Toilettenverweigerungssyn

    • (1) 24.04.17 - 11:34

      Hallo,

      habe mich neu hier angemeldet, um Rat und evtl. ebenfalls Betroffene zu finden.

      Es geht um meine Tochter (7).

      Sie ist ein normal entwickeltes Mädchen und wurde letztes Jahr eingeschult. Leider haben wir das Problem, das sie ihr "großes Geschäft" nach wie vor nur in einer Windel verrichten kann. Wasserlassen klappt ohne Probleme, seit sie 3 Jahre alt ist.

      Wir waren natürlich bereits bei Ärzten / Kinderpsychologen etc. leider ohne Erfolg bisher.

      Ich hoffe hier auf Hilfe und Unterstützung. Vielleicht sind hier ja Eltern mit ähnlichen Problemen, damit man sich austauschen kann...

      Danke schonmal... ????

      • (2) 24.04.17 - 12:17

        Wenn Ärzte/Psychologen usw. nichts Behandlungsbedürftiges finden dann schließe ich daraus,dass es mit dir und der Erziehung zu tun haben könnte/müsste. Mit 7 und eingeschult ist ein Kind durchaus in der Lage zu verstehen wenn man ihm erklärt,dass es keine Windel braucht und es viiieeel besser ist ganz normal auf die Toilette dafür zu gehen. Ich würde ihr einfach sagen es gibt keine mehr. Macht sie trotzdem in die Hose dann gibt es ein "Machtproblem" zwischen euch wo du nur verlieren kannst wenn du nachgibst. Meine Meinung.

        • (3) 24.04.17 - 13:59

          Wir haben schon des Öfteren versucht, einfach keine Windel mehr zu kaufen, allerdings immer mit dem Ergebnis, das sie einfach einhält bis eine Verstopfung kommt.
          In die Hose hat sie noch nie gemacht.

          Sie meint, es ginge ohne Windel nicht, sie probiert es immer wieder, aber es da irgendeine Blockade....

          • (4) 24.04.17 - 14:51

            Hmm....ich komm jetzt mal mit "Küchenpsychologie" *zwinker*: so wie du es beschreibst scheint sie sich "mit dem loslassen und hergeben" schwer zu tun!? Vll. gibt es ja ein Ereignis wo loslassen für ein Kind schwer sein kann?Vll. eine wichtige Oma oder Haustier weggegeben/ gestorben? nur jetzt als Beispiel gemeint. Oder etwas anderes wovon sie sich nicht trennen konnte? aber musste? Überleg mal.

      (5) 24.04.17 - 14:40

      habt ihr schon eine Idee, was die Ursache sein könnte?

      mit Ursache, finden sich evtl. eher Wege.

      Bei mir war es lange so, dass ich panische Angst vor fremden Toiletten hatte.

      Zum einen wurden mir Horrorgeschichten von öffentlichen Toiletten erzählt, zum anderen hatte ich große Angst vor Toiletten, die direkt in den Abluss gingen (ohne Auflage), ich hatte lange Angst reinzufallen.

      Ich zwar jünger, aber dafür war die Angst sehr intensiv.

      Im Urlaub brauchte ich einige Tage, bis ich konnte und wenn dann NUR an einem festen Stützpunkt. Bei einer Tante ging es oder der jeweiligen Pension. Sonst habe ich ausgehalten bis wir wieder am Übernachtungsort waren.

      Was auch sein könnte:
      hat sie mal mitbekommen, wie ein Kind in die Hose machte? oder Durchfall hatte?
      zu beobachten, wie ein anderes Kind geschimpft wird, kann mega tief was auslösen. Gar nicht auf der bewussten Ebene, sondern tiefer.

      Bsp. ich selbst esse bis heute keine grünen Gummibärchen. Grund: jemand hat in meinem Beisein erzählt, dass die giftig seien.
      Natürlich WEIß !!! ich, dass das Blödsinn ist!!!! aber damals war ich zwischen 3 und 5 Jahre alt und das hat sich so sehr bei mir festgesetzt, dass es bis heute nicht geht.

