Sensomotorische Einlagen

    • (1) 12.07.17 - 10:32

      Hallo zusammen!

      Mein Sohn wird demnächst sensomotorische Einlagen bekommen. Auf der Homepage meiner Krankenkasse (Techniker Krankenkasse) konnte ich bereits nachlesen, dass sie die Kosten dafür nicht übernehmen.

      Nun habe ich im Internet ein Widerspruchsschreiben gefunden.

      Hat da jemand Erfahrung mit? Macht so ein Widerspruch überhaupt Sinn?

      #danke

      • Wofür braucht man so etwas?

        Bei dem Gedanken, gegen die kk vorzugehen, würde ich kosten und nutzen abwägen.

        Mein Sohn hat sie bezahlt bekommen ohne Probleme (BKK Melitta Plus)

        Hi,

        Wir haben zweimal Widerspruch eingelegt. Sämtliche Bescheinigungen wurden verlangt ( Physiotherapie, Orthopädie, Bilder und weiteres). Hat alles nichts genützt. Wir waren beim Amtsarzt - die vorab ohne das Kind überhaupt zu sehen schon mal ein Gutachten erstellt haben.

        Der Kinderarzt hat mir gesagt ich solle mir einen Termin beim SPZ (Ganglabor) geben lassen. Das Rezept kann nicht abgelehnt werden. Und genauso war es auch. Allerdings muss man für den Termin ewig warten (Wir haben 1 Jahr gewartet).

        Lg

      Hallo,

      es muss doch einen medizinischen Grund geben weswegen dein Sohn diese Einlagen bekommt oder?

      Unser Sohn (Klumpfüße) hat vor einiger Zeit das 3. mal welche bekommen. Noch nie hatten wir mit der Krankenkasse (Barmer), was diese Einlagen angeht, Probleme. Wir mussten lediglich einen Eigenanteil von 20 Euro zuzahlen.

      LG

      • <<Übernimmt die TK Kosten für sensomotorische Einlagen?
        Nein. Die TK kann nur solche Hilfsmittel und Therapien bezahlen, die vom Gemeinsamen Bundesausschuss-Ärzte (GB-A) positiv bewertet werden. Bisher konnte der medizinische Nutzen der sensomotorischen Einlagen anhand der vorliegenden Studienlage nicht nachgewiesen werden.>>

        Bei den "normalen" Einlagen hatten wir auch keine Probleme.

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