann der richtige Zeitpunkt wäre da ich ja länger weg sein würde und es geplant werden muss. Wir sind dann zum Entschluss gekommen diesen Oktober. Sie rechnete es mir auch hoch an das ich mich so früh gemeldet habe. Jetzt ist alles vorbei und ich bin seit 5 Oktober Zuhause geplant waren ca. 10 Wochen und jetzt muss ich noch bis 4 Januar Zuhause bleiben da ich noch Schmerzen beim Laufen habe. Silvester müsste ich Arbeiten. Chefin hat jetzt nicht blöd gemacht oder so. Und trotzdem plagt mich das Schlechte Gewissen voll blöd oder? Was soll ich nur machen. :-(

      • (2) 21.12.15 - 20:13

        Was du machen sollst? Zuhause bleiben und den Fuß entsprechend behandeln. Allerdings stellst sich schon die Frage für deine Chefin, ob die 4 Tage wirklich einen Unterschied machen. Wenn du also jetzt noch Schmerzen hast, dann würde ich eher gucken, ob man es noch weiter schonen sollte und nicht am 4.01 wieder anfängt. Es bringt nichts, sich zur Arbeit zu schleppen und die Heilung dann zu stören. Damit kannst du dir ein Problem einhandeln, welches dann Wochenlang behandelt werden muss. Also überlege dir, ob du am 04.01 zum Dienst gehst, oder erst später. Aber so lange du noch Krankgeschrieben bist, braucht deine Chefin gar nicht versuchen dich einzuplanen.

        • (3) 21.12.15 - 20:21

          Danke für deine Antwort glaube nicht das sie mit mir gerechnet hat. Bekomme jetzt statt 2 mal 3 mal Krankengymnastik und es wird wirklich besser. Ich habe immer Angst das es so aussieht als ob ich an Silvester keinen Bock habe.

          • (4) 21.12.15 - 22:38

            Also was denn nun? Mal schreibst du, das du an Silvester arbeiten müsstest, dann das sie nicht mit dir rechnet.

            Wenn du noch bis 03.01 krankgeschrieben bist, dann ruhst du dich bis dahin aus und gut. Und dann kommst du am 04.01. oder wenn du wieder laufen kannst zur Arbeit und tust dein bestes. Es spricht ja nichts dagegen, sich bei der Chefin zu bedanken, das es mit den Absprachen so gut geklappt hat. Vielleicht wäre auch ein Einstieg zu 50 % für 1-2 Wochen möglich, damit du erkennen kannst, wie gut das viele laufen funktioniert.

            Ich würde im Übrigen mal beim Orthopäden nachfragen, ob passende Einlagen mit einer Aussparung im Op-Bereich helfen könnten.

      (5) 21.12.15 - 21:39

      Was arbeitest Du denn?
      Brauchst Du den Fuß bzw. musst ihn belasten?

    (7) 22.12.15 - 12:48

    Hallo!

    Ich denke ja immer, die Lücke, die man hinterlässt, ersetzt einen vollkommen.
    Deiner Chefin war offenbar klar, dass man nicht die Dauer des Ausfalls planen kann bzw. hatte sie einen Plan B. Super, gute Chefin! Kannst du ihr ja mal sagen, wenn du wieder arbeiten gehst.

    Dein schlechtes Gewissen kannst du aber stecken lassen. Es würde niemand DANKE sagen, wenn du vorzeitig wieder arbeiten würdest, evtl. dabei nicht belastbar wärst oder schlimmer noch, bald wieder ausfallen würdest, weil du noch nicht ganz gesund warst. Da hat ja nun auch keiner was von.

    Eine meiner Kolleginnen war im letzten Jahr auch über Weihnachten und Silvester langzeitkrank. In den ersten Wochen -als sie noch auf dem Dienstplan stand- gab es manchmal Turbulenzen, die aber machbar waren. Ich bin in der Regel der "Joker" und ich bin dann eben mal öfter arbeiten gegangen. Später stand sie gar nicht mehr auf dem Plan und wir kamen ohne sie aus....bis sie wiederkam. Irgendwer ist immer krank. Isso. Machste nix dran. Der Laden läuft trotzdem.

    #winke

    • (8) 22.12.15 - 13:09

      Danke das ist lieb von dir. Auf dem Plan stehe ich ja momentan nicht da ja die Krankenkasse zahlt bin ja schon weit über den 6 Wochen.

(9) 24.12.15 - 23:43

Äh warum muss man das Operieren gibt es da irgendeinen Grund für? Sorry das ich so frage aber das was ich dazu gefunden habe sagt mir das das nicht extrem wichtig ist um da zu operieren?!

Aber wieso machst du dir einen Kopf? Da du wenn ich es richtig gelesen habe weiter Unten in der Altenpflege arbeitest war deiner Chefin wohl klar das es nicht zu 100% abzusehen war wann du wieder zu arbeiten beginnst. Ich mein deine Chefin wird ja auf Grund des Arbeitsumfelds selbst ahnung haben was die Medizinische Seite angeht?

  • (10) 25.12.15 - 20:45

    Hallo wenn die fehlstellung so arg wie bei mir war schon. Der Große Zeh neigte sich schon sehr arg nach links und weil der Zeh ja auch für Gleichgewicht zuständig ist bekam ich jetzt mit den Jahren schon ein Schiefgang. Und Probleme mit dem Rücken. Eine Kollegin hat es so arg auf Beiden Seiten das sie jetzt Probleme mit den Knien bekommt. Und ich kam auch nicht mehr in Schuhe rein. Wenn du im Internet guckst dann suche unter wann ist Halux OP Notwendig. Ich hielt es Jahre lang auch nicht für Notwendig. Aber Danke für deine Antwort.

    • (11) 27.12.15 - 05:26

      Hm also ich wüsste jetzt nicht was der Zeh mit dem Gleichgewicht zu tun hat aber gut. Der Schiefegang hat dann aber auch mehr Ursachen wie nur ein Zeh.

      Ich hatte ja gesucht drunter weil ich es bisher so kannte das man das eben nicht operiert.

      Ist wahrscheinlich so wie mit meiner Knie op die ich um Teufelswillen nicht machen lasse und mein neuer Orthopäde das versteht. Laut 6 anderen hätte ich schon im Alter von 15 in den Op gemusst obwohl Einlagen und Übungen fürs Knie einen besseren efekt haben bei mir als eine Op es hätte...

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