      Um die Angst nicht auf mein Kind zu übertragen, habe ich mir jedes Mal auf die Zunge gebissen (mein kind liebt grüne Gummibärchen). Mit Überwindung könnte ich sie vielleicht auch essen. Ungefähr so, als würde mir jemand Schlange oder Insekten servieren ;-)

      Damit will ich sagen: es gibt manchmal eine Ursache. Und dann ist die Frage, wie man damit umgeht. Bei Gummibärchen ist es einfach. Die sind jetzt nicht überlebenswichtig und schränken mich nicht ein. Dennoch ist - bis heute! ca. 30 Jahre später - ein Gefühl des Unbehagens da.

      Bei Toiletten habe ich irgendwann meine Angst verloren.

      Eigenwille.
      Je mehr Druck gemacht wurde, desto schlimmer wurde meine Angst. #zitter

      Da ist es wichtig, jemanden zu finden, der a) sich mit der Problemmatik auskennt UND KINDERN !!!!
      b) und evtl. herauszufinden, was die Ursache ist.
      VORSICHT, damit die Ursachensuche nicht noch mehr kaputt macht! außerdem soll ja eigentlich eine Lösung gefunden werden.

      Also Ursache kann helfen, wenn sie nebenbei gefunden wird.
      Schaden, wenn der Fokus nur noch darauf liegt.

      Wie ist es sonst so.
      Bei kleinem Kind würde ich sagen, mal "unten ohne" laufen zu lassen. Bei 7 Jahren eher nicht.

      Hat sie sonst irgendwelche Allergien?

      manche Kinder halten auch ein, wenn sie was nicht vertragen. Also Bauchschmerzen, minimaler!!! Durchfall, Bremsspur in der Hose, Angst es könnte wieder was sein
      und daher auf die Windel vertrauen, weil das eine mal das war, wo nur Hose an war ohne Windel.

      Wie ist es, wenn sie Magen-Darm hat? oder wenn sie Toilette ging?

      ging sie von sich aus? hatte sie da mal Angst? usw.

      (6) 24.04.17 - 17:02

      Der Sohn meiner Freundin hatte das auch. Wir waren mal gemeinsam im Urlaub und er hat noch mit 6 sein großes Geschäft nur in die Windel gemacht.

      Bei ihnen hat es schließlich mit Toilettentraining funktioniert, z. B. Wie hier angegeben:

      http://www.praxisvita.de/wenn-kinder-den-stuhlgang-zurueckhalten

      WIchtig ist, zuerst herauszufinden, was so die übliche Zeit ist, dass sie muss, und sie dann in diesem Zeitraum einfach jeden Tag für ca. 10 min auf die Toilette zu setzen, ohne Druck. Oder auch dreimal am Tag direkt nach den Mahlzeiten. Wenn nichts kommt, kommt nichts, aber sie bekommt trotzdem ein Gewöhnungsgefühl für die "Schüssel". Vielleicht macht ihr ein Hörspiel an, oder sie kann sich ein Buch anschauen, ...
      Ein Stuhlweichmacher, damit es besser flutscht, hilft übergangsweise auch, wie im Artikel beschrieben, wenn das Kind immer so lange einhält, dass es schon eine Verstopfung hat.

      • (7) 24.04.17 - 17:23

        Über die genaue Ursache rätseln wir auch.

        Sie litt schon immer unter starker Trennungsangst. Das fing im Kleinkindalter an. Sie konnte sich nur sehr schwer von mir trennen (Abschied im Kindergarten, alleine bei Geburtstagsfeiern etc...) Das ist aber schon echt viel besser geworden und sie macht jetzt schon sehr viel ohne mich.

        An einen speziellen Vorfall als Auslöser kann ich mich jetzt nicht erinnern. Evtl. ist im Kindergarten mal was gewesen, aber sie kann es mir ja selbst nicht erklären. Sie möchte es ja gerne normal können und ist auch oft betrübt deswegen.
        Außerhalb der Familie weiß keiner von dem "Problem".

        Durchfall hatte sie noch nie so richtig. Keine Ahnung, was dann wäre...

