Wochenbettdepression

    • (1) 25.07.17 - 20:05

      Hallo ihr Lieben,

      habe leider seit der Geburt meines Sohnes vor 5 Wochen mit einer Depression zu kämpfen. Wem erging es ähnlich und möchte sich mit mir etwas austauschen? Bin auch schon bei einem Psychologen in Behandlung aber unsicher wegen Medikamenten oder ob es auch ohne geht.

      Vielleicht meldet sich ja jemand.

      LG, blaue.orange

      • Mir ging es ähnlich wie dir. Hast du so schnell eine Therapieplatz bekommen? Ich hatte eine Wartezeit von 6 Monaten und das hat mir in der Situation nicht wirklich weitergeholfen...

        Zwecks Medikamenten war ich mir zuerst auch unsicher. Da mein Körper aufgrund der ganzen Hormone sowieso schon so aus dem Gleichgewicht war, wollte ich nicht auf verschreibungspflichtige Medikamente zurückgreifen. Habe mich dann ein bisschen in Richtung pflanzliche Mittel erkundigt und am Ende bin ich bei Sedariston gelandet. Damit habe ich die Unruhe sehr gut in den Griff bekommen und war echt zufrieden damit.

        Wenn du aber stillst, dann würde ich das auch erst nochmal mit dem Arzt besprechen. Ich habe nicht gestillt und hatte deswegen auch keine Bedenken, aber in der Packungsbeilage steht, dass es keine Tests zu Auswirkungen während der Stillzeit gibt und man deswegen davon abstand nehmen sollte.

        • Ja ich hatte das Glück dass eine Psychologin zwei Wochen vorher erst ihre Praxis eröffnet hat, somit habe ich dort noch einen Platz bekommen.

          Bei den anderen hat es auch immer geheißen sie nehmen keine neuen Patienten mehr auf oder eben so lange Wartezeiten, das ist wirklich schwierig, vor allem wenn man akut Hilfe braucht.

          Ich stille nicht mehr, somit wäre das egal von den Medikamenten her aber ich wollte keine Antidepressiva und versuch es mit Theraphie und vll was pflanzlichem in den Griff zu bekommen.. Eine Bekannte hatte mir auch das Neurexan empfohlen, ist wohl ebenfalls pflanzlich. Mal sehen ob das etwas gegen die Unruhe und meine Angst hilft.

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