Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule

    • (1) 03.01.17 - 10:36

      Hallo Ihr Lieben!

      Vielleicht gibt es hier Betroffene, die einen Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule haben/ hatten und mir von ihren Erfahrungen berichten können!?

      Seit etwa 4 Wochen schlage ich mich mit Schmerzen in Nacken und rechter Schulter herum. Der Schmerz breitete sich dann über den hinteren Bereich des Oberarms aus und abschließend gesellte sich ein Kribbeln im Daumen und Handrücken dazu. Letzte Woche bin ich dann mal endlich zum Arzt gegangen. Er geht von einem Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule aus (MRT steht noch aus). Er verschrieb mir Piroxicam und ich soll mit Krankengymnastik starten. Er warnte mich vor, dass die Genesung dauern würde.

      Ich habe den Eindruck, dass es kaum besser geworden ist. Vielleicht miniminimal. Morgens nach dem Aufstehen sind die Schmerzen sehr intensiv. Mittlerweile macht mich das echt depressiv. Ich fühle mich total eingeschränkt und frage mich, ob das überhaupt nochmal richtig weg geht.

      Könnt Ihr mir von Euren Erfahrungen berichten?

      LG Lala

      • Hallo!

        Ja, hier - ich!

        Vor 15 Jahren hatte ich das auch.

        Sehr unangenehm und dann auch noch im Urlaub. Der Physio vor Ort hat mir zumindest notfallmässig helfen können die Muskeln wieder etwas weich zu kriegen, hat mich aber eindringlich aufgefordert nach dem Urlaub direkt zum Arzt zu gehen.

        Ein Bandscheibenvorfall durch, zwei in "Lauerstellung", schon leicht vorgewölbt.

        Mit Wärme und Physiotherapie sowie KG und Massagen habe ich das in den Griff bekommen.
        Anschließend war ich noch 3 Wochen zu Reha.

        Du musst Geduld haben, das dauert leider seine Zeit. Wann hast Du denn den MRT Termin?

        Gute Besserung

        misses_b

        Hallo!

        Würde erstmal die Diagnose abwarten. Ich habe solche Beschwerden seit meiner Kindheit des öfteren, aber keinen Bandscheibenvorfall (abgeklärt). Bei mir sind es "nur" Wirbelblockaden" und dadurch heftige Verspannungen!

        Lg Sportskanone

        Hallo,

        mein Mann hat sowas auch. Der Hausarzt hat am Anfang einen Bandscheibenvorfall vermutet im HWS Bereich. Der Orthopäde gab dann noch ordentlich Medikamente - und ein Physiorezept. Der erste Physiotherapeut machte das was der Arzt und der Orthopäde wollten und der ganze Spaß wurde eher schlimmer.
        Auf Grund anhaltender Schmerzen ging dann mein Mann zum nächsten Physiotherapeuten der auch Osteopath ist, zahlte freiwillig die Erstbegutachtung und der hatte eine komplett eigene und andere Meinung zu dem Thema nachdem er meinen Mann vor dem MRT gesehen hatte.

        Als dann der MRT Bericht kam hatte nur einer von den dreien Recht - der Osteopath. Mein Mann hat berufsbedingt eine Abnutzung in der HWS aber die haben viele Menschen und die macht zumindest bei meinen Mann nicht solche Beschwerden. Der Übeltäter saß beim ihm in der Schulter. Das er im kleinen ACE Gelenk eine Artrose hat kam mit raus aber in der Schulter war ein Nerv eingeklemmt der zu den Beschwerden führte. Da die Schmerzen überall hinstrahlten war für Orthpäden und Hausarzt recht schnell klar der Spaß kommt von der HWS - pustekuchen.

        Auf Grund des MRT Befundes wurde die Physio geändert und bereits nach zwei Sitzungen beim Osteopathen war mein Mann wieder so hergestellt dass er ohne Schmerzmittel auskam und wieder genügend Schlaf nachts hatte.
        Bis mein Mann wieder einsatzfähig war vergingen mehrere Monate - nach einem weiteren Vorfall wechselte er jetzt den Job. Er geht nicht mehr zum Orthopäden sondern gleich zum Osteopathen und wenn der sagt da soll mal der Hausarzt drauf schauen bzgl. einer Weiterverordnung erst dann setzt sich mein Mann wieder ins Arztzimmer.

        Gute Besserung

        Geli

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