        Sie hat normal immer abends Stuhlgang. Geht dann ganz normal aufs Klo, nimmt sich eine Windel und entsorgt danach alles wieder selber.

        • (8) 24.04.17 - 17:27

          Ach ja: Alkergien sind bisher keine bekannt...

          Was mir aufgefallen ist. Sie nimmt immer alle ihre Haarspangen, Armbänder etc. ab, bevor sie aufs WC geht. Sie hat lt. eigener Aussage Angst, das es da rein fallen könnte...

          • (9) 25.04.17 - 17:21

            das mit dem alles vorher ablegen macht mein Kind auch.

            Die Angst, dass was / ich reinfallen könnte, hatte ich sehr lange (vgl. langer Beitrag)

            War sie auf dem Töpfchen?

            Welche Art Toiltette habt ihr?

            Bei mir hat damals geholfen, dass ich mich bei den Toiletten dran gewöhnt hab, die so eine flache Auflage innen haben. Also wo das (falls was reinfallen würde), erst mal liegt und "greifbar" ist. Toiletten, die direkt nach unten gingen (Tiefspüler?) waren ganz schlimm.

            Töpfchen frage ich deswegen, weil mir das verweigert wurde.
            Dort sieht man ja auch erst mal und es geht nicht sofort weg. Wenn was reinfällt, ist es erst mal noch da.
            Für manche Kinder sehr wichtig.

            Auch die Selbständigkeit selbst zu entscheiden, WANN es gespült wird.

            Dadurch dass deine die Windel selbst wegwirft, hat sie da ja schon einen Anfang an Selbstbestimmung (kann ihr niemand vor der Nase wegspülen)

            Wobei mir beim Schreiben ein Vorfall im Kindergarten einfällt. Ich ging weder im Kindergarten noch in der Grundschule zur Toilette (nur zu Hause). Einmal schnappte mich die Erzieherin, es fiel was rein und wurde aus Versehen weggespült. Sie hat mich dann noch angeschrien, weil ich geweint hatte. Ich solle mich nicht so anstellen.
            .... 30 Jahre später .... fällt es mir wieder ein ....

            • (10) 26.04.17 - 08:17

              Also ein Töpfchen hatte sie als Kleinkind. Sie hat es aber immer nur fürs "kleine Geschäft" genutzt.
              Zu Hause haben wir eine Flachspültoilette.

              Wenn wir unterwegs sind, geht meine Tochter zum Pipi machen natürlich auch auf öffentliche WCs.

              Einen evtl. Vorfall im Kindergarten habe ich nicht mitbekommen. Sie kam mit 2,5 Jahren in die Einrichtung und wurde die erste Zeit dort noch gewickelt.

        stell dir mal den umgekehrten Fall vor. DU solltest jetzt nicht mehr ins Klo, sondern in eine Windel machen. Über leg mal, könntest du das, einfach so? Oder würde es dir helfen, wenn du zu deinen "Klozeiten" eine Windel um bekommen würdest, in der Hoffnung, dass du dann einen Treffer landest?
        Bei so etwas Zwang aus zu üben ist m. E. nach nicht gut. Egal wie sanft die Methoden auch sein mögen.

        Sie will/kann nur in die Windel machen, also soll sie es doch tun! Sie fällt zwar damit "aus der Norm" aber was ist so schlimm daran? Sie wird älter, irgend wann wird es sich geben.

        >>Geht dann ganz normal aufs Klo, nimmt sich eine Windel und entsorgt danach alles wieder selber. <<

        ist dann doch alles ok. Ob siesich jetzt ab putzt und die Klospülung betätigt od. ob sie sich wäscht/ab putzt und die Windel ordnungs gemäß entsorgt. Macht das wirklich einen so großen Unterschied?
        Ich würde ihr den Zwang nehmen, unbedingt ins Klo machen zu müssen.

        Alles Gute!

        • Danke für die bisherigen Antworten.

          Es ist nicht so, das wir sie täglich drängen normal aufs Klo zu gehen. Es vergehen immer wieder Monate, in denen wir sie einfach walten lassen, ohne Aufhebens drum. Bis wir es halt wieder mal ansprechen.

          Natürlich ist es letztendlich egal ob sie normal aufs Klo geht, oder halt mit ihren Windeln, sie macht ja alles selbstständig.

          Ich mache mir einfach Gedanken, wie lange sie die Windeln dafür noch brauchen wird, wie es einmal werden wird, wenn z.B. Klassenfahrten oder Übernachtungen bei Freunden anstehen....
          Ich möchte nicht, das meine Tochter ausgegrenzt wird. Außerhalb der Familie ist ja niemand eingeweiht.

          • kauft sie die Windeln selbst od. machst du das?
            Ich würde sie die Windeln alleine ein kaufen lassen (dafür ist sie alt genug, das bekommt sie hin).

            • Daran hab ich auch schon gedacht.
              Bis jetzt haben wir sie immer besorgt und sie hat sie vom Taschengeld bezahlt.

              • ähm, sie bezahlt die Windeln von ihrem Taschengeld? Zahlt sie auch für Wasser u. Klopapier?
                Sorry, versteh ich nicht.
                In diesem Alter das Zeug selbst organisieren find ich absolut ok, aber selbst zahlen? Hat was von Strafe

                • Dies hat uns damals die Kinderpsychologin vorgeschlagen und wir haben es bis jetzt beibehalten. Wasser und Klopapier muss sie natürlich nicht bezahlen.

                  Die Idee dahinter war ja, das sie selbst mal merkt, was Windeln kosten und was sie sich von dem ausgegebenen Geld sonst kaufen könnte...
                  Als Strafe haben wir es nicht angesehen.

                  • (17) 25.04.17 - 10:48

                    Boah, was war das denn für eine Psychologin??

                    Ich finde das total grausam. Ich gehe mal fest davon aus, dass deine Tochter selbst nicht so besonders glücklich über die Situation ist, auch wenn sie es vielleicht nicht zeigt.

                    Ich halte das für total kontraproduktiv.

                    >>Dies hat uns damals die Kinderpsychologin vorgeschlagen <<
                    meine Güte, man sieht mal wieder, es gibt gute und weniger gute "Fachleute".

                    Ich bekomm lang sam das Gefühl, ihr habt durch eure verschiedensten Versuche erst ein Problem kreiert, wo voher kaum eins war.

                    >>das sie selbst mal merkt, was Windeln kosten und was sie sich von dem ausgegebenen Geld sonst kaufen könnte...<<
                    ach nö, was ist es denn sonst anderes als eine Strafe?

      (19) 25.04.17 - 11:39

      Frage: habt ihr denn das ritualisierte Klositzen (ohne dass etwas kommen muss) schon mal ausprobiert? Wichtig dabei ist, wenn die Beine nicht auf den Boden reichen, ein Schemel oder Hocker für die Füße. Meine Freundin erzählte damals, bei ihrem Sohn wäre nach zwei Wochen "aus Versehen" etwas in die Schüssel geplumpst und er hat sich darüber so gefreut, dass dadurch der Bann gebrochen war.

(21) 25.04.17 - 10:44

Da kann bestimmt Kinesiologe helfen! Da haben wir sehr gute Erfahrungen damit gemacht! Probiert das aus!

Dass deine Tochter die Windeln selber bezahlen muss finde ich traurig, das würde ich überdenken!

(22) 25.04.17 - 10:46

Das ist sicherlich nicht vergleichbar, aber mein Sohn hatte zwischen seinem dritten und vierten Geburtstag ganz heftige Probleme in der Hinsicht. Er wollte auch partout nicht das große Geschäft ins Klo machen, später wollte er dann auf keine Windel und hat eingehalten. Tagelang!!!! Bis er vor Schmerzen nicht mehr konnte und wir mit einem Klistier nachhelfen mussten. Es war ein Krampf.

Die Logopädin, wo er in der Zeit war, war etwas esoterisch und ganzheitlicher angehaucht und stellte fest, dass der Sohn ein sehr diszipliniertes, perfektionistisches Kind sei, das schlecht die Kontrolle abgeben und schlecht loslassen könne. Seine Probleme mit dem großen Geschäft passten für sie nur all zu gut ins Bild.
Ihre und unsere Therapie bestand dann im Wesentlichen darin, Dinge mit dem Sohn zu machen, wo es nicht um Perfektion und Festhalten geht: Über Striche im Ausmalbuch drüber malen, ganz viel matschen und Matsch durch die Finger fließen lassen, sich richtig damit einsauen, durchkitzeln, Quatschbewegungen machen etc..
Als Empfehlung für das große Geschäft empfahl sie zudem, gaaaaaaanz viel Klopapier unten ins Klo (Achtung, Verstopfungsgefahr des Klos) zu schmeißen, so dass es weich landet und nicht direkt absäuft und sich dann feierlich vom Ergebnis zu verabschieden.

Vielleicht könnt ihr als Übergang ja sogar so viel Papier ins Klo häufen, dass es den Hintern deiner Tochter berührt, so dass das Windelgefühl ein bisschen simuliert wird? Man kann das Papier dann ja auch anders entsorgen. Ist vielleicht etwas Schweinkram, aber vielleicht hilft es, die Blockade zu durchbrechen. Man kann die Papiermenge ja dann langsam reduzieren,

Was soll ich sagen: Es hat geholfen, auch wenn ich anfang Probleme hatte, mich auf ihren Ansatz einzulassen, weil er mir so abstrus erschien.

Vielleicht ist das ja auch was für euch.

Alles Gute!!

  • (23) 25.04.17 - 11:28

    Das mit dem Kinesiologen ist ein guter Vorschlag, danke. Ich werde mich mal schlaumachen diesbezüglich....

    Meine Tochter ist auch eher perfektionistisch veranlagt. Sie möchte immer alles supergenau machen. Gutes Beispiel ist das z.B. das Ausmalen.

(24) 04.05.17 - 12:56

Was hat denn, wenn ich das fragen darf, der Kinderpsychologe denn gemacht? Wir hatten das Problem mit unserem Sohn in ähnlicher Weise - der wollte aber keine Windel mehr tragen, sondern hat so lange eingehalten, bis er phasenweise dann gar keine Kontrolle über den Stuhlgang mehr hatte - irgendwas kam dann halt immer raus. Als er so 5 Jahre alt war, waren wir deshalb beim Kinderpsychologen - der hat im Beisein meines Sohnes mit mir geredet, ihn dann gefragt, warum er das denn macht - mein Sohn hat sich dann einfach auf den Boden gelegt und ist eingeschlafen. Da war ich einmal und nie wieder.

Eine Windel zurück gab es nicht, wir haben vom Kinderarzt Movicol bekommen, weil das einfach den Stuhl weich macht, haben es für unseren Sohn auf dem Klo gemütlich gemacht, auf Regelmäßigkeit geachtet - und irgendwann wurde es besser.

Ich glaube, mit sieben Jahren würde ich nicht darauf warten, dass Dein Sohn da von sich aus die Windel ablegt, bei meinem war das auch eine reine Kopfsache (So nach dem Motto: Das bestimmen meine Eltern nicht, sondern ich ganz alleine!).

  • (25) 12.05.17 - 09:24

    Die Kinderpsychologin hat mit uns sowohl im Beisein unserer Tochter, als auch mit uns alleine gesprochen.
    Sie hat verschiedenste Fragen über das bisherige Leben und den Alltag unserer Tochter gestellt. Es ein paar Wochen mit diesen Belohnungs-Sticker- Tafeln versucht um am Ende zu dem Schluss zu kommen, das unsere Tochter einfach einen starken Willen hat und es daran liegen könnte. Wir sollen abwarten. Das war vor einem Jahr, da war sie noch 6 Jahre alt....
    Jetzt ist sie 7 und es hat sich nichts geändert .

    An Movicol etc. hab ich auch schon gedacht, habe aber Angst damit mehr Schaden anzurichten. Bzw. den Darm kaputt zu machen...